Die 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Freitag, 3. November 2023
Donnerstag, 5. Mai 2022
BERMATINGEN: Engagement für mehr Klimaschutz
Die Energie- und Klimaschutzmanagerin des Landkreises, Dorothea Hose-Groeneveld, hat im Bermatinger Gemeinderat referiert. Die Gemeinde wolle in Sachen Klimaschutz verstärkt aktiv werden, sagte Bürgermeister Martin Rupp.
Er wertete die Diskussion im Rat als Signal, sich strukturiert dem Klimaschutz zu widmen und in einen sogenannten Quick-Check mit anschließender Beurteilung inklusive Kostenermittlung einzusteigen.
04.05.2022 | VON CHRISTIANE KEUTNER MARKDORF.REDAKTION@SUEDKURIER.DE hier
Strukturierter Einsatz für Klimaschutz
Klimaschutz? Für kleine Gemeinden ist es unter anderem wegen fehlenden Fachpersonals schwierig, Ziele zur Einsparung von Energie und andere Maßnahmen umzusetzen. Das sagte Dorothea Hose-Groeneveld. Die Energie- und Klimaschutzmanagerin des Landkreises war von der Verwaltung eingeladen worden, dem Gemeinderat mögliche Themenfelder, Förderungen und Vorgehensweisen vorzustellen, denn die Gemeinde wolle in diesem Bereich verstärkt aktiv werden, so Bürgermeister Martin Rupp.
Dienstag, 9. März 2021
§13 b im Bodenseekreis
Die Aussage war: Im Bodenseekreis wurden im Rahmen von §-13b-BauBG-Verfahren 58 ha an überbaubaren Flächen ausgewiesen.
Zu den klein unter der Tabelle aufgeführten Verfahren hab ich folgende Info bekommen:
Die 58 ha beziehen sich nur auf die Tabelle. Zu den darunter aufgeführten Verfahren wurden uns als Träger öffentlicher Belange noch keine Unterlagen vorgelegt, wir haben nur von den Aufstellungsbeschlüssen Kenntnis erhalten. Ob diese Verfahren aufgrund des Fristablaufs des § 13b BauGB überhaupt noch weiterverfolgt werden ist uns nicht bekannt. Dies müssten Sie bei den Kommunen direkt erfragen.
Tettnang war wohl in Hinsicht auf § 13 b besonders rege.
Samstag, 30. Januar 2021
Südkurier: Bauchschmerzen bei Salemer Plänen
29.1.21 Bermatingen macht mobil! Vor allem die Verkehrsbelastung ist das Thema.
Dazu J. Krimmel, Ortsvorsteher von Ahausen: "Die Verkehrsauslastung auf der L 205 funktioniert heute schon nicht, also ist zu erwarten, dass es noch schlimmer wird".
Doch auch das Thema "Interkommunale Gewerbegebiete" ploppt hoch.
GR Kutter meinte "...Fakt ist das die Entwicklung in Salem unsere Gemeinde belastet" und wies darauf hin, dass Bermatingen kein Mitspracherecht an den Flächen haben wird, sehr wohl aber durch den Durchgangs-Verkehr belastet wird. Herr Franke legte dar: "die Gemeinde Salem habe sich nun mal für den Alleingang entschieden.."
Bezüglich der Umgehung Bermatingen erklärte Herr Franke: der Neubau von Straßen sei in seinen Augen gesellschaftlich nicht mehr gewollt, einzige Entlastung könne die Elektrifizierung der Bodenseegürtelbahn bringen...




