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Mittwoch, 19. November 2025

Geld wird also wieder mal hirnlos nach Bayern gepumpt. Doch was hat BMW davon, wenn es eine Totgeburt hervorbringt? Natürlich lässt sich gut leben mit so viel geschenktem Geld -in den nächsten paar Jahren halt - .. und dann machen sie zu, weil keiner ihre Autos kauft? Was hat Deutschland davon?

Dienstag, 14. Oktober 2025

Wasserstoff verheizen wird nicht kommen

 

Mira Jäger  hier LinkedIn

das zeigt unsere neue Studie, die wir heute gemeinsam mit GasWende und Verbraucherzentrale Bundesverband veröffentlichen. 

Falsche Versprechungen der Gasindustrie werden zukünftig zu einer Falle für Verbraucher:innen.

Mittwoch, 30. Juli 2025

Die Wasserstoff-Mobilität ist tot

 hier Ricco Grimm

Die Kunden wollen keine Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Das zeigen die Zulassungszahlen:

  • Im ersten Halbjahr haben Deutsche laut Kraftfahrt-Bundesamt 43 Autos mit Brennstoffzellen-Antrieb zugelassen. Zum Vergleich: Es waren 250.000 klassische E-Autos im gleichen Zeitraum, ein neuer Rekordwert.

  • Bei den Lkw: Anfang des Jahres fuhren mehr als 90.000 Lkw mit Batterieantrieb. Die Zahl der Brennstoffzellen-Antriebe ist hier so gering, dass das Kraftfahrt-Bundesamt sie nicht extra ausweist (xls, FZ 13.10)

  • Züge? 62% der Strecken haben Oberleitungen, der Rest wird elektrisch – meist mit Akkus statt H₂. Die Zillertalbahn in Österreich wechselte von H2 auf Akku. In Hessen und Niedersachsen scheiterten H₂-Züge an Technik und Versorgung – zurück zum Diesel. Nur Brandenburg meldet H₂ Erfolge.

Freitag, 18. Juli 2025

Aus der Traum: Das Ende vom Wasserstoff-Irrweg der Autoindustrie

BASIC thinking <newsletter@basicthinking.de>

Bild: Opel

Wasserstoff galt lange als großer Hoffnungsträger für einen nachhaltigen Individualverkehr. 

Mit Opel-Mutterkonzern Stellantis hat sich nun ein weiterer Autobauer von seinen Wasserstoff-Plänen verabschiedet. Volkswagen und Mercedes haben bereits Jahre zuvor die Reißleine gezogen.

Samstag, 12. Juli 2025

Die klare Message: Die Kraftwerksstrategie muss der Motor der grünen Wasserstoffwirtschaft werden!

 


Simon Schreck, PhD  hier  LinkedIn

Grüner Wasserstoff kann wettbewerbsfähig werden!

Was macht mich da so optimistisch?

1️⃣ Bei den Ausschreibungen im Rahmen der Europäischen Wasserstoffbank haben auch in der zweiten Auktionsrunde Unternehmen in Europa zum wiederholten Male Produktionskosten für grünen Wasserstoff von unter 5 Euro pro Kilogramm angeboten. Und selbst Unternehmen, die mit höheren Produktionskosten in die Auktion gingen, haben Förderbeträge von lediglich 20 bis 50 Cent pro Kilogramm beantragt, um Abnahmeverträge für ihren grünen Wasserstoff zu schließen. Das heißt: 

2️⃣ Die Lücke zwischen Produktionskosten und Zahlungsbereitschaft der Abnehmer für grünen Wasserstoff ist schon klein. Dafür, dass diese Lücke weiter schrumpft, gibt es positive Zeichen. Beispielsweise die aktuelle Studie von Delloite und Öko-Institut zu Kostenentwicklungen von grünem und blauem Wasserstoff. Diese  zeigt, dass grüner Wasserstoff im Laufe der 2030er Jahre deutlich günstiger werden wird und ab 2040 konkurrenzfähig zu blauem Wasserstoff sein kann.

3️⃣ Die Politik hat die Möglichkeit diese und andere positive Entwicklungen mit den richtigen Rahmenbedingungen zu stärken und weiter voranzutreiben. Was es dafür in Deutschland braucht haben wir in einem Bündnis aus 14 Akteuren der Wasserstoff- und Erneuerbaren-Wirtschaft sowie Umweltverbänden heute in einem offenen Brief an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche beschrieben.
Die klare Message: Die Kraftwerksstrategie muss der Motor der grünen Wasserstoffwirtschaft werden!

Das Handelsblatt hat berichtet: https://lnkd.in/d-UpuhtG
Germanwatch e.V. hat den Brief koordiniert: https://lnkd.in/de_rmzRt 

Danke für die tolle Zusammenarbeit an AquaVentus, EWE AG, Friesen Elektra, GTG Nord, Germanwatch e.V., GP JOULE Gruppe, Green Planet Energy eG, HDF Energy Deutschland, IKEM – Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität, Klima-Allianz Deutschland, Lhyfe, Sunfire und WWF Deutschland.


Mittwoch, 9. Juli 2025

Blankoscheck für Klimaverschmutzer

 Martin Jendrischik  hier auf LinkedIn

Stoppt Reiches CCS-Wahnsinn! 

Ich halte es für einen veritablen Skandal, wie Bundesministerin Katherina Reiche den Gesetzesentwurf zu CCS (kurz: KSpG) durchpeitschen will - mit den zahlreichen Kritikern will man sich dabei nicht ansatzweise auseinandersetzen: Verbände haben nur 5 Tage Zeit für Stellungnahmen - die Frist lief übers Wochenende und endet heute. 

Die Regierung hat dabei nicht nur Umweltschutzverbände und Klimaorganisationen gegen sich, sondern auch die FNB Gas - den Zusammenschluss der überregionalen Gastransportunternehmen in Deutschland.

Samstag, 28. Juni 2025

Nach jahrelangen Blockaden und unhaltbaren populistischen Versprechungen

 

Harald M. Depta hier  auf LinkedIn

Eine bemerkenswerte Wende in der deutschen Energiepolitik: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche muss ihre ambitionierten Pläne für 20 Gigawatt neue Gaskraftwerke halbieren und greift nun ausgerechnet auf die Vorarbeiten ihres grünen Vorgängers Robert Habeck zurück. 

Die EU-Beihilferegelungen erweisen sich als unüberwindbare Hürde für schnelle Lösungen.

Das politische Paradox ist bemerkenswert: Dieselbe CDU/CSU, die das Kraftwerkssicherheitsgesetz im Bundestag blockierte und Habecks Ansatz als “ideologisch” kritisierte, ist nun gezwungen, genau diese bereits mit Brüssel verhandelten Pläne zu übernehmen. Unionsfraktionsvize Jens Spahn hatte dem Gesetz die Zustimmung verweigert und stattdessen 20 Gigawatt “von der Stange” gefordert. Kanzler Friedrich Merz versprach im Wahlkampf sogar 50 neue Gaskraftwerke - obwohl die beihilferechtlichen Probleme längst bekannt waren.

Nun zeigt sich die Realität: Reiches “Schnellboot-Strategie” umfasst exakt die von Habeck bereits genehmigten zehn Gigawatt - fünf Gigawatt konventionelle Gaskraftwerke plus fünf Gigawatt wasserstofffähige Anlagen. Die restlichen zehn Gigawatt sollen später über marktwirtschaftliche Mechanismen entstehen, deren Umsetzung jedoch völlig ungewiss ist.

Mittwoch, 23. April 2025

Vergangene Woche veröffentlichte das Wirtschaftsministerium das Weißbuch Wasserstoffspeicher

Cleanteching hier 22.4.25 Rico Grimm

Kommen so die Langzeitspeicher?

Ich habe die Strategie der Bundesregierung zu Wasserstoffspeichern gelesen.

Heute schauen wir auf Wasserstoffspeicher. Sie gelten als Schlüssel im Kampf gegen Dunkelflauten. Denn sie können Energie über Monate hinweg speichern. Die Bundesregierung hat dazu eine Strategie vorgelegt. Ich will wissen, wann wir mit den ersten großen Speichern rechnen können.

Donnerstag, 17. April 2025

Norwegens Erkenntnis dass die Elektrifizierung – und nicht Wasserstoff – für die meisten Anwendungsfälle der effizienteste Weg in die Zukunft ist

 Heute springen mir viele anregende Dinge ins Auge, die mit unseren Nachbarn zu tun haben.....Vorbildfunktion und Anregung zum Nachmachen ist ja auch nicht schlecht.
Da kann man den ein oder anderen eigenen  Fehler vermeiden.

Michael Barnard auf LinkedIn
Vollständiger Artikel: https://lnkd.in/gdUYRT5T

Climate futurist, board advisor & director, author

Norwegens neue Industriepolitik wendet sich von Wasserstoff ab und sorgt für Energie 

Im Jahr 2020 setzte Norwegen mit einem vielversprechenden nationalen Plan auf Wasserstoff – blauen und grünen Wasserstoff für Schiffe, die Industrie und vielleicht sogar für Haushalte. Bis 2021 haben sie über 1 Milliarde NOK für frühe Projekte und Infrastruktur bereitgestellt. Die Vision: Norwegen als sauberen Wasserstofflieferanten für Europa positionieren.

Freitag, 4. April 2025

Massive Realitätsverweigerung innerhalb der Koalitionsverhandlungen

Die Leaks aus den Koalitionsverhandlungen bezeugen eine nicht fassbare Realitätsverweigerung der verhandelnden Parteien in Bezug auf Gas und  blauem Wasserstoff. Während in Baden-Württembergs grüner Regierungsführung  eine weitere Verlängerung der Abhängigkeit von Gas strikt abgelehnt wird, verhandelt die Gasfreundliche  Moskau-Connection hart mit bei den Koalitionsgesprächen.

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Die EnBW hat eine interessante Studie zum klimaneutralen Umbau des Energiesystems in Auftrag gegeben (durchgeführt von Aurora Energy Research). ⬇️ 

Diese hält ein Einsparpotenzial von bis zu 700 Mrd. Euro bis 2045 für möglich: Durch eine Kombination aus Effizienzsteigerungen und einem bedarfsgerechten Ausbau von Erzeugungskapazitäten.

💡 Die wertvollen Anregungen werden wir als Landesregierung BW ergebnisoffen prüfen. Kritisch sehen wir allerdings den Vorschlag, die Abhängigkeit von Gas durch eine verstärkte und längere Nutzung von blauem #Wasserstoff.

Donnerstag, 13. März 2025

Die Verquickung von Energie und Wasserbedarf - eine ganz neue und wichtige Sichtweise!

Welch eine gute Nachricht! Auch Umweltministerin Steffi Lembke hatte bereits vom zurückgegangenen Bedarf an Wasser berichtet. Besonders wichtig erscheint mir diese Info im Angesicht des stetigen Wasserschwundes in Deutschland, eine Tendenz, die -  trotz weniger Verbrauch! - weiter besteht.

Beim Vergleich der einzelnen Technologien hab ich sofort an Wasserstoff gedacht, der in der Aufzählung leider fehlt  - meines Wissens braucht es zur Erzeugung von Wasserstoff ebenfalls große Mengen an Wasser, deshalb hab ich nach Zahlen gesucht und (ganz unten) einen äußerst erhellenden Artikel dazu gefunden. Auch Wasserstoff ist aus der Sicht des Wasserbedarfes äußerst bedenklich.

Matthias Uhr bei Linkedin  12.3.25
Quellen hier

🌱 Impact Recruiter | Nachhaltigkeitsenthusiast | Betriebswirt🌱 

𝗗𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗰𝗸𝘁𝗲 𝗨𝗺𝘄𝗲𝗹𝘁𝗯𝗼𝗻𝘂𝘀 𝗱𝗲𝘀 𝗔𝘁𝗼𝗺𝗮𝘂𝘀𝘀𝘁𝗶𝗲𝗴𝘀: 𝟮,𝟱 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗞𝘂𝗯𝗶𝗸𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗴𝗲𝘀𝗽𝗮𝗿𝘁! 💧

Ehrlich gesagt, ich war verblüfft, als ich die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes sah. Während wir in den ESG-Meetings meist über CO₂-Fußabdrücke diskutieren, hat sich im Stillen eine bemerkenswerte Entwicklung vollzogen:


Deutschland hat seit 2019 sage und schreibe 16,7% seines industriellen Wasserverbrauchs eingespart. Das sind 2,56 Milliarden Kubikmeter – genug, um eine Million Schwimmbecken zu füllen oder den Tegernsee achtmal komplett aufzufüllen!

Mittwoch, 22. Januar 2025

Netz für Grünen Wasserstoff zwischen Europa und Nordafrika

 hier  Artikel von AFP • 21.1.25

Deutschland plant mit Österreich und Italien Wasserstoffleitung aus Nordafrika

Deutschland und weitere Staaten wollen das Wasserstoffnetz zwischen Europa und Nordafrika ausbauen. Dafür wurde eine Absichtserklärung zur Errichtung des "südlichen Wasserstoffkorridors" unterschrieben, wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte



Sonntag, 19. Januar 2025

Wasserstoff: momentan knappes Gut mit großer Aussicht und Umweltrisiko

Wie schön dass es womöglich natürliche Quellen für Wasserstoff gibt - nur: wenn es durch Fracking-ähnliches Vorgehen gewonnen wird mit all seinen Gefahren. Wollen wir das wirklich?

Zeit hier  19. Januar 2025  Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen

Klimaneutrale Wirtschaft: Wasserstoff für die Klimawende - Woher soll er kommen?

Klimaneutrale Wirtschaft: Im künftigen Wirtschaftssystem soll Wasserstoff eine zentrale Rolle spielen. Mehr als die Hälfte des Bedarfs soll importiert werden. 

Bild: ARD

Donnerstag, 5. Dezember 2024

Die Rechenlücke der Union - Die Budgetdecke ist zu kurz

 hier  Artikel von Petra Sorge, Rainer Bürgin, Alexander Kell, Annika Reichelt und Stephan Kahl •3.12.24

CDU und CSU wollen im Wahlkampf mit mehr Wirtschaftskompetenz punkten, doch am Beispiel ihrer Energie- und Klimapolitik wird klar, dass die Rechnung nicht aufgeht. 

Sonntag, 23. Juni 2024

Wärmepumpen: Merz entdeckt seinen inneren Habeck

Spiegel  hier  Eine Kolumne von Christian Stöcker  23.06.2024

Friedrich Merz und die Union haben sehr erfolgreich für Gas- und Ölheizungen geworben. Den Schaden hatte die Wärmepumpenbranche. Jetzt sieht der CDU-Chef plötzlich alles anders – zum Glück.

Friedrich Merz scheint manchmal wie ein Mann, den die wirklich existenziellen Fragen umtreiben: Was ist Wahrheit? Was sind Fakten? Was kann man überhaupt wissen? Und wer?

Freitag, 31. Mai 2024

Nachbarland Österreich: es gibt noch Probleme zu lösen. Ebenso bei uns

Wenn Österreich mir oft ganz ähnlich vorkommt wie Deutschland, dann scheint das auch für die Quote der Erneuerbaren zu stehen. Dank dem oft gescholtenen Robert Habeck wurden große Kapazitäten in kurzer Zeit aufgebaut, der Anteil Erneuerbarer Energie liegt inzwischen bei der Stromproduktion bei über 50%. Die Atomkraftwerke wurden ganz abgeschaltet, Kohle wurde reduziert und hat ein  Enddatum.

Doch Wärmeenergie und der Verkehrssektor vermasseln den tollen Erfolg gehörig.

Beitrag der erneuerbaren Energien zum Brutto-Endenergieverbrauch in Deutschland 
(hier vom Bundesumweltamt)

Erste vorläufige Berechnungen zeigen, dass im Jahr 2023 nach den Berechnungsvorschriften der EU Richtlinie zur Förderung erneuerbarer Energien (RED II, 2018/2001) 22,0 Prozent des deutschen Brutto-Endenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energien gedeckt wurde. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Anteil damit um 1,2 Prozentpunkte. Im Jahr 2020 hatte Deutschland mit einem Anteil von 19,1 Prozent bereits sein unter der früheren EU-Richtlinie festgelegtes Ziel von 18 Prozent übertroffen.

Um die neuen ambitionierteren EU-Klimaziele zu erreichen, wird in den kommenden Jahren allerdings ein deutlich höheres Tempo beim Ausbau der erneuerbaren Energien notwendig sein. Deutschland wird sich in diesem Zusammenhang in Kürze dazu verpflichten, im Jahr 2030 einen Anteil von 40 Prozent zu erreichen. 

Montag, 6. Mai 2024

Parents for Future - ein neuer lesenswerter Newsletter

 


die Nummer 33 unseres Newsletters ist fertig. Den Newsletter findet Ihr  auf unserer Webseite

Sehr interessante Themen werden angerißen  und praktischer Rückhalt bei Klimaschutzfragen - ich schätze den Newsletter der P4f sehr und freue mich jedes Mal darüber!

Folgende Inhalte erwarten Euch:

  • Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Klimaschutz bei der Europawahl stärken – Jetzt die passenden Buttons und Aufkleber bestellen!
  • Klimaschutz ist antifaschistisch – was soll das?
  • Klimaschutz auf dem Verschiebebahnhof – eine kritische Einordnung der Klimaschutzpolitik der Bundesregierung
  • Bündnispartner vorgestellt: Facilitators for Future
  • Aktionen zur Europawahl / Pod der guten Hoffnung
  • Kein Wasserstoff in der kommunalen Wärmeplanung – Wie läuft die H2-Kampagne vor Ort?
  • Die gute Nachricht
  • „Über Zukunft sprechen“ – neues Klima-Kommunikationsprogramm
  • Klimaaktivismus weltweit: Barbados
  • 5 Jahre Ohne Kerosin Nach Berlin: 2 neue Touren
  • Zukunftsnarrative für die Klimaschutzbewegung – die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung entwickelt mit dem For-Future-Bündnis neue Zukünfte
  • Workshop „Gesunder Boden 2024“
  • Klima-Telegramm

Viel Spaß bei der Lektüre, gern in allen Euren Kanälen weiter verteilen.

Wir danken wieder allen, die unser kleines Team mit Beiträgen, Fotos und Ideen unterstützt haben und schicken klimafreundliche Grüße.

Euer Newsletter-Team von Parents For Future Deutschland


Montag, 29. Januar 2024

"Wasserstoff nicht rentabel": Deutscher LKW-Riese setzt jetzt voll auf Strom

 EFAHRER.com  hier Artikel von Aslan Berse  • 28.1.24

Noch vor nicht allzu langer Zeit waren Wasserstoff und Elektro-Antriebe in den Augen von Lkw-Produzenten gleichauf. Aus Sicht der Experten überwiegen sogar die Vorteile von Wasserstoff im Transportwesen. Schließlich sind der Ladevorgang kürzer und die Reichweite größer. Doch mit den stetigen Verbesserungen der Elektro-Technologie entscheiden sich immer mehr Hersteller gegen den Einsatz von H2. 

Montag, 18. Dezember 2023

Großbritannien stoppt Pilotprojekte für Heizen mit Wasserstoff

Über den Nutzen von Wasserstoff wird redlich gestritten. Sicherlich wird er sehr gut zum Einsatz kommen, wenn er in großen Mengen produziert werden kann. Solange aber unsere Erneuerbaren bei einer Deckung von 50%  des Bedarfes liegen, da kann mir keiner erzählen, dass er mit seiner geringen Effizienz zur Lösung unserer Probleme beitragen kann.

hier  Frankfurter Allgemeine Zeitung  Artikel von Hanna Decker  • 17.12.23

In Großbritannien gibt es abermals einen Rückschlag für die Versuche der Regierung, den Einsatz von Wasserstoff in Heizungen privater Häuser zu erproben. Ein geplantes Pilotprojekt in der nordenglischen Kleinstadt Redcar wird abgebrochen. Grund dafür ist, dass es in der lokalen Bevölkerung aufgrund von Sicherheitsbedenken und zu hohen Kosten zu große Ablehnung gibt.

Samstag, 1. Juli 2023

Experte widerspricht Energie-Mythos: „Heizen mit Wasserstoff ist eine Sackgasse“ - wieder mal eine Debatte um grünen Wasserstoff

Nicht mal die Ministerin für Forschung weiß, warum  der Wasserstoff für Heizungen in ihrer Partei so hart erstritten wurde....Und dafür gab es nun diese ganze Angst und Hetze im Netz?
Dafür die höchste Verunsicherung der Verbraucher, die wiederum zu höchster Politikverdrossenheit führt?
Warum hat Lanz nicht mal früher nachgefragt, als all das noch zu verhindern gewesen wäre?
Da hätte er der Bundesrepublik einen großen Dienst erwiesen.
Warum hat die Presse, allen voran Focus und auch der Merkur,  so lange auf höchster Stufe polarisiert und die politischen Irrlichter damit unterstützt - ich könnte heulen wenn ich an die Hass-Kommentare denke, die sich unter den Berichten häuften. (Von Bild und Welt erwartet man ja nichts anderes...)

hier im Merkur  Artikel von Eileen Kelpe • 30.6.23

Experte widerspricht Energie-Mythos: „Heizen mit Wasserstoff ist eine Sackgasse“

Der FDP ist das Thema Wasserstoff beim Heizungsgesetz ein großes Anliegen – doch Energieexperten widersprechen und warnen vor falschen Anreizen für die Verbraucher.

Es wurde lange gezankt und diskutiert – doch nun soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) kommende Woche im Bundestag beschlossen werden. Besonders die FDP pochte darauf, dass ein Vorschlag im GEG aufgenommen wird: dass in Zukunft Gas-Heizungen mit Wasserstoff betrieben werden können. Doch diese Technologie ist nicht unumstritten und vor allem die Wissenschaft sieht darin keine alternative Heizmethode.