Posts mit dem Label EU-Wiederherstellungsverordnung W-VO werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label EU-Wiederherstellungsverordnung W-VO werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 13. August 2026

Wiederherstellung zwischen Angriffen und wachsender Unterstützung

Niklas Stoll /  NABU  auf LinkedIn

Ich habe einen Blogbeitrag für den Naturschätze Retten Blog des NABU geschrieben, der einen guten Einblick in meine aktuelle Arbeit beim NABU gibt. Dort arbeite ich seit Mai zur EU-Wiederherstellungsverordnung (W-VO), die am 18.8 zwei Jahre alt wird.


Die W-VO soll die (trotz teils seit Jahrzehnten geltender umfangreicher Naturschutzrichtlinien) voranschreitenden Abwärtstrends von Biodiversität und des Zustands von Ökosystemen und Arten aufhalten und umkehren. 

Hierzu schreibt sie erstmals im Naturschutz verbindliche Ziele und Fristen zur Zielerreichung fest und setzt das Ziel, degradierte Lebensräume und Arten von einem schlechten in einen guten Erhaltungszustand zu versetzen.
Dabei überlässt sie den Mitgliedstaaten aber freie Hand in der Umsetzung. 

Donnerstag, 4. Juni 2026

Portugal will sich an die Spitze einer neuen europäischen Umweltpolitik stellen

Stephan Piskol / LinkedIn

Portugal zeigt:

Die Wiederherstellungsverordnung wirkt!  


Und auch in Deutschland hat die Bundesregierung mit ANK und Sonderprogramm Naturschutz und Klimaanpassung in der GAK die Mittel ja schon deutlich erhöht.

Samstag, 16. Mai 2026

Modernisierungschance für Landwirtschaft und Naturschutz

 TAZ  hier 14.5.2026  Heike Holdinghausen 

Nationaler Wiederherstellungsplan: Forschende wollen Landwirtschaft und Naturschutz versöhnen

Eine EU-Verordnung soll den Zustand von Gewässern und Wäldern verbessern. Nun veröffentlichen Berater des Agrarministeriums Vorschläge für eine naturgemäße Landwirtschaft.

Dienstag, 10. Februar 2026

Es ging um die geplante EU-Renaturierungsverordnung

Standard hier

Nach all dem, was in der Zwischenzeit auf der Welt passiert ist, wirkt sie wie eine blasse Erinnerung aus längst vergangenen Tagen: die Welle der Euphorie, die vor eineinhalb Jahren durch die Umweltszene ging. 

Am 17. Juni 2024 tagte der EU-Rat der Umweltminister:innen, die vor einer ihrer größten Entscheidungen ihrer Amtszeit standen.

Sie sah vor, mindestens 30 Prozent jener Lebensräume in den EU-Staaten zu sanieren, die sich in einem schlechten Zustand befinden.