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Montag, 14. September 2026

Widerstand: gegen den Verschiebebahnhof beim Klimafonds

 

Sabine Nallinger / LinkedIn

Die Haushaltswoche ist vorbei. Die Entscheidung über den Klima- und Transformationsfonds ist es nicht!

Am Freitag habe ich das im Deutschlandradio mit Ann-Kathrin Büüsker eingeordnet und erklärt, warum die geplante Umschichtung von 2,7 Milliarden Euro aus dem KTF in den allgemeinen Haushalt aus meiner Sicht ein Fehler ist. Und was jetzt im parlamentarischen Verfahren passieren muss.

Freitag, 11. September 2026

Ausgerechnet 24 Millionen Euro für den Einkauf von fossilem Gas finden sich nun in einem Fonds für Klimaschutzprojekte

Süddeutsche Zeitung hier
Von Marlies Uken 10.9.26

Verrat am Klima

Mit einem Sondervermögen wollte Deutschland Klimaschutzprojekte finanzieren. Jetzt aber nutzt die Regierung die Milliarden für andere Vorhaben – zum Ärger der Grünen.

Donnerstag, 10. September 2026

Der Bundestag diskutiert in dieser Woche über den Haushalt

Brigitte Knopf / LinkedIn

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über unsere Analyse des Klima- und Transformationsfonds KTF: „Der Fokus des Fonds verschiebt sich zunehmend von Investitionen hin zu Entlastungen, die vor allem Unternehmen zugutekommen und keine transformative Wirkung entfalten“, kritisiert Zukunft KlimaSozial. 


„Ohne Investitionen, die die Situation strukturell verbessern, fallen Subventionen und Entlastungen fortlaufend an,
tragen aber nicht
zur grundsätzlichen Lösung des Problems bei.“ 

Donnerstag, 25. Juni 2026

Sonntag, 7. Juni 2026

Die Regel soll mehr Investitionen in die Energiewende möglich machen

Zeit hier Quelle: DIE ZEIT, dpa, yer Aktualisiert am 3. Juni 2026,

EU-Kommission will Schuldenregeln für Energiewende lockern 

Angesichts der Energiekrise will die EU Mitgliedsstaaten erlauben, für die Energiewende höhere Schulden zu machen. Bisher gilt diese Ausnahme nur für die Verteidigung.

Donnerstag, 30. April 2026

Regierung lässt Milliarden Euro in Brüssel liegen

 Amy Walker / LinkedIn

Deutschland hat, fast ein Jahr nach der ursprünglich abgelaufenen Deadline, immer noch keinen Klimasozialplan in Brüssel eingereicht. 

Ob der Plan vielleicht bald doch nachgereicht wird, konnte mir das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) nicht sagen. Priorität hat es wohl aber nicht.

Dienstag, 17. März 2026

„Stichwort Verschiebebahnhof“: Wo ist es hin, das ganze Geld?

Wie war das nochmal mit der höchsten Wirtschaftskompetenz, die die Bürger der CDU zuschreiben?
Es wird Zeit endlich das in den Blick zu nehmen was wirklich wichtig ist: wie wird es uns in 20 Jahren damit gehen? Und im Sinne der Generationsgerechtigkeit: Kann die nächste Generation das überhaupt noch stemmen?

Natürlich ist es wichtig, hier mit dem Finger auf  dicke Fehler hinzuweisen, was sonst kann man tun, um das Verhalten in Zukunft zu ändern?

Dr. Franziska Brantner /Bündnis 90/ Die Grünen / LinkedIn

Die Bundesregierung betreibt Kreditbetrug!

Denn: Sie nutzt das Sondervermögen nicht wie abgesprochen.

Eine aktuelle Studie des ifo-Instituts zeigt: Friedrich Merz und Lars Klingbeil haben 95 % der Mittel nicht zusätzlich in Infrastruktur oder Klimaschutz investiert.

Samstag, 15. November 2025

Wirtschaftsweisen: Wachstum wird nahezu fahrlässig verhindert durch den praktizierten "Verschiebebahnhof"

Capital hier  von Jannik Tillar  12. November 2025 

Wirtschaftsweise erteilen der Bundesregierung einen scharfen Tadel

Wirtschaftsweise rügen die Bundesregierung scharf

Die Bundesregierung investiere nicht, wie im Sondervermögen beschlossen, sondern konsumiere. Das wird Deutschlands Wachstum bremsen, warnen die Wirtschaftsweisen die Koalition

Donnerstag, 11. September 2025

... „weil man bei den vielen Haushaltstricks von CDU/CSU und SPD nicht mehr durchblickt“

Süddeutsche Zeitung  hier Von Michael Bauchmüller und Claus Hulverscheidt, Berlin  10.9.25

Wie die Milliarden für den Klimaschutz schrumpfen

Ihre Zustimmung zum Sondervermögen hatten sich die Grünen teuer abkaufen lassen: 100 Milliarden Euro sollten zusätzlich in den Klimaschutz fließen. Doch die Realität sieht weitaus dürftiger aus.

Mittwoch, 25. Januar 2023

Ausgestaltung des Klimafonds bleibt weiter unklar

Frankfurter Rundschau  hier  24.01.2023   Von: Daniel Roßbach

Die Mitgliedsstaaten der Klimakonferenz haben sich auf Ausgleichszahlungen für Klimaschäden geeinigt - im Prinzip. Wer genau zahlen und wer profitieren soll, steht aber noch nicht fest.

In Scharm el Scheich beschlossen die teilnehmenden Staaten der COP27-Konferenz die Einrichtung eines Fonds für durch die Klimakrise verursachte „losses and damages“, also Verluste und Schäden durch Klimaereignisse wie Dürren, Überschwemmungen, Stürme und steigende Meeresspiegel. Damit entsprach die Konferenz einer Forderung, die von ärmeren Ländern schon seit vielen Jahren vorgebracht wird.

Das Ergebnis des Gipfels war aber nur eine Einigung im Prinzip.