Posts mit dem Label DW werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label DW werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 30. Mai 2026

Europa erwärmt sich doppelt so schnell

DW hier  Martin Kuebler  29.05.2026

Warum Europa sich schneller erwärmt als andere Kontinente

Europa stöhnt unter einer frühen Hitzewelle, die Rekorde bricht und schon Menschenleben gefordert hat. Warum der Kontinent besonders heiß ist und wie die Prognosen sind.

Freitag, 24. April 2026

Einen besseren Zeitpunkt kann es kaum geben

 

Zeit hier  Ein Kommentar von Dr. Stefan Schmitt
Aus der ZEIT Nr. 17/2026 am 24. April 2026, 

Organisierter Entzug

Fünfzig Staaten treffen sich erstmals zu einer Konferenz, bei der es nur um den Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas gehen soll. Der Zeitpunkt könnte nicht passender sein.

Achtundzwanzig Jahre hat es gedauert, das Hauptproblem auch nur zu benennen. Erst beim 28. Weltklimagipfel war in der Abschlusserklärung von einem »Übergang weg von fossilen Brennstoffen« die Rede, auf Englisch: »a transitioning away from fossil fuels«.
Das war 2023 in Dubai. 
Nun beraten Ende April rund 50 Staaten über konkrete Wege aus der fossilen Abhängigkeit.

Sonntag, 22. Februar 2026

Social-Media-Verbot für Kinder auch in Deutschland in Sichtweite

Stern hier von Julius Betschka 21. Februar 2026 

CDU einigt sich auf Altersgrenze von 14 Jahren

Die CDU will eine Altersgrenze von 14 Jahren für die Nutzung von sozialen Netzwerken beschließen. Bis 16 Jahre sollen bessere Schutzregeln gelten. Auf einen entsprechenden Kompromissantrag einigte sich die Antragskommission der Partei am Freitagabend. 

Samstag, 21. Februar 2026

Video aus Lettland: Moor- Renaturierung dient der Sicherheit und dem Klimaschutz

DW hier Grzegorz Szymanowski  16.11.202516

Naturschutz als Verteidigung gegen Russland 

Das lettische Militär will trockengelegte Moorgebiete wieder bewässern - und sie so als Teil der baltischen Verteidigungslinie gegen Russland nutzen. 

Die Moore könnten auch im Kampf gegen die globale Erwärmung helfen.

Die lettische Grenze zu Russland ist heute stark befestigt - mit Zäunen, Kameras und Sperren. Doch Lettland setzt zunehmend auf natürliche Barrieren: Flüsse werden umgeleitet, Moore renaturiert. Diese schwer passierbaren Landschaften sollen im Ernstfall als Verteidigungslinie dienen. Doch Moore stoppen nicht nur Panzer, sondern speichern auch Kohlendioxid. Ein tödlicher NATO-Unfall in einem litauischen Moor zeigt, wie gefährlich das Gelände sein kann.


Mittwoch, 19. November 2025

Deutschland ist nur noch „Mittelmaß“ beim Klimaschutz - Knapp die Hälfte der EU-Staaten liegt nun vor Deutschland

Zeit hier  18. 11.2025,Quelle: DIE ZEIT, wil

Klimawandel: Deutschland fällt wegen Gasstrategie im Klimaschutzranking zurück

Bild: Deutschland setzt weiterhin auf Energie aus fossilen Trägern – insbesondere auf Gas. Im Klimaschutzranking stürzt Deutschland auch deswegen ab.© Hendrik Schmidt/​dpa
Im Klimaschutzmonitor von Germanwatch erhält Deutschland die schlechteste Note seit Jahren. Weltweit gibt es kein Land, das mit "sehr gut" abschneidet.

Die Bundesregierung tut nach Einschätzung der gemeinnützigen Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch bei Weitem nicht genug, um ihren Zusagen im Kampf gegen den Klimawandel gerecht zu werden. Demnach wird Deutschland in dem jährlich erscheinenden Climate Change Performance Index (CCPI) insgesamt nur noch im Mittelmaß eingestuft. Im internationalen Vergleich rutscht Deutschland um sechs Plätze auf Rang 22 ab. Das ist die schlechteste Bewertung im CCPI seit sechs Jahren.

Sonntag, 31. August 2025

Von Brasilien bis Peru: Lateinamerika setzt auf die Schiene

Wenn das nicht interessant ist: Südamerika beschreitet aus einer Notsituation heraus mit der  transozeanischen Eisenbahnlinie einen neuen Weg, während bei uns die noch vorhandene, aber doch sehr klein gestutzte Infrastruktur, auf ganzer Linie zu scheitern droht.

DW.com hier Tobias Käufer 27.08.202527

Die Zukunft heißt Eisenbahn

Riesige Infrastrukturprojekte zwischen dem Rio Bravo und Feuerland sollen die Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents erhöhen. Sie haben das Potential, die globalen Handelsströme neu zu ordnen.

Eröffnungsfeier für den "Maya-Zug": Der Tren Maya verlässt im Konfettiregen den Bahnhof auf dem Weg nach Süden

Für Brasiliens Planungsministerin Simone Tebet sind ihre Infrastrukturpläne eine Art industrielle Revolution: "Wenn dieses Projekt verwirklicht wird, werden wir die gesamte Wirtschaftslandschaft Brasiliens verändern." Gemeint ist die "Ferrovia Bioceânica", die transozeanische Eisenbahnlinie, die die brasilianische Atlantikküste mit dem neuen peruanischen Megahafen Chancay an der Pazifikküste verbinden soll.

Dienstag, 13. Mai 2025

Erdwärme könnte den großen Öl- und Gaskonzernen die Möglichkeit geben in ein neues, nachhaltiges Geschäftsmodell einzusteigen

hier  DW  Artikel von Tim Schauenberg Mai 2025

Grüne Tech-Revolution mit Hilfe der Öl- und Gas-Industrie?

Die Gewinnung von klimaschonender Erdwärme ist bisher nur begrenzt möglich. Technologische Fortschritte könnten das ändern. Dabei kann die Expertise der Öl- und Gasindustrie eine Schlüsselrolle spielen.

Sonntag, 6. April 2025

Desinformation über KI - russische Netzwerke führen mit Falschmeldungen in die Irre

hier  17.03.2025,

ChatGPT und Perplexity AI

Russland manipuliert wohl westliche Chatbots für seine Propaganda

Ein russisches Desinformationsnetzwerk manipuliert westliche Chatbots, sagen Forscher. Rund ein Drittel der Antworten von Dialogassistenten wie ChatGPT enthielten Kremlpropaganda. Die US-Regierung verstärke die Gefahr.

Dienstag, 31. Dezember 2024

"Was für eine Welt wollen wir im Jahr 2050? Was für eine Welt wollen wir 2070? Worauf arbeiten wir hin – anstelle von wogegen arbeiten wir?

hier   DW  Martin Kuebler  26.12.2024
Adaption aus dem Englischen von Gero Rueter. Redaktion: Tamsin Walker/Anke Rasper

Wie können positive Kipppunkte dem Klima helfen?


Kleine Anstöße können die ganze Gesellschaft rasch verändern und sogar gegen die Erderwärmung helfen. Nachbarn, Mitschüler und gute Beispiele wirken dabei oft stärker als die große Politik.


Donnerstag, 12. September 2024

Europas Städte - Vorreiter beim Klimaschutz?

 DW  hier  Holly Young  10.09.2024

Mehr als 100 Städte setzen sich ehrgeizige Klimaziele bis 2030. In Porto fahren junge Leute gratis im Nahverkehr, Helsinki schließt Kohlekraftwerke und Warschau will nachhaltig bauen. Und das ist noch nicht alles.

Städte sind wesentliche Treiber des Klimawandels: Sie verbrauchen mehr als zwei Drittel aller Energie weltweit und produzieren rund 70 Prozent der Treibhausgase, die für den menschengemachten Klimawandel verantwortlich sind.

Montag, 24. Juni 2024

China-Reise Habeck: „Klimaziele sind ohne China nicht erreichbar“

Deutschlandfunk  hier  23.06.2024
China-Reise - Habeck: "Klimaziele sind ohne China nicht erreichbar"

Bundeswirtschaftsminister Habeck hat auf seiner China-Reise die Bedeutung des Landes für den weltweiten Klimaschutz betont. Ohne China seien die Klimaziele nicht zu erreichen, sagte er in der Stadt Hangzhou. Dafür sei es auch nötig, Alternativen zur Energiegewinnung aus Kohle zu finden.

Sonntag, 23. Juni 2024

Ein grünes Stromnetz für die EU

Ich bin ein großer Fan der Idee, die Batterien der Elektroautos als Zwischenspeicher zu nutzen. Wieviel Aufwand für breite Stromtrassen durch das Land könnte man damit vermeiden! Und  wie sehr könnten die Bürger von Deutschland davon profitieren! Nicht zuletzt indem sie ihre Stromerträge genau dann ins Netz leiten, wenn diese gebraucht werden.

Daher werde ich bei folgendem Abschnitt ganz unten hellhörig:  "Ebenso wichtig sei es, den tatsächlichen Bedarf richtig einzuschätzen. Was passiert, wenn weniger Wärmepumpen oder Elektroautos eingesetzt werden als geplant? Und was, wenn Elektroautos massenhaft als Stromspeicher funktionieren und Strom auch ins Netz abgeben?..."In diesen Fällen braucht man weniger europäischen Ausgleich", sagt Bradke."

DW hier Andreas Becker  19.06.2024

Ein europaweites Netz für Strom aus erneuerbaren Energien würde beim Erreichen der Klimaziele helfen. Dafür mangelt es aber nicht nur an Geld, sondern auch an Gemeinsinn. Beides ist knapp in der EU.

Noch ist nicht klar, wie sich das Ergebnis der Europawahl auf die Politik der kommenden EU-Kommission auswirken wird - insbesondere auf das Ziel, die EU bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu machen.

Fest steht aber: Strom aus erneuerbaren Quellen ist wichtig für das Erreichen der Klimaziele. Und es gibt in Europa Regionen, die sich für bestimmte Formen der grünen Stromerzeugung besonders gut eignen. Um den ganzen Kontinent davon profitieren zu lassen, fehlt allerdings ein europaweites Stromnetz, das den neuen Aufgaben gewachsen ist.

"Die europäische Infrastruktur für Elektrizität ist schon heute sehr gut entwickelt", sagt Kadri Simson, seit 2019 EU-Kommissarin für Energie. "Doch im Zuge der Energiewende wird sich der Stromverbrauch verdoppeln. Wir müssen daher unser Netz modernisieren, damit wir mehr Strom aus erneuerbaren Quellen einspeisen können", so die Estin im Mai zur DW. Derzeit habe Europa erst die Hälfte des Weges geschafft.

Mittwoch, 24. April 2024

Tag der Erde 2024 : 1421 Tonnen Plastikmüll aus einem Fluss in Guatemala geholt

 Hier  Frankfurter Rundschau  22.04.2024, Von: Joachim Wille

Die globale Plastikkrise: UN strebt Ende der Verschmutzung bis 2040 an

Vierter Verhandlungstag in Ottawa für UN-Abkommen gegen Plastikverschmutzung

Die UN setzt den Kampf gegen Plastikverschmutzung auf ihre Agenda. Ein globales Abkommen könnte die Umweltverschmutzung bis 2040 beenden.

Freitag, 19. April 2024

Konferenz sagt 9,4 Milliarden Euro zum Schutz der Ozeane zu

DW hier  17.04.202417. April 2024

Die Teilnehmer der internationalen Konferenz "Unser Ozean" in Athen wollen mehr als neun Milliarden Euro für die Rettung der Weltmeere bereitstellen. Das gab die griechische Regierung bekannt.

Wie der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis mitteilte, kamen von den Delegationen mehr als 400 Finanzierungszusagen im Gesamtumfang von 9,4 Milliarden Euro. "Unser Ozean sendet uns im wahrsten Sinne des Wortes Stressmeldungen. Lange bevor wir den Klimawandel verstanden haben, wurde der Ozean durch Überfischung und Verschmutzung bedroht", sagte Mitsotakis. An der dreitägigen Konferenz in Athen nehmen seit Montag Vertreter von Regierungen, Umweltorganisationen und Unternehmen sowie Wissenschaftler aus 120 Ländern teil.

Sonntag, 24. März 2024

Entsalzung: Die Lösung für Wassermangel weltweit?

hier  DW Deutsch von Holly Young, Kira Schacht • 22.3.24

Entsalzungsanlagen sind teuer, brauchen viel Energie und schaden der Umwelt. Doch sie sind lebenswichtig für immer mehr Regionen wo Wasser fehlt und Dürren zunehmen, etwa im Nahen Osten, in Afrika oder am Mittelmeer.

Schon seit mehr als 2000 Jahren sind Methoden bekannt, um aus Salzwasser Trinkwasser zu gewinnen. Griechische Seefahrer in der Antike kochten dafür Meerwasser, und im alten Rom wurde es durch Tonröhren gefiltert, um es trinkbar zu machen.

Modernen Formen dieser antiken Technologien sind heute die "Gegenwart und Zukunft der Bewältigung von Wasserknappheit", so Manzoor Qadir, stellvertretender Direktor am Institut für Wasser, Umwelt und Gesundheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU).

Salzwasser überall aber kein Trinkwasser

Rund 70 Prozent der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt, doch von diesen mehr als 1,4 Trilliarden Litern sind nicht mal drei Prozent Süßwasser, und weniger als ein Prozent ist als Trinkwasser nutzbar.

Dienstag, 5. März 2024

Bauernproteste: Feindbild Grüne

DW hier  Hans Pfeifer  28.02.2024

Die Partei Die Grünen ist der natürliche Gegenpol der Bauern in Deutschland: urban, akademisch, kosmopolitisch. Der Protest der Landwirte wird zunehmend durch Rechtsextremisten angeheizt.

Dienstag, 21. November 2023

Solarstrom vom Balkon: Lohnt sich das?

hier DW  Gero Rueter  28.06.20232

Balkon-Solaranlagen werden immer beliebter. Eigenen Strom erzeugen kann Geld sparen und sogar Spaß machen. Aber rechnen sich die Anlagen für alle? Und was sollte man beachten?

In Deutschland boomt die Installationen sogenannter Stecker-Solaranlagen. Die Zahl der angemeldeten Kleinanlagen hat sich nach Angaben der Bundesnetzagentur im ersten Quartal dieses Jahren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als versiebenfacht.

"Der Markt ist gigantisch", bis 2030 könnten es "in Deutschland 12 Millionen Stecker-Solaranlagen geben", so Stecker-Solarexperte Christian Ofenheusle gegenüber der DW. Er betreibt die Infoseite MachDeinenStrom.de . Wenn der Boom anhält, könnte jede vierte Wohnung in Deutschland in sieben Jahren eine eigene Stecker-Solaranlage haben.

Dienstag, 12. September 2023

Die Bundesregierung ist besser als ihr Ruf

DW  hier  Marcel Fürstenau  12.9.23

Lob für Bundeskanzler Olaf Scholz und seine entschlossen handelnde Koalition: Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung bescheinigt ihnen eine äußerst vielversprechende Zwischenbilanz.

Wie passt das zusammen? Im aktuellen Deutschlandtrend sind nur 19 Prozent der Befragten mit der Bundesregierung aus Sozialdemokraten (SPD), Grünen und Freien Demokraten (FDP) zufrieden, aber in einer jetzt veröffentlichten Studie wird dem seit Dezember 2021 amtierenden Trio insgesamt gute Arbeit bescheinigt.

Donnerstag, 30. März 2023

DW hier

Internationaler Gerichtshof soll staatliche Pflichten für Klimaschutz begutachten

Die UN-Vollversammlung hat eine aus Sicht von Beobachtern wegweisende Klima-Resolution an ihr oberstes Gericht erlassen. Was müssen Staaten zum Schutz der Umwelt tun?

Ein Plenarsaal mit vielen Stühlen und Reihen, ganz vorne ist eine Bühne auf der ein Rednerpult steht, an dem ein Mann spricht. Darüber ist ein Logo zu erkennen, es zeigt eine Weltkugel umringt von Zweigen

UN-Generalsekretär António Guterres spricht bei einer Veranstaltung der UN-Generalversammlung im März 2023

"Sie schreiben gerade gemeinsam Geschichte", sagte UN-Generalsekretär António Guterres am Mittwoch nach Verabschiedung der Resolution in New York. Diese fordert den Internationalen Gerichtshof dazu auf, die rechtlichen Verpflichtungen der UN-Mitgliedstaaten im Kampf gegen den  Klimawandelfestzulegen; zum Schutz des Weltklimas für derzeitige und künftige Generationen.

Bedrohte Inselstaaten im Fokus

Die in der UN-Vollversammlung einstimmig beschlossene Resolution betrifft die "Handlungen" von Staaten, die für die globale Erwärmung verantwortlich sind - sowie ihre "Verpflichtungen" gegenüber besonders betroffenen Staaten. Auf den Weg gebracht wurde sie von dem kleinen Pazifik-Inselstaat Vanuatu. Er und eine Kerngruppe von 18 Staaten - zu der Deutschland gehörte - machten sich für den Schritt stark.

Der Regierungschef von Vanuatu, Ishmael Kalsaku, sprach von einer "klaren und deutlichen Botschaft" für die Welt. Die "Völker der Vereinten Nationen" hätten beschlossen, "zusammenzuarbeiten, um die größte Herausforderung unserer Zeit, den Klimawandel, anzugehen".

Inselstaaten sind besonders von der Erderwärmung und damit einhergehenden Konsequenzen, wie dem steigenden Meeresspiegel und immer stärkeren Stürmen, betroffen. Der dort angerichtete Schaden solle daher im Fokus des Gutachtens stehen.

Weg frei für mutigeren Klimaschutz

Das Gutachten des höchsten UN-Gerichts wird in etwa zwei Jahren erwartet. Obwohl Verlautbarungen wie diese rechtlich nicht bindend sind, besitzen sie erhebliche juristische Bedeutung und werden oft von nationalen Gerichten berücksichtigt. Vanuatu und die anderen Unterstützerstaaten hoffen daher, dass das künftige IGH-Gutachten für einen erheblichen Schub bei der internationalen Klimapolitik sorgen wird.

Guterres sagte, auch wenn die Resolution nicht völkerrechtlich bindend sei, so werde eine Einschätzung des Gerichtshofes in Den Haag zur Klimagerechtigkeit doch "die Vollversammlung, die UNO und die Mitgliedstaaten dabei unterstützen, die mutigeren und kraftvolleren Entscheidungen zum Klimaschutz zu treffen, die unsere Welt so dringend braucht".

Samstag, 26. November 2022

„Ruder herumgerissen“ - Gute Nachrichten für Haie

NDR zum Anhören hier

Deutschlandfunk  hier  26.11.2022  

Umweltschützer zufrieden mit Beschlüssen der Weltartenkonferenz

Zum Ende der Weltartenkonferenz Cites in Panama zeigen sich Umweltschützer zufrieden. Die Umweltstiftung WWF nannte die Konferenz einen „vollen Erfolg“ besonders für Meerestiere.


DW  hier

ARTENSCHUTZ

Der Mensch bringt so manche Art in arge Bedrängnis. Strenger kontrolliert werden soll künftig vor allem der Handel mit Haien, wie die Weltartenkonferenz beschloss. Naturschützer zeigen sich zufrieden.

Mehr als 470 wildlebende Arten werden künftig besser geschützt. Zum Abschluss der zweiwöchigen CITES-Weltartenkonferenz in Panama verabschiedeten Vertreter aus 184 Staaten ein großes Schutzpaket für Tiere und Pflanzen.