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Montag, 3. November 2025

Mehr zum Wirtschaftsnobelpreis 2025: Ziemlich relevant für unsere Klima- Zukunft

Ich finde den Forschungsansatz dieser Wissenschaftler sehr wichtig, Beispiele dazu und Auswirkungen hat schon Herbert Dies im letzten (lesenswerten) Post sehr eindrücklich beschrieben: Unsere seit Jahrzehnten übliche Wirtschaftsunterstützung etablierter Betriebe (Autoindustrie!) dient Einzelinteressen, aber sicher nicht den Staatsinteressen. Doch wer in der aktuellen Regierung, die doch äußerst rückwärtsgewandt agiert, möchte das hören? Das Gespenst des "Industriemuseums" geht um.

WiWo hier Henrike Adamsen  13.10.2025

Ohne diese drei Nobelpreisträger wäre die Wachstumsdebatte in der Sackgasse

Handelskonflikte und Zölle wären zwar die relevanteren Themen gewesen. Trotzdem: Die Preisträger 2025 liefern zentrale Erkenntnisse, was nachhaltiges Wachstum sichert.

Die Gewinner des Ökonomie-Nobelpreis 2025: Joel Mokyr, Philippe Aghion und  Peter Howitt 

Sonntag, 2. November 2025

3 Wirtschafts-Nobelpreisträger stellen unser altes Weltbild auf den Kopf

Ein (für mich) überraschend kluger und nachvollziehbarer Kommentar von einem ehemaligen Volkswagen-Vorstand, der sich jetzt für die Transformation zum neuen Elektrischen Zeitalter einsetzt (warum erst jetzt?) - im Prinzip weiß der Interessierte schon fas alles, aber es ist doch auch wieder spannend mit seiner Brille auf Bekanntes zu blicken.

ES lohnt sich den Artikel zu lesen!

 WiWo  hier KOMMENTAR von Herbert Diess  02.11.2025

Lasst mich mit ein paar Energiemythen aufräumen

Wachstum und Wohlstand: 
Arbeiten am Konzept der kreativen Zerstörung haben drei Ökonomen den Nobelpreis eingebracht. Doch es gibt heftige Widerstände gegen Innovation. Eine Kolumne.

Montag, 20. Oktober 2025

Stillstand entsteht nicht, weil Fortschritt unmöglich wäre, sondern weil er nicht zugelassen wird

Fururezone hier  von Philipp Rall  20.10.2025 

Deutschlands teuerster Fehler? Nobelpreis-Trio fordert Zerstörung des Status quo – mit Folgen für Haushalte

Lange Zeit galt Erdgas als Grundpfeiler des deutschen Wohlstands. Doch nun stellen drei Nobelpreisträger infrage, ob dieses Erfolgsmodell überhaupt noch eine Zukunft hat.

Als die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften den Wirtschaftsnobelpreis 2025 verkündete, wirkte die Meldung auf den ersten Blick abstrakt: Drei Forscher werden für ihre Arbeiten zu Innovation und Wachstum geehrt. Doch hinter dieser Entscheidung steckt ein klarer Fahrplan – einer, der Deutschlands Energiezukunft unmittelbar berührt und Auswirkungen auf jeden Haushalt hat, der noch mit Erdgas heizt.

Erdgas am Wendepunkt: Vom Sicherheitsanker zum Risiko
Philippe Aghion und Peter Howitt haben das Prinzip der „schöpferischen Zerstörung“ in den 1990er-Jahren weiterentwickelt, das ursprünglich von Joseph Schumpeter stammt. Joel Mokyr lieferte den historischen Beweis: 

Gesellschaften wachsen nur dann, wenn sie veraltete Technologien durch neue ersetzen –
und verstehen, warum Innovation funktioniert,
nicht nur dass sie funktioniert.

Montag, 28. Oktober 2024

Der realitätsferne Wirtschaftsnobelpreis rückt der Realität ein kleines Stück näher

TAZ hier Kommentar von Ulrike Herrmann  14.10.2024

Es kommt Bewegung in den Wahnsinn

Die Volkswirtschaftslehre ignorierte lange Probleme wie Ungleichheit und Klimaschutz. Die neuen Nobelpreisträger stehen für ein Umdenken.