Biber schützen Europa vor Waldbränden und beleben verbrannte Landschaften
Biber legen überall in Europa Dämme an und schaffen so natürliche Feuerschneisen, die helfen könnten, verheerende Brände einzudämmen.
Die 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Biber schützen Europa vor Waldbränden und beleben verbrannte Landschaften
Biber legen überall in Europa Dämme an und schaffen so natürliche Feuerschneisen, die helfen könnten, verheerende Brände einzudämmen.
Jan Uwe Gösch / LinkedIn
»Die Schweizer Landwirte haben Blumen zwischen ihren Ernten gepflanzt und gesehen, dass die Schäden durch Schädlinge um mehr als die Hälfte gesunken sind.
Das Vereinigte Königreich führt nun denselben Versuch auf 15 Farmen durch. Der Grund, warum das funktioniert, ist peinlich.
Grüne Halme wiegen sich auf dem Meeresgrund – und ziehen CO2 aus dem Wasser. Über die Photosynthese binden Seegräser das gelöste Kohlendioxid und lagern den Kohlenstoff im Meeresboden ein, wo er über Jahrhunderte eingeschlossen bleibt.
Auch die regenerative Landwirtschaft hat ihr Interesse an Pilzen entdeckt. Die Salemer Markgräfliche Landwirtschaft zumindest arbeitet damit, indem sie Pilzkulturen anzüchtet und ausbringt.
Standard hier Karin Krichmayr 13. Juni 2026,
Erste Pilz-Weltkarte enthüllt das verblüffende Ausmaß unterirdischer NetzwerkeMartin Tillich / Utopia
Historisches Urteil für den Meeresschutz in Europa
Ein niederländisches Gericht verbietet Grundschleppnetz-Fischerei im Schutzgebiet Doggerbank ohne Genehmigung und Umweltprüfung.
TAZ hier 14.5.2026 Heike Holdinghausen Nationaler Wiederherstellungsplan: Forschende wollen Landwirtschaft und Naturschutz versöhnen
Eine EU-Verordnung soll den Zustand von Gewässern und Wäldern verbessern. Nun veröffentlichen Berater des Agrarministeriums Vorschläge für eine naturgemäße Landwirtschaft.
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Mähfreier Mai für mehr Artenvielfalt im Garten
Im Frühling erwacht die Natur zu neuem Leben - Blumen blühen, Vögel zwitschern und Insekten schwirren durch die Luft. Die Aktion "Mähfreier Mai" erinnert Gartenbesitzende daran, dieses lebendige Treiben durch möglichst wenig Mäharbeiten zu erhalten.
Deutschland hat erstmals einen nationalen Wiederherstellungsplan für die Natur vorgelegt, zumindest als Entwurf.
Dieser Plan soll zeigen, wie geschädigte Ökosysteme wie Moore, Wälder, Agrarlandschaften und Städte Schritt für Schritt wieder in einen besseren Zustand gebracht werden können.
Der Plan ist ein wichtiger erster Schritt, hat aber noch klare Schwächen. Er geht vielerorts davon aus, dass bestehende Maßnahmen ausreichen, ohne ehrlich zu prüfen, ob die Ziele damit wirklich erreicht werden können. Oft bleibt unklar, wer konkret was, wann und wo umsetzt. Gerade für FFH-Gebiete und Agrarökosysteme fehlt damit Transparenz und Verbindlichkeit.
Das EU-Parlament hat heute seinen Zwischenbericht zum nächsten mehrjährlichen Finanzrahmen (MFF) verabschiedet.
Es ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung: Der Bericht fordert ein eigenes Budget für den Naturschutz
Der Bericht geht jedoch nicht weit genug und markiert nur den Beginn eines langen Prozesses, der bestimmen wird, wie die EU von 2028 bis 2034 fast 2 Billionen Euro ausgibt.
Euronews hier Von Rebecca Ann Hughes 08/04/2026
Vom Artenschutz bis CO2-Speicherung: Rückkehr der Wisente bringt Europa große Vorteile
TAZ hier 27.3.2026 Tim Feldmann
Schutz der Hochsee: Deutschland will doch noch mitmischen
Lioba Schwarzer / LinkedIn
Großartige Nachrichten aus der Ostsee!
Mit der Ausweisung drei neuer Meeresschutzgebiete, u.a. in der Hohwachter Bucht, setzt Schleswig-Holstein ein starkes Signal für den Schutz unserer Meere.
Arten wie Schweinswale, Seevögel und wertvolle Lebensräume wie Seegraswiesen erhalten endlich mehr Raum zur Erholung.
hier Von Alisa Pankau 25.03.2026Studie zeigt: Biber werden plötzlich zu unterschätzten Klimaschützern
Sascha Müller-Kraenner
Der Bayerischer Verwaltungsgerichtshof folgt Auffassung der Deutsche Umwelthilfe:Lebendfallen und Nachtsichttechnik zur Fischotterentnahme verstoßen gegen Artenschutzrecht
Ich darf mich als Vorstand aus persönlichen Gründen verabschieden. Es ist mir ein Anliegen mich bei allen für die Mitarbeit und das Interesse zu bedanken.
Als Mitglied bleibe ich unserer Sache treu! Ich freue mich, dass Dr. Christian Rau meine Nachfolge engagiert antritt.
Links 1.
Vorstand Dr. Christian Rau
Rechts 2. Vorstand Dieter Josef Walter
Ich bin sicher, dass sich damit auch neue Chancen einer unbelasteten Kommunikation zu Behörden ergeben können.
Herzlichen Glückwunsch zur einstimmigen Wahl und weiterhin viel Erfolg für Pro Natur und das Reichermoos.
Bitte bleiben Sie Pro Natur und dem Ziel zur Revitalisierung des Reichermoos verbunden.
In Kürze werden Sie vom neu gewählten Vorstand über unsere Jahreshauptversammlung vom 27.02.2026 informiert.
Freundliche Grüße
Manfred Scheurenbrand
Euronews hier Liam Gilliver 3.3.26

Standard hier
Nach all dem, was in der Zwischenzeit auf der Welt passiert ist, wirkt sie wie eine blasse Erinnerung aus längst vergangenen Tagen: die Welle der Euphorie, die vor eineinhalb Jahren durch die Umweltszene ging.Am 17. Juni 2024 tagte der EU-Rat der Umweltminister:innen, die vor einer ihrer größten Entscheidungen ihrer Amtszeit standen.
Sie sah vor, mindestens 30 Prozent jener Lebensräume in den EU-Staaten zu sanieren, die sich in einem schlechten Zustand befinden.
Hans Thomas Krumenacker LinkedIn
Wissenschaftsakademien fordern Tempo bei EU‑Renaturierungsgesetz
Flüsse, Moore, Wälder: Europas Ökosysteme sind in schlechtem Zustand. Die Wissenschaft drängt auf rasches Handeln – auch als wirtschaftliche Zukunftsvorsorge.
Denn jede investierte Milliarde zahlt sich vielfach aus: Das ist das Fazit einer neuen Analyse der Europäischen Wissenschaftsakademien European Academies Science Advisory Council (EASAC).