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Dienstag, 27. Mai 2025

Eines der inspirierendsten Interviews der letzten Zeit

 

hier  Daniel Nutz  auf  LinkedIn

„Die Zeit der Goldgräberökonomie ist vorbei“

erklärte mir Prof. Hans Joachim Schellnhuber in einem der inspirierendsten Interviews der letzten Zeit. 

Der weltweit bedeutende Klimaforscher (Gründer PIK - Potsdam Institute for Climate Impact Research) leitet jetzt das International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA). 

Ein Gespräch über Fakten, Verantwortung und die Frage, ob wir als Gesellschaft bereit sind, aus den Erkenntnissen der Klimaforschung auch die richtigen Konsequenzen zu ziehen. #climateaction

Sonntag, 28. Juli 2024

GEBÄUDETYP E für einfaches Bauen: Das e steht für experimentell, einfach und effizient

WiWo  hier Interview von Harald Schumacher  25. Juli 2024

„Wir können nicht mehr weitermachen wie bisher“

Bundesbauministerin Klara Geywitz will die Überregulierung kappen. Bauverbands-Chef Tim Oliver Müller beschreibt im Interview den Ausweg aus einem jahrzehntelang gewucherten System aus 4000 Normen und rigider Rechtsprechung.


Dienstag, 23. April 2024

Klimakiller Zement

Es gibt allerdings auch andere, vielversprechende  Ansätze für eine bessere Beton-Produktion  hier

Zeit hier  21. April 2024, Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein

Spatenstich für klimaneutrales Zementwerk in Lägerdorf

Die Umrüstung des Zementwerkes des Unternehmens Holcim in Lägerdorf in eine klimaneutrale Produktionsstätte soll am Montag (12.00 Uhr) beginnen. Für den ersten Spatenstich werden unter anderem Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) erwartet, wie das Unternehmen mitteilte.

Bei der Zementproduktion entsteht verhältnismäßig viel klimaschädliches Kohlenstoffdioxid (CO2). Der Industriesektor gilt als schwierig bei der Dekarbonisierung. Der CO2-Ausstoß soll daher nach Angaben von Holcim durch eine neue Ofentechnik jährlich um 1,2 Millionen Tonnen CO2 gesenkt werden. Bis 2029 soll das Zementwerk dann klimaneutral werden.

© dpa-infocom, dpa:240418-99-725162/3

Sonntag, 21. April 2024

Demografischer Wandel: Geywitz: Wohnungsbau nicht vorbereitet

Gut dass der demografische Wandel thematisiert wird, aber vergisst die Ministerin nicht etwas ganz Grundsätzliches? Wir brauchen mehr kleine Wohnungen, für alte Menschen, die dann alleine wohnen werden. Das heißt aber: in den nächsten Jahren /Jahrzehnten  wird die Nachfrage nach großen Familienwohnungen abnehmen. Daher also nicht bauen,bauen,bauen sondern umbauen, umbauen, umbauen! Aus 1 mach 2 und mehr!

hier  20.04.2024 

Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland müsse mehr Geld in den Wohnungsbau investiert werden, findet Bundesbauministerin Klara Geywitz.

Bundesbauministerin Klara Geywitz sieht den Wohnungsbau in Deutschland "überhaupt nicht" auf den demografischen Wandel vorbereitet. "Die Themen Barrierefreiheit und altersgerechter Umbau stecken noch in den Kinderschuhen", sagte Geywitz dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Donnerstag, 16. November 2023

Beton mit weniger Zement, dafür Holzkohle soll 80 Prozent klimafreundlicher sein

Standard hier  14. November 2023

Wäre die Betonproduktion ein Staat, wäre er der drittgrößte CO2-Emittent der Welt. Österreichische Unternehmen suchen nun nach Alternativen zum klimaschädlichen Baustoff

Beton ist der mit Abstand meistverwendete Baustoff der Welt – rund 30 Milliarden Tonnen werden Jahr für Jahr davon verbaut. Dabei trägt die Betonproduktion maßgeblich zum Klimawandel bei: In den vergangenen 20 Jahren haben sich die Emissionen der Branche auf 2,9 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr mehr als verdoppelt. Das sind rund acht Prozent der globalen CO2-Emissionen und mehr Treibhausgase, als die EU oder Indien ausstoßen. In Österreich sucht ein Forschungskonsortium aus zehn Unternehmen nun nach Lösungen, um den Baustoff nachhaltiger zu machen.

Montag, 13. November 2023

Fachgespräch "Kreislaufwirtschaft im Bau - Vom wollen ins machen"

Liebe Interessierte für das Thema Kreislaufwirtschaft im Bau, 

Dr. Sandra Detzer, MdB und Gudula Achterberg MdL, beide BÜNDNIS 90 / Die GRÜNEN, laden zu einem Fachgespräch "Kreislaufwirtschaft im Bau - Vom wollen ins machen"
am 06.12.2023 ab 18:00, digital oder in Präsenz in Stuttgart, Im Haus der Abgeordneten, Fraktionssaal ein. 

Der folgende Link, führt Euch direkt zur Registrierung für die Veranstaltung: 

https://termine.gruene-landtag-bw.de/Fachgespraech/event.php?vnr=131-10a  

Dieser Link bringt Euch auf die Landingpage mit Informationen und bietet eine Anmeldemöglichkeit für die Veranstaltung. 

Wir würden uns freuen wenn Ihr den Link auch in Euren Verteilern verteilt, um die Reichweite unseres gemeinsamen Engagements zu erhöhen. 

Grüne Grüße aus Tettnang sendet Euch 

Johannes Übelhör 


Samstag, 21. Oktober 2023

„Architektur ist viel politischer, als wir denken“

Tagesspiegel hier  Von Barbara Halstenberg  18.10.2023

„Wir bauen, als gäbe es kein Morgen“: Warum die Ökobilanz im Bausektor so verheerend ist

Die Architektin und Gastprofessorin Elisabeth Broermann spricht im Interview über gesundes und soziales Bauen.

Wie sieht ein gesunder Bausektor aus?

Das lässt sich auf mehrere Ebenen beziehen. Unmittelbar persönlich betrachtet verbringen wir 90 Prozent unserer Lebenszeit in Innenräumen, da macht es schon einen Unterschied, ob die Materialien und Farben um uns herum natürlichen Ursprung sind, atmungsaktiv, feuchteausgleichend und schadstofffrei. Mit nachwachsenden, biobasierten Baustoffen liegt man da schon mal richtig. Doch global gesehen verbraucht der Bausektor 90 Prozent aller nicht nachwachsenden, mineralischen Rohstoffe. Gleichzeitig verursacht er mehr als die Hälfte des Müllaufkommens in Deutschland sowie 40 Prozent der CO2-Emissionen.

Donnerstag, 5. Oktober 2023

Architects4future: 10 Forderungen für eine Bauwende

10 Forderungen der Architects4future  hier

Eingangsstatement:  Warum wir die Forderungen formuliert haben...

Die Klima- und Umweltschäden des Bausektors werden von der Gesellschaft unterschätzt und von Politik und Wirtschaft vernachlässigt. Doch der Bausektor und der Betrieb von Gebäuden in Deutschland und anderen Ländern des globalen Nordens verursachen ca. 40% der Treibhausgasemissionen und 55% des Müllaufkommens. 

50% der produzierten Rohstoffe entfallen auf diesen Bereich. Allein in Deutschland frisst die Versiegelung für neue Siedlungen und Infrastruktur täglich eine Fläche von ca. 80 Fußballfeldern. Dadurch werden Ökosysteme zerstört sowie Hitzeeffekte und  Hochwasserrisiken verstärkt. Bauen verursacht weltweit  Ressourcenausbeutung, Umweltzerstörung und soziale Ungerechtigkeit in einem unvorstellbaren Ausmaß.


Sonntag, 24. September 2023

Serielles Bauen als Hoffnungsträger

WiWo hier von Horst von Buttlar  15.9.23

Der Neubau in Deutschland droht zu kollabieren. Das Bauen in Serie gilt nun als Hoffnungsträger in der Immobilienkrise. Mit Recht?

Bild links von hier

Wenn man so will, hat Jan-Hendrik Goldbeck eine seiner Lieblingsbeschäftigungen aus Kinderzeiten zum Beruf gemacht. Damals spielte er gern mit Lego, baute mit den Plastiksteinchen Ritterburgen und Raumschiffe. Heute baut er immer noch gerne – aber die Steine sind größer geworden. 

Goldbeck ist einer von vier Geschäftsführern des gleichnamigen Bauunternehmens aus Bielefeld. Die Gebäude, die Goldbeck baut, werden wie Lego zusammengesteckt. Serielles Bauen nennt man das.

Mittwoch, 13. September 2023

Treibhausgase: Städtebau soll klimafreundlich werden

Zeit hier  12. September 2023, Quelle: dpa

Der Bausektor könnte einem Bericht zufolge bis 2050 weltweit klimaneutral werden. Möglich sei dies, wenn Material gespart, Baustoffe wie Beton und Stahl klimafreundlicher hergestellt und zudem mehr nachwachsende Rohstoffe genutzt würden. Das betont ein am Dienstag veröffentlichter Bericht des UN-Umweltprogramms (UNEP) und des Zentrums für Ökosysteme und Architektur (CEA) der US-Universität Yale.

37 Prozent des CO2-Ausstoßes aus dem Bausektor

Demnach entstehen weltweit so viele neue Gebäude, dass rechnerisch alle fünf Tage eine Stadt von der Größe der französischen Hauptstadt Paris hinzukommt. Der Bausektor sei derzeit insgesamt für 37 Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich. Bis 2060 soll sich die Bodenfläche ebenso wie die Verwendung von Rohstoffen nach Schätzungen so gut wie verdoppeln.

Montag, 17. Juli 2023

Warum Friedrichshafen einen Flächenmanager einstellen will

 hier  16.07.2023   Florian Peking  im Südkurier

Unterstützung im Rathaus

Wo gibt es Baulücken? Wo kann nachverdichtet werden? Für solche Fragen brauche es einen „Kümmerer“, findet die Verwaltung – weshalb eine neue Stelle her soll.

Die Stadt Friedrichshafen will einen sogenannten Flächenmanager einstellen. Mithilfe der geförderten Stelle soll die Strategie der Stadt hinsichtlich der Innen– und Außenentwicklung aufgehen.

Der Gemeinderat muss den Plan noch absegnen, vom Ausschuss für Planen, Bauen und Umwelt (PBU) gab es allerdings bereits eine einstimmige Empfehlung dafür.

Wo wird in Friedrichshafen in Zukunft noch gebaut — und wo nicht? Wo gibt es Potenziale und welche Flächen kommen infrage? Diese und viele weitere Fragen will die Stadtverwaltung in ihrem „Strategieprozess zur Stadtentwicklung“ beantworten.

Große Parkplätze könnten bebaut werden

Im PBU stellte Stefanie Fritz, Leiterin des Stadtplanungsamts, Zwischenergebnisse hierzu vor. Der Fokus liege klar auf der Entwicklung innerhalb der Stadt. „Aber es wird wohl zunächst nicht ohne eine moderate Außenentwicklung gehen“, so Fritz.

    Ein spezielles Thema in Friedrichshafen sind die großen Parkplatzflächen.

Stefanie Fritz

Donnerstag, 13. Juli 2023

In Schweden soll ein Stadtviertel aus Holz gebaut werden

 hier  ,   (hier noch mehr Bilder)

Stockholm Wood City

Die Zementindustrie ist klimaschädlich. Gebäude aus Holz sollen nachhaltiger sein.


Stockholm Wood City: "das weltweit größte bekannte Bauprojekt aus Holz" (Bild: Atrium Ljungberg)

Holz ist in Schweden seit jeher ein beliebtes Baumaterial für Häuser. Ein Stadtentwicklungsunternehmen will ein ganzes Stadtviertel aus diesem Material bauen.

Freitag, 7. Juli 2023

Gesund Bauen Vorbild Kopenhagen: Wie nachhaltig kann Architektur sein?

hier in WiWo  30. Juni 2023

Spielplätze auf Dächern, grüne Oasen, kostenlose Hafenbäder: Kopenhagen zeigt, wie eine nachhaltige Stadt aussehen sollte. Was Architekten von der dänischen Hauptstadt lernen können.

Montag, 29. Mai 2023

Fachkräfte- und Geldmangel: Gebäude-Klimaplan 2045 vom Scheitern bedroht

So richtig verstehe ich den Hintergrund an einer entscheidenden Stelle tatsächlich nicht: Weshalb bricht das Baugewerbe ein, weil der Wohnungs-Neubau derzeit schwächelt? Weshalb müssen Stellen abgebaut werden? Dieses Potential braucht man doch dringend für  Sanierungen, und die werden doch vermutlich von denselben Firmen ausgeführt?

Erst vor Kurzem waren 2 Vertreter der BO-Gruppe in Salem eingeladen, um einen Vortrag zum zeitgemäßen Bauen zu halten. Tatsächlich wurde dabei auch die notwendige Entwicklung im Handwerk angesprochen. Hr. Hähle und Herr Zeitler erklärten uns, dass das Handwerk, das bisher immer nach denselben Vorgaben arbeitet, sich angesichts des Fachkräftemangels dringend weiterentwickeln müsse zur seriellen Fertigung. Diese ist mit Holzbau wesentlich einfacher umzusetzen. Und im Prinzip lässt sich damit ebenso sanieren wie auch neu bauen. hier


Zeit hier 28. Mai 2023  Quelle: dpa

Klimaschutz: Bestandsgebäude in Deutschland klimaneutral zu machen, wird teuer - außerdem fehlen Fachkräfte.

Für das von der Bundesregierung ausgegebene Ziel klimaneutraler Gebäude bis 2045 wären nach Einschätzung von Fachleuten eine sechsstellige Zahl neuer Fachkräfte und zusätzliches Kapital in dreistelliger Milliarden- bis Billionenhöhe notwendig.

Montag, 17. April 2023

Bauwende JETZT

 hier  Geschrieben von Marcelo Ruiz für die Blog-Redaktion extinction rebellion am 25.02.2021

2021 wurde die Bauwende erfolgreich angehört - nur wo steht sie heute? Das ist noch nicht so ganz klar für mich. Gab es inzwischen Fortschritte? Die Wärmepumpen-Diskussion gehört bestimmt dazu, wo sich auch - wie bei allen Klimaforderungen - ein starkes Verharren beim Alten und Überholten zeigt.....

hipcravo

Damit die globale Erderwärmung, wie im Pariser Klimaschutzabkommen vereinbart, auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden kann, ist eine konsequente Bauwende erforderlich. Interview mit Isabel Dietsch von Architects for Future e.V. anlässlich des Anhörungstermins der Petition am 01.03.2021 im Bundestag.

Freitag, 14. April 2023

Landesprogramm: Flächen gewinnen durch Innenentwicklung

 Flächenmanagement  

Durch die Weiterentwicklung des Programms „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ fördert das Land künftig Flächenmanager länger und stärker. Zudem nimmt das Land Gewerbeflächen stärker in den Fokus.

Die Landesregierung unterstützt die Kommunen in Baden-Württemberg noch stärker als bisher dabei, vorhandene Flächen im Innenbereich effizienter zu nutzen. Dies gab die Staatssekretärin im Ministerium Landesentwicklung und Wohnen, Andrea Lindlohr, in Stuttgart bekannt. „Wir haben unser Förderprogramm ‚Flächen gewinnen durch Innenentwicklung‘ weiterentwickelt“, so die Staatssekretärin.

„Wir verbessern die Förderung kommunaler Flächenmanager: Der Förderzeitraum wird auf drei Jahre verlängert, die maximale Förderhöhe wird aufgestockt und das Förderspektrum wird auf gewerbliche Flächen erweitert“, so die Staatssekretärin.

Mittwoch, 12. April 2023

Länder für deutlich mehr Holz-Neubauten

Klimaschutz im Deutschlandfunk hier 12.04.2023

In der Debatte über Maßnahmen für mehr Klimaschutz im Gebäudebereich fordern die Bundesländer die Ampelkoalition auf, die Verwendung von Holz beim Wohnungsneubau zu erleichtern.

So solle der Quote an Holz-Neubauten bis 2030 auf 30 Prozent erhöht werden, zitiert die „Rheinische Post“ aus einem Papier der Agrarminister. Dies solle vor allem dort geschehen, wo der Wohnraumbedarf am größten sei. Demnach liegt die Quote zur Zeit bei rund 20 Prozent. Wälder und Holzprodukte leisteten positive Beiträge zu Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Wertschöpfung, heißt es in der Länder-Vorlage weiter. So zeigten etwa die Extremwetter-Ereignisse der vergangenen Jahre, dass die deutschen Wälder vermehrt klimastabil umgebaut werden müssen. Das anfallende Holz könne dann weitestgehend für langlebige Holzprodukte genutzt werden.

Vorgeschlagen wird darüber hinaus auch das Aufstocken von bereits bestehenden Gebäuden im innerstädtischen Bereich unter Verwendung von Holz.

Freitag, 7. April 2023

Überlingen: Architekten drängen auf Klimaschutz

 30.03.2023  hier im Südkurier

Das Kramer-Areal soll von einem Industriestandort zu einem Wohngebiet transformiert werden. Nahe am Bodensee entsteht so ein neuer Stadtteil für rund 700 Bewohner. 

Die Organisation Architects for Future (A4F) drängt auf eine klimaneutrale Bebauung. Der Umgang mit dem Bestand spiele dabei eine entscheidende Rolle. Ebenso die Frage nach der Bebauungsdichte, nach der Nutzung und der Verwendung bestimmter Baumaterialien. Nach Angaben der Stadtverwaltung werden im städtebaulichen Realisierungswettbewerb entsprechende Forderungen an die teilnehmenden Büros gestellt.

Sonntag, 2. April 2023

Markdorf: Kein Bauen ohne Rücksicht aufs Klima - Zukünftig Berücksichtigung der "Grauen Energie"

Bild links: BR hier mit mehr Infos zum Thema "Graue Energie" bzw. "Cradle to Cradle"

30.03.2023  hier

Im Dezember hatten etliche Stadträte mit deutlichem Unmut reagiert: Zuvor hatte Stadtbauamtsleiterin Monika Gehweiler dargelegt, dass es ein Nachhaltigkeitssiegel brauche, um KfW-Fördergelder für den Bau der geplanten neuen Grundschule im Markdorfer Süden zu erhalten. Denn die Gelder von der Kreditanstalt für Wiederaufbau sind an ein Zertifikat geknüpft, das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude, kurz QNG. 

Hohe Fördermittel hin, hohe Fördermittel her, manche Stadträte kritisierten, dass das Geld für teure Gutachten doch erheblich sinnvoller für Baumaßnahmen ausgegeben werden sollte.

Blick auf gesamten Zyklus