Bezahlbarer Wohnraum ist knapp, obwohl immer noch unangemessen viele Flächen versiegelt werden.
Es braucht andere Konzepte und Lösungen, z.B. auch um Leerstand wieder nutzbar zu machen und um aus übergroßen Wohnungen oder ungenutzten Läden kleinere Wohnungen zu generieren.
Die übliche zeitliche Befristung des sozialen Wohnungsbaus in Deutschland auf 10,15 oder 20 Jahre ist eine teure Unsitte für die Allgemeinheit mit eng beschränkter Wirkungszeit - daher kein wirkungsvoller Ansatz.
In BW wurde in der letzten Legislatur aus der Not heraus sogar ein eigenes Wohnbau-Ministerium geschaffen, ohne großen Erfolg. Liegt es daran, dass Frau Ministerin Razavi eine Fehlbesetzung war? hier.
TAZ hier 12.7.2026 Interview von Jasmin Kalarickal
Professorin über Vergesellschaftung: „Wir wohnen radikal ungleich“
Schwarz-Rot will die Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen verbieten. Die Stadtplanungsexpertin Barbara Schönig ist darüber „doppelt erschüttert“.