DW hier Martin Kuebler 29.05.2026
Warum Europa sich schneller erwärmt als andere KontinenteDie 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Samstag, 30. Mai 2026
Europa erwärmt sich doppelt so schnell
Freitag, 24. April 2026
Einen besseren Zeitpunkt kann es kaum geben
Sonntag, 22. Februar 2026
Social-Media-Verbot für Kinder auch in Deutschland in Sichtweite
Stern hier von Julius Betschka 21. Februar 2026
CDU einigt sich auf Altersgrenze von 14 Jahren
Die CDU will eine Altersgrenze von 14 Jahren für die Nutzung von sozialen Netzwerken beschließen. Bis 16 Jahre sollen bessere Schutzregeln gelten. Auf einen entsprechenden Kompromissantrag einigte sich die Antragskommission der Partei am Freitagabend.
Samstag, 21. Februar 2026
Video aus Lettland: Moor- Renaturierung dient der Sicherheit und dem Klimaschutz
DW hier Grzegorz Szymanowski 16.11.202516
Mittwoch, 19. November 2025
Deutschland ist nur noch „Mittelmaß“ beim Klimaschutz - Knapp die Hälfte der EU-Staaten liegt nun vor Deutschland
Die Bundesregierung tut nach Einschätzung der gemeinnützigen Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch bei Weitem nicht genug, um ihren Zusagen im Kampf gegen den Klimawandel gerecht zu werden. Demnach wird Deutschland in dem jährlich erscheinenden Climate Change Performance Index (CCPI) insgesamt nur noch im Mittelmaß eingestuft. Im internationalen Vergleich rutscht Deutschland um sechs Plätze auf Rang 22 ab. Das ist die schlechteste Bewertung im CCPI seit sechs Jahren.
Sonntag, 31. August 2025
Von Brasilien bis Peru: Lateinamerika setzt auf die Schiene
Wenn das nicht interessant ist: Südamerika beschreitet aus einer Notsituation heraus mit der transozeanischen Eisenbahnlinie einen neuen Weg, während bei uns die noch vorhandene, aber doch sehr klein gestutzte Infrastruktur, auf ganzer Linie zu scheitern droht.
DW.com hier Tobias Käufer 27.08.202527
Dienstag, 13. Mai 2025
Erdwärme könnte den großen Öl- und Gaskonzernen die Möglichkeit geben in ein neues, nachhaltiges Geschäftsmodell einzusteigen
hier DW Artikel von Tim Schauenberg Mai 2025
Grüne Tech-Revolution mit Hilfe der Öl- und Gas-Industrie?
Die Gewinnung von klimaschonender Erdwärme ist bisher nur begrenzt möglich. Technologische Fortschritte könnten das ändern. Dabei kann die Expertise der Öl- und Gasindustrie eine Schlüsselrolle spielen.
Sonntag, 6. April 2025
Desinformation über KI - russische Netzwerke führen mit Falschmeldungen in die Irre
Dienstag, 31. Dezember 2024
"Was für eine Welt wollen wir im Jahr 2050? Was für eine Welt wollen wir 2070? Worauf arbeiten wir hin – anstelle von wogegen arbeiten wir?
hier DW Martin Kuebler 26.12.2024
Adaption aus dem Englischen von Gero Rueter. Redaktion: Tamsin Walker/Anke Rasper
Donnerstag, 12. September 2024
Europas Städte - Vorreiter beim Klimaschutz?
DW hier Holly Young 10.09.2024
Montag, 24. Juni 2024
China-Reise Habeck: „Klimaziele sind ohne China nicht erreichbar“
Deutschlandfunk hier 23.06.2024
China-Reise - Habeck: "Klimaziele sind ohne China nicht
erreichbar"
Bundeswirtschaftsminister Habeck hat auf seiner China-Reise die Bedeutung des Landes für den weltweiten Klimaschutz betont. Ohne China seien die Klimaziele nicht zu erreichen, sagte er in der Stadt Hangzhou. Dafür sei es auch nötig, Alternativen zur Energiegewinnung aus Kohle zu finden.
Sonntag, 23. Juni 2024
Ein grünes Stromnetz für die EU
Ich bin ein großer Fan der Idee, die Batterien der Elektroautos als Zwischenspeicher zu nutzen. Wieviel Aufwand für breite Stromtrassen durch das Land könnte man damit vermeiden! Und wie sehr könnten die Bürger von Deutschland davon profitieren! Nicht zuletzt indem sie ihre Stromerträge genau dann ins Netz leiten, wenn diese gebraucht werden.
Daher werde ich bei folgendem Abschnitt ganz unten hellhörig: "Ebenso wichtig sei es, den tatsächlichen Bedarf richtig einzuschätzen. Was passiert, wenn weniger Wärmepumpen oder Elektroautos eingesetzt werden als geplant? Und was, wenn Elektroautos massenhaft als Stromspeicher funktionieren und Strom auch ins Netz abgeben?..."In diesen Fällen braucht man weniger europäischen Ausgleich", sagt Bradke."
DW hier Andreas Becker 19.06.2024
Mittwoch, 24. April 2024
Tag der Erde 2024 : 1421 Tonnen Plastikmüll aus einem Fluss in Guatemala geholt
Hier Frankfurter Rundschau 22.04.2024, Von: Joachim Wille
Die globale Plastikkrise: UN strebt Ende der Verschmutzung bis 2040 anFreitag, 19. April 2024
Konferenz sagt 9,4 Milliarden Euro zum Schutz der Ozeane zu
DW hier 17.04.202417. April 2024
Die Teilnehmer der internationalen Konferenz "Unser Ozean" in Athen wollen mehr als neun Milliarden Euro für die Rettung der Weltmeere bereitstellen. Das gab die griechische Regierung bekannt.
Wie der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis mitteilte, kamen von den Delegationen mehr als 400 Finanzierungszusagen im Gesamtumfang von 9,4 Milliarden Euro. "Unser Ozean sendet uns im wahrsten Sinne des Wortes Stressmeldungen. Lange bevor wir den Klimawandel verstanden haben, wurde der Ozean durch Überfischung und Verschmutzung bedroht", sagte Mitsotakis. An der dreitägigen Konferenz in Athen nehmen seit Montag Vertreter von Regierungen, Umweltorganisationen und Unternehmen sowie Wissenschaftler aus 120 Ländern teil.
Sonntag, 24. März 2024
Entsalzung: Die Lösung für Wassermangel weltweit?
hier DW Deutsch von Holly Young, Kira Schacht • 22.3.24
Entsalzungsanlagen sind teuer, brauchen viel Energie und schaden der Umwelt. Doch sie sind lebenswichtig für immer mehr Regionen wo Wasser fehlt und Dürren zunehmen, etwa im Nahen Osten, in Afrika oder am Mittelmeer.Schon seit mehr als 2000 Jahren sind Methoden bekannt, um aus Salzwasser Trinkwasser zu gewinnen. Griechische Seefahrer in der Antike kochten dafür Meerwasser, und im alten Rom wurde es durch Tonröhren gefiltert, um es trinkbar zu machen.
Modernen Formen dieser antiken Technologien sind heute die "Gegenwart und Zukunft der Bewältigung von Wasserknappheit", so Manzoor Qadir, stellvertretender Direktor am Institut für Wasser, Umwelt und Gesundheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU).
Salzwasser überall aber kein Trinkwasser
Rund 70 Prozent der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt, doch von diesen mehr als 1,4 Trilliarden Litern sind nicht mal drei Prozent Süßwasser, und weniger als ein Prozent ist als Trinkwasser nutzbar.
Dienstag, 5. März 2024
Bauernproteste: Feindbild Grüne
DW hier Hans Pfeifer 28.02.2024
Die Partei Die Grünen ist der natürliche Gegenpol der Bauern in Deutschland: urban, akademisch, kosmopolitisch. Der Protest der Landwirte wird zunehmend durch Rechtsextremisten angeheizt.
Dienstag, 21. November 2023
Solarstrom vom Balkon: Lohnt sich das?
hier DW Gero Rueter 28.06.20232
Balkon-Solaranlagen werden immer beliebter. Eigenen Strom erzeugen kann Geld sparen und sogar Spaß machen. Aber rechnen sich die Anlagen für alle? Und was sollte man beachten?
In Deutschland boomt die Installationen sogenannter Stecker-Solaranlagen. Die Zahl der angemeldeten Kleinanlagen hat sich nach Angaben der Bundesnetzagentur im ersten Quartal dieses Jahren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als versiebenfacht.
"Der Markt ist gigantisch", bis 2030 könnten es "in Deutschland 12 Millionen Stecker-Solaranlagen geben", so Stecker-Solarexperte Christian Ofenheusle gegenüber der DW. Er betreibt die Infoseite MachDeinenStrom.de . Wenn der Boom anhält, könnte jede vierte Wohnung in Deutschland in sieben Jahren eine eigene Stecker-Solaranlage haben.
Dienstag, 12. September 2023
Die Bundesregierung ist besser als ihr Ruf
DW hier Marcel Fürstenau 12.9.23
Lob für Bundeskanzler Olaf Scholz und seine entschlossen handelnde Koalition: Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung bescheinigt ihnen eine äußerst vielversprechende Zwischenbilanz.
Wie passt das zusammen? Im aktuellen Deutschlandtrend sind nur 19 Prozent der Befragten mit der Bundesregierung aus Sozialdemokraten (SPD), Grünen und Freien Demokraten (FDP) zufrieden, aber in einer jetzt veröffentlichten Studie wird dem seit Dezember 2021 amtierenden Trio insgesamt gute Arbeit bescheinigt.
Donnerstag, 30. März 2023
Internationaler Gerichtshof soll staatliche Pflichten für Klimaschutz begutachten
Die UN-Vollversammlung hat eine aus Sicht von Beobachtern wegweisende Klima-Resolution an ihr oberstes Gericht erlassen. Was müssen Staaten zum Schutz der Umwelt tun?
Ein Plenarsaal mit vielen Stühlen und Reihen, ganz vorne ist eine Bühne auf der ein Rednerpult steht, an dem ein Mann spricht. Darüber ist ein Logo zu erkennen, es zeigt eine Weltkugel umringt von Zweigen
UN-Generalsekretär António Guterres spricht bei einer Veranstaltung der UN-Generalversammlung im März 2023
"Sie schreiben gerade gemeinsam Geschichte", sagte UN-Generalsekretär António Guterres am Mittwoch nach Verabschiedung der Resolution in New York. Diese fordert den Internationalen Gerichtshof dazu auf, die rechtlichen Verpflichtungen der UN-Mitgliedstaaten im Kampf gegen den Klimawandelfestzulegen; zum Schutz des Weltklimas für derzeitige und künftige Generationen.
Bedrohte Inselstaaten im Fokus
Die in der UN-Vollversammlung einstimmig beschlossene Resolution betrifft die "Handlungen" von Staaten, die für die globale Erwärmung verantwortlich sind - sowie ihre "Verpflichtungen" gegenüber besonders betroffenen Staaten. Auf den Weg gebracht wurde sie von dem kleinen Pazifik-Inselstaat Vanuatu. Er und eine Kerngruppe von 18 Staaten - zu der Deutschland gehörte - machten sich für den Schritt stark.
Der Regierungschef von Vanuatu, Ishmael Kalsaku, sprach von einer "klaren und deutlichen Botschaft" für die Welt. Die "Völker der Vereinten Nationen" hätten beschlossen, "zusammenzuarbeiten, um die größte Herausforderung unserer Zeit, den Klimawandel, anzugehen".
Inselstaaten sind besonders von der Erderwärmung und damit einhergehenden Konsequenzen, wie dem steigenden Meeresspiegel und immer stärkeren Stürmen, betroffen. Der dort angerichtete Schaden solle daher im Fokus des Gutachtens stehen.
Weg frei für mutigeren Klimaschutz
Das Gutachten des höchsten UN-Gerichts wird in etwa zwei Jahren erwartet. Obwohl Verlautbarungen wie diese rechtlich nicht bindend sind, besitzen sie erhebliche juristische Bedeutung und werden oft von nationalen Gerichten berücksichtigt. Vanuatu und die anderen Unterstützerstaaten hoffen daher, dass das künftige IGH-Gutachten für einen erheblichen Schub bei der internationalen Klimapolitik sorgen wird.
Guterres sagte, auch wenn die Resolution nicht völkerrechtlich bindend sei, so werde eine Einschätzung des Gerichtshofes in Den Haag zur Klimagerechtigkeit doch "die Vollversammlung, die UNO und die Mitgliedstaaten dabei unterstützen, die mutigeren und kraftvolleren Entscheidungen zum Klimaschutz zu treffen, die unsere Welt so dringend braucht".
Samstag, 26. November 2022
„Ruder herumgerissen“ - Gute Nachrichten für Haie
NDR zum Anhören hier
Deutschlandfunk hier 26.11.2022
Umweltschützer zufrieden mit Beschlüssen der Weltartenkonferenz
Zum Ende der Weltartenkonferenz Cites in Panama zeigen sich Umweltschützer zufrieden. Die Umweltstiftung WWF nannte die Konferenz einen „vollen Erfolg“ besonders für Meerestiere.
ARTENSCHUTZ
Der Mensch bringt so manche Art in arge Bedrängnis. Strenger kontrolliert werden soll künftig vor allem der Handel mit Haien, wie die Weltartenkonferenz beschloss. Naturschützer zeigen sich zufrieden.
Mehr als 470 wildlebende Arten werden künftig besser geschützt. Zum Abschluss der zweiwöchigen CITES-Weltartenkonferenz in Panama verabschiedeten Vertreter aus 184 Staaten ein großes Schutzpaket für Tiere und Pflanzen.









