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Samstag, 29. August 2026

Dürreschäden mit höheren Flächenprämien bekämpfen ist der falsche Weg

vielleicht in diesem Zusammenhang nicht ganz uninteressant: insbesondere Bauernpräsident Rukewied verdient fleißig mit seinen Forderungen hier

Dr. Bernd G. Abraham

70 % Ernteausfall. 

Mitten in Baden-Württemberg.

Eine Zahl, bei der man zweimal hinschauen sollte.

Im Südwesten Deutschlands kämpfen Landwirte derzeit mit extremer Hitze und Trockenheit. 

Donnerstag, 27. Juni 2024

Als erstes Land der Welt: Warum Dänemark es schafft, eine Klimasteuer auf Fleisch und Milch einzuführen

Irgendwie springt einen beim Lesen der Artikel  der Vergleich zur gescheiterten Borchert-Kommission in Deutschland an. Die Ergebnisse liegen in den Schubladen fest verschlossen, es hieß das sei zu teuer. Die Naturschutzseite hatte die Kommission zuletzt ganz verlassen, da der Schluss nahelag, dass sie mit viel Trickserei ausgebootet werden sollte. 

"Der Deutsche Bauern­verband hat mehrmals Zusagen für mehr Umweltschutz im wichtigsten Beratergremium der Bundesregierung zur Landwirtschaft gebrochen."   hier

Wie geht es nun weiter in Deutschland?   hier


Spiegel hier  Von Alexander Preker  25.06.2024

Ein CO₂-Preis für Fleisch- und Milchbetriebe: Fast alle in Dänemark sind zufrieden mit dieser Weltpremiere. Das Beispiel zeigt, wie eine solche Reform funktionieren kann und was sie für Bauern, Umwelt und Verbraucher bedeutet.

Freitag, 7. Juni 2024

Wer blockiert Naturschutz und gute Politik für Europas Bauernhöfe?

Klima-Podcast Gradmesser

hier sehr interessanter Podcast zum Anhören 
Von Ruth Ciesinger 7.6.24

Vor der Europawahl ist die Angst der Parteien vor wütenden Landwirten groß. Dass es den Bauern und Bäuerinnen so schlecht geht, daran sind eine Reihe falscher Freunde schuld.

Europas Landwirt:innen sind wütend, und das zu Recht. Wachsender Preisdruck, immer mehr Vorgaben und spürbare Folgen der Klimakrise, wie ganz aktuell in Bayern, Baden-Württemberg und dem Saarland, bringen gerade kleine und mittlere Betriebe in extreme Bedrängnis. In der EU haben deshalb zwischen 2005 und 2020 über ein Drittel aller Höfe aufgegeben.

Die Sorgen der Bäuerinnen und Bauern sind absolut real, die Angebote der Politik zur Europawahl, ihre Probleme zu lösen, sind dagegen oft nicht realistisch.

Sonntag, 26. Mai 2024

Bauernschlaue Lobbyisten

Ich war immer der Meinung dass man die regionale Landwirtschaft unterstützen muss im Sinne des Klimawandels und des Umweltschutzes. Muss man das unter solchen Bedingungen? Man muss zumindest ziemlich gut hinschauen, wen man unterstützt. Es wird nicht einfacher für den Verbraucher.

TAZ hier  vom 25. 5. 2024   JOST MAURIN

Der Bauernverband verspricht in der Zukunftskommission Landwirtschaft der Bundesregierung regelmäßig Naturschutz, handelt aber dagegen. Umweltorganisationen fürchten jetzt ein ähnliches Szenario auf EU-Ebene

Der Deutsche Bauern­verband hat mehrmals Zusagen für mehr Umweltschutz im wichtigsten Beratergremium der Bundesregierung zur Landwirtschaft gebrochen.
Die Organisation unterschrieb in der Zukunftskommission Landwirtschaft (ZKL) wichtige Forderungen nach mehr Natur­- und Tierschutz in der Branche. Dafür mäßigten Umweltschützer ihre Kritik an der Agrarlobby. 

Doch besonders seit den Bauernprotesten des vergangenen Winters verstößt der Verband gegen den Konsens des Expertengremiums und kämpft dafür, Umweltvorschriften zu kippen. Mit Erfolg.

Samstag, 18. Mai 2024

AGRARPOLITIK: Mit zehn Punkten zu einer ökologischen und sozialen Landwirtschaft?

Standard  hier Lukas Kapeller 16. Mai 2024

Biobauern und Umweltorganisationen fordern eine agrarpolitische Wende. Eine grünere Landwirtschaft funktioniere nur mit sozialpolitischem Kurswechsel

Verdorrte Tomaten: "Wir brauchen ein Umdenken in der Landwirtschaft und im Ernährungssystem. Sonst werden unsere Böden irgendwann so degradiert sein, dass wir nichts mehr zu essen haben werden", sagt Landwirt Rumetshofer.

Die Bauernproteste in Deutschland, Belgien und anderen Ländern haben politisch reiche Ernte eingefahren. Diese Woche haben die EU-Staaten viele Umweltauflagen in der Agrarpolitik zurückgenommen. Dabei geht es zum Beispiel darum, dass Bauern weniger Flächen für die Schonung der Böden brachliegen lassen müssen, wenn sie EU-Gelder bekommen wollen.

Die Biobauern Matthias Böhm und Ludwig Rumetshofer machten bei einer Pressekonferenz am Donnerstag darauf aufmerksam, dass diese Entwicklung keineswegs allen Landwirten schmeckt. 

Freitag, 17. Juni 2022

EU-Kommission begrüßt Deutschlands Pläne für nachhaltige Wälder

Auch Minister Özdemir steht ganz schön unter Druck, zu vieles wurde aufgeschoben in den letzten Jahren. Jetzt hat er viele Projekte vorliegen, die dringend angeschoben werden müssen, z.B. das Tierwohllabel. Und Manches, was gerade erst gemacht wurde, muss schon wieder dringend überarbeitet werden weil es den Anforderungen heute einfach nicht genügt - man denke da nur an die GAP-Förderung, die von der EU bemängelt wurde oder an das Insektenschutzpaket, das letztlich doch sehr verwässert wurde.

Aber er hat da auch noch paar  weggeschlossene Sachen von seiner Vorgängerin in der Schublade liegen, die er bald herausholen und umsetzen sollte, die Vorgaben der Zukunftskommission hier zum Beispiel.


EURACTIVE   hier  Von: Julia Dahm | EURACTIV.de

Auf der Original-Seite mit Video

Mittwoch, 7. Juli 2021

"Neue Landwirtschaft – nachhaltig aber viel teurer"

 06.07.2021  |  Von Felix HOFFMANN, AFP  hier  Gastbeitrag im Südkurier

Nach rund zehnmonatigen Beratungen hat die Zukunftskommission Landwirtschaft (ZKL) ihren Bericht an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) übergeben. Nachhaltiger soll die Landwirtschaft werden – und gleichzeitig ein „erfolgreiches Geschäftsmodell“ für die Landwirte. Worauf sich die 31 Kommissionsmitglieder aus Agrarbranche, Wissenschaft und Verbraucher-, Umwelt- und Tierschutz geeinigt haben:

Ziel: Die Landwirtschaft habe eine enorme Produktionssteigerung verzeichnet und so ein starkes Wachstum der Bevölkerung ermöglicht. Die Kehrseite: Übernutzung von Natur und Umwelt, von Tieren und Ökosystemen „bis hin zur gefährlichen Beeinträchtigung des Klimas“. Zukünftig, so die Experten der Kommission, solle sich ökologisches Handeln der Landwirte auch wirtschaftlich wieder lohnen. Die deutsche Landwirtschaft muss grundlegend transformiert werden.

Maßnahmen: die ZKL empfiehlt eine Reduzierung des Konsums tierischer Produkte. Insgesamt sollen wesentlich weniger Nutztiere unter deutlich besseren Bedingungen gehalten werden.
Um die Kosten für diese Maßnahmen zu tragen, fordert die ZKL eine gesamtgesellschaftliche Beteiligung – die erforderlichen Mittel werden die aktuell zur Verfügung stehenden öffentlichen Mittel übersteigen. Eine der empfohlenen Maßnahmen ist deshalb auch die Schaffung eines faireren Lebensmittelmarkts – Preise für Lebensmittel sollen deren tatsächliche Produktionskosten abbilden. Auch auf europäischer Ebene fordern die Experten Reformen: So sollten sich Förderungen für Landwirtschaft künftig nicht mehr nach bewirtschafteter Fläche, sondern nach den konkreten Beiträgen der Landwirte im Sinne der Nachhaltigkeit richten.

Kosten: Wie teuer wird eine grundlegende Transformation der Landwirtschaft? Eine klare Aussage dazu gibt es im Abschlussbericht nicht, aber klar ist: Nichts zu tun ist keine Option. Die negativen externen Kosten der derzeitigen Landwirtschaft, also Kosten, die die Gesellschaft als Ganzes zu tragen hat, belaufen sich laut einer aktuellen Studie auf 40 Milliarden Euro jährlich. Um die im Abschlussbericht vorgeschlagenen Maßnahmen zu finanzieren, kommt die ZKL in einer Modellrechnung auf einen Betrag von sieben bis elf Milliarden Euro im Jahr – deutlich weniger also als der Betrag, den die Gesellschaft derzeit indirekt tragen muss.

Verbraucher: Übertragen auf die Lebensmittelpreise kommen die Autoren der im Abschlussbericht zitierten Studien zu dem Schluss, dass sich beispielsweise die Erzeugerpreise für ein Kilo Rindfleisch um das fünf- bis sechsfache erhöhen müssten. Die Preise anderer tierischer Produkte müssten sich um das zwei- bis vierfache steigern, Preiserhöhungen pflanzlicher Produkte fallen geringer aus. Andere Studien gehen hingegen von geringeren Preissteigerungen aus. 


Anmerkung:
Was schon ziemlich nervt: Der Bericht kommt jetzt Anfang Juli heraus und bestätigt alle Forderungen der Naturschutzverbände bezüglich der GAP -Verhandlungen in der EU als vollkommen richtig.
Noch Ende Mai verantwortete unsere Agrar-Ministerin Klöckner die Unterbrechung  der GAP-Verhandlungen  hier und hier und war an der wesentlichen Verwässerung der o.g. Ziele EU-weit höchst aktiv beteiligt. Im Juni blockierte die Union das dringend notwendige Insektenschutzgesetz.

Und noch ein Gedanke dazu: Es heißt " Übertragen auf die Lebensmittelpreise kommen die Autoren der im Abschlussbericht zitierten Studien zu dem Schluss, dass sich beispielsweise die Erzeugerpreise für ein Kilo Rindfleisch um das fünf- bis sechsfache erhöhen müssten" - es ist also immer davon die Rede, wie teuer es plötzlich werden wird.  Man sollte sich bei dieser Argumentation jedoch vor Augen führen: das sind die reelen Fleisch-Erzeugungskosten bei denen der Verursacher (in diesem Fall der Fleischkonsument) den fairen Preis bezahlt. Bisher hat es genauso viel, wenn nicht weit mehr gekostet - nur zahlte die Allgemeinheit den Preis für Tierleid und Umweltverschmutzung. 

Dienstag, 6. Juli 2021

Hoffnungsvolle Annäherung zwischen Landwirtschaft und Naturschutz?

aus Agrar heute hier Kommentar von Hr. Michel-Berger, Auszüge in blau

Heute wird der Abschlussbericht der Zukunftskommission Landwirtschaft an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben. Das Gremium hat etwas geschafft, das so nicht zu erwarten war: Eine Annäherung von Agrar- und Umweltseite.
Wie sollte es jetzt weitergehen?

Seit die Zukunftskommission Landwirtschaft am 30. Juni 2021 ihren Abschlussbericht vorgelegt hat, ist einiges passiert: In den Medien sind auf einmal viele gemeinsame Botschaften von Vertretern der Umwelt- und Agrarseite zu hören. Möglich gemacht hat die Zukunftskommission Landwirtschaft dieses kleine Wunder, indem sie eine Rolle als fairer Makler eingenommen und in fachlicher Arbeit Gemeinsamkeiten ausgelotet hat.......

Wer einen Satz finden will, an dem man Anstoß nehmen kann, wird diesen im Abschlussbericht wahrscheinlich finden. Doch wer das große Ganze liest, wird erkennen, wie ausgewogen der Bericht der Zukunftskommission Landwirtschaft letztlich ist..

Warum alte Feinde zu neuen Partnern werden können

Die Landwirtschaft hat momentan die Chance, endlich aus dem Fadenkreuz der Umweltaktivisten herauszukommen. Ja, sie musste dafür von einigen ihrer Maximalforderungen abrücken. Aber die andere Seite musste das auch. Viele Details zur Umsetzung der Empfehlungen der Zukunftskommission Landwirtschaft sind selbst nach Veröffentlichung des Abschlussberichts noch offen. Sie müssen von der Politik im Rahmen der nächsten Koalitionsverhandlungen geklärt werden.
Doch zum ersten Mal gibt es einen Plan, wie wir die Landwirtschaft modernisieren können, ohne gleich wieder in die nächste Nachforderung von Aktivisten zu stolpern. Das ist die große Leistung der Zukunftskommission Landwirtschaft. Dieser Weg erfordert Vertrauen und Offenheit auf allen Seiten, aber er ist es wert, versucht zu werden. Wenn Umweltschützer und Landwirte nicht länger als Feinde, sondern als Partner wahrgenommen werden, wäre das eine unschätzbar wertvolle Investition in die deutsche Agrarbranche. Mag sein, dass dieser Prozess noch irgendwann scheitert. Aber wenn man es nicht versucht, dann ist das Scheitern zwangsläufig.

Anmerkung: Ganz ehrlich, ich bin begeistert ! Unser Aktionsbündnis setzt schon länger auf diese "Not"-Gemeinschaft und ich weiß aus Gesprächen, wie schwer der Schritt für die Landwirte war!
Es gab und gibt sicherlich Anfeindungen aus den eigenen Reihen, ebenso wie bei den Naturschützern.
Trotzdem ist es so, wie Hr. Michel-Berger sagt: es ist wert, versucht zu werden.
Na ja, weiter unten lässt  er sich über die Motivation der  Naturschützer aus und  kommt zu etwas seltsamen Schlüssen: Niemand kann gegen die ganze Welt auf einmal kämpfen. Deswegen hat die Umweltseite ein Interesse daran, sich mit der Landwirtschaft auszusöhnen.
Ich glaube, bei dieser Auslegung besteht noch sehr viel Optimierungs- und  Gesprächsbedarf...
Tatsache ist: Naturschutz braucht Landwirte und jeder von uns braucht Landwirte, wir wollen schließlich alle was auf dem Teller haben. Nur: industrielle Landwirtschaft mit Massentierhaltung schadet uns allen und am Allermeisten dem Klima. Daher ist es eine Frage des "Wie" und darauf wurden offensichtlich Antworten in der Kommission gefunden, die beide Seiten akzeptieren konnten.


auch die Tagesschau berichtet  hier
und der Deutschlandfunk hier

Sonntag, 4. Juli 2021

"Bauernverband fordert mehr Klimaschutz"

aus der TAZ  hier

Wir müssen weniger Fleisch essen

Selbst der Bauernverband stimmt nun Klimaschützern zu. Das zeigt der Abschlussbericht der Zukunftskommission Landwirtschaft.

Die Zukunftskommission Landwirtschaft, an der auch der Bauernverband beteiligt war, hat wichtige Forderungen von Umwelt- und TierschützerInnen übernommen.
Das von der Bundesregierung eingesetzte ExpertInnengremium empfiehlt aus Klimaschutzgründen zum Beispiel, dass „der Konsum und damit einhergehend die Produktion tierischer Produkte zurückgehen“. Das geht aus dem Abschlussbericht hervor, den 30 große Verbände der Landwirte, Händler, Hersteller, Verbraucher, Natur- und Tierschützer sowie führende Wissenschaftler nun unterzeichnet haben.....

Die ExpertInnen einigten sich auf die Forderung, die bisher vom Bauernverband vehement verteidigten wichtigsten EU-Agrarsubventionen – die Direktzahlungen – in ihrer aktuellen Form abzuschaffen. Derzeit wird das Geld pro Hektar Agrarland gezahlt, weitgehend unabhängig davon, wie umweltfreundlich dieses bewirtschaftet wird.

Der Bauernverband unterschrieb auch die Empfehlung, Moore wieder zu vernässen, die für die Landwirtschaft trockengelegt worden sind. Denn dort werden besonders viel Treibhausgase frei. Zudem sollten Tiere besser gehalten werden. Auch eine Forderung der Gewerkschaften hat die Kommission übernommen: ErntehelferInnen und andere Saisonarbeitskräfte sollten anders als bisher „in der Regel sozialversicherungspflichtig beschäftigt“ sein.

Die umwelt- und tierfreundlichere Produktion soll der Kommission zufolge vor allem durch wirtschaftliche Anreize wie Zahlungen für Naturschutzleistungen erreicht werden. Das werde aber pro Jahr 1,5 bis 4,5 Milliarden Euro mehr kosten, als der Staat bisher für die Landwirtschaft ausgebe, so die ExpertInnen. Die Lücke wollen sie zum Beispiel durch eine Tierwohlabgabe auf Fleisch schließen: „Mittel- und langfristig dürften damit auf die Bür­ge­r:in­nen höhere Kosten für ihre Ernährung zukommen.“

Deshalb müssten einkommensschwache VerbraucherInnen entlastet werden, etwa durch eine Mehrwertsteuersenkung auf Obst und Gemüse sowie höhere Zahlungen für Lebensmittel an Hartz-IV-EmpfängerInnen. 

Laut Kommission wäre es dennoch teurer, die Landwirtschaft nicht zu ökologisieren.

.....  Greenpeace kritisierte den Abschlussbericht. Die Umweltorganisation hatte die Kommission im Frühjahr verlassen, weil die Bundesregierung die Empfehlungen der ExpertInnen nicht bei der gerade vereinbarten Reform der EU-Agrarsubventionen berücksichtigen wollte. Die Landwirtschaft müsse sich schneller ändern, als der Abschlussbericht vorgebe.

„Dieser wird bereits von der Realität überholt. So wird die aktuelle Ankündigung von Aldi, auf Billigfleisch zu verzichten, den Umbau der Ställe für eine bessere Tierhaltung beschleunigen.“ Das Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts lasse keine weitere Verzögerung beim Klimaschutz in der Landwirtschaft zu. „Die Klimaziele für Deutschland lassen sich nur mit einer Halbierung der Tierzahlen erreichen.“