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Sonntag, 29. März 2026

Monitor: Widersprüche zwischen Koalitionsvertrag und den angestoßenen Vorhaben sind eklatant

 Joachim Plesch / LinkedIn

Liebe Bundesregierung bzw. Bundeswirtschaftsministerium, bitte kommt zur Besinnung!

Die paradoxe, ja sogar zerstörerische Energiepolitik der Bundesregierung beschäftigt weiter alle Beteiligten - hier auch nochmals der Bericht des Magazins Monitor von dieser Woche. 

Die Widersprüche zwischen Koalitionsvertrag und auch Monitoringbericht der Bundesregierung und den von Frau Reiche angestoßenen Vorhaben sind derart offensichtlich und eklatant. Das kann doch kein wohlmeinender Politiker mehr unterschreiben (außer er/sie arbeitet für E.On).

Mittwoch, 5. November 2025

Deutschlands Energiewende verliert an Schwung und Europa verliert industrielle Wettbewerbsfähigkeit

Frankfurter Rundschau hier 04.11.2025  Lennart Niklas Johansson Schwenck

Asiens grüner Vorsprung: Wie Klimapolitik zum Wachstumsmotor wird – und Europa hinterher hinkt

Asiens Klimastrategie bringt Wachstum: Europa fällt im grünen Wettbewerb zurück
Asien macht Klimaschutz zum Wachstumsmotor. China beherrscht dabei die Solar- und E-Auto-Branche. Europa verliert an Momentum und Wettbewerbsfähigkeit.

Mittwoch, 24. September 2025

„Zehn-Punkte-Plan“ zum Strom gibt erstaunliche Hinweise

Christian Stoecker LinkedIn

Ja so eine Überraschung: 

Der „Zehn-Punkte-Plan“ zum Strom von Katherina Reiche will gar nicht so recht zum selbst bestellten Monitoringbericht passen,

weist aber, stellt Malte Kreutzfeldt fest, 

„erstaunliche Ähnlichkeiten“ zu Konzernpapieren von #RWE und # Eon auf. Na Sowas! 


Michael Frank Franz /Margareth Gorges

Wer hätte das gedacht?

 Der 10-Punkte-”Plan” der Wirtschaftministerin ähnelt einem Papier von RWE und Eon. 

Die #Gaslobbyistin Katharina #Reiche schreibt die Forderungen ihres ehemaligen Arbeitgeber ab.
Und dann bezieht sie nicht mal die zuständigen Fachabteilungen in ihr Papier ein, sondern nur einen kleinen Kreis enger Mitarbeiter, wie TableBriefings herausgefunden haben .
Ist ja auch logisch: Fürs Abschreiben braucht man nicht so viele Leute.

Sonntag, 21. September 2025

Was der vorgestellte Energiewende-Monitoringbericht wirklich zeigt

 

Bruno Hönel  hier LinkedIn

Heute hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Bericht „Energiewende. Effizient. Machen.“ vorgestellt – nach einiger Zeit Verzögerung und politischem Druck. 

Viel wurde über Kosten und Versorgungssicherheit geredet. Doch wer genauer hinschaut, sieht:

👉 Der wahre Engpass liegt bei Netzen und Flexibilitäten. Ohne massiven Ausbau und bessere Steuerung laufen wir ins offene Messer: das Ergebnis wären höhere Kosten, mehr Abregelung, weniger Versorgungssicherheit.

 👉 Wasserstoff bleibt eine teure Wette – sinnvoll vor allem in bestimmten Bereichen der Industrie, nicht als Allzwecklösung. Vor allem aber nicht als Feigenblatt für fossile Überkapazitäten.

 👉 Digitalisierung ist ein unterschätzter Gamechanger: Smart Meter & digitale Netzintegration können Systemkosten senken und Fairness sichern. Dafür muss die Bundesregierung jetzt aber endlich Tempo machen. 

 👉 Und: Verzögerung und Blockade der Energiewende sind die teuerste Option - für den Staat und die Verbraucher. „Kosteneffizienz“ darf nicht länger als plumpe Ausrede dienen, um EE-Ausbau und Netze auszubremsen. 

Donnerstag, 18. September 2025

Stromnachfrage-Prognose für 2030 hat enorme Wirkung: Der Ausbau an Erneuerbaren Energien wird mit Absicht gebremst

Zeit  hier 17. September 2025, Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein

Energiepolitik: Gegenwind aus Schleswig-Holstein für Reiches Energiepläne

Energiepolitik: Ziehen Wolken über dem Ausbau der Windenergie in Schleswig-Holstein auf?