Christian Stoecker LinkedIn
Ja so eine Überraschung:
Der „Zehn-Punkte-Plan“ zum Strom von Katherina Reiche will gar nicht so recht zum selbst bestellten Monitoringbericht passen,
weist aber, stellt Malte Kreutzfeldt fest,
„erstaunliche Ähnlichkeiten“ zu Konzernpapieren von #RWE und # Eon auf. Na Sowas!
Michael Frank Franz /Margareth Gorges
Wer hätte das gedacht?
Der 10-Punkte-”Plan” der Wirtschaftministerin ähnelt einem Papier von RWE und Eon.
Die #Gaslobbyistin Katharina #Reiche schreibt die Forderungen ihres ehemaligen Arbeitgeber ab.
Und dann bezieht sie nicht mal die zuständigen Fachabteilungen in ihr Papier ein, sondern nur einen kleinen Kreis enger Mitarbeiter, wie TableBriefings herausgefunden haben .
Ist ja auch logisch: Fürs Abschreiben braucht man nicht so viele Leute.