Posts mit dem Label Kressbronn werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kressbronn werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 25. April 2023

Kressbronn: Neubaugebiet schafft Wohnraum und produziert Energieüberschuss

hier Ein kleiner Film über Sektorenkopplung in Kressbronn

Die Gemeinde hier  von Tilman Baur , 24. April 2023

Mit dem Quartier Bachtobel pilotiert Kressbronn am Bodensee ein Baugebiet, das sich durch eine intelligente Sektorenkopplung autark mit Strom und Wärme versorgt. Den Berechnungen der Planer zufolge soll es gar einen jährlicher Energieüberschuss von 30 Prozent produzieren. Im Folgenden erfahren Sie, es damit genau auf sich hat.

Strom, Wärme, Raumklimatisierung und Mobilität – auf diesen vier Säulen fußt das Quartier Bachtobel, ein ehrgeiziges Vorhaben der Gemeinde Kressbronn am Bodensee (Bodenseekreis), das bis 2026 realisiert werden soll. Grundsätzlich hat sich die 8.000 Einwohner starke Gemeinde zum Ziel gesetzt, im Bachtobel bezahlbaren Wohnraum und Klimaschutz in Einklang zu bringen. 

Sonntag, 16. April 2023

Kressbronn baut Fahrradinfrastruktur aus

Schwäbische Zeitung hier 12.04.2023  Andy Heinrich

Überdachte Abstellanlagen

Bild links: vom ADFC Bayern  hier

Die Gemeinde Kressbronn fördert die Fahrradinfrastruktur und wird an vier Standorten weitere überdachte Fahrradabstellanlagen, wie hier am Bahnhof, einrichten. 

Die Gemeinde investiert 305.000 Euro in neue Fahrradständer. Hintergrund: Um das Radfahren attraktiver zu machen, müssen Räder sicher abgestellt werden können.



Sonntag, 2. Oktober 2022

Kressbronn mit einem Bsp. moderner Sektorenkopplung

 Baugebiet Bachtobel - Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz

in einem kleinen Video erklärt  hier

Die Gemeinde Kressbronn a. B. realisiert für das neue Baugebiet Bachtobel ein kaltes Energie- und Nahwärmenetz. In einer Verbindung aus Geothermie und Photovoltaik wird eine klimaneutrale Energie- und Wärmeversorgung für das Quartier geschaffen.

Donnerstag, 19. Mai 2022

BODENSEEKREIS: Photovoltaik statt Hagelschutznetze

 Als einen „Pioniertag“ bezeichnete Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Einweihung einer sogenannten Agri-Photovoltaikanlage in Kressbronn. In den Obstplantagen eines Landwirts ersetzen auf einer Fläche von 0,4 Hektar nun Solarpanele die bislang verwendeten Hagelschutznetze. Das Forschungsvorhaben des Fraunhofer-Instituts und des Landes soll in den kommenden Jahren flächendeckend in der Region umgesetzt werden. 


15.05.2022  |  VON BENJAMIN SCHMIDT BENJAMIN.SCHMIDT@SUEDKURIER.DE  hier

Solar-Panels statt Hagelschutznetze

...Klar ist schon jetzt: Seit Kurzem ersetzen Solarpanels auf 0,4 Hektar Fläche die sonst üblichen Hagelschutznetze auf Bauer Bernhards Hof. Der Fachbegriff hierfür lautet Agri-Fotovoltaik. Energieerzeugung und Landwirtschaft sollen also Hand in Hand gehen. Über Apfelbäumen wurden die Zellen angebracht – und sie liefern bereits Strom für 65 Haushalte. Das Ganze ist Teil eines Forschungsprojekts, das Land Baden-Württemberg mit 2,5 Millionen Euro fördert. An fünf Standorten, darunter Kressbronn und Ravensburg, werden in den kommenden Jahren solche Anlagen erprobt.

Mittwoch, 6. April 2022

B 467 zwischen Tettnang und Kressbronn: Radfahrer haben Vorrang

 04.04.2022 Südkurier  hier

Die B 467-alt zwischen Tettnang-Reutenen und Kressbronn-Gießenbrücke wird eine offizielle Fahrradstraße. Das hat die Straßenverkehrsbehörde des Landratsamts Bodenseekreis nun in einer rechtlichen Anordnung verfügt. Damit gilt auf der Strecke künftig Tempo 30 und der Grundsatz, dass der Radverkehr Vorrang hat. Bislang galt hier laut einer Mitteilung des Landratsamts im Rahmen eines zeitlich befristeten Pilotprojekts Tempo 40.

Möglich war dies durch eine Änderung der maßgeblichen Vorschriften des Bundes, die Fahrradstraßen nun unter stark erleichterten Voraussetzungen zulassen. .....

Mit der Einrichtung einer Fahrradstraße wird der Radverkehr nach Angaben der Kreisbehörde auf der B 467-alt zukünftig deutlich bevorzugt. Der motorisierte Verkehr wird die Straße zwar auch weiterhin benutzen dürfen. Allerdings muss er neben der Beschränkung auf Tempo 30 auch besonders auf die Radfahrerenden achten. Während auf anderen Straßen Fahrräder nur nebeneinander fahren dürfen, wenn der Verkehr nicht behindert wird, dürfen Radler auf der Fahrradstraße immer nebeneinander fahren. Hier gilt der Grundsatz, dass der Kraftfahrzeugverkehr die Radfahrer dabei nicht behindern darf. 


auch in der Schwäbischen Zeitung  wurde berichtet  hier

Aktionsgruppe „Sichere B467-alt“ freut sich über kommende Fahrradstraße

Tettnangs Bürgermeister Bruno Walter äußert auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ ebenfalls, dass die Einrichtung der Fahrradstraße „ein wichtiger Baustein in der Mobilitätswende“ sei. Dadurch erhalte der Fahrradverkehr eine große Gewichtung. Das mache ihn attraktiver. Gleichzeitig werde der motorisierte Verkehr zurückgedrängt.

„Hier entsteht eine ,Brücke’ und eine wichtige Verbindung für den Fahrradverkehr zwischen dem Schussental (Ravensburg, Weingarten), Tettnang und der Bodenseeregion“, heißt es weiter in der Antwort. Insbesondere gelte das natürlich zwischen Tettnang und den Seegemeinden Kressbronn und Langenargen sowie natürlich dem Tettnanger Hinterland. Walter: „Die Verbindung hat eine große Bedeutung für die Schüler, Bürger sowie dem Tourismus.“

Donnerstag, 27. Mai 2021

Weingartenwald: "Klimaaktivisten geben Waldcamp auf"

Artikel im Südkurier von Jenna Santini jenna.santini@suedkurier.de

Frau Santini beschreibt  die Weingartenwaldbesetzung und deren Zusammentreffen mit der Polizei, was uns schon aus anderen Artikeln bekannt ist. Neu ist die ausführliche Information zum erstmaligen Austausch mit den BUND-Aktivisten aus Immenstaad. Da ich nur Auszüge in begrenztem Umfang veröffentlichen darf, möchte ich mich auf die Wiedergabe dieses Aspekts beschränken.

Erstmals trafen die jungen Aktivisten auf Vertreter der BUND-Ortsgruppe Immenstaad. ....Lindemann und Hecking sprachen über die Trasse B1, die das Regierungspräsidium für den Weiterbau der B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad empfohlen hat.

 „Wir sind seit den 80er Jahren mit der Sache befasst. Wir haben damals ein Papier gegen eine Autobahn verfasst.“ In den 90er Jahren sei man dann mit der Variante 7.5 für eine neue Bundesstraße überrascht worden. Diese Trasse ist nach wie vor mit Anpassungen linienbestimmt. Das muss für die mit vier Spuren geplante B1 erst noch geschehen.

Doch Lindemann appellierte: „Ein Ausbau der alten Trasse ist möglich.“ Er sprach über Tunnellösungen nahe Hagnau, anstatt im Weingartenwald in einer Breite von 28 Metern zu asphaltieren und für einen Schutzstreifen zu roden. „Wir können mit dem heutigen Wissen nicht weitermachen wie in den 80er Jahren“, so Lindemann. Die Umweltverträglichkeitsprüfung hat für ihn belegt, dass man mit dem Weingartenwald ein Juwel in der Nachbarschaft habe.

Daher setzt sich die Initiative B 31 – Ausbau vor Neubau, der auch der BUND angehört, für einen dreispurigen Ausbau der bestehenden B 31 ein. Damit soll auch Immenstaad geschützt werden. Lindemann sagte: „Wir sind sehr froh, dass die jungen Leute das Thema heute aufgegriffen haben. Es ist sehr ruhig geworden in beiden Verkehrsministerien.“

Weiterhin kündigten die Waldbesetzer an

 dass dies nicht das Ende des Widerstands sei, „sondern sein Anfang“. In der Mitteilung wurde auf die langwierige Besetzung des Hambacher Forsts verwiesen. Heiko Zimmermann erklärte vor Ort, dass er auch neue Formen des Protests für möglich hält – konkreter wurde er jedoch nicht.

Ingo Blechschmidt, Hochschuldozent und Kontaktperson zu den Klimaaktivisten, sagte auf Nachfrage: „Das Baumhausdorf wäre in den kommenden Wochen gewachsen.“ Obwohl der Anfang jetzt bereits das Ende des Baumdorfs war, will die Gruppe weiter mit der Initiative B 31 – Ausbau vor Neubau zusammenarbeiten und sich Blechschmidt zufolge für den Schutz des Weingartenwaldes einsetzen.

So verläuft die Trasse B1: Die Trasse B1 führt bestandsnah von Meersburg kommend südlich an Stetten vorbei, schwenkt nach Norden in den Weingartenwald, verläuft zwischen Reute und Kippenhausen, nördlich an Immenstaad-Siedlung vorbei und schließt am Bauende an die neue Ortsumgehung Friedrichshafen an. Geplant wurde die B 31-neu vom Regierungspräsidium Tübingen und externen Fachplanern. Das Regierungspräsidium gab die Empfehlung für die B1 Ende 2019 ab. Derzeit befinden sich die Verkehrsministerien von Land und Bund in Abstimmungsgesprächen. Auftraggeber der B 31-neu ist der Bund. 

Mittwoch, 26. Mai 2021

Im Weingartenwald: Ein Fahrrad mit dem Wimpel "Alti bleibt"

Bericht in der Schwäbische Zeitung von  BARBARA BAUR

Gottseidank: Die Berichterstattung in der SchwäZ scheint sich wieder zu normalisieren.

Auszüge in blau

Punkt 5.30 Uhr gab es einen freundlichen Weckruf von der Versammlungsbehörde“, sagt Landratsamtssprecher Robert Schwarz. „Wir haben die Menschen auf den Bäumen zu einem Kooperationsgespräch eingeladen.“ 

Das Gespräch sei dennoch offen und respektvoll verlaufen. „Wir haben ihnen angeboten, ihre Kundgebung an einem anderen Ort zu verlegen“, sagt er. Als Ort dafür sei die Kreisstraße, die von Hagnau durch den Wald zur B 33 führt, festgelegt worden. Die Menschen in den Bäumen seien außerdem dazu aufgefordert worden, die Plattform wieder abzubauen...

Um den Aktivisten anschaulich zu vermitteln, dass die Fläche nicht jederzeit frei verfügbar ist, hat das Landratsamt noch am Dienstagabend um die besetzten Bäume herum einen Bauzaun aufstellen lassen.

Er sei für die vier jungen Männer, die sich auf der Plattform befanden, zwar jederzeit offen gewesen, doch es sei nicht geduldet worden, dass sich weitere Aktivisten und Aktivistinnen zu ihnen gesellen. „Es ist wichtig, dass der Staat signalisiert, dass hier etwas passiert, was nicht rechtens ist und dass ein Rechtsbruch auf Dauer nicht zu dulden ist“, erläutert Schwarz....

Wer und woher genau die Besetzer sind, ist für Medienvertreter nicht zu erfahren. Junge und auch ältere Menschen, die am Vormittag zur Unterstützung in den Weingartenwald gekommen waren, gaben lediglich an, „aus der Region“ zu sein. 

In der Nähe befanden sich außer den Fahrzeugen der Polizei und des Landratsamts nur Autos mit Ravensburger Kennzeichen und ein Fahrrad mit einem Wimpel mit der Aufschrift „Alti bleibt“ – gemeint ist der Altdorfer Wald.

Klaus Lindemann und Peter Hecking von der Immenstaader BUND-Ortsgruppe kamen auch zur Versammlung auf der Kreisstraße. „Wir sind froh, dass junge Leute das Thema aufgegriffen haben. Es ist sehr ruhig geworden in beiden Verkehrsministerien“, sagte Lindemann, der seine Solidarität bekundete.


"Klimaaktivisten besetzen seit Montag den Weingartenwald"

Dieser Artikel ist am gleichen Tag an anderer Stelle im Südkurier erschienen und beschäftigt sich mehr mit dem Verkehrsaspekt

Auszüge in blau:
Laut einer Pressemitteilung haben „Klimagerechtigkeitsaktivisten diverser Initiativen“ den Weingartenwald am Montag besetzt. „Die Bundesregierung plant dessen teilweise Rodung, um Platz für den Neubau der Bundesstraße B 31 zu machen“, heißt es weiter.

Vorgesehen ist, die Trasse B1 vierspurig zu realisieren. Land und Bund folgen für den weiteren Planungsprozess der Empfehlung des Regierungspräsidiums Tübingen für die Variante. Derzeit ist man nach wie vor in Abstimmungsgesprächen, ehe das Linienbestimmungsverfahren folgen soll.

Die B 31-neu und der Regionalplan werden allerdings unabhängig voneinander bearbeitet. Die B 31-neu ist im Bundesverkehrswegeplan aufgeführt. Die B1 für den Weiterbau zwischen Meersburg und Immenstaad plante das Regierungspräsidium Tübingen. Den Regionalplan verantwortet dagegen komplett der Regionalverband Bodensee-Oberschwaben. Im Regionalplan sind zwar Flächen für Verkehrswege vorgesehen. Jedoch wird dazu geraten, eher das Bestandsnetz auszubauen als neue Verkehrswege anzulegen, was der Meersburger Initiativ-Kreis 2019 nutzte, um für einen Ausbau anstatt Neubau der Bundesstraße zu werben.


Dienstag, 25. Mai 2021

"Klimaaktivisten besetzen Bäume im Wald bei Hagnau"

aus der Schwäbischen Zeitung hier

Endlich mal wieder ein erträglicher Artikel aus der Schwäbischen Zeitung, es geht auch ohne Kriminalisierung!

Und es wurden gleich auch noch  2 Videos eingebettet, die man sich anschauen kann.

Aktivisten, die sich eigenen Angaben zufolge für mehr Klimagerechtigkeit und die Mobilitätswende einsetzen wollen, haben am Montag, 24. Mai, Bäume im Weingartenwald zwischen Hagnau und Ittendorf besetzt. Der Wald soll für den Bau der B 31-neu zwischen Immenstaad und Meersburg teilweise gerodet werden, was aktuell aber noch gar nicht greifbar ist, da die Planungen für die Trasse noch nicht abgeschlossen sind.
Ihr Lager befindet sich etwas abseits und ist von der Kreisstraße zwischen Hagnau und der B 33 aus nicht sichtbar. Zwischen mehreren Bäumen haben sie eine Plattform errichtet, die sie dauerhaft besetzen wollen. „Uns geht es vor allem darum, dass der Regionalplan neu verhandelt wird. Er muss klimafreundlicher sein“, sagt einer der Aktivisten, der sich der SZ gegenüber als Heiko Zimmermann vorstellt. Der Neubau der B 31 zwischen Immenstaad und Meersburg sei in seinen Augen ein Beispiel dafür, dass der Klimaschutz im Regionalplan nicht ausreichend berücksichtigt werde. Sie seien dagegen, dass weiterhin Wälder gerodet und Flächen versiegelt werden, um Straßen zu bauen. „So wird es keine Wende geben“, sagt der 24-Jährige.

Eine Polizeistreife ist vor Ort, um sich ein Bild von der Situation zu verschaffen, aber mit den Polizisten sprechen die vier Männer eigentlich nicht.
Kleine Berichtigung durch die "Männer" vor Ort: Diese Aussage ist falsch. Die Besetzi kommen mit den aktuell anwesenden Cops gut klar. Leihen ihnen sogar eine Hängematte aus.😀

Mittwoch, 21. April 2021

Gekippte Entscheidung in Kressbronn: 

Der Gemeinderat hatte überraschend am 24.02.21, also innerhalb der Frist für die Stellungnahmen, den Regionalplan und somit auch die Reduzierung der Regionalen Grünzüge für eine Uferbebauung und ein Interkommunales Gewerbegebiet mit 26,2 ha abgelehnt

Das hat dem Bürgermeister und Hr. Regionaldirektor Franke nicht gefallen und der Bürgermeister hat für die Gemeinderatssitzung gestern (21.4.21) den Regionalplan erneut beraten lassen. Jetzt wurde er gestern auch angenommen, wobei der Bürgermeister mehrfach auf seine Gespräche mit dem Regionalverband hingewiesen hat, wonach die Mißachtung der Frist unbedenklich sei und wenn der Gemeinderat nicht zustimme, die Gemeinde erhebliche Nachteile in den Folgejahren haben werde.


Na das ist doch mal eine super Methode um die eigenen Interessen durchzusetzen: den Top einfach so oft auf die Tagesordnung setzen bis das raus kommt, was man haben möchte!
Selbstverständlich funktioniert das am Besten mit kleinen Drohungen vorher....

In Friedrichshafen hat Hr. Franke das auch versucht, da hat`s nicht geklappt! Aber vielleicht kommt ja noch ein Vorstoß...., noch ist der Vorgang nicht abgeschlossen  und Hr. Franke geht  sicher nicht in Rente bevor der Regionalplan durchgepeitscht wurde. Würde ja auch alles zusammenbrechen.....selbst die "nervigsten" Mitglieder der Regionalversammlung konnten schließlich bis heute nicht erfahren wie z.B. die Bedarfe berechnet wurden. Oder mit welcher Begründung manch hoffnungsvoller Ansatz innerhalb der vielen tausend Einwände verworfen wurde.....

Man beachte die Fristenregelung für Stellungnahmen - solange es die eigenen Interessen unterstützt, kann man darauf getrost pfeifen!  Ob das wohl auch für  Naturschutzverbände gilt? 


Dienstag, 9. März 2021

§13 b im Bodenseekreis

 

Die Aussage war: Im Bodenseekreis wurden im Rahmen von §-13b-BauBG-Verfahren 58 ha an überbaubaren Flächen ausgewiesen.

Zu den klein unter der Tabelle aufgeführten Verfahren hab ich folgende Info bekommen:

Die 58 ha beziehen sich nur auf die Tabelle. Zu den darunter aufgeführten Verfahren wurden uns als Träger öffentlicher Belange noch keine Unterlagen vorgelegt, wir haben nur von den Aufstellungsbeschlüssen Kenntnis erhalten. Ob diese Verfahren aufgrund des Fristablaufs des § 13b BauGB überhaupt noch weiterverfolgt werden ist uns nicht bekannt. Dies müssten Sie bei den Kommunen direkt erfragen.

Tettnang war wohl in Hinsicht auf § 13 b besonders rege.