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Sonntag, 24. November 2024

"Wir glauben nicht, dass dies ein Zufall ist, und es könnte ein Vorbote dessen sein, was noch kommen wird."

Standard aus Österreich  hier  Klaus Taschwer  20. November 2024

Süßwasservorräte der Erde sind 2014 rapide geschrumpft – bis heute

Besorgniserregend: Satellitendaten zeigen, dass die Menge des an Land gespeicherten Süßwassers um rund 1200 Kubikkilometer zurückging. Das ist das 24-fache Volumen des Bodensees

Sonntag, 19. März 2023

Weltwasserbericht und Nationale Wasserstrategie - wir müssen was tun!

Umwelt  21.3.2022  Werner Eckert, SWR Audiobericht  hier

Das Grundwasser der Erde wird schlecht verwaltet

Grundwasservorräte schwinden

Der UN-Weltwasserbericht warnt: Das Grundwasser der Erde müsse besser geschützt, genutzt und reguliert werden. Denn die Grundwasservorräte schwinden. Stark betroffen ist auch Deutschland, wie neue, erschreckende NASA-Satellitendaten zeigen.

Der Wasserrückgang in Deutschland beträgt ca. 2,5 Gigatonnen oder Kubikkilometer im Jahr. Damit gehört es zu den Regionen mit dem höchsten Wasserverlust weltweit.

Um Lüneburg gibt es ein besonders hohes Maß an Wasserrückgang, ebenso im Südwesten in Baden-Württemberg und im Südosten in Bayern.


Nationale Wasserstrategie Mit einer Strategie gegen Trockenheit

ARD  15.03.2023 hier  Von Torben Ostermann, ARD-Hauptstadtstudio

Im Kabinett hat eine Nationale Wasserstrategie beschlossen. Verschiedene Maßnahmen sollen helfen, damit Deutschland nicht auf dem Trockenen sitzt. Die vergangenen Dürrejahre zeigen: Es bleibt wenig Zeit.

Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) ist sichtlich stolz, dass es ihr nun gelungen ist, Deutschlands erste Nationale Wasserstrategie zu entwickeln. In den vergangenen Monaten hat ihr Haus in Abstimmung mit den anderen Ministerien einen Plan entwickelt, um die Wasserversorgung in Deutschland für die nächsten Jahrzehnte zu sichern.

"Wir merken im Zuge der Klimakrise, dass wir mit unserem Wasser sorgfältiger umgehen müssen", sagt die Ministerin im Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio. Gleichzeitig betont sie, dass es nicht nur darum gehe, individuell Wasser zu sparen. Das sei wichtig, keine Frage. Deutschlands Städte und Regionen müssten sich den schwieriger werdenden Gegebenheiten dauerhaft anpassen.

"Klare Erwartungshaltung" an Kabinettskollegen