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Donnerstag, 8. Oktober 2026

Heimspeicher und E-Autos dürfen jetzt mit Netzstrom handeln.

Cleantech hier  Von Rico Grimm  Oct 6, 2026

MiSpeL ist da. Wer daran wirklich verdient 

Speicher dürfen Strom handeln. Daraus entstehen die neuen Energiekonzerne.

Heute warten wir auf die AGNES unter dem MiSpeL-Zweig.

Im Ernst: Die Bundesnetzagentur hat endlich geregelt, wie ein Batteriespeicher im Netz Strom handeln darf. Das ist ein echter regulatorischer Durchbruch.

Montag, 5. Oktober 2026

MiSpeL-Regeln für Speicher und bidirektionales Laden: Für die Energiewende war dieser Schritt mehr als notwendig.


pv magazine Deutschland

Die Bundesnetzagentur hat am Donnerstag die Festlegung zur Marktintegration von Stromspeichern und Ladepunkten beschlossen.

Damit können Speicher künftig Solar- und Netzstrom aufnehmen, ohne dass für den zwischengespeicherten Solarstrom die EEG-Förderung verloren geht. Für Haushalte mit Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt ist eine vereinfachte Pauschaloption vorgesehen.

Sonntag, 30. August 2026

Bidirektionales Laden als Forderung der EU

 

carbonify GmbH / LinkedIn

Bald muss jedes neue E-Auto Strom ins Netz zurückspeisen können.

 Zumindest ist das der Plan, den die EU derzeit prüft.

Die Europäische Kommission arbeitet an neuen Vorgaben, damit alle neuen Elektroautos künftig bidirektionales Laden unterstützen. Ein entsprechender Vorschlag soll bis Ende 2027 vorgelegt werden.

Samstag, 23. Mai 2026

Bidirektionales Laden: lohnt sich das wirklich für Privathaushalte?

Dr. Andreas Schmitz  hier / YouTube Kanal Akkudoktor

Bidirektionales Laden klingt erstmal nach der perfekten Zukunft:

Das E-Auto als Hausspeicher. Stromkosten runter. Netz stabilisieren. Energiewende supporten.

Aber lohnt sich das wirklich für Privathaushalte?


Montag, 20. April 2026

V2G -Gesamtlösung soll Ende 26 bei Volkswagen kommen

Golem hier 17. April 2026 Mario Petzold

V2G: VW will Weg zum kostenlosen Laden ebnen

Der VW -eigene Stromanbieter bereitet ein Angebot für die Nutzung der E-Auto-Batterie als Zwischenspeicher vor. Mehrere Hundert Euro soll das bringen.

Der VW-eigene Stromanbieter Elli bereitet die Markeinführung seiner Vehicle-to-Grid-Lösung vor. Damit soll die Batterie des Elektroautos ein integraler Bestandteil des Stromnetzes werden, indem ein Teil ihrer Kapazität als Puffer genutzt wird.

Samstag, 11. April 2026

Letzte Nacht hat dein Nachbar das Stromnetz stabilisiert. Mit seinem E-Auto. Ohne es zu merken.

 

Stefan Hennig

Projekt OctoFlexBW: 700 private Fahrzeuge, intelligent gesteuert. Täglich 2 MWh Flexibilität ins Netz. Die Fahrer:innen merkten nichts — außer einem günstigeren Ladetarif.

Oliver Strangfeld, TransnetBW: „Funktioniert einwandfrei und ist marktreif."

Jetzt rechnen wir hoch.

Eine Million E-Autos: 3 GWh täglich. 

Und bei neunzig Prozent Elektroflotte? Das Speicherproblem der Energiewende wäre gelöst. Millionen Batterien, die laden wenn der Wind weht, und zurückspeisen wenn er nicht weht.

Und nebenbei: eine Automobilindustrie, die wieder Weltmarktführer baut statt Verbrenner verteidigt.

Die Gegenwart könnte so schön sein.

Wenn wir nicht ängstlich an der Vergangenheit kleben würden. Und mutlos von „Technologieoffenheit" faseln — als wäre das eine Strategie und nicht ein Euphemismus für Stillstand.

Freitag, 21. November 2025

Zu schön um wahr zu sein?

 Dr. Richard Lucht / thermondo  LinkedIn

Die 2 Mio E-Autos in 🇩🇪 kommen laut ADAC auf 110 Gigawattstunden Strom und könnten damit knapp 10% unseres täglichen Stromverbrauchs decken und E-Auto Besitzer durch den Verkauf der Energie endlich Geld verdienen.


Wie so häufig war das bisher im Ausland möglich, nicht aber in Deutschland. Dank eines #Bundestagsbeschlusses vom 13. November kann sich das jetzt aber ändern. Wenn der Bundesrat noch zustimmt, dürfen herumstehende E-Autos künftig Energie zurück ins Stromnetz speisen und E-Auto-Besitzer können damit endlich Geld verdienen. Die bisherige #Doppelbesteuerung ist damit passé.

Sonntag, 16. November 2025

Ein Grund zum Jubeln: Endlich wird bi-direktionales Laden in Deutschland möglich!

 

Golem hier 14. November 2025 Przemyslaw Szymanski

Bundestag ebnet Weg für bidirektionales Laden

Elektromobilität: Die Reform des Energiewirtschaftsrechts ermöglicht erstmals eine Rückspeisung von Strom aus Elektroautos ohne zusätzliche Netzentgelte – allerdings mit Einschränkungen.

Montag, 22. September 2025

Entwurf der BNetzA würde Speicherbesitzern und E-Auto-Fahrern Möglichkeiten eröffnen ihren Speicher wirtschaftlicher zu nutzen

Heise  hier  20.09.2025, Von Jan Mahn

Bundesnetzagentur: Private Speicher sollen am Energiemarkt teilnehmen

Die Bundesnetzagentur hat einen Vorschlag unterbreitet, wie auch kleine Batteriespeicher am Energiemarkt teilnehmen können – inklusive Arbitragehandel.

Samstag, 2. August 2025

V2G belastet Akkus nur unwesentlich

 

Puls Magazin hier auf LinkedIn

Mit Vehicle-to-Grid (V2G) können Elektroauto-Besitzer ihre Fahrzeuge aktiv ins Stromnetz einbinden und dabei attraktive Zusatzerlöse erzielen. 

Laut einer aktuellen Studie von The Mobility House und der RWTH Aachen ist der jährliche Verdienst durch V2G-Nutzung für Privatnutzer realistisch: Über 600 Euro pro Jahr sind möglich.

Entgegen verbreiteter Sorgen um die Batteriegesundheit zeigt die Studie: Der zusätzliche Kapazitätsverlust durch V2G über einen Zeitraum von zehn Jahren liegt je nach Zelltyp nur zwischen 0,9 und 3,1 kWh – das entspricht einer reduzierten Reichweite von lediglich 6 bis 19 Kilometern.
Damit bleibt die Mehr-Belastung der Batterie auch langfristig moderat.

Die Frage aber ist: Rechnet sich das bezüglich der Anschaffungskosten?

Lest mehr:

Donnerstag, 17. Juli 2025

Fast kostenlos E-Auto fahren – in Großbritannien und Frankreich bereits Realität. In Deutschland?


 Harald M. Depta   hier auf LinkedIn

Blockiert durch Bürokratie und regulatorische Verschleppung.

Während britische Kunden mit BYD und Octopus Energy für 350 Euro monatlich ein E-Auto leasen und durch intelligentes Laden sogar Geld verdienen können, kämpfen wir hierzulande noch mit den Grundlagen. 

Das Prinzip “Vehicle to Grid” (V2G) nutzt die Autobatterie als bidirektionalen Speicher – lädt billigen Strom und verkauft teuren zurück ins Netz. Technisch längst möglich, regulatorisch ein deutscher Alptraum.

Was ist mit bidirektionalem Laden alles möglich?

 


Event von Martin Stümpfig

Di, 29. Juli 2025, 20:00 bis 21:30  Online

Hier geht es direkt zur Anmeldung zu diesem Webinar: https://lnkd.in/efrUEkwD


Mit dem E-Auto das Haus beleuchten und damit gleichzeitig das Stromnetz stabilisieren – Klingt zu gut, um wahr zu sein? 

Mit dem #bidirektionalen Laden mithilfe von #Elektroautos gibt es genau dafür theoretisch die Möglichkeit und somit eine große Chance für die #Energiewende. E-Autos können als mobile Stromspeicher nutzbar gemacht werden. Der eigene Strom von der PV-Anlage kann somit also im Auto gespeichert werden und abends genutzt werden, wenn das Auto mal nicht gebraucht wird. Komplexer wird es, das Potential der Elektroautos als Puffer für das Stromnetz zu nutzen und gleichzeitig die immer größer werdenden Mengen von günstigen Überschussstrom abzuspeichern. Gelingt uns dies, stehen sehr große Speicherkapazitäten zur Verfügung bei gleichzeitiger hoher Effizienz, denn die Speicher sind ohnehin vorhanden.

Doch was hindert uns bisher daran das Potential zu heben? Wo sind technische, wo regulatorische Hürden? Und wie können wir sie beseitigen? Das ist das Thema unseres nächsten Energie-Webinars. Markus Büchler und ich gehen diesen Fragen gemeinsam mit den Expert*innen Frau Dr. Johanna Bronisch und Herrn Xaver Pfab nach.

Montag, 30. Juni 2025

Bidirektionales Laden - Der TÜV-Verband schlägt Alarm

 

Harald M. Depta hier auf  LinkedIn

Obwohl bereits 166.000 Elektroautos in Deutschland technisch für bidirektionales Laden gerüstet sind, scheitert die Praxis an fehlenden Standards und rechtlichen Hürden. 

Dabei könnte die Technologie E-Autos zu wertvollen Stromspeichern machen und neue Erlösquellen schaffen.

Die Realität ist ernüchternd: Während Vehicle-to-Load für Camping-Ausflüge bereits funktioniert, bleiben Vehicle-to-Home und Vehicle-to-Grid Zukunftsmusik. 

Mittwoch, 4. Juni 2025

So gelingt bidirektionales Laden in Europa

 hier Peter Weißenberg (SPX)  16.05.2025

Power2Drive zeigt Zukunftslösungen

Auf der Messe Power2Drive zeigen Hersteller, wie Elektroautos das Stromnetz stabilisieren können. Während Frankreich vorlegt, steht Deutschland bei V2G und Smart Metern noch am Anfang.

Dienstag, 29. April 2025

Wie steht es um die Mobilität bei einem Blackout?

 Harald M. Depta auf LinkedIn

Fach-Dozent & Referent für Elektromobilität, Photovoltaik, gewerbliche Fuhrparks | Dozent für DEKRA & TÜV Zertifikatskurse | Themen Workshops | ESG | Über 11 Jahre markenunabhängige Expertise in Beratung & Projektplanung

Die aktuellen Stromausfälle in Spanien und Portugal werfen diese  drängende Frage auf

Insbesondere E-Fahrzeuge werden kritisch betrachtet – doch zu Recht? Als Besitzer eines Elektroautos habe ich mir diese Frage selbst gestellt und bin zu überraschenden Erkenntnissen gelangt.

Die Realität zeigt ein deutlich nuancierteres Bild: Bei großflächigen Stromausfällen sind ausnahmslos alle Verkehrsteilnehmer betroffen. Tankstellen können ohne Strom weder Kraftstoff pumpen noch Zahlungen abwickeln. Selbst Dieselfahrzeuge mit ihrer vermeintlichen Unabhängigkeit stehen vor verschlossenen Zapfsäulen. Die moderne Infrastruktur ist grundsätzlich stromabhängig – unabhängig vom gewählten Antriebskonzept.

Freitag, 4. April 2025

Bidirektionales Laden frühestens ab 2026

 Heise hier  02.04.2025  Von Christoph M. Schwarzer

Elektromobilität: Verzögerung beim bidirektionalen Laden

Der Start des bidirektionalen Ladens verzögert sich in Deutschland. Ein Grund dafür ist die Kleinstaaterei bei den Grid Codes. Ist Besserung in Sicht?

Der Renault 5 kann bidirektional (V2G für Vehicle-To-Grid) laden. Im Gegensatz zu Deutschland lässt sich in Frankreich Geld mit V2G verdienen: Mit einer bestimmten Wallbox und dazugehörigem Vertrag zahlt das deutsche Unternehmen The Mobility House elf Cent für jede Stunde, die der R5 mit dem Kabel verbunden ist. (Bild: Renault)

Warum können es die Franzosen – und Deutschland nicht? 

Freitag, 15. November 2024

Das E-Auto als Hausbatterie: Deutscher Hersteller bringt lang ersehnte Wallbox

hier  Artikel von Sophia Haberkorn • 15.11.24

Die neue Premium-Wallbox von Solarwatt ist für bidirektionales Laden geeignet.

Das deutsche Unternehmen Solarwatt hat eine neue Wallbox auf den Markt gebracht, die es Elektroautos ermöglicht, als Hausbatterien zu fungieren. Diese Wallbox, der „Solarwatt Charger max“, ist speziell für das sogenannte bidirektionale Laden ausgelegt. Das bedeutet, dass sie nicht nur Strom vom Netz in das Auto laden kann, sondern auch Energie vom Auto zurück in das Hausnetz speisen kann. Damit ließe sich das E-Auto als Zwischenspeicher für Solarstrom nutzen, was eine wichtige Funktion für eine nachhaltige Energieversorgung im Haushalt darstellt. Allerdings sind derzeit die politischen Rahmenbedingungen in Deutschland nicht vollständig auf bidirektionales Laden ausgelegt.

Donnerstag, 31. Oktober 2024

Elektroautos können Kosten für das Energiesystem um bis zu 22 Milliarden Euro senken

hier  Spiegel  29.10.24

E-Autos können als Powerbank für das Stromnetz dienen – und es damit um Milliarden Euro entlasten, zeigt eine neue Studie. Davon sollen auch Besitzer profitieren.

Den Großteil ihrer Existenz verbringen Autos auf dem Parkplatz. Wenn Elektroautos dabei als Stromspeicher genutzt würden, könnten die Kosten des Energiesystems einer Studie zufolge EU-weit um jährlich bis zu 22 Milliarden Euro sinken. Auch Verbraucher sollen dabei kräftig sparen können.


Mittwoch, 23. Oktober 2024

Eine echte Win-Win Situation: das bidirektionale Laden

 hier Artikel von AFP • 22.10.24

E-Autos als Stromspeicher: Habeck will bidirektionales Laden ab 2025 einführen

Wer ein Elektroauto fährt, soll sein Fahrzeug künftig auch als Stromspeicher nutzen können: Bundeswirtschaftsminister Habeck will ab dem kommenden Jahr das sogenannte bidirektionale Laden ermöglichen, bei dem der Strom aus dem Auto zurück ins Netz fließt,  wie der Minister am Mittwoch am Rande eines Treffens mit Vertretern der Auto- und Energiewirtschaft in Berlin erklärte. Elektroauto-Besitzer könnten damit Geld sparen.