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Mittwoch, 24. Juni 2026

Freitag, 12. Juni 2026

Das ist keine Delle. Das ist Nachfragezerstörung.

 Daniel Mautz / LinkedIn

Der Iran-Krieg erledigt gerade, wofür Klimapolitik Jahrzehnte gebraucht hat

Benzinpreise in den USA über 4,50 Dollar pro Gallone. 40 Prozent mehr seit Kriegsbeginn. 44 Prozent der Amerikaner:innen fahren weniger Auto, öffentliche Verkehrsmittel melden steigende Fahrgastzahlen, gebrauchte E-Autos verkaufen sich spürbar besser. 

Mittwoch, 18. März 2026

Streiflicht: Wie Donald Trump ein altes Projekt der Grünen erfolgreich umsetzt


2 Kommentare zur aktuellen Situation  mit Augenzwinkern, aber dann eine sachliche Darstellung von Rico Grimm mit einem Hoffnungsschimmer auf die Zukunft



TAZ hier  Kommentar von   Kai Schöneberg  17.3.2026

Teures Benzin: Sorry, liebe Wutbürger!

Vermutlich muss Sprit noch viel teurer werden, bis es auch der letzte Autofahrer merkt: dass er sich nur mit einem Stromer von der Ölmafia lösen kann.

Freitag, 6. März 2026

Gaspreis in Europa steigt als Folge des Krieges um 40 Prozent: Sind die USA der große Gewinner?

Der Standard-Artikel kündigt eine These an, deren Erklärung im Artikel leider äußerst vage bleibt - Tristan Horx geht bei LinkedIn auf dieselbe These ein und dient mir daher als gute Ergänzung.


Tristan Horx  LinkedIn

Das unaufhaltbare Bedürfnis republikanischer Präsidenten, den Nahen Osten zu bombardieren, ist wahrlich keine Überraschung. Auch die daraus explodierenden Ölpreise nicht. 


Es ist kein Zufall, dass alle größeren kriegerischen Auseinandersetzungen in Regionen geschehen, deren Hauptexport fossile Energie ist. 

Was wir in Europa daraus lernen müssen, ist klar: mehr erneuerbare, unabhängige Energie. Vor allem Speicherkapazitäten. Wir haben zunehmend gelernt, Energieabhängigkeit von Despoten und Autokraten, das ist eine fragile Angelegenheit. 

Mittwoch, 4. März 2026

teures Öl: Die Straße von Hormus ist ein Machtfaktor.

 

Christine Mengelée  • LinkedIn

Die aktuellen Ereignisse zeigen, dass Unabhängigkeit von Öl und Gas keine Option ist, sondern eine Überlebensstrategie 

Konflikte im Nahen Osten führen uns gerade mit voller Wucht vor Augen, wie fragil die globalen Energieflüsse sind und wie abhängig wir noch immer von geopolitischen Nadelöhren wie der Straße von Hormus bleiben.

Sonntag, 1. Februar 2026

Trumps Griff nach dem Erdöl von Venezuela

 

26.01.2026  Von Hans-Josef Fell.

... könnte in einem Fiasko enden – dank der Energiewende und der Verbraucher

Der völkerrechtswidrige Überfall auf Venezuela könnte für die USA wirtschaftlich und umweltpolitisch in einem Fiasko enden – auch dank der fortschreitenden Energiewende weltweit und der Mithilfe der Verbraucher. 

Klimaziel in Gefahr - Kraftstoffverkauf steigt wieder

 

ARD hier  29.01.2026 Von Christian Baars und Oda Lambrecht, NDR


Der Verbrauch von Benzin und Diesel ist 2025 nicht wie erhofft gesunken, sondern leicht gestiegen. Der Straßenverkehr verursachte damit offenbar erstmals so viele Treibhausgase wie die gesamte Industrie.

Donnerstag, 1. Januar 2026

Für diejenigen, die es genau wissen wollen: Atlas der Zerstörung von der DUH

 Deutsche Umwelthilfe   LinkedIn

Deutschland verbrauchte 2024 rund 80,6 Milliarden Kubikmeter fossiles Gas. 

Mehr als 90 Prozent dieses Gases werden aus dem Ausland importiert – mit enormen Konsequenzen für Menschen und Natur. 

Neben Pipelineverbindungen spielen LNG-Importterminals eine immer bedeutendere Rolle. Durch die LNG-Strategie der Bundesregierung entstehen in Zukunft jedoch massive Überkapazitäten, während die bereits in Betrieb befindlichen Terminals längst nicht ausgelastet sind.

Sonntag, 28. Dezember 2025

Es geht auch um Öl

Tim Meyer  LinkedIn

Manche fragen sich, warum Donald Trump plötzlich militärisch gegen Venezuela vorgehen lässt? Die Antwort dürfte wie so häufig bei geopolitischen Konflikten lauten

Warum, das hat Ed Conway in einem sehenswerten Video dargestellt. In Artikeln und Zahlen der Amerikanischen Energiebehörde EIA kann man seine Analyse selbst nachvollziehen. Die Zusammenfassung seiner Geschichte:

Samstag, 27. Dezember 2025

Öl & Gas. Diese Abhängigkeit tut uns nicht gut

 

Dipl.-Ing. Burkhard Schwarz  LinkedIn

Jedes Jahr überweisen wir 80 Mrd. € an zwielichtige Gestalten für Öl & Gas.

👉 Dieses Geld könnte mit Erneuerbaren Energien zu unserem großen eigenen Vorteil im Lande bleiben. 

👉 Wir könnten damit Straßen bauen, Brücken reparieren, Schulen renovieren, unsere Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze sichern, Armut bekämpfen..

👉 Stattdessen geben wir Geld und Macht aus der Hand, mit denen uns Putin und Trump danach erpressen.

Öl & Gas. Diese Abhängigkeit tut uns nicht gut.

Mit fossilen Kraftstoffen Auto fahren oder heizen hält uns fest im Würgegriff der Öl-Autokraten.

Warum sich an der Tankstelle weiter die Hände schmutzig machen?

✔️ Es gibt längst saubere Alternativen!


Initiative für energiepolitische Unabhängigkeit

Montag, 24. November 2025

Europäisches Geld gegen Öl, Gas, LNG… Wie ein Drogensüchtiger, der beim eigenen Verfall ohnmächtig zusieht

 



Philipp Schröder 1KOMMA5°  LinkedIn

Alleine die Gas Infrastruktur Europas ist ein in Beton und Stahl gegossene Manifest.

Manifest der totalen Abhängigkeit und Dominanz von Öl und Gas Staaten.

Mittwoch, 4. Juni 2025

Aber China - der nächste Schlag gegen die Ölwirtschaft

hier Artikel von Bloomberg News • 4.6.25

Elektro-Lkw sind die jüngste Bedrohung für Ölnachfrage in China

In China werden immer mehr Lkw mit Batterie betrieben - ein weiteres Zeichen dafür, dass Kraftstoffe auf Erdölbasis in einer zunehmend elektrifizierten Wirtschaft ins Hintertreffen geraten.

Montag, 5. Mai 2025

"Drill Baby drill" funktioniert einfach nicht

 hier  NTV Von Christian Herrmann

Peking jubelt, US-Konzerne nicht - Trump wirft die amerikanische Öl-Herrschaft weg

Für US-amerikanische Unternehmen lohnt sich die Erschließung neuer Ölquellen erst ab einem Preis von 65 Dollar je Barrel.

Trump versucht Ölkonzerne vor den Bundesstaaten zu schützen

 

hier auf LinkedIn

In einem weiteren dreisten Versuch der Übergriffe der Exekutive 
hat Trump eine Durchführungsverordnung erlassen, um die Bundesstaaten daran zu hindern, Ölkonzerne für Klimaschäden zur Rechenschaft zu ziehen. 

Folgendes passiert:
🔹 Staaten wie New York, Vermont und Kalifornien treiben "Klima-Superfund"-Gesetze voran, um die Umweltverschmutzer für die Milliarden an klimabedingten Schäden zahlen zu lassen, die sie verursachen. Andere Staaten könnten diesem Beispiel folgen. 
🔹 Trumps Dekret fordert das Justizministerium auf, diese Gesetze zu stoppen.
🔹 Die Anordnung zielt auf jedes Klima- oder Umweltgerechtigkeitsgesetz ab, das "in die nationale Energiepolitik eingreift".

Das ist nicht nur ein Klimaproblem.
Es ist eine Überschreitung der Verfassung – und ein direkter Angriff auf das Regierungsrecht der Bundesstaaten. 

Samstag, 29. März 2025

Aber China..... dem Zeitplan weit voraus beim fallenden Benzin-Verbrauch

Wenn ich diese Entwicklung mit der berichteten Aussicht für Geothermie hier in Zusammenhang setze, dann schöpfe ich plötzlich wieder große Hoffnungen.

Wenn die Ölfirmen sehen, dass ihr Kern -Geschäft wegbricht (beim Plastikgipfel war sogar die Rede davon, dass sie sich dieses Geschäft nicht auch noch wegnehmen lassen wollen hier) dann suchen sie sich was anderes. Was könnte für die Welt  besser sein, als der Umstieg der Petro-Mächte ins nachhaltig sinnvolle  Geothermie-Geschäft?
Gleichzeitig geraten sie ja immer wieder durch Klimaklagen unter Druck (hier). Noch nicht zu sehr, aber zunehmend. Wer will das schon riskieren, wenn sich eine praktikable Alternative für`s große Geschäft bietet?


hier   28. November 2024   Von Bloomberg News

Chinas EV-Boom wird die Benzinnachfrage von einer Klippe stürzen

Die chinesischen Verkäufe von Elektrofahrzeugen und Hybriden haben in diesem Jahr im Tauziehen um Verbrennungsmotoren einen Wendepunkt erreicht. 

Samstag, 8. März 2025

Eine unglaubliche Geschichte

Matthias Uhr hat am 7.3.25 unter Linkedin eine Geschichte gepostet, die ich nur zu gerne glauben möchte, weil sie natürlich vollkommen richtungsweisend wäre. Und logisch noch dazu. 
Alleine: es fehlt der Glaube an Amerika und die Unabhängigkeit seiner Institutionen. Und an einen Präsidenten, der mehr im Kopf hat als "drill Baby drill". Aber wer weiß, vielleicht sieht er auch eine Chance auf persönlichen Profit? Es geht schließlich um viel Geld....

Reaktion Birgit Jutzas: Glaub ich erst daran, wenn es so weit ist.

Matthias Uhr: Birgit, kann ich gut nachvollziehen. Sicherlich muss mit einer sehr üppig finanzierten Lobbbyarbeit der Ölkonzerne gerechnet werden. Jedoch ist dies ein klares Signal, dass politische Verantwortung erkennen lässt. ✌🏼

Matthias Uhr auf Linkedin 7.3.25

𝗗𝗶𝗲 𝗴𝗿𝗼̈ß𝘁𝗲 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝗿𝗲𝗰𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗭𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻: 𝗨𝗦𝗔 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘁 𝟭 𝗕𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗺𝘂𝘁𝘇𝗲𝗿𝗻

👉🏼 Hier der Link zur Quelle: hier 

Durchbruch in der US-Klimapolitik! Repräsentanten Nadler und Chu haben im US-Kongress den "Polluters Pay Climate Fund Act" erneut eingebracht - eine Gesetzesinitiative, die die größten Umweltverschmutzer zur Verantwortung ziehen soll 💰

Dienstag, 4. Februar 2025

Trumps Ölboom wird zum Rohrkrepierer

hier  Börsen-Zeitung 3.2.25  Von Alex Wehnert

Ölförderung: Chill, Baby, Chill

Donald Trump nimmt US-Ölriesen die letzten Anreize, die Ölförderung auszuweiten. Vielmehr erhöht seine Handelspolitik den Druck auf die heimische Industrie.

Sonntag, 26. Januar 2025

Trumps Öl-Fantasien laufen ins Leere

Inzwischen  glaube ich, dass in den USA wirklich  keiner dem Geschwurbel von Trump glaubt.
Wir Europäer glauben noch daran, dass Worte Gültigkeit besitzen und regen uns furchtbar auf. Kein Wunder dass Trump und sein Kumpel daher besonders gern in Europa wildern, da fühlen sie sich groß.
Was wäre wenn wir die beiden einfach nicht mehr ernst nehmen würden, wenn die Presse sie einfach ignorieren würde?

hier NTV  24.1.25

Branche ist zurückhaltend: "Drill, baby, drill"? 

Ein zentraler Wahlkampfslogan Trumps war: "Drill, baby, drill!" Er hebt Beschränkungen auf, US-Unternehmen sollen mehr Erdöl fördern. Doch viele in der Branche wollen das gar nicht unbedingt. Die Sorge ist groß, die "goldene Gans zu töten". Zudem: Die US-Erdölförderung befindet sich auf Rekordhoch.