Die 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Sonntag, 24. November 2024
"Wir glauben nicht, dass dies ein Zufall ist, und es könnte ein Vorbote dessen sein, was noch kommen wird."
Sonntag, 19. März 2023
Weltwasserbericht und Nationale Wasserstrategie - wir müssen was tun!
Umwelt 21.3.2022 Werner Eckert, SWR Audiobericht hier
Das Grundwasser der Erde wird schlecht verwaltet
Grundwasservorräte schwinden
Der UN-Weltwasserbericht warnt: Das Grundwasser der Erde müsse besser geschützt, genutzt und reguliert werden. Denn die Grundwasservorräte schwinden. Stark betroffen ist auch Deutschland, wie neue, erschreckende NASA-Satellitendaten zeigen.
Der Wasserrückgang in Deutschland beträgt ca. 2,5 Gigatonnen oder Kubikkilometer im Jahr. Damit gehört es zu den Regionen mit dem höchsten Wasserverlust weltweit.
Um Lüneburg gibt es ein besonders hohes Maß an Wasserrückgang, ebenso im Südwesten in Baden-Württemberg und im Südosten in Bayern.
Nationale Wasserstrategie Mit einer Strategie gegen Trockenheit
ARD 15.03.2023 hier Von Torben Ostermann, ARD-Hauptstadtstudio
Im Kabinett hat eine Nationale Wasserstrategie beschlossen. Verschiedene Maßnahmen sollen helfen, damit Deutschland nicht auf dem Trockenen sitzt. Die vergangenen Dürrejahre zeigen: Es bleibt wenig Zeit.
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) ist sichtlich stolz, dass es ihr nun gelungen ist, Deutschlands erste Nationale Wasserstrategie zu entwickeln. In den vergangenen Monaten hat ihr Haus in Abstimmung mit den anderen Ministerien einen Plan entwickelt, um die Wasserversorgung in Deutschland für die nächsten Jahrzehnte zu sichern.
"Wir merken im Zuge der Klimakrise, dass wir mit unserem Wasser sorgfältiger umgehen müssen", sagt die Ministerin im Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio. Gleichzeitig betont sie, dass es nicht nur darum gehe, individuell Wasser zu sparen. Das sei wichtig, keine Frage. Deutschlands Städte und Regionen müssten sich den schwieriger werdenden Gegebenheiten dauerhaft anpassen.
"Klare Erwartungshaltung" an Kabinettskollegen

