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Freitag, 24. April 2026

Hat die Ministerin eine Vision für die Energiewende – oder nur eine dagegen?

 

Christian Stoecker / LinkedIn

Das berüchtigte ökosozialistische Pamphlet "Manager Magazin" hat sich mit der Energiepolitik von Katherina Reiche auseinandergesetzt. 

Das Urteil, gefällt auf Basis von Gesprächen mit Vertretern der deutschen Wirtschaft, ist vernichtend. 

"Dabei offenbart der Irankrieg einmal mehr, wie gefährlich die Abhängigkeit von fossiler Energie für die deutsche Wirtschaft ist. Viele fragen sich: Hat die Ministerin eine Vision für die Energiewende – oder nur eine dagegen?"
hinter Bezahlschranke  https://lnkd.in/eg_539w5

Dienstag, 6. Januar 2026

Kampf gegen Steuerflucht

Manager-Magazin  hier  06.01.2026, 

OECD-Beschluss: Globale Mindeststeuer wird kommen – nur für US-Konzerne nicht

145 Länder haben sich auf eine Änderung des globalen Mindeststeuerabkommens geeinigt. Damit genießen US-Konzerne Sonderrechte. US-Finanzminister Bessent spricht von einem „historischen Sieg“. Jetzt regt sich Widerstand.

Freitag, 27. September 2024

Serie „Warum Deutschland den Bach raufgeht“ - Faber-Castell-CEO Stefan Leitz

hier  Manager-Magazin  18.09.2024, 

Warum Deutschland den Bach raufgeht, mehr Artikel der Reihe hier

Wir als manager magazin kritisieren gern kräftig und kundig, wenn etwas schiefläuft in Unternehmen oder der deutschen Wirtschaft insgesamt. Gerade aber bricht sich die falsche Erzählung Bahn: dass in Deutschland alles dem Untergang geweiht sei. Das ist nach unserem Eindruck nicht nur wirtschaftlich und gesellschaftlich lähmend, sondern so pauschal auch gefährlich und falsch. Es gibt viele Belege für das Gegenteil.

Wir haben deshalb Menschen, die in Deutschland anpacken und etwas in der Wirtschaft bewegen, drei Fragen zum Standort Deutschland gestellt und wollen präsentieren, „warum Deutschland den Bach raufgeht“. Ihre Antworten präsentieren wir als wörtliche Zitate. Bis zu den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen veröffentlichen wir werktäglich die persönliche Sicht von Dax-CEOs, Unternehmerinnen, Start-up-Gründern, Pionierinnen und Wirtschaftsexperten. Faber-Castell-CEO Stefan Leitz

„Wir haben eine großartige Demokratie und viele Freiheiten“

In Deutschland bricht sich gerade die falsche Erzählung Bahn: dass alles dem Untergang geweiht sei. Dabei gibt es viele Belege für das Gegenteil. 

Mittwoch, 25. September 2024

Serie „Warum Deutschland den Bach raufgeht“

Eine Serie, die im Manager-Magazin veröffentlicht wird - Wenn das nicht mal spannend ist! Lassen wir uns zu Vieles klein reden wenn es um unsere Wirtschaft geht?

hier  Manager-Magazin  20.09.2024, 

Warum Deutschland den Bach raufgeht, mehr Artikel der Reihe hier

Wir als manager magazin kritisieren gern kräftig und kundig, wenn etwas schiefläuft in Unternehmen oder der deutschen Wirtschaft insgesamt. Gerade aber bricht sich die falsche Erzählung Bahn: dass in Deutschland alles dem Untergang geweiht sei. Das ist nach unserem Eindruck nicht nur wirtschaftlich und gesellschaftlich lähmend, sondern so pauschal auch gefährlich und falsch. Es gibt viele Belege für das Gegenteil.

Wir haben deshalb Menschen, die in Deutschland anpacken und etwas in der Wirtschaft bewegen, drei Fragen zum Standort Deutschland gestellt und wollen präsentieren, „warum Deutschland den Bach raufgeht“. Ihre Antworten präsentieren wir als wörtliche Zitate. Bis zu den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen veröffentlichen wir werktäglich die persönliche Sicht von Dax-CEOs, Unternehmerinnen, Start-up-Gründern, Pionierinnen und Wirtschaftsexperten.

Multiaufsichtsrätin Yu Zhang „Die Mischung aus Industriestandort und großer Kulturnation ist sehr inspirierend“

In Deutschland bricht sich gerade die falsche Erzählung Bahn: dass alles dem Untergang geweiht sei. Dabei gibt es viele Belege für das Gegenteil. In unserer Serie „Warum Deutschland den Bach raufgeht“ stellen wir Ihnen heute die Antworten der Unternehmerin und Autorin Yu Zhang vor.

Mittwoch, 29. Mai 2024

Mobilität: Wie Deutschland zum Fahrradland werden kann

Süddeutsche Zeitung hier  28. Mai 2024, Von Vivien Timmler, Berlin

Das Potenzial des Radverkehrs ist riesig - es wird nur nicht genutzt. Wie sich das ändern ließe und was es dem Klima bringen würde.

Wann ist ein Land ein Fahrradland? Wenn Radfahrer sich keine Gedanken mehr um ihre Sicherheit machen müssen? Wenn sich kurze Wege besser mit dem Fahrrad zurücklegen lassen als mit dem Auto? Oder erst, wenn innerstädtisch mehr Kilometer mit dem Rad gefahren werden als mit jedem anderen Verkehrsmittel?

Mit der aktuellen deutschen Fahrradpolitik wird das so oder so schwierig. Der Anteil des Radverkehrs auf sogenannten Alltagsstrecken bis 30 Kilometer liegt in Deutschland bei 13 Prozent, bis 2030 soll er sich auf gerade einmal 15 Prozent erhöhen. Viel mehr ist wohl auch nicht drin: Das Bundesverkehrsministerium hat die Fördermittel für den Radverkehr zuletzt erneut gekürzt, von 750 Millionen Euro im Jahr 2022 und 560 Millionen Euro im Jahr 2023 auf nun nur noch 367 Millionen Euro im Haushalt 2024. Die Zuschüsse an die Länder für Radschnellwege wurden mehr als halbiert, Förderprogramme für Fahrradparkhäuser gleich ganz abgeschafft.

Dabei ist das Potenzial des Radverkehrs in Deutschland riesig, wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) zeigt.

Mittwoch, 22. Mai 2024

Klimaklage gegen Ölriesen

hier Manager Magazin  21.05.2024,

Mehrere Umweltorganisationen verklagen Energieriese Total Energies.
Sie werfen CEO Patrick Pouyanné vor, die Öl- und Gasproduktion trotz Klimakrise zu steigern. Total soll für etwa ein Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich sein.

Klimakläger: „Die Manager und Aktionäre von Total Energies wissen, dass der Klimawandel tötet“ – dennoch ließen sie die Öl- und Gasproduktion steigen, wirft die Umweltorganisation Bloom um Chefin Claire Nouvian (Mitte hinten), Total vor.

Sonntag, 7. Januar 2024

Heizungsindustrie steuert durch Vorzieheffekte auf Rekordjahr zu

Ich glaube, dass hier tatsächlich auch die Demographie eine Rolle spielt: Die zahlenmäßig große Boomer-Generation wohnt in Häusern, die langsam "ins Alter kommen" und bei denen ein Heizungstausch immer näher rückt. Wenn das Haus aber wahrnehmbar "zu groß" wird und irgendwann in den nächsten Jahren/ im nächsten Jahrzehnt absehbar ein Umzug ansteht - wer wird da noch viel  Geld in ein langfristig vorteilhaftes Heizungssystem investieren?
Es ist finanziell vermutlich trotzdem kurzsichtig, denn das Haus verliert ja auch an Wert dadurch.

Problematisch finde ich vor allem die Entscheidung von Vermietern zum Neu-Einbau von Gasheizungen bei Mietwohnungen. Das wurde oft mit dem Satz begründet: "Die Preiserhöhung kann ich meinen Mietern einfach nicht zumuten". Doch im Grunde spart der Eigentümer bei der kurzfristig gedachten Neuinvestition - gerade auf Kosten der Mieter, die den steigenden Preisen bei Gas und Öl ausgeliefert werden.


manager magazin  hier  gegen Ende 2023

Robert Habecks umstrittenes Heizungsgesetz


Die Nachfrage nach Heizungen boomt. Bis Ende Oktober 2023 stieg die Anzahl der verkauften Geräte um 43 Prozent. Vor allem neue Gasheizungen waren sehr beliebt – zum Ärger der Ampel-Koalition, die mit dem Heizungsgesetz den Abschied von fossilen Energieträgern eigentlich beschleunigen will.

Freitag, 15. Dezember 2023

Wo zwei Lastenräder einen Lkw ersetzen

Auch das fühlt sich nach einer Chance an, weil es am Ende eben doch lohnend ist!
Das gibt mir die Zuversicht, dass es sich durchsetzen kann in unseren Städten.

hier  Manager Magazin  Von Lutz Reiche  08.12.2023,

Nachhaltiger Transport 

Städte engen den Raum für Autos ein, wollen so den CO₂-Ausstoß reduzieren. Das betrifft auch den Lieferverkehr – Zusteller, Handwerker und Logistiker müssen umdenken. Cargo Cycle baut die weltweit größten Schwerlasträder und ist damit bestens im Geschäft: Zwei Lastenräder ersetzen einen 7,5-Tonner.

....Vor uns steht der "Nanuk Megaliner". "Grüner Transport. Mit Muskeln und Strom" steht auf der Plane des Lastenrades. "Eines der größten weltweit", versichert Rusche. ...Weil es gerade etwa einen Meter breit ist, darf es deshalb auch überall fahren, wo Fahrräder erlaubt sind. Auf der Ladefläche ist Platz für drei Euro-3-Paletten in Reihe.

links: Wendiges Monster-Bike: Der "Nanuk Megaliner" misst rund sieben Meter und hat einen Wendekreis von 2,7 Meter. Das elektrische Schwerlastenrad kann 500 Kilogramm oder knapp vier Kubikmeter Ladung aufnehmen und kostet netto 27.000 Euro.

Zwei Mega-Lastenräder ersetzen einen 7,5 Tonnen schweren Lkw im Stadtverkehr

Rusche hat das riesige Lastenrad konstruiert und gebaut, in Kürze nimmt das Vierte in Hamburg seinen Dienst auf. Zwei davon bewegt Cargo Cycle im Auftrag seines Kunden DB Schenker in Hamburg, ein weiteres betreibt die internationale Spedition in Coburg mit einem eigenen Fahrer. Auch für den Logistikdienstleister Dachser fährt Cargo Cycle in Hamburg – auf der letzten Meile ersetzten dabei zwei "Megaliner" einen 7,5 Tonnen schweren Lastkraftwagen. In Belgien hat die Logistikgruppe Ziegler zwei "Megaliner" im Einsatz. Weitere Logistikunternehmen hätten nachgefragt. Eines in Wiesbaden etwa will künftig Ikea-Möbel mit dem "Megaliner" ausfahren, weil es in Tests festgestellt habe, dass sich zu bestimmten Zeiten auf diese Weise "viel mehr" Kunden beliefern ließen als mit einem Transporter.

Sonntag, 7. Mai 2023

1,6 Milliarden Dollar: Credit Suisse tauscht Ecuadors Schulden gegen den Erhalt der Galapagos-Inseln

Und jetzt noch einmal ganz weit weg - und trotzdem ziemlich wichtig!

Deutschlandfunk hier 05.05.2023

Die Credit Suisse hat ecuadorianische Staatsanleihen im Wert von 1,6 Milliarden US-Dollar zurückgekauft.

Die Schweizer Bank erwirbt die Papiere mit Abschlägen von mehr als 50 Prozent. Im Gegenzug verpflichtete sich die Regierung des südamerikanischen Lands dazu, die so freigesetzten Barmittel in den Erhalt der Galapagos-Inseln und des umliegenden Meeresökosystems zu investieren. Das neue Reservat soll nach Angaben Ecuadors 60.000 Quadratkilometer umfassen. Verwaltet werde das Geld von einem Treuhandfonds, hieß es in Quito. Staatspräsident Lasso hatte bereits vor zwei Jahren auf der UNO-Klimakonferenz in Glasgow angekündigt, mittels Schuldentauschs ein neues Meeresschutzgebiet zu finanzieren. Die jetzige Transaktion ist die weltweit größte bisher bekannte zu Gunsten des Umweltschutzes. Das Geschäft ist allerdings umstritten, da die Credit Suisse finanziell angeschlagen ist und von der Konkurrentin UBS übernommen werden musste.


Manager-Magazin hier  05.05.2023

Die Skandalbank Credit Suisse hat in großem Stil ecuadorianische Staatsanleihen zurückgekauft. Hinter dem 1,6 Milliarden Dollar schweren Deal steckt der bislang wohl größte Tausch von Schulden gegen Natur.

Montag, 24. Oktober 2022

"25 Prozent der Wärmeenergie ließen sich durch einen Gang in den Heizungskeller sparen"

Manager magazin hier  04.10.2022  Das Interview führte Claus Gorgs

Nachhaltiges Bauen 

Windräder und Wärmepumpen allein werden die deutschen Energieprobleme nicht lösen, sagt Lamia Messari-Becker, Professorin für nachhaltiges Bauen. Sie plädiert für mehr Kreativität beim Klimaschutz, einen Umbau des Gebäudesektors und ein Ende der Verzichtsdebatte.

manager magazin: Frau Prof. Messari-Becker, die Preise für Gas und Strom explodieren, Deutschland fürchtet den Energienotstand im Winter. Rächt es sich jetzt, dass die Energiewende lange vor allem darin bestand, Windräder und Solaranlagen zu bauen?

Lamia Messari-Becker: Deutschland hat in der Energiepolitik grobe Fehler gemacht. Die Abhängigkeit von russischem Gas ist der eine, aber ebenso kurzsichtig war der ausschließliche Fokus auf Strom. Deutschland hat 2020 einen Endenergiebedarf von rund 2330 Terawattstunden. Davon macht Strom als Energieform nur 20 Prozent aus, der Rest verteilt sich auf Wärme und Treibstoffe. Viele Politiker und Experten haben das Bild vermittelt, dass wir nicht nur die bestehende Stromerzeugung durch Wind- und Solarkraft ersetzen können, sondern dass Strom auch die Funktion aller anderen Energieformen übernimmt, also die Versorgung von Industrie, Gebäuden und Verkehr. Das ist Wunschdenken.

Samstag, 28. Mai 2022

Vermeintliche Gewinner der Energiekrise Windkraft- und Solaranlagenhersteller kämpfen ums Überleben

 manager-magazin hier   Von Anna Driftschröer  25.05.2022

Erneuerbare Energie ist angesichts des Abschieds von russischen Lieferungen gefragter denn je. Die Politik plant, den Ausbau massiv zu beschleunigen. Ein ideales Umfeld für die Anlagenhersteller also – doch die stehen bemerkenswert schlecht da.

Fazit: Langfristig gute Aussichten, kurzfristig schwierig

Damit der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland Fahrt aufnimmt, kommt es laut Axthelm darauf an, dass die Bundesregierung es schafft, das Oster- und Sommerpaket zu beschließen.
Das Wirtschafts- und Klimaministerium von Habeck hat sich viel vorgenommen: Geplant ist unter anderem, dass Deutschland seinen Strom bis 2035 nahezu komplett aus erneuerbaren Energien erzeugt. Aktuell ist dies erst bis 2050 vorgesehen. Ab 2025 sollen jährlich Windräder an Land mit einer Leistung von zehn Gigawatt gebaut werden – 2021 waren es knapp zwei Gigawatt. Bei Solarenergie aus Photovoltaik-Anlagen soll der Zubau ab 2026 auf jährlich 22 Gigawatt steigen, im Jahr 2021 waren es gut fünf.

Die Aussichten für die Branche sind somit langfristig gut. Kurzfristig haben die Unternehmen es schwer. Denn bis die Pläne der Politik sich auch in deutlich mehr Genehmigungen und bei den Unternehmen in unterschriebenen Aufträgen zeigen, dürfte noch etwas Zeit vergehen. Die Probleme der hohen Kosten und Verzögerungen werden die Hersteller auch noch im nächsten Jahr begleiten, erwartet Koenemann. "Die Frage ist angesichts der enormen Kapitalbedarfe, ob es alle Anbieter trotz der sehr guten mittelfristigen Geschäftsaussichten, eigenständig durch diese Durststrecke schaffen."


hier sollte man an folgende Aussage denken, die den Kapitalbedarf begrenzen könnte  (hier)

Der Hintergrund ist, dass die EU-Kommission unter Präsidentin Ursula beide Energiequellen in die sogenannte Taxonomie aufnehmen will. Auf diese Weise soll die EU bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden. Die Aufnahme von Atom und Gas kommt einer Empfehlung an die Finanzmärkte gleich, in solche Anlagen zu investieren. Umweltschützer befürchten, dass dies zulasten des Ausbaus erneuerbarer Energieformen wie Wind und Sonne geht. 

Samstag, 12. März 2022

Der Krieg, der Weizen und die Macht - die Welternährung wackelt

Langsam wird klar: es geht nicht nur um Öl und Gas, um die Zerschlagung von Lieferketten in der Industrie - es geht auch ganz konkret um die Welternährung.
Es ist gerade so, als würde uns die Ukraine-Krise mal schnell im Zeitraffer die Hot Spots der Klimakrise aufzeigen - im negativen Sinne selbstverständlich.

Klar hat man schon gelesen, dass die Weizenpreise nun hoch gehen,  Schon vor dem Ukraine -Krieg war von Missernten die Rede. Nun hat sich das zugespitzt, in Finanzen.net hieß es gar: 
Experte zu Weizenpreis: "Einen so raschen Preisanstieg habe ich noch nie erlebt"  hier
Für uns ist das nicht existentiell, wir leben in "gesicherten Verhältnissen" und zahlen den Preis.
Für  die Mehrheit der Menschheit kann das existenzbedrohend sein.

Mir persönlich war nie klar, wie abhängig die Welt vom Weizenexport der Ukraine und von Russland ist. Dass selbst China davon beeinflusst wird, wer konnte das ahnen? 

Ich schätze, da kommt noch mehr auf uns zu.
Es ist höchste Zeit zum grundlegenden Umdenken!
Und dabei ist es wichtig, nicht zuzulassen dass von einzelne Interessengruppen nun Krise gegen Krise ausgespielt wird, wie das im letzten Post dargestellt wird. hier
Die Klima-Krise steht zusammen mit der Biodiversitätskrise unverrückbar im Vordergrund, denn sie haben das Potential zum aller größten Schaden für uns alle.


Manager magazin  hier

Wie der Ukraine-Krieg die weltweite Ernährung bedroht Explodierende Weizenpreise

Die Preise für Weizen, Raps und Mais schießen in die Höhe. Die Ukraine gilt als "Kornkammer Europas", auch Russland exportiert Millionen Tonnen. Die Ernährungssicherheit in manchen Teilen der Welt ist durch den Krieg bedroht.