Deutschlandfunk hier Podcast
Frau Büüsker@uedio.bsky.social
Das Gremium steht nach einem geplatzten Treffen am Wochenende ohne Zeitplan und Finanzierung da.
Die 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Deutschlandfunk hier Podcast
Frau Büüsker@uedio.bsky.social
Das Gremium steht nach einem geplatzten Treffen am Wochenende ohne Zeitplan und Finanzierung da.
Deutschlandfunk hier 13.10.2026
Tausende bei Demos für AfD-Verbotsverfahren
Sabine Nallinger / LinkedIn
Die Haushaltswoche ist vorbei. Die Entscheidung über den Klima- und Transformationsfonds ist es nicht!
Am Freitag habe ich das im Deutschlandradio mit Ann-Kathrin Büüsker eingeordnet und erklärt, warum die geplante Umschichtung von 2,7 Milliarden Euro aus dem KTF in den allgemeinen Haushalt aus meiner Sicht ein Fehler ist. Und was jetzt im parlamentarischen Verfahren passieren muss.
UNO-Sonderberichterstatter sieht wachsende Ungerechtigkeit in Deutschland
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat sich mit der sozialen Situation in Deutschland beschäftigt.
Der UNO-Sonderberichterstatter und Menschenrechtsexperte Surya Deva forderte die Bundesregierung dabei auf, die Sozialsysteme zu stärken. Die Unterschiede zwischen verschiedenen Gesellschaftsgruppen würden zunehmend zum Problem; Einkommen und Vermögen seien deutlich ungleichmäßiger verteilt als noch vor einigen Jahren.
Deva betonte, dies gehe zu Lasten einer ganzen Reihe von gesellschaftlichen Gruppen; benachteiligt seien unter anderem Frauen, Kinder, Einwanderer und Menschen mit Behinderung.
Frauen würden beispielsweise im Schnitt rund 16 Prozent weniger verdienen als Männer. Dieser so genannte Gender-Pay-Gap sei größer als in fast allen anderen westlichen Industrienationen. Deva schlägt in seinem Bericht für den Menschenrechtsrat unter anderem vor, die Erbschaftssteuer anzuheben.
Diese Nachricht wurde am 12.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
Update 19.8
GermanZero
Guter Vorstoß, liebe SPD, aber Klimaanpassung allein reicht nicht! Auch wenn wir den Vorstoß der SPD begrüßen, ist klar, es muss endlich etwas passieren.
Der Klima-Aktionsplan, den mehrere SPD-Bundesminister:innen vorgelegt haben, und die Forderung, die „Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung und Naturschutz“ im Grundgesetz zu verankern, klingen auf den ersten Blick gut. Allerdings reicht eine Klimaanpassung nicht, wenn parallel der Klimaschutz radikal zurückgedreht wird.
Denn ohne eine konsequente Klimapolitik, die den CO2-Ausstoß radikal senken kann und Klimaneutralität ermöglicht, bleibt Klimaanpassung nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Skepsis aus der Union nach Vorschlag von Bundesumweltminister Schneider zu Grundgesetzänderung zu Klimaanpassung
Der Vorstoß von Bundesumweltminister Schneider, die Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe des Staates in das Grundgesetz aufzunehmen, sorgt für unterschiedliche Reaktionen. Kritik kommt aus der Union.
Euronews hier Von Jesús Maturana am 03/07/2026
Iberischer Backofen wieder an: bis zu 42 Grad in Spanien am Wochenende
Deutschlandfunk hier
Hermann Ude, LinkedIn
Ohrenbetäubend schweigen sie,
Friedrich Merz,
Katherina Reiche,
Carsten Linnemann,
Gitta Connemann
Markus Söder
während die Hitzewellen in Europa Infrastruktur vernichten, Menschen töten und eine Spur der Verwüstung durch unsere Natur ziehen.
Wassernotstand im Juni.
Sie ducken sich feige weg und hoffen, dass Sie das kastrierte Gebäudeenergiegesetz, die Rücknahme der Klimaziele, die Aufhebung zahlreicher Naturschutzgesetze und den Ausbau der Gasinfrastruktur noch im Herbst durch die Parlamente bekommen.
Deutschlandfunk hat mich zum Infrastruktur-Zukunfts-Gesetz befragt.
Und Überraschung: Ich bin nicht dagegen, schneller zu werden, denn auch ich scheitere regelmäßig an maroder Bahninfrastruktur und zerbröselnden Brücken. …Aber man kann sich schon fragen, ob es eine Priorisierung auch für Flughafenneubauten und den Ausbau vierspuriger Straßen braucht... [Nein!]
AfD ist verfassungswidrig
Die AfD ist einem juristischen Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte zufolge verfassungswidrig.
Mähfreier Mai für mehr Artenvielfalt im Garten
Im Frühling erwacht die Natur zu neuem Leben - Blumen blühen, Vögel zwitschern und Insekten schwirren durch die Luft. Die Aktion "Mähfreier Mai" erinnert Gartenbesitzende daran, dieses lebendige Treiben durch möglichst wenig Mäharbeiten zu erhalten.
Deutschlandfunk hier 17.04.2026
Umweltminister Schneider will Moorfläche mit Förderung fast verdoppeln
Die Bundesregierung will die Fläche intakter Moorböden in Deutschland durch ein Förderprogramm fast verdoppeln. Bis Ende 2029 stellt sie dafür 1,75 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds bereit. Umweltverbände begrüßten die Pläne.
Das Geld aus dem Programm soll für die Wiedervernässung, für den Ausgleich von Wertverlusten bei Eigentum und Nutzung sowie für die Förderung von Produkten aus Moorpflanzen zur Verfügung gestellt werden.
Grundsätzlich keine schlechten Ideen, die sie da wälzen Herr Schnieder, nur wo bleibt ihr Einsatz? Meines Wissens sind doch sie der Verkehrsminister und sitzen damit am langen Hebel..... z.B Das Deutschlandticket billiger machen wäre eine super Idee . Das würde auch dem Klimaprogramm ihrer Bundesregierung helfen, genauso wie ein Tempolimit. Aber beides lehnen sie seltsamerweise ab...
Deutschlandfunk hier 28.03.2026
Bundesverkehrsminister Schnieder rät zum Umstieg auf das DeutschlandticketPodcast Deutschlandfunk hier Schulz, Sandra | 25. März 2026,
Klimaziele: Ja/Nein/Vielleicht
Mehr Windräder, mehr Ladesäulen, Milliarden Euro – Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung liegt vor. Fachleute meinen: Die Regierung rechne sich den Klimaschutz schön.
ARD Tagesschau hier 25.03.2026 Ein Kommentar von Gabor Halasz, ARD-Hauptstadtstudio
Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein. Doch die Regierung ist sich nicht einig: Die einen drücken aufs Tempo, die anderen bremsen. Hinzu kommt das schlechte Image des Klimaschutzes. Es wird Zeit für ein Rebranding
hier 03.02.2026 Deutschlandfunk
Jan-Niclas Gesenhues Mitglied des Bundestags🌻
Die CSU hetzt mal wieder gegen NGOs und tischt uns ein uraltes Märchen auf: Schuld an kaputten Brücken und stockenden Bauprojekten sind angeblich die Umweltverbände und ihre Klagen. Deshalb will die Partei ihnen das Klagerecht entziehen.
Das ist ein dreistes Manöver und eine gezielte Kampagne gegen unsere Zivilgesellschaft. Ursache für den massiven Sanierungsstau sind nicht die Umweltverbände, sondern jahrzehntelanges politisches Versagen – oft genug unter direkter Regierungsverantwortung der CSU.
Ausgerechnet diejenigen, die unsere Infrastruktur kaputtgespart haben, erklären jetzt die Umweltverbände zum Sündenbock – und demokratische Kontrollrechte gleich mit. Dabei kann von einer Klageflut keine Rede sein. Pro Jahr gibt es nur eine Handvoll Klagen aus dem Umweltbereich. Dass sie in den meisten Fällen Erfolg haben, ist kein Zufall. Die Umweltverbände sorgen dafür, dass geltendes Recht durchgesetzt wird.
Wer kritische Stimmen ausschaltet, baut vielleicht am Ende nicht schneller – aber auf jeden Fall schlechter, rechtsunsicher und am Ende teurer. Wer das Problem wirklich anpacken will, braucht bessere Planung, klare Prioritäten und funktionierende Behörden. Stattdessen werden Scheindebatten geführt und Schuldige erfunden. Das hilft keiner Brücke, keiner Bahntrasse und keinem Bauprojekt.
Die CSU-Meinungsmache mag Schlagzeilen bringen. Für die Infrastruktur unseres Landes bringt sie gar nichts.
Jasper Balke schreibt : Die Beschlusslage des Landtages ist eindeutig: Es handelt sich um eine Steuer/Abgabe auf zuckerhaltige Softgetränke und Energydrinks - genau so wie 2018 in Großbritannien eingeführt.
Aber hallo Markus Söder: Wer also aktuell KI-generierte Sharepics und Fotos zu Plätzchen, Marzipan oder Kaiserschmarren postet und diese in einen Zusammenhang mit der aktuell diskutierten Zuckersteuer bringt, hat sich offensichtlich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt.
Ruprecht Polenz LinkedIn
In GB hat eine Zuckersteuer zu einer signifikanten Verbesserung der der Volksgesundheit geführt.
Fast alle industriell hergestellte Lebensmittel enthalten (zu viel) Zucker, was im Kleinstgedruckten kaum erkennbar ist.
Gegen eine Zucker-🚦wehrt sich die Industrie. Deshalb essen wir VIEL zu viel Zucker. Die Folgen: Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Vermeidbare Kosten für das Gesundheitswesen.
Deutschlandfunk hier 10.12.2025
EU-Kommission plant Billionen-Investition zur Verbesserung der
Versorgungssicherheit
Die EU-Kommission hat ein Maßnahmenpaket zur Stärkung der Energiesicherheit in Europa vorgestellt.