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Donnerstag, 7. November 2024

Weil sie sich von unseren geliebten Hunden, und von uns selbst, gar nicht so groß unterscheiden.....

 

Standard, Klimaklartext   hier

Wahrscheinlich geht es Ihnen so wie mir: Hunde und Katzen sind mir nahe, Schweine, Kühe oder Hühner dagegen eher weniger. 

Das mag daran liegen, dass erstere bei uns Menschen zu Hause leben, wir mit ihnen kuscheln, sie neben unserem Bett schlafen lassen, ihnen zu essen geben. 

Bei Nutztieren ist es anders: Wir haben kaum mit ihnen zu tun, außer, wenn sie auf unseren Tellern landen. Um das für uns selbst zu rechtfertigen, setzen wir uns lieber nicht so richtig mit ihnen auseinander. Wir beschäftigen uns nicht groß damit, wie sie fühlen oder ob sie womöglich schlauer sind, als wir denken. Intelligente Tiere zu essen passt nicht zu unseren moralischen Überzeugungen. 

Samstag, 8. Oktober 2022

Die Schweine und das teure Gas

 ARD hier  Stand: 07.10.2022  Von Alexa Höber und Britta Kunft, NDR

Heizkosten für Landwirte

Alle deutschen Schweineställe zusammen verbrauchen so viel Heizenergie wie eine Stadt in der Größe Braunschweigs. Das hat die Deutsche Umwelthilfe errechnet. Sie fordert, den Wärmebedarf in Schweineställen zu senken.

21 Millionen Schweine stehen in Deutschland in Ställen ohne Stroh, die mit externer Energie beheizt werden müssen. Rechnerisch sind dafür laut Deutscher Umwelthilfe jährlich 1,4 Milliarden Kilowattstunden Flüssiggas nötig. Das entspricht dem Heizenergiebedarf von 260.000 Menschen.

Mittwoch, 8. Juni 2022

"Das staatliche Tierwohllabel verharmlost unser Fleisch-Problem"

 Geo hier  von Peter Carstens  

Turbo-Mast oder Bio? Oder irgendwas dazwischen? Landwirtschaftsminister Cem Özdemir hat nun "Eckpunkte" für eine verpflichtende staatliche Kennzeichnung der Haltungsformen vorgestellt. Doch ein bisschen besser Fleisch essen reicht nicht

Kaufen Menschen "besseres" Fleisch, wenn sie wissen, unter welchen Bedingungen die Tiere gelebt haben? Das zumindest scheint der Vegetarier, Grünen-Politiker und Bundeslandwirtschaftminister Cem Özdemir zu hoffen. Er hat nun – nach jahrelangen, mut- und erfolglosen Anläufen seiner Amtsvorgängerin – "Eckpunkte" für eine staatliche Kennzeichnung für Fleisch vorstellt.

Immer mehr Menschen, so das Kalkül, würden sich an der Supermarkttheke für (aus Tierschutzsicht) bessere Waren entscheiden, wenn sie leicht verfügbare Informationen über deren Herkunft hätten. Als Beispiel für einen solchen Erfolg wird gerne die Kennzeichnungspflicht für Eier angeführt.

 Nun ist es zweifellos richtig, dass immer mehr Menschen nach dem Leben und dem Sterben der Tiere fragen, die sie essen. Dass sie eine kritische Masse darstellen, die den Markt verändern wird, darf gleichwohl bezweifelt werden.

Die Erfahrungen mit der freiwilligen Haltungsform-Kennzeichnung des Einzelhandels zeigt: Oft ist das Angebot an Produkten aus deutlich besseren Haltungsformen als dem gesetzlichen Mindeststandard gar nicht verfügbar. Eine echte Wahlfreiheit an der Supermarkttheke bleibt damit Theorie.

  Zum anderen dürfte für die meisten Menschen, gerade in Zeiten der Inflation und der steigenden Lebensmittelpreise, der Kaufpreis eine zentrale Rolle spielen. "Billiger" zieht am Ende immer.

Der Staat delegiert seine Verantwortung für den Tierschutz an Verbraucher*innen

Dienstag, 22. Februar 2022

Wurstproduzenten fordern von Özdemir Tempo beim Umbau der Tierhaltung

Topagrar  hier

Die deutschen Wurst- und Schinkenproduzenten drängen die Bundesregierung zu mehr Tempo beim Umbau der Tierhaltung. Verbandspräsidentin Sarah Dhem sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Wir müssen jetzt endlich mal ins Machen kommen."

Dhem verwies darauf, dass schon der Vor-Vorgänger von Bundesagrarminister Cem Özdemir, CSU-Politiker Christian Schmidt, an einer Tierwohlkennzeichnung gearbeitet habe, "und es gibt immer noch nichts". Mittlerweile sei die Wirtschaft selbst sehr weit bei dem Thema, so Dhem......

Das wachsende Angebot veganer und vegetarischer Fleischersatzprodukte löst bei den deutschen Wurst- und Schinkenproduzenten indes keine Existenzängste aus. "Wir können aus einer Masse an Rohstoffen eine Wurstware machen. Ob da nun Fleisch oder Erbsen drin sind, ist zweitrangig", so Dhem weiter. Größere Sorgen bereite der Branche hingegen der Wandel bei den Essgewohnheiten. Statt Pausen- oder Abendbrot mit Wurstbelag kämen zunehmend Fertiggerichte wie Fertigpizzen auf die Teller.

Insgesamt sei die Wurst-Branche dabei, sich neu aufzustellen, so Dhem mit Blick auf den sinkenden Fleischkonsum in Deutschland. Diese Entwicklung mache den Betrieben nichts aus. "Die Zeit der Völlerei ist vorbei. Unsere Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren mehr Fleisch gegessen, als es gut für sie war." Ein nachhaltigerer Lebensstil bedeute geringeren Fleischkonsum. "Weniger heißt aber nicht schlechter", betonte Dhem. Die Wertschätzung gegenüber Lebensmitteln werde wachsen. "Das ist für meine Branche eine gute Entwicklung.

Donnerstag, 27. Januar 2022

"EU will Tiertransporte verbessern" - aber leider nur ein bisschen ...

 21.01.2022  |  VON KATRIN PRIBYL WIRTSCHAFT@SUEDKURIER.DE  hier

Skandale um Tiertransporte erschüttern regelmäßig die Öffentlichkeit. Etwa wenn grausame Bilder auftauchen von zusammengepferchten Kühen, Schafen oder Schweinen, die manchmal tagelang auf Lkw-Ladeflächen unterwegs sind, in teils brütender Hitze ohne ausreichend Trinkwasser, nicht selten sogar mit Verletzungen. Häufig sind die Reisen qualvoll für die Nutztiere. Mehr als 3,8 Millionen sind es, die jeden Tag zur Schlachtung, zu Zuchtzwecken oder aus anderen Gründen durch die Staatengemeinschaft transportiert werden. Hinzu kommt, dass auch der Export von lebendem Vieh aus der EU in Drittstaaten ein großes Geschäft ist – 2019 waren dies laut EU-Parlament mehr als 1,6 Milliarden lebende Tiere.

Weil sich trotz der bestehenden Regeln und Appelle in den letzten Jahren wenig geändert hat, unternimmt die EU jetzt einen neuen Anlauf, um die Bedingungen der Tiertransporte zu verbessern.

Freitag, 14. Januar 2022

"Mehrheit möchte Maßnahmen für mehr Tierwohl"

 13.01.2022  hier aus dem Südkurier

Eine große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger wünscht sich vom neuen Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) einer Greenpeace-Umfrage zufolge Maßnahmen für mehr Tierwohl. 88 Prozent der Befragten sprachen sich für bessere Haltungsbedingungen mit weniger Tieren in den Ställen aus, wie Greenpeace mitteilte. Für eine verpflichtende staatliche Kennzeichnung bei allen Fleisch- und Milchprodukten in Handel und Gastronomie sind demnach 78 Prozent der Befragten. Eine große Mehrheit (85 Prozent) wäre laut Umfrage auch dazu bereit, zusätzliche Steuern oder Abgaben auf Fleischprodukte zu zahlen, um so das Tierwohl zu erhöhen


Daher hier was zum Mitmachen bei "Wir haben es satt" - auch Online bis zum 18.01: 

Staffellauch für die Agrarwende hier

Mittwoch, 5. Januar 2022

"Die Tiere warten"

Südkurier  04.01.2022  |  VON BEATE SCHIERLE  hier

NEUER LANDWIRTSCHAFTSMINISTER 

Ein paar Schlagzeilen aus den letzten Tagen: Immer mehr Schweinebauern in Deutschland geben auf, weil sich die Arbeit nicht mehr lohnt. Seit Jahresanfang ist das Töten männlicher Küken verboten; stattdessen wird ihr Geschlecht im Ei bestimmt. Die Discounter warben zu Silvester mit Billig-Fonduefleisch, das etwa ein Drittel von dem kostet, was ein guter Metzger verlangt. An die regelmäßig verunglückten Tiertransporter haben wir uns inzwischen gewöhnt. Nur die grauenhaften Stallbrände mit Tausenden eingesperrten und verbrannten Schweinen sorgen noch für kurze Aufmerksamkeit.

Es läuft etwas schief in der Landwirtschaft in Deutschland, das ist inzwischen vielen klar. Nur, wie kommt man aus diesem System wieder heraus, das Millionen Tiere leiden lässt, die Umwelt verdreckt und Landwirten keinen anständigen Lebensunterhalt mehr bietet?

Dienstag, 4. Januar 2022

Video "Genuss ohne Tier" - sehr zu empfehlen

 Der Graslutscher mal wieder:


Unfassbar!  

Es gibt von Quarks eine 44 Minuten lange Sendung über Fleischersatzprodukte, zu der ich exakt gar nichts zu meckern habe 😳.    hier zum Anschauen

Es dürfte vermutlich sogar für die hier anwesenden Veggies ein bisschen was Neues dabei sein, weil die Zahlen so gut visualisiert sind. ....

Anyway: In der Sendung geht es darum, wie nahe die Produkte mittlerweile an echtes Fleisch herankommen, um einen ehemaligen Metzger, der jetzt auf Erbsenprotein umgestiegen ist und seine Abkehr von der Arbeit in Schlachthöfen erklärt mit "Entweder werd' ich bekloppt oder fang an zu saufen oder werd' depressiv oder ich hör auf."

Eine Familie wird begleitet, die ihren Hof zum Teil auf Lupinenanbau umgestellt hat, es gibt einen lustigen Erbsen vs. Soja Check (welches ist die geilere Hülsenfrucht), sehr gute Vergleiche zwischen den benötigten Agrarflächen und den Besuch bei einer Algenfarm in Niedersachsen.

Habe ich mir jetzt auch in die Favoriten gepackt, weil es glaube ich ein ganz guter Türöffner sein kann für Menschen, die dem Thema noch sehr suspekt gegenüberstehen.

Veganuary 2022: Was der vegane Monat der Umwelt wirklich bringt

Wir können uns Milliardäre nicht mehr leisten, stimmt genau. (vorletzter Post)
Und trotzdem ist auch jeder einzelne von uns am Zug, denn die Massentierhaltung muss enden. So schnell wie möglich (hier)
Weil die Klima-schädlich ist und weil sie grausam ist. Und weil sie unsere Umwelt zerstört. Was spricht dagegen, weniger Fleisch  bewusster zu essen? Wir brauchen wieder mehr Bewusstsein für Qualität in unserem Leben, die ist uns in den letzten Jahrzehnten allzu oft abhanden gekommen.

Frankfurter Rundschau hier

Der Veganuary soll mehr Menschen von veganem Essen überzeugen. Aber hat nur ein Monat wirklich Auswirkungen auf die Umwelt oder das eigene Leben?

So ein veganer Monat ändert doch nichts, das denken sich sicher viele, die vom Veganuary hören, einem veganen Monat. Das Prinzip ist nicht neu, die Kampagne startete schon im Jahr 2014 und ist inzwischen auch in Deutschland sehr beliebt. Aber kann so ein einzelner Monat mit veganem Leben etwas ändern?

Der Veganuary war ursprünglich eine Kampagne aus Großbritannien, findet inzwischen aber weltweit statt. Dass es genug Interessierte gibt, zeigte das vergangene Jahr, 2021 haben laut Vaganuary mehr als 580.000 Menschen teilgenommen, laut der internationalen Website waren diese Teilnehmer aus über 200 verschiedenen Gebieten und Ländern.

Insgesamt leben aktuell etwa zwei Prozent der Deutschen komplett vegan, etwa zehn Prozent vegetarisch. Das klingt wenig, macht so ein Monat also wirklich irgend einen Unterschied?

Diesen Effekt hat der Veganuary:

  • Neue Produkte: Mehr als 825 neue vegane Menüs und Produkte wurden laut der offiziellen Website im Jahr 2021 auf den Markt gebracht.
  • Vorteile für Menschen mit Unverträglichkeit: Wo früher Milch oft die einzige Option war, ist der Supermarkt heute voll von pflanzlichen Alternativen und macht Laktoseintoleranten das Leben deutlich leichter, auch Schokolade und vieles mehr gibt es inzwischen ohne Kuhmilch.
  • CO₂-Einsparung: Laut Veganuary, die Daten von Dr. Helen Harwatt vom Animal Law and Policy Program der Harvard University nutzten, konnten 103.840 Tonnen CO₂-Äquivalent eingespart werden, das entspreche beinahe 15.000 Umrundungen unserer Erde mit einem Auto.
  • Weitere Vorteile für die Umwelt: Ebenso wurden beispielsweise laut den Daten 6,2 Millionen Liter Wasser gespart und etwa 3,4 Millionen Tiere weniger benötigt.

Gründe genug, es also mal auszuprobieren. Allen Skeptikern sei gesagt: Bei richtig guten veganen Produkten schmecken Sie wirklich keinen Unterschied zu Fleisch und für fast alles inklusive Parmesan gibt es inzwischen vegane Alternativen.

Gegenüber einem spontanen Einstieg in die vegane Ernährung bietet der Veganuary einige Vorteile, denn Sie werden an die Hand genommen. Wer mitmacht, bekommt Rezeptvorschläge und Tipps, man lernt auch Interessantes wie „versehentlich“ vegane Lebensmittel kennen. „Bewusstsein schaffen“ möchten die Mitwirkenden der Kampagne und werden dabei durch Promis und Firmen unterstützt, es geht ums Ausprobieren und das tatsächlich ganz zwanglos. Gründe für die Teilnahme sind laut Vaganuary übrigens meist die Tiere, die Umwelt und die eigene Gesundheit.

Und selbst wenn Sie danach kein Veganer werden: Viele der Rezepte sind einfach eine tolle Abwechslung und auf so manche Idee käme man selbst nicht.

Montag, 27. Dezember 2021

Landwirtschaftspolitik endlich anders gedacht.

Eine Ergänzung zu diesem Artikel hier

dieses Mal im  Südkurier  hier

Özdemir gegen Ramschpreise

.....Der bekennende Vegetarier will unter anderem die Zahl der Nutztiere in Deutschland einschränken: „Besser wäre, weniger Tiere und die besser halten.“ Die Investitionsförderung für Landwirte werde er künftig auf gute Haltungsbedingungen in den Ställen ausrichten. Dies sei ein „Win-Win für Mensch und Tier“. Außerdem kündigte Özdemir an, „schon im nächsten Jahr mit einer klar verständlichen Tierhaltungskennzeichnung auf Fleisch für mehr Transparenz“ zu sorgen.

Dienstag, 14. Dezember 2021

"Fleisch- und Milchkonzerne schaden massiv dem Klima"

Nun ist das  heikle Thema also auch im Südkurier angekommen (siehe hier der RTL-Bericht).
Sehr gut, darüber muss man sprechen, darüber muss jeder informiert sein.

Dazu gehört nicht nur die konkrete Benennung des viel zu großen, Deutschland-weiten Verzehrs an Fleisch und Milch. Auch die (vielleicht?) unerwartet starke  Rolle von Deutschland bei den Fleischexporten, die doch nur aus Massentierhaltung stammen können, schlägt zu Buche (siehe auch hier das Interview mit dem neuen BLHV-Vorsitzenden und ein verhinderter (?) Megastall vor unserer Tür hier).

Man bedenke: Deutschland hat nun viele Jahre lang sein massives Grundwasserproblem (hier und hier), sein massives Naturschutzproblem (hier und hier und hier) und sein massives Klimaschutzproblem (hier ) nicht in den Griff bekommen, sondern lediglich vor sich her geschoben. Und wurde deshalb von der EU mehrmals verklagt - ohne dass die zuständige  Landwirtschaftsministerin Klöckner sich zu einer Veränderung entschlossen hätte. Es drohen auf allen Ebenen harte Strafzahlungen für Deutschland

War das Ergebnis so viel Zerstörung wert? 
Nun hat Deutschland einen neuen Landwirtschaftsminister, der vieles in sehr kurzer Zeit "richten" muss - all die Dinge die Fr. Klöckner eben lieber nicht in die Hand nahm (über ihre Beweggründe mag ich gar nicht nachdenken). Wir werden es zu spüren bekommen - aber es wird zur Verbesserung beitragen: für uns, für das Klima, für das Tierwohl - und auch für die Landwirte! (hier und hier)

Und gerade richtig kommt die Idee für den Januar für uns alle:

Darum macht alle mit!  https://veganuary.com/de/


Südkurier hier

Die 35 größten Fleisch- und Milchkonzerne in Europa stoßen laut einer Studie immer mehr Treibhausgase aus. Im Jahr 2018 machten sie fast sieben Prozent der gesamten Emissionen der EU aus, heißt es in einer Studie des Instituts für Landwirtschafts- und Handelspolitik (IATP).

Für die Studie nahm das IATP die 20 größten Fleisch- und Milchkonzerne Europas genauer unter die Lupe. Aus Deutschland gehören Tönnies, Deutsches Milchkontor DMK, Westfleisch und die Müller Gruppe dazu. Insgesamt verursachten die 20 Konzerne 2020 knapp 244 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente – dies entsprach mehr als einem Viertel der Treibhausgas-Emissionen Deutschlands.

Montag, 13. Dezember 2021

20 größte Milch- und Fleischerzeuger stoßen mehr Emissionen aus als Niederlande

 RTL hier

Massentierhaltung ist super schädlich für das Klima

Umstellung der Ernährung wäre Meilenstein im Kampf gegen Erderwärmung

Mit der Umstellung unserer Ernährung können wir tatsächlich einen messbaren Effekt im Kampf gegen die Erderwärmung erreichen. Weniger Milch und vor allem weniger Fleisch würden dem Klima einen großen Dienst erweisen. Ein Institut hat nun mit einem spektakulären Vergleich auf die fürchterlichen Konsequenzen der Massentierhaltung hingewiesen: Die Emissionen der 20 größten Milch- und Fleischkonzerne der EU und der Schweiz sind wesentlich höher als die der gesamten Niederlande (131 Prozent).