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Montag, 9. Dezember 2024

"Die Anfänge des Heizungsgesetzes waren kommunikativ schlecht, aber inzwischen hat sich viel getan, und wir sind längst in der Phase der Wärmeplanung"

hier  Zeit   6. Dezember 2024   Quelle: ZEIT ONLINE, AFP, rl

Heizungsgesetz: Städtetag und Handwerk warnen vor Kehrtwende bei Heizungsgesetz

Unionskanzlerkandidat Merz hatte angekündigt, das umstrittene Heizungsgesetz "zu korrigieren". Die Bauindustrie begrüßt das, der Städtetag fordert Planungssicherheit.

Samstag, 10. August 2024

Deutscher Städtetag: Haben die Städte die Klimaanpassung immer im Blick?

hier Frankfurter Rundschau  09.08.2024,Von: Moritz Maier

Kampf gegen Hitze in der Stadt: „Der Grünfläche muss vielleicht das geplante Wohnquartier weichen“

In Städten wird der Klimawandel für Menschen zunehmend zum Problem. Das Stadtbild in Deutschland muss sich verändern. Doch so einfach ist das nicht.

Dienstag, 18. Juli 2023

Klimawandel: Städte- und Gemeindebund fordert Verfassungsänderung für Klimaschutz

hier Zeit 16. Juli 2023

Für eine Finanzierung des Klimaschutzes muss nach Ansicht des Städte- und Gemeindebundes das Grundgesetz geändert werden. Der Verband rechnet mit Milliardenkosten.

Der Städte- und Gemeindebund fordert, den Schutz vor den Folgen von Extremwetter in die Verfassung aufzunehmen. Angesichts zu erwartender Milliardenkosten müsse die sogenannte Anpassung an den Klimawandel "künftig als echte Gemeinschaftsaufgabe in Art. 91a GG" verankert werden, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der Neuen Osnabrücker Zeitung. Damit dürfte dann der Bund den Kommunen Geld für Anpassungsmaßnahmen zur Verfügung stellen.

Montag, 22. August 2022

Der Städtetag wirbt für die Energiewende

 hier

Baden-Württemberg geht vom Gas - Klimaschutz in Krisenzeiten voran bringen 

Stuttgart. Der Städtetag wirbt für ein gemeinsames Vorgehen zum Energiesparen – die Kommunen wollen mit gutem Beispiel vorangehen. Eine besondere Rolle soll den Stadtwerken zukommen.
 

Freitag, 22. Juli 2022

Städtetag will Quantensprung beim Klimaschutz

 dpa   Stand: 21. Juli 2022  hier gefunden

News aus Baden-Württemberg  Es geht ums Ganze. Die Zeit wird knapp, um die globale Erwärmung noch zu begrenzen.

Städte und Gemeinden stehen vor riesigen Herausforderungen und riesigen Ausgaben. Der Städtetag macht klar: Ein Umsteuern ist dringend nötig.


Der Städtetag Baden-Württemberg fordert vom Land einen Klimaschutzfonds, ein viel höheres Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien – und hat die vielen Vorschriften und bürokratischen Hindernisse dabei heftig kritisiert.
Die Frage sei: «Steuern wir über Zielvorgaben und die Analyse, wo die größten Hebel zum Energiesparen sind, oder über kleinteilige Regulatorik», sagte Städtetagspräsident Peter Kurz vor Beginn der Hauptversammlung des Gremiums am Donnerstag.

Der Heidelberger Oberbürgermeister Eckart Würzner (parteilos) forderte einen Quantensprung beim Weg zur Klimaneutralität. Er nannte als Beispiel etwa den klimaneutralen Heidelberger Stadtteil Bahnstadt. So etwas sollte seiner Meinung eigentlich Standard sein – so etwas dauere aber von der Idee bis zur Umsetzung oft viele Jahre. «Diese Zeit haben wir nicht mehr.»

Sonntag, 10. Juli 2022

"Schonzeit für Autofahrer"

Der Deutsche Städtetag fordert zusammen  mit der Agora Verkehrswende Versprechungen des Koalitionsvertrages ein, Verkehrsminister Wissing bremst trotz öffentlicher Zusage im Januar.
Ein bekanntes Muster inzwischen - was will er denn überhaupt beitragen zur Verkehrswende?
Was will er beitragen zum Klimaschutz - noch mehr Tankrabatte als zusätzliche Milliarden-Subventionen für die Öl-Industrie? Man könnte verzweifeln an dieser Verantwortungslosigkeit!

Lesen Sie auf jeden Fall das Papier des Städtetages!


Die Zeit hier am 16.6.22 Von 

Verkehrswende: Fast 200 Städte fordern von der Bundesregierung, ihnen mehr Instrumente für die Verkehrswende freizugeben.
Doch der Bundesverkehrsminister verteidigt das Autofahren.


Tagesspiegel  hier  auch von Caspar Schwietering

 Wissing will Autos verschonen

Die Ampel-Koalition hat eine Reform des Verkehrsrechts versprochen, damit Kommunen die Verkehrswende voranbringen können. Doch im Bundesverkehrsministerium hat das bisher keine Priorität. Verkehrsminister Wissing will Autofahrer:innen für mehr Rad- und Fußwege keinen Platz wegnehmen.