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Donnerstag, 27. August 2026

Österreich zeigt: Erfolg in Verhandlungen bringt Klimaschutzgesetz endlich voran

Gute Nachrichten aus unserem Nachbarland Österreich.
Offenbar hat man dort in Verhandlungen (so etwas gibt es wirklich !!) Fortschritte erzielt, von denen man in Deutschland nur träumen kann. Hört sich so an, als würde Österreich den Klimaschutz ernsthafter angehen, dort wo Deutschland momentan massiv schwächelt  - weil bei uns die Notwendigkeit immer noch von massiven Lobbyeinflüssen vernebelt wird.
Man darf gespannt sein auf die nächsten Schritte: konkrete Maßnahmen im Klimafahrplan

DER STANDARD  hier  Philip Pramer

Manchmal braucht es die Not, damit Politik zusammenfindet. 

Wochenlang haben ÖVP, SPÖ und Neos über Hilfen für die Landwirtinnen und Landwirte gestritten, die heuer unter einer historischen Dürre leiden.

Am Ende einigte man sich auf ein Paket von 240 Millionen Euro. Es besteht vor allem aus erlassenen Sozialversicherungsbeiträgen für die landwirtschaftlichen Betriebe, aber auch Krediten.
Die Hagelversicherung bekommt auch Geld.

Gleichzeitig gab es Fortschritte in einem viel länger andauernden Streit – nämlich jenem über ein Klimaschutzgesetz. Das letzte ist bereits 2020 ausgelaufen. Es legt fest, wie viele Treibhausgase Österreich in welchem Jahr ausstoßen darf, wer im Land dafür verantwortlich ist, und was passiert, wenn die Ziele verfehlt werden.

Mittwoch, 26. August 2026

Die Mongolei spürt die Landdegradierung besonders stark - die Durchschnittstemperatur ist bereits um 2 Grad Celsius gestiegen

Euronews  hier  Von Bojan Brkic 

COP17 in der Mongolei: Lösungen gegen Bodenverödung gesucht

Delegierte aus 179 Staaten des UN-Abkommens gegen Wüstenbildung arbeiten mit Gemeinden und Firmen an Lösungen für Böden, deren Degradation Milliarden trifft und Armut sowie Massenflucht erzeugt.

Deutsche Politiker glauben, die Menschen wollen keinen Klimaschutz. Sie liegen um fast das Dreifache daneben!

Anna Alex / LinkedIn

Eine neue Studie der Ruhr-Universität Bochum und der Leuphana Universität Lüneburg hat es gemessen: Die Politik schätzt, dass nur 18 Prozent der Bevölkerung 1 Prozent ihres Einkommens für Klimaschutz geben würden. 

Tatsächlich sind es 47 Prozent! Quer durch alle Parteien!

Die schweigende Mehrheit gegen den Klimaschutz ist ein Mythos. Es gibt sie schlicht nicht.

Ich erlebe das auf jeder Bühne: Die Menschen sind viel weiter, als die Politik glaubt.

Worauf warten wir also noch?

Mehr Infos hier: https://news.rub.de/presseinformationen/wissenschaft/2026-06-23-studie-deutsche-politiker-unterschaetzen-die-unterstuetzung-fuer-klimaschutz



Standard hier

Mittwoch, 19. August 2026

Als würden alle gemeinsam zum ersten Mal wirklich hinsehen. Die Erleichterung war förmlich zu spüren.

Ich bin begeistert! Welch eine schöne Idee! Warum wurde die bei uns nicht schon lange aufgegriffen? Das ist genau das, war unsere Gemeinschaft dringend braucht! Natürlich für die Klimakrise, aber für viele andere Krisen auch. Dieses Zusammenspiel, dieses Miteinander und diese Seriosität ist genau das , was bei der jetzigen Regierung so schmerzlich vermißt wird.

Euronews  hier 

„Ein Geheimnis geteilt“:
Wie ein Klima-Notfallbriefing Fachleute zu Tränen rührt


Das Format „People’s Emergency Briefing“ lief bereits fast 2.000‑mal in Großbritannien. Deutschland arbeitet an einer eigenen Version.

Wissenschaftler beantworten Fragen beim National Emergency Briefing in London, Großbritannien, 27. November 2025 National Emergency Briefing

Wer erinnert sich noch an die Corona-Pressekonferenzen im Fernsehen, mit denen Regierungen überall in Europa die Menschen durch die schlimmsten Wochen der Pandemie steuerten? In Großbritannien standen der Premierminister und führende Wissenschaftler hinter Rednerpulten und informierten die Nation über die Zahl der Todesfälle, die Ausbreitung von COVID und darüber, wie wir uns verhalten sollten, um uns zu schützen.

Donnerstag, 13. August 2026

Gemeinschaftsaufgabe Hitzeschutz im Grundgesetz verankern: Städte fordern 20 Millionen

 


Deutschlandfunk hier  13.08.2026

Skepsis aus der Union nach Vorschlag von Bundesumweltminister Schneider zu Grundgesetzänderung zu Klimaanpassung

Der Vorstoß von Bundesumweltminister Schneider, die Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe des Staates in das Grundgesetz aufzunehmen, sorgt für unterschiedliche Reaktionen. Kritik kommt aus der Union.

Freitag, 31. Juli 2026

Nein, es ist kein Naturgesetz, dass die Welt vor die Hunde geht

hier Zeit  Kolumne von Petra Pinzler 30.7.26

Mich macht die Welt, oder genauer die Menschheit gerade mal wieder fassungslos.                   

Da brennt es wie nie zuvor in Südeuropa. Bei uns tobt die nächste Hitzewelle, und die Reaktion ist Resignation. Oder wie soll man das sonst nennen, wie wir gerade auf die sich verschärften Umweltkrisen - nicht - reagieren. 

Ja, die Feuerwehr löscht. Aber sonst? Wo ist mehr Umweltschutz, wo werden Städte begrünt und war da nicht was mit dem Klima?

Brände, Hitze und vor allem unsere Ignoranz machen mich fassungslos

Mittwoch, 1. Juli 2026

Die größere Hürde für Klimaschutzmaßnahmen könnte die falsche Annahme sein, dass die Zustimmung fehlt.

hier 30. Juni 2026



Deutsche Politiker unterschätzen die Unterstützung der Bevölkerung für Klimaschutz

Eine Studie mit rund 1.600 Politiker:innen zeigt: Die Bevölkerung steht Klimamaßnahmen deutlich positiver gegenüber als viele politische Entscheidungsträger:innen glauben.