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Donnerstag, 25. Juni 2026

Mittwoch, 29. April 2026

Wiederherstellungsplan für die Natur - Beteiligungsphase gestartet

 NABU e.V./  LinkedIn

Deutschland hat erstmals einen nationalen Wiederherstellungsplan für die Natur vorgelegt, zumindest als Entwurf. 

Dieser Plan soll zeigen, wie geschädigte Ökosysteme wie Moore, Wälder, Agrarlandschaften und Städte Schritt für Schritt wieder in einen besseren Zustand gebracht werden können.

 Der Plan ist ein wichtiger erster Schritt, hat aber noch klare Schwächen. Er geht vielerorts davon aus, dass bestehende Maßnahmen ausreichen, ohne ehrlich zu prüfen, ob die Ziele damit wirklich erreicht werden können. Oft bleibt unklar, wer konkret was, wann und wo umsetzt. Gerade für FFH-Gebiete und Agrarökosysteme fehlt damit Transparenz und Verbindlichkeit.

Sonntag, 26. April 2026

Agroforstwirtschaft als wichtige Maßnahme!

Wilhelm Klümper / LinkedIn

Was bedeutet das Klimaschutzprogramm für Landwirtschaft und Landnutzung? Diese Frage durften Christine Chemnitz, Harald Grethe und ich in der Agrarzeitung diskutieren. 

Für uns ist das Programm nicht das Ende, sondern erst der Beginn vieler weiterer Diskussionen zur konkreten Ausgestaltung von Klimaschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft in den kommenden Jahren. Lasst uns diese Debatten gemeinsam konstruktiv führen. Als Agora Agrar sind wir gerne dabei. 


Agrarzeitung  hier Christine Chemnitz, Harald Grethe und Wilhelm Klümper   17. April 2026

Thema der Woche: Agora Agrar analysiert Klimaschutzprogramm

Landwirtschaft kann Klimaschutz

Noch zu wenig konkret und umsetzungsorientiert: Bundesumweltminister Carsten Schneider präsentiert das Klimaschutzprogramm 2026 Ende März in Berlin.

Der Berliner Thinktank Agora Agrar kommentiert für die az das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung.

Montag, 3. Februar 2025

Welttag der Feuchtgebiete: Heimische Moore sind inzwischen zu rund 95 Prozent zerstört

ZDF  hier  von Tim Weber  02.02.202

Moorwirtschaft: Chance für Klima und Industrie

Die Initiative "toMOORow" will zusammen mit 15 großen Unternehmen eine Moorwende. Das soll Klimaschutz und Wirtschaft verbinden - so könnte das gelingen.


Dienstag, 28. Januar 2025

Der Puffer wäre so gut wie weg, würde der LULUCF-Bereich real einberechnet

Frankfurter Rundschau hier   26.01.2025, Von: Jörg Staude

Wenn Bäume als Helfer ausfallen

Deutschland setzt mit seinem Klimaschutzgesetz auf die Wälder, um seine Ziele zu erreichen. Doch die Bundesinventur zeigt: Die grüne Lunge trägt nicht wie erwartet zur CO2-Speicherung bei.

Das Ritual ist seit zehn Jahren gleich: Kaum ist Neujahr vorbei, verkündet der Thinktank Agora Energiewende die CO2-Bilanz Deutschlands fürs verflossene Jahr. 2024 stand eine CO2-Reduktion um drei Prozent zu Buche.

Bild: Symbolbild aus dem Alti, dazu kommt noch die Bedrohung des Waldes durch Kiesgruben

Samstag, 20. April 2024

Regierungsberater fordern Gesetz zur Renaturierung auch im Alleingang


Da ist Cem Özdemir ja richtig gefordert mit seinen Bauern. Und der harte Kern der Verweigerer im Europa-Parlament um CSU-Weber wird mit ihrem Lügenkonstrukt vorgeführt. Am Einfachsten wäre eine Umstellung der GAP-Zahlungen an die Landwirte, wie schon seit vielen Jahren von den Naturschutzverbänden gefordert. Aber bitte vorher Traktor-Demos verbieten, denn die Agrarindustrie hat die Macht alle aufzuwiegeln, auch diejenigen die durch ihre Gefolgschaft mehr verlieren können als gewinnen. Das haben die Bauernproteste hier im Süden gezeigt - die Agrarindustrienutzt nutzt die Bauernverbände als Sprachrohr.

RiffReporter  hiervon Thomas Krumenacker  19.04.2024

Gleich drei Expertenräte fordern ein groß angelegtes Gesetz zur Renaturierung. Sollte das Vorhaben auf europäischer Ebene scheitern, müsse die Bundesregierung notfalls einen Alleingang wagen, um Klima, Natur und Ernährungssicherheit langfristig zu retten.

Gleich drei wissenschaftliche Beratergremien der Bundesregierung schlagen Alarm mit Blick auf den Zustand der Natur in Deutschland und fordern ein Gesetz zum ökologischen Wiederaufbau. Um die Versorgung mit Lebensmitteln auf Dauer zu sichern und im Kampf gegen den Klimawandel zu bestehen, müsse die Bundesregierung notfalls im Alleingang ohne andere EU-Staaten ein Renaturierungsgesetz auf den Weg bringen, fordern der Sachverständigenrat für Umweltfragen sowie die Wissenschaftlichen Beiräte für Biodiversität und Genetische Ressourcen und für Waldpolitik in einer gemeinsamen Stellungnahme.