Die 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Montag, 23. Februar 2026
In Deutschland wird mehr Zucker über Getränke konsumiert als über Süßigkeiten
Freitag, 18. April 2025
140 Millionen Euro - soviel würde allein McDonald's geschenkt bekommen.....
Im Radio hab ich gehört, dass Merz mit seiner Reisetruppe vor 2 Tagen am Bodensee war und die alle gemeinsam bei McDonalds in Überlingen eingekehrt sind. So ein Zufall!
Montag, 24. März 2025
Fast ✍🏻 500.000 Unterschriften unter unseren Appell zu den Merz-Fragen
Chris Methmann auf Linkedin
Fast ✍🏻 500.000 Unterschriften unter unseren Appell zu den Merz-Fragen - das hat SPD-Generalsekretär Matthias Miersch heute sehr beeindruckt. 🤯foodwatch e.V. | Für ehrliches, gesundes und zukunftsfähiges Essen - gegen Werbelügen und Greenwashing | Geschäftsführer
Er sicherte zu, sich in den anstehen Verhandlungen mit der Union dafür zu sorgen, dass weitere Angriffe auf die Zivilgesellschaft unterbleiben. Dafür sind wir sehr dankbar - und werden die weitere Entwicklung genau beobachten.
Was aus unserer Sicht besonders wichtig ist:
Donnerstag, 24. Oktober 2024
Milchmärchen von Foodwatch
Foodwatch hier
Deutschlandfunk hier 22.10.2024
Ernährung und Umwelt - Foodwatch: Zahl der Milchkühe in Deutschland halbieren
Samstag, 13. Januar 2024
Tatsächlich ist die Agrardiesel-Vergütung eine eher nebensächliche Subvention. Zur Klimakrise trägt sie nur minimal bei.
Willkürliche Kürzungen der Ampel auf der einen Seite, die militante Rhetorik des Bauernverbandes auf der anderen – wer auf keiner der beiden Seiten stehen will, hat es in diesen Tagen schwer. Dass nicht alle Bauern gleich sind, warum einige zurecht wütend, aber leider auf die Falschen sind, und was jetzt passieren müsste, lesen Sie in unserer Analyse.
Die Wut der Bauern ist in diesen Tagen allgegenwärtig. Ich muss sagen: Ich kann sie verstehen. Und dennoch – bzw. gerade deshalb – finde ich, greifen die Proteste zu kurz.Der Kern ist schnell erzählt: Die Ampel vergeigt ihren Haushalt. Dann greift sie in ihrer Not den Bauern in die Kasse, nicht aber den Vermögenden im Land. Andere klimaschädliche Subventionen tastet sie nicht an. Aber von heute auf morgen streichen SPD, FDP und Grüne eine Subvention, die komplett auf das Einkommen der Höfe durchschlägt.
Politische Tölpelei
Was mich daran ärgert: Einen solchen Großkonflikt zu riskieren, ist politisch einfach nur ungeschickt. Tatsächlich ist die Agrardiesel-Vergütung eine eher nebensächliche Subvention.
Zur Klimakrise trägt sie nur minimal bei. Und bei Gewinnen im vergangenen Jahr von mehr als 100.000 Euro für einen durchschnittlichen Betrieb entscheiden ein paar tausend Euro nicht darüber, ob ein Hof dichtmachen muss. Für die Preise im Supermarkt spielt das alles übrigens keine Rolle – auch wenn die Bauernlobby gerne das Schreckgespenst höherer Lebensmittelpreise an die Wand malt.
Dienstag, 26. Dezember 2023
Foodwatch: Laue Landwirtschafts-Politik durch Konzernmacht, Kompetenzstreit, Konfliktscheue
Auch ich empfinde die Bilanz von Cem Özdemir als sehr enttäuschend. Ich hatte mir sehr viel mehr für eine zeitgemäße Landwirtschaft erhofft. Gut - die Transformation der Landwirtschaft gilt als besonders schwierig, aber so wenig Fortschritt - im Grunde gar ein Rückschritt wenn man an das Glyphosat- Dilemma denkt ?
In den Schubladen des Ministeriums stapeln sich doch schon seit Langem die guten Vorschläge, man denke nur an die bereits erfolgreich verhandelten Kompromisse der Borchert- Kommission bzw. Zukunfts-Kommission (hier), die von den vergangenen Landwirtschaftsministern gleich weggeschlossen wurden - warum holt sie Cem Özdemir nicht jetzt heraus und setzt sie um? Man kann es einfach nicht verstehen, warum er so rückwärtsgewandt agiert, jetzt wo er die Chance hätte etwas anzustoßen.
Zur Halbzeit fällt die Bilanz von Cem Özdemir ernüchternd aus: Wenig hat er in Agrar- und Ernährungspolitik bewegt. Woran liegt das? Und warum besteht dennoch Grund zur Hoffnung? Lesen Sie hier die Analyse von foodwatch-Geschäftsführer Dr. Chris Methmann.
Mittwoch, 22. Juni 2022
foodwatch warnt hier
Eine Eukalyptus-Wüste mit Glyphosat und Insektentod:
Wer bei Aldi vermeintlich „klimaneutrale“ Milch kauft, unterstützt ein
zweifelhaftes Waldprojekt in Uruguay – das mit Umweltschutz wenig zu tun hat.
Das belegen jetzt Recherchen von foodwatch und ZDF. Fluten Sie deshalb mit uns
die Postfächer von Aldi. Wir fordern: Stoppt die Klimalüge!
Samstag, 11. Juni 2022
Gesunde Tiere statt Tierqual-Label
Sonntag, 29. Mai 2022
Agrosprit - Kein Essen mehr in den Tank!
Foodwatch hier
Stern hier 24.02.2022
Neue Studie
Deutsche Umwelthilfe
Agrosprit ist schädlicher fürs Klima als fossile Kraftstoffe
"Pflanzenbasierte Agrokraftstoffe sind noch klimaschädlicher als bisher bekannt". So heißt es in einer aktuellen Studie des ifeu-Instituts. Grund dafür ist demnach der "enorme Flächenbedarf".
Derzeit seien über 1,2 Millionen Hektar Agrarflächen in der Welt für den Anbau von Raps, Getreide und Co. zur Produktion von Agrosprit für deutsche Diesel- und Benzinautos belegt. "Dieser immense Flächenverbrauch macht den angeblichen Klimavorteil von Agrokraftstoff gegenüber fossilem Sprit mehr als zunichte", so die Studie. Schließlich könnte sich dort auch natürliche Vegetation entwickeln, welche CO2 binde.
Deutsche Umwelthilfe fordert sofortiges Ende von Agrosprit
Freitag, 27. Mai 2022
Das zutiefst unmoralische Geschäft mit dem Hunger
Foodwatch hier
Es ist ein zutiefst unmoralisches Geschäft: Seit Russlands Panzer ukrainische Weizenfelder verheeren und der Krieg den Handel blockiert, steigen die Preise für Weizen und andere Nahrungsmittel rasant.
Doch dahinter steckt nicht nur die Angst vor Knappheit, sondern auch die Geldgier von Finanzinvestor:innen: Sie spekulieren an den Börsen mit Getreide, um sich ihre Taschen zu füllen.
Bereits in den ersten Tagen des Krieges flossen Milliarden Euro und Dollar in Fonds, die mit Nahrungsmitteln spekulieren. Anleger wetten an den Rohstoffbörsen auf steigende Kurse und treiben so die Börsencharts steil nach oben. Der ehemalige UN-Berichterstatter für das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, bringt es auf den Punkt: "Die Spekulation ist zurück, hier wird auf steigende Preise gewettet, also quasi auf Hunger."







