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Montag, 14. September 2026

Als „sozialen Marktwirtschaft“ auch dem Gemeinwohl verpflichtet - jeder und jede nach seinen/ihren Möglichkeiten

Ich kann Hr. Lakner nur zustimmen. Danke schön für diese kurze Ausführung!

Doch der "Bauernverband" ist nur eine Stimme und vertritt längst nicht alle Landwirte, auch wenn er man das denken könnte, weil er immer am Lautesten und Extremsten schreit. (siehe auch hier und hier)

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (ABL) passt viel mehr zu unserer bäuerlich geprägten Landschaft und zu unseren Gemeinwohl-wirtschaftlichen Werten. Wie gut dass es auch solche Verbände gibt.

Prof. Dr. Sebastian Lakner / Professor für Agrarökonomie bei Universität Rostock

Ok, der Bauernverband SH ist mal wieder für „freie Unternehmer“ und findet Massnahmen für das Klima & die sog. „Gutmenschen“ scheinbar überzogen. 

Diese Aussage von Silvia Breher (CDU) fand offenbar große Zustimmung.

Ja mei, Folklore zum Landesbauerntag? Vielleicht. Aber keine kostenlose Folklore, weil solche Sprüche richten Schaden an.

Freitag, 28. August 2026

Pralle Wunschliste, die der Bayerischer Bauernverband (BBV) diese Woche beim Staat abgegeben hat.

Max Meister / LinkedIn

  • 500 Millionen Euro fordert der Bayerischer Bauernverband für die Unfallversicherung. 
  • Die volle Agrardiesel-Rückvergütung – 21 statt 6 Cent. 
  • Vorgezogene EU-Direktzahlungen im Oktober. 
  • Eine rückwirkende, steuerfreie Risikorücklage bis 2024. 
  • Zinslose Steuerstundung. 

Ihre Begründung: Dürre und Ernteausfälle bringen Betriebe an den Rand der Existenz

Dienstag, 18. August 2026

Das Feld verbrennt. Die Lobby tankt - und der Bauernpräsident verdient fleißig

 

Alfred R. Krappel  18. August 2026

Ampel am Galgen: Mit dieser Vorrichtung am Traktor fuhr ein niedersächsischer Landwirt nach Berlin. (Quelle: LsV Wesermarsch, t-online)

Drei Millionen Tonnen Getreide verdorrt. Der Bauernverband fordert: billigeren Diesel.

Mittwoch, 5. August 2026

Wo bleiben die Bauern-Proteste fürs Klima? Aktuell ist kein Traktor in Sicht

 Dr. Martin Bethke

Deutschlands Landwirte sind für subventionierten Agrardiesel auf die Straße gegangen. Aber wenn es um Klimaschutz geht, hört und sieht man von ihnen nichts. 

Mittwoch, 1. April 2026

Und doch: kein Traktor rollt, keine Blockade, kein Protest.

 hier Und dann hat sich noch nicht einmal die Hälfte der Landwirte die Mühe gemacht, seine Zuschüsse abzurufen....

Harald M. Depta  /  LinkedIn

Die Preise für Dünger und Diesel steigen dramatisch — Mehrkosten von bis zu 45.000 Euro pro Hof allein in diesem Frühjahr. 

Das war 2024 noch grundlegend anders. Als die Ampelkoalition die Agrardieselrückvergütung strich — damals Mehrkosten von rund 3.000 Euro pro Betrieb und Jahr — rollten 100.000 Traktoren durch Deutschland.

Autobahnauffahrten wurden bundesweit blockiert, Grünen-Veranstaltungen mussten abgesagt werden, Ministerpräsidenten wie Söder und Wüst solidarisierten sich demonstrativ mit den Bauern auf der Straße.

𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗿𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗨𝗻𝗶𝗼𝗻. 𝗨𝗻𝗱 𝗲𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗿𝗸𝘄𝘂̈𝗿𝗱𝗶𝗴 𝘀𝘁𝗶𝗹𝗹.

Montag, 16. Februar 2026

Bauernproteste: "massive Belastung für unsere Betriebe" erweist sich als "nettes Bonbon"

Mein Gott, was war das für ein Aufstand vor 2 Jahren! Die Trecker rollten nach Berlin und  die AFD bekam so richtig Aufwind durch die nicht enden wollenden Proteste.
Und jetzt muss man sich ernsthaft fragen: Wer hat da eigentlich warum protestiert?
Waren das wirklich "die Landwirte" oder wurden die Trecker eher fremd-instrumentalisiert?

Also ich fühle mich so ziemlich hinter`s Licht geführt bei dieser Enthüllung.


ARD 11.02.2026 hier Constanze Bayer, Jacqueline Dinser, Simon Wörz, BR

Nur jeder zweite Betrieb beantragte Rückvergütung

Vor zwei Jahren protestierten Tausende Landwirte wochenlang gegen die geplante Streichung der Agrardieselrückvergütung. 

Exklusive Zahlen aus Jahren zuvor zeigen nun: Fast die Hälfte der Betriebe beantragte die Steuerentlastung gar nicht.

Montag, 7. Juli 2025

Agrardiesel, Galgen und jetzt die Dürre

Na ja, Gott sei Dank sorgt die neue Koalition für günstigen Agrar-Diesel. Vielleicht sorgt sie ja dann auch für Beihilfen bei Dürre-Ausfällen, keine Ahnung ob sie sich das vielleicht durch Umschichtungen vom Klimapaket leisten kann. Ansonsten gehen wir einfach alle zu McDonald, die können ja jetzt aufgrund ihrer neuen Super -Subvention günstiger anbieten. Oder etwa nicht?


Prof. Dr. Markus KoschlikProf.  hier auf  LinkedIn

🚦Anfang 2024

Traktoren blockieren Straßen, Ampeln hängen an Galgen, mancherorts wütet der Mob und versucht, unliebsame Politiker einzuschüchtern.

Der Protest entbrannte vor allem an der geplanten Streichung des Agrardiesels, ausgerechnet einer fossilen Subvention, die den Klimawandel weiter befeuert.

Was neben Angemessenheit und nicht selten auch Anstand fehlte: jedes Bewusstsein für das, was wirklich auf uns zukommt. Auf die Gesellschaft insgesamt und die Landwirtschaft im Besonderen.

Dienstag, 18. März 2025

Wieviel kriegt eigentlich der Bauernverband ?

Nachdem wir gerade hier gelernt haben, dass die Landwirtschaft überrepräsentiert ist bei den Koalitionsverhandlungen....



TAZ hier  Kommentar von Jost Maurin  13.1.2025

Wahlprogramm von CDU/CSU: Albtraum für die Umwelt

Die Union will Fortschritte in der Agrarpolitik zurückdrehen. Die Natur würde leiden und langfristig auch die Bauern. Es gibt aber auch gute Ansätze.

Samstag, 1. März 2025

Volksverpetzer hilft jetzt freche Schmarotzer aufzudecken, die ihre Meinungsfreiheit missbrauchen

Großes Lob an den Volksverpetzer, der endlich ein paar Schuldige (neben den bereits entlarvten Omas gegen Rechts) gestellt hat! Endlich kommt mal bisschen Schwung in die dröge Anfrage!
Können die`s nicht besser oder reicht in Zukunft Chat-GPT für alle die im Bundestag sitzen?


Volksverpetzer  von Philip Kreißel | Feb. 28, 2025 hier

Müssen auch SIE jetzt vor Merz zittern?

Die Union hat offenbar ein Problem damit, wenn gemeinnützige oder geförderte Organisationen sich politisch äußern. Komischerweise sind das teilweise Organisationen, deren Engagement sie letztes Jahr noch lobten und deren Förderung sie selber beschlossen haben. Hängt es vielleicht damit zusammen, dass man sauer über kritische Artikel ist und deswegen völlig ausrastet?

Donnerstag, 3. Oktober 2024

keine Klimafreundliche Landwirtschaft: Inkonsequente Umsetzung der EU-Umweltvorgaben

Deutschlandfunk hier 01.10.2024

EU-Agrarpolitik - Rechnungshof mahnt Umsetzung der Umweltvorgaben für Landwirtschaft an

Der Europäische Rechnungshof hat die inkonsequente Umsetzung der EU-Umweltvorgaben in den Mitgliedsländern kritisiert.

Freitag, 13. September 2024

Reformergebnisse gegen „Regelungsdschungel“

hier  12.09.2024,Von: Andreas Schmid

Nach Bauernprotesten: Özdemir präsentiert Reformergebnisse 

Immer wieder klagen deutsche Bauern über zu viel Bürokratie. Das Landwirtschaftsministerium hat nun erste Maßnahmen entwickelt. Wie viele bereits umgesetzt sind, zeigt eine interne Auswertung, die unserer Redaktion exklusiv vorliegt.

Samstag, 7. September 2024

Warum die Bauern erfolgreicher waren als die Klimaaktivisten von der letzten Generation

Ein kleiner und wertvoller Rückblick auf das, was uns im Frühjahr so beschäftigt hatte...

hier  Krautreporter  06.03.2024 
Lea Schönborn

Symbol-Bilder links:Die letzte Generation und ein satirisch bearbeitetes Foto der Bauernproteste im Postillion

......   Warum reagiert die Öffentlichkeit so unterschiedlich auf die Proteste der Bauern und die der Klimaaktivisten? Mein Kollege Rico Grimm hat es auf X so formuliert: „Die einen produzieren das leckere Steak, die anderen wollen es wegnehmen.“ Drei Thesen erklären, wie diese Logik funktioniert

Freitag, 19. April 2024

Kein Geld für Agrarbarone

hier  Frankfurter Rundschau  Stand:17.04.2024, Die Kolumne „Gastwirtschaft“ von Christoph Bautz.

Hitzewellen und Starkregen stellen Bauern und Bäuerinnen vor riesige Herausforderungen. Landwirtschaft muss ganz neu gedacht werden, wenn es sie überhaupt noch geben kann. 

links: Überspitzte Satire im Postillion, aber leider nicht ganz von der Hand zu weisen angesichts der Geschehnisse im Agrarsektor

Die aktuellen Klima-Daten der Europäischen Umweltagentur sind erschreckend: Europa erhitzt sich deutlich schneller als der Rest der Welt. Hierzulande drohen bis zu 50 Grad und Megadürren. Schon in den letzten Jahren haben Hitzewellen oder Starkregen die Landwirtschaft vor riesige Herausforderungen gestellt. Sie werden in Zukunft bittere Normalität sein.

Dienstag, 9. April 2024

Gelockerte EU-Agrarvorgaben: Rückschlag für den Artenschutz?

hier  BR  07.04.2024, Audiobeitrag  von  Simon Plentinger

Es ist ein Zugeständnis an die Bauern: Umweltstandards in der EU-Agrarpolitik sollen gelockert werden. Umweltverbände reagieren empört und sehen den Artenschutz in Gefahr. Doch die tatsächlichen Auswirkungen könnten geringer sein als befürchtet.


Sonntag, 7. April 2024

Forscher geben Bauern bei EU-Naturschutzgesetz Breitseite

NTV hier  5.4.24

Landwirte schaden sich selbst

Symbolbild links: überspitzt aus dem Postillion (Satire)

Nachhaltige Ökosysteme seien sowohl für die Ernährungssicherheit in Europa als auch das Wirtschaftsinteresse der Landwirte gut, sagen die Forscher.

Konservative und Landwirte laufen seit Monaten gegen ein EU-Gesetz Sturm, das nachhaltige Ökosysteme aufbauen soll. Sie behaupten, es gefährde die Ernährungssicherheit in Europa. Führende europäische Wissenschaftler stellen sich dem entgegen. Das Gegenteil sei der Fall, sagen sie.

Führende europäische Wissenschaftler stellen sich im Streit um ein heiß diskutiertes EU-Naturschutzgesetz gegen Positionen von Bauern und Christdemokraten. "Das Gesetz ist von entscheidender Bedeutung für Ernährungssicherheit, biologische Vielfalt und das Klima", teilte der European Academies Science Advisory Council (EASAC) mit. In der Organisation haben sich die Wissenschaftsakademien der EU-Staaten, Großbritanniens, Norwegens und der Schweiz zusammengeschlossen.

Schaden die europäischen Landwirte der EU und sich selbst?

Das Vorhaben biete die einzigartige Gelegenheit,
Landwirte für umweltfreundliches Wirtschaften zu entlohnen.

Nachhaltige Ökosysteme seien sowohl für die Ernährungssicherheit in Europa
als auch das Wirtschaftsinteresse der Landwirte gut.

Der EASAC fordert die EU-Staaten auf,
das Gesetz möglichst schnell zu verabschieden.

"Europas führende Wissenschaftler bezweifeln
die von den Gegnern des Gesetzes vorgebrachten Argumente",

 heißt es in der EASAC-Mitteilung.

Donnerstag, 4. April 2024

Schnitzelförderung: EU steckt viermal so viel Geld in Fleisch wie in Pflanzenanbau

Standard hier Julia Sica Sarah Kirchgatterer  2. April 2024

Tierhaltung und Futtermittel werden in der EU mit 82 Prozent der Agrarsubventionen gefördert, wie eine Studie zeigt. Das ist mehr, als man laut bisheriger Einschätzungen annahm

Klimaschutz ist zu teuer – so lautet das Credo der Kritiker, die eine schnelle Wende für unrealistisch halten. Wissenschafterinnen und Wissenschafter betonen hingegen immer wieder, dass man bestehende Subventionen in nachhaltigere Alternativen umlenken müsste. 


Das gilt für fossile Energieträger wie Öl, Erdgas und Kohle, aber auch für die Fleischproduktion in der Landwirtschaft. Laut dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) finanziert der Staat dauerhafte klimaschädliche Maßnahmen mit etwa vier bis sechs Milliarden Euro pro Jahr, aufgrund der Gaspreiskrise wurden es sogar mehr als 14 Milliarden Euro. Gleichzeitig kostet der versäumte Klimaschutz Österreich jährlich fünf bis sieben Milliarden Euro, wie das Wifo zuletzt im Auftrag des Klimaministeriums berechnete.

Eine neue Studie zeigt nun, dass die klimaschädlichen Subventionen der Europäischen Union für die Landwirtschaft höher sind, als bisherige Einschätzungen das vermuten ließen. Tierische Produkte werden mit 82 Prozent der EU-Agrarsubventionen unterstützt, schreiben die Industrieökologin Anniek Kortleve von der Universität Leiden in den Niederlanden und ihr Team im Fachjournal "Nature Food".

Samstag, 30. März 2024

UMWELTPOLITIK: Wer Naturschutz will, darf den Bauern nicht das Feld überlassen

Nicht die Bauern schlechthin, sondern die übergeordneten Bauernverbände mit ihren randalierenden Begleitern und der industriellen Landwirtschaft im Schlepptau  haben die Verhandlungen in eine Sackgasse geführt, die weder der Gegenwart noch der Zukunft angemessen scheint. Die wirklichen "Bauern", die mit Herzblut dabei sind und noch Bezug zur Umwelt haben, die werden diesen Sieg noch bitterlich bereuen, fürchte ich.


hier Spektrum der Wissenschaft   von Thomas Krumenacker

Einen Tag nachdem die EU ihr wegweisendes Naturschutzgesetz beerdigt, belohnt Brüssel die randalierenden Bauern mit noch laxeren Standards. Gegen die Angst vorm »Greenlash« helfen den Regierungen aber keine Zugeständnisse, sondern nur Mut zu den eigenen Werten, kommentiert Thomas Krumenacker.

Es wirkte wie das Pfeifen im Walde. »Ich kann bestätigen, dass das Renaturierungsgesetz noch lebt«, sagte Belgiens grüner Umweltminister Alain Maron am Montagabend in Brüssel. Das sollte Hoffnung machen, legt in Wahrheit aber offen, wie deprimierend weit die EU von einer wegweisenden Kurskorrektur in Sachen Naturschutz entfernt ist. Denn eigentlich hätten an diesem Tag die Bio-Sektkorken knallen sollen. Geplant war, dass die Umweltministerinnen und -minister der Mitgliedsländer nach mehr als zwei Jahren des intensiven Verhandelns endgültig grünes Licht für das Inkrafttreten des Renaturierungsgesetzes geben.

Es hätte dafür gesorgt, dass Flüsse sauberer, Moore nasser und Wälder älter werden dürfen. Dass Böden für die Landwirtschaft wieder fruchtbarer werden und Insekten und Vögel auf Wiesen, Weiden und Felder zurückkehren (mehr zu den Inhalten des Gesetzes lesen Sie hier). Es wäre das weltweit erste Gesetz gewesen, mit dem ein ganzer Staatenblock anerkennt, dass es eben nicht genügt, die kläglichen Überreste der Natur zu bewahren. Sondern dass es aktiver »Wiederherstellung« bedarf, um all die Früchte ernten zu könnten, die eine intakte Natur bietet: Hochwasserschutz, Klimaschutz, Bestäubung für Obst und Gemüse, Vorbeugung gegen Pandemien. Und nicht zuletzt: Lebensqualität.

Dienstag, 5. März 2024

Bauernproteste: Feindbild Grüne

DW hier  Hans Pfeifer  28.02.2024

Die Partei Die Grünen ist der natürliche Gegenpol der Bauern in Deutschland: urban, akademisch, kosmopolitisch. Der Protest der Landwirte wird zunehmend durch Rechtsextremisten angeheizt.

Montag, 4. März 2024

Überdrehte Proteste: Wenn die Bauern Wind säen, werden sie Sturm ernten

NTV hier Ein Kommentar von Nikolaus Blome  04.03.2024


Die Bauernproteste erreichen eine Radikalität, die sich die Mehrheitsgesellschaft nicht gefallen lassen muss. Und die über das Agieren der Klimakleber sogar hinausgeht. Politische Streiks sind in Deutschland aber nicht erlaubt. Gewalt erst recht nicht.

Montag, 19. Februar 2024

Bauerntage

Ein herrlich frischer Text, der endlich  Schluss macht mit der Verallgemeinerung der "Bauern" -  Da keimt eher die Erkenntnis: Da köcheln ganz schön viele ihr ganz spezielles Süppchen!

Kontext  Ausgabe 672  hier  Von Gunter Haug|  14.02.2024

Im Zeitalter der Bauernproteste geschehen gerade seltsame Dinge im Spannungsfeld zwischen Maisfeld und Kartoffelacker. Rudolf Bühler von der bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall forderte gar, Diesel-Subventionen zu deckeln.

Sein Wort hat Gewicht: Rudolf Bühler, Gründer der BESH, der inzwischen fast 1.500 bäuerliche Betriebe angehören.