Die Einschläge kommen näher: Wenn Südeuropa brennt, fragen wir uns ja nur, wo wir nun alternativ Urlaub machen oder ob der Heimflug noch geht. Aber was ist, wenn´s daheim lodert?
Köln in der Klimafalle: Die Lebensader der Stadt, der Rhein, trocknet immer weiter aus.
Und nun beginnt es im Eifler Umland zu brennen.
Plötzlich ist der Klimawandel kein Problem mehr für Staaten und Regionen, in denen es im Sommer schon immer heiß und trocken war, oder deren Landflächen knapp über oder sogar unterhalb des Meeresspiegels liegen.
Nein, die Klimakrise steht mittlerweile vor der Tür und klopft nun auch ganz laut an
Doch wir machen weiterhin nicht auf und halten uns lieber zusätzlich die Ohren zu.
Wenn ich noch etwas Progressives zum Klimawandel höre, dann kommt es von Carsten Schneider, Minister des Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN).
Klar, der Mann versucht auch nur seinen Job zu machen.
Aber wie soll das klappen, wenn seine Arbeit bei den Ministerkolleg:innen nur auf Ignoranz ( (Alois "Ich kann´s nicht regnen lassen" Rainer, Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat) oder Reaktanz ( Katherina "Erneuerbare sind erwachsen geworden" Reiche, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) treffen?
Dr. med. Eckart von Hirschhausen hat mal schön gesagt:
"Es ist schwer, ehrenamtlich die Welt zu retten, wenn andere sie hauptberuflich zerstören.“
Ehrenamtlich ist Carsten Schneider nicht unterwegs, aber meistens sind es die Organisationen, die sich für Klimaschutz einsetzen.
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