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Donnerstag, 5. Dezember 2024

Die Rechenlücke der Union - Die Budgetdecke ist zu kurz

 hier  Artikel von Petra Sorge, Rainer Bürgin, Alexander Kell, Annika Reichelt und Stephan Kahl •3.12.24

CDU und CSU wollen im Wahlkampf mit mehr Wirtschaftskompetenz punkten, doch am Beispiel ihrer Energie- und Klimapolitik wird klar, dass die Rechnung nicht aufgeht. 

Sonntag, 2. Juni 2024

Dagegen sein! Was bewirkt Protest

Ein Video vom ZDF, welches recht interessant ist  hier

Gegen Krieg, Umweltzerstörung oder Rassismus: Überall wird protestiert. Erleben wir eine neue Protestkultur? Und was sagt das über unsere Gesellschaft?

Videolänge:42 min Datum:24.05.2024

Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 22.05.2025




Mittwoch, 13. März 2024

Durchbruch bei Klimaschutzverträgen für die energieintensive Wirtschaft

 hier  Handelsblatt  Klaus Stratmann  16.02.2024 

Transformation der Industrie: Bundeswirtschaftsminister Habeck ebnet den Weg für die Dekarbonisierung der Industrie. Doch einige Unternehmen bleiben zunächst außen vor. Das gilt auch für Projekte, die auf CO2-Speicherung setzen.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Bedingungen für Klimaschutzverträge festgezurrt, die Ausschreibung soll so schnell wie möglich beginnen. „Der erste Förderaufruf ist bereits vollständig vorbereitet. Die finale Ressortabstimmung ist abgeschlossen“, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Freitag mit.

Der Fördermechanismus werde derzeit abschließend vom Bundesfinanzministerium und vom Bundesrechnungshof geprüft. „Sobald dies abgeschlossen ist, startet das Bundeswirtschaftsministerium das erste Gebotsverfahren“, hieß es weiter.

Klimaschutzverträge sind eines der wichtigsten Instrumente der Bundesregierung, um die Industrie auf dem Weg zur Klimaneutralität zu unterstützen. Die Verträge werden zwischen dem Bund und Unternehmen geschlossen.

Das Prinzip: Mehrkosten, die Unternehmen aus energieintensiven Industriebranchen dadurch entstehen, klimafreundlichere Anlagen zu errichten und zu betreiben, werden durch den Staat ausgeglichen.

Sonntag, 5. November 2023

Gesellschaftlicher Wandel: Das machen wir jetzt!


Das wäre schön, wenn sich auch bei uns endlich etwas bewegen ließe.
"Da geht mehr als Politikgezänk" - jawohl, da bin ich vollkommen dabei.

Ich jedenfalls hatte noch nie vom Gesellschaftsvertrag für eine große Transformation gehört. Das war vor 12 Jahren - also 2011?  War nur ich so unwissend? War die Zeit noch nicht reif?
Im Prinzip liegen lauter gute Ideen in den Politik-Schubladen, man müsste sie nur rausholen.



Zeit hier Von Niels Boeing  4. November 2023

Gesellschaften sind zu träge für Transformation? Von wegen. Drei Gegenbeispiele, die Mut machen

Vor zwölf Jahren schrieben neun Professorinnen und Professoren auf, wie man Deutschland zu einem klimaneutralen, postfossilen Staat umbauen könnte. Es waren nicht irgendwelche Experten, sondern sie bildeten den Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), geleitet vom Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber. 

Das Vorhaben war sehr ambitioniert, sie nannten ihr Gutachten Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation. 448 Seiten dick, mit großem Tamtam an Bundesumweltminister und Bundesforschungsministerin übergeben, Kurzfassung auf Englisch und Chinesisch. Sogar als Comic wurde das Werk herausgegeben, nun mit dem neuen Untertitel "Klima: Kriegen wir die Kurve?".