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Donnerstag, 27. August 2026

COP 17: Mehr Schutz für die Graslandschaften der Erde - dem "Aschenputtel" unter den großen Ökosystemen

Hans Thomas Krumenacker / LinkedIn


Beim UN-Gipfel gegen Wüstenbildung #UNCCD COP17 in Ulaanbaatar fordern die Vereinten Nationen einen grundlegenden Wandel im Umgang mit Steppen, Savannen, Prärien, Wiesen und anderen Graslandschaften

Freitag, 21. August 2026

Was für den Erhalt artenreicher Graslandschaften getan wird und was noch zu tun ist

Spektrum hier RiffReporter Podcast  von Karl Urban und Marcus Anhäuser  20.8.26

Wie retten wir Deutschlands letzte Graslandschaften, Christian Schwäge

Graslandschaften könnten zu Deutschlands artenreichsten Ökosystemen zählen.
RiffReporter Christian Schwägerl erzählt im »RiffReporter Podcast« von seiner 950 Kilometer langen Radtour zu Wiesen, Weiden, Trockenrasen – und den Menschen, die sie schützen.

Mittwoch, 8. April 2026

Rückkehr der Wisente bringt Europa große Vorteile

Euronews  hier  Von Rebecca Ann Hughes  08/04/2026

Vom Artenschutz bis CO2-Speicherung: Rückkehr der Wisente bringt Europa große Vorteile

Das größte wild lebende Landsäugetier Europas stand kurz vor dem Aussterben. Nun kehrt es zurück.
Der Europäische Bison feiert auf dem Kontinent ein Comeback und bringt zahlreiche Vorteile für die Tierwelt mit sich.

Früher lebte er in weiten Teilen Europas. Im frühen zwanzigsten Jahrhundert trieben Jagd und Lebensraumverlust das größte wilde Landsäugetier Europas jedoch an den Rand des Aussterbens.

Heute leben wieder Herden in Großbritannien, Rumänien, Deutschland, der Schweiz, Polen, Belarus und Litauen.

Montag, 8. September 2025

Beweidete Auen bewähren sich im Extremjahr 2024 als CO2-Senken

Standard hier  Christoph Roland  7. September 2025,

Unterschätzte Feuchtgebiete: Wie Auen als CO2-Senken funktionieren

Bild: Forscherin Magdalena von der Thannen putzt die Messstation im WWF-Auenreservat Marchegg. Zwei Solarpanele versorgen das System mit Strom.
Siri Malmborg

Wälder können CO2 speichern, zumindest eine Zeitlang. Doch auch Auwiesen haben es in sich, wie eine Untersuchung in den March-Auen zeigt – trotz extremer Bedingungen

Dienstag, 21. Mai 2024

„Klimahelden“: Bisonherde absorbiert soviel CO2 wie 123.000 Autos ausstoßen

Neu und überraschend ist diese Erkenntnis einerseits, andererseits kennen wir bereits die positive Klima-Wirkung der vielgeschmähten Biber bei uns. Auch die entsteht durch die Umgestaltung der Landschaft zum wirkvollen Lebensraum.

Es ist wichtig, diese naturbedingten Effekte ins Bewusstsein zu rücken. Manchmal bekommt man sonst den Eindruck, dass uns nur noch Technik helfen kann - umso aufwendiger und teurer, umso besser.
Auf diesem Auge wird man offensichtlich sehr leicht blind.

hier  Von Jörn Brien  20.05.2024

Sind Rinder doch nicht so klimaschädlich wie angenommen? In Rumänien sorgt eine Bisonherde laut Studie dafür, dass soviel CO2 gespeichert wird, wie 123.000 Benziner im Jahr ausstoßen. Aber ist das übertragbar auf andere Regionen?

Rinder gelten aufgrund des bei der Verdauung gebildeten Treibhausgases Methan als „Klimakiller“. Zwar soll dessen Wirkung in der Atmosphäre im Vergleich zu Kohlendioxid (CO2) weit weniger schädlich sein als bisher angenommen.