Utopia hier Lena Rauschecker 4. April 2026
UNSER Ländle4Future - UNSERE Region Bodensee-Oberschwaben
Die 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Samstag, 4. April 2026
Männer betrachten Autos als ihren „letzten Schutzraum“
Trump: Der heimliche Klimaheld
Focus hier Aus dem Newsletter von FOCUS Online Earth: Florian Reiter, 04.04.2026,
Trump treibt die weltweite Energiewende voran – unfreiwilligFreitag, 3. April 2026
Strompreise - so niedrig wie seit 14 Jahren nicht mehr
Wolf-Peter Schill / DIW Berlin / LinkedIn
Underrated fact: wenn man die Inflation rausrechnet, sind die durchschnittlichen Haushalts-Strompreise aktuell so niedrig wie seit 14 Jahren nicht mehr.
Vielleicht ja ganz nützlich für die nächste Debatte, wenn es wieder heißt, dass wir bei der Energiewende wegen der vermeintlich überhand nehmenden Kosten lieber mal etwas langsamer machen sollten.
Daten
des BDEW, aufbereitet auf dem Open Energy Tracker: https://lnkd.in/d5EM3BUP
Ein kleines Wunder: Beim Strompreis wirkt bereits die Energiewende als Preisdämpfer
Daniel Mautz / LinkedIn
Deutschlands Erneuerbare dämpfen die Strompreise, während Frankreichs Atomstrom-Schnäppchen auf Pump fliegt
Die Berliner Zeitung titelt, deutsche Strompreise seien viermal so hoch wie in Frankreich. Das klingt dramatisch. Bis man versteht, welchen Preis Frankreich dafür zahlt, nur eben nicht auf der Stromrechnung.
Mittwoch, 1. April 2026
Helfen sie uns den andauernden Klimarechtsbruch der Bundesregierung zu stoppen.
Neues Klimaprogramm, alte Probleme: Wir zwingen die Bundesregierung zur Einhaltung der Klimaziele 2030 und 2040!
Seit Umweltminister Carsten Schneider am Mittwoch vor die Presse getreten ist, ist es offiziell: Das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung ist rechtswidrig. Mit den enthaltenen Maßnahmen sind die gesetzlichen Klimaziele 2030 und 2040 realistisch nicht zu erreichen.
„Der Bitte komme ich gern nach“: Grüne liefert Umweltminister Ideen für sozialen Klimaschutz
TAZ hier 28.3.2026 Von Jonas Waack
Regenerative Landwirtschaft: Das Ökosystem arbeitet mit uns und für uns
Euronews hier Von Angela Symons am 28/03/2026
Iran-Krieg trifft Europas Bauern – regenerative Höfe sahen die Krise kommenUnd doch: kein Traktor rollt, keine Blockade, kein Protest.
hier Und dann hat sich noch nicht einmal die Hälfte der Landwirte die Mühe gemacht, seine Zuschüsse abzurufen....
ERNEUERBARE ENERGIEN VERTEIDIGEN! Am 18. und 24. April tragen wir den Protest auf die Straße
Katherina Reiche rückt mit der Abrissbirne an – anders kann man die Situation in Deutschland gerade fast nicht mehr beschreiben. Die Bundesregierung, allen voran Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, plant dieses Jahr einen Frontalangriff auf die Energiewende.
Aber: Wir haben einen Plan, sie zu stoppen! Dutzende Bündnispartner*innen sind mobilisiert, Mut und Wut kochen seit Wochen mit jeder neuen Schlagzeile auf einem Maximum.
Dienstag, 31. März 2026
BM-Wahl in Paris ist ein starkes Signal über Frankreich hinaus: Weiter so mit der grünen Stadtpolitik
Zeit hier Von Annika Joeres, 30.3.26
Bürgermeisterwahl von Paris : Paris wählt den Mann der leisen Straßen
Emmanuel Grégoire ist mit einer radikalen Anti-Auto-Politik Bürgermeister von Paris geworden. Warum gelingt ihm, woran andere Metropolen scheitern?
Solche Worte wären von einem deutschen Politiker, erst recht von einem Wahlsieger, kaum vorstellbar. "Wer Radwege wieder zu Straßen umbaut, wäre für den Tod vieler Menschen verantwortlich", sagte Emmanuel Grégoire kurz vor seiner Wahl zum Bürgermeister von Paris.
Sammelsurium des Klimawandels: "Wetterbericht" aus der Region Indien und den USA
Dirk Specht / LinkedIn 30.3.26
Zur Abwechslung ein "Wetterbericht" aus der Region, in der ich gerade unterwegs bin. Hier beginnt so langsam die
Monsunzeit, zunächst mit Hitze und noch mehr Luftfeuchtigkeit.
Beides momentan ungewöhnlich hoch, wir hatten bereits bis 40 Grad.
Es sei "brandgefährlich, wenn immer mehr Menschen den Eindruck bekommen, dass der Staat nicht funktioniert" sagt der Verkehrsminister
Grundsätzlich keine schlechten Ideen, die sie da wälzen Herr Schnieder, nur wo bleibt ihr Einsatz? Meines Wissens sind doch sie der Verkehrsminister und sitzen damit am langen Hebel..... z.B Das Deutschlandticket billiger machen wäre eine super Idee . Das würde auch dem Klimaprogramm ihrer Bundesregierung helfen, genauso wie ein Tempolimit. Aber beides lehnen sie seltsamerweise ab...
Deutschlandfunk hier 28.03.2026
Bundesverkehrsminister Schnieder rät zum Umstieg auf das DeutschlandticketDeutsche Bahn: Schnieder bezeichnet Zustand der Bahn als demokratiegefährdend
Soeben hat Cycling Cities die 200.000 Marke geknackt. Davon hätte ich vor wenigen Monaten, nicht mal zu Träumen gewagt.
Ingwar Perowanowitsch / LinkedIn
Heute ist etwas passiert, dass ich lange für unmöglich gehalten habe!
Vor gut drei Monaten, habe ich mit viel Herzklopfen meinen ersten Dokumentarfilm veröffentlicht. Meine Hoffnung: Wenn der Film in einem Jahr 50.000 mal gesehen wird, wäre ich sehr froh.
Nun, die 50.000 Aufrufe hatte CYCLING CITIES tatsächlich bereits nach 4 Tagen überschritten. Ich hatte 0,00 Euro ins Marketing gesteckt und dennoch fand der Film immer mehr Publikum.
Einfach weil der Film von unzähligen Menschen unermüdlich geteilt und weiterempfohlen wurde. Dafür bin ich unglaublich dankbar.
Und soeben hat Cycling Cities allen ernstes die 200.000 Marke geknackt. Davon hätte ich vor wenigen Monaten, nicht mal zu Träumen gewagt.
Die Union steckt im Gestern fest und will uns die Fehler des Gestern als Lösung für morgen verkaufen
Mario Buchinger / LinkedIn
Aus aktuellem Anlass:
Die CDU Deutschlands
(gleiches gilt auch für die Christlich-Soziale Union)
hat keine Kompetenz in Sachen Wirtschaft!
Das wird besonders deutlich in der so genannten “Mainzer Erklärung” vom Anfang des Jahres.
Die Union steckt im Gestern fest. Während andere Volkswirtschaften konsequent entlang wisseschaftlicher Evidenz transformieren, will uns die Regierung von Friedrich Merz die Fehler des Gestern als Lösung für morgen verkaufen:
🤦♀️ Gasheizungen und Ölheizungen
🤦♀️Festhalten am Vebrennungsantrieb
🤦♀️Kernenergie und hier besonders SMR, die es nicht gibt
🤦♀️Kernfusion, die es auch nicht gibt
🤦♀️weitere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und Uran
und vieles mehr. Dabei sollte man längst wissen, dass es besser geht und wir es nicht mehr nötig haben, diese Abhängigkeiten einzugehen.
Gratisstrom als Lösung?
Euronews hier Von Liam Gilliver am 27/03/2026
Europäisches Land verspricht Hausbesitzern Gratisstrom statt Abschalten von WindrädernDie schrittweise Demontage klimapolitischer Glaubwürdigkeit: Das ist die politische Vorbereitung auf die Verwässerung von Klimazielen.
Jürgen May / LinkedIn
Ich äußere mich auf LinkedIn nur selten zu politischen Themen.
Nicht, weil mir Politik egal wäre, sondern weil ich dieses Netzwerk in erster Linie beruflich nutze. Aber das, was Katherina Reiche gerade macht, ist keine politische Nuance mehr.
Es ist die schrittweise Demontage klimapolitischer Glaubwürdigkeit.
Reiche ist nicht irgendwer. Sie ist Bundeswirtschaftsministerin.
Und in genau dieser Funktion reist sie zur CERAWeek nach Houston – einer Konferenz, die Reuters als das größte jährliche Treffen globaler Öl- und Gasmanager beschreibt. Wer dort auftritt, steht nicht in einem neutralen Debattenraum. Wer dort auftritt, bewegt sich im Zentrum energieindustrieller Macht- und Lobbyinteressen.
»Spanien ist ein Vorbild dafür, wie man mit iranischen Ölschocks umgeht«, titelte die Financial Times
So vergeigt Katherina Reiche ein Zukunftsprojekt
Montag, 30. März 2026
Verhindern wir diesen Rollback und machen wir die Energiewende selbst!
hier TAZ 26.3.2026
Interview von Anja Krüger und Nick Reimer
Ex-Politiker Graichen über Energiewende
„Deutschland braucht eine fossile Unabhängigkeitsstrategie“
Patrick Graichen war als Staatssekretär Robert Habecks Mann für die Energiewende. Schwarz-Rot kritisiert er scharf. Und die Fehler der Ampel?
Deutschland tritt dem Abkommen zum Schutz der Hochsee der Vereinten Nationen bei
TAZ hier 27.3.2026 Tim Feldmann
Schutz der Hochsee: Deutschland will doch noch mitmischen𝗡𝗼𝗿𝘄𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 𝟯𝟬 𝘇𝘂𝗺 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗮𝗿𝗱 𝗶𝗻 𝗦𝘁ä𝗱𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗗ö𝗿𝗳𝗲𝗿𝗻
Brigitte Günther / LinkedIn
Letzte Woche hat Norwegen ein Tempo-30-Limit als Standard für Ortsdurchfahrten eingeführt.
Wenn eine Straße bewertet werde, solle eine Geschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde künftig der Ausgangspunkt sein, heißt es in einem Dokument der norwegischen Verkehrsbehörde Statens vegvesen.
Man solle sich künftig »an den Bedürfnissen von Fußgängern und Radfahrenden orientieren«.
Verursacher oder Allgemeinheit: Die Frage ist nicht, ob die Rechnung bezahlt wird. Die Frage ist, wer sie bezahlt.
hier 29. März 2026 Martin Jendrischik
Sonntag, 29. März 2026
Wie nachhaltig ist die zunehmende Digitalisierung eigentlich?
BUND hier
Liebe Aktive für Energiewende & Klimaschutz,
Batteriespeicher sind ein entscheidender Baustein der Energiewende – sie speichern Strom aus Wind und Sonne und machen unsere Energieversorgung unabhängiger. Doch der dafür nötige Rohstoffabbau, etwa von Lithium, Nickel oder Kobalt, hat oft gravierende Auswirkungen auf Mensch und Umwelt – besonders im globalen Süden. Bei uns in Bayern und Baden-Württemberg bleiben die damit verbundenen Probleme oft unsichtbar.
Darum wollen wir in unserem Webinar „Lithiumabbau in Chile für Batteriespeicher in Deutschland – Umwelt und Menschenrechte in der Lithiumlieferkette“ genau diese Themen gemeinsam beleuchten:
📅 Termin: 31.3.26
🕕 Uhrzeit: 18:30 - 20:00
💻 Ort: https://us06web.zoom.us/j/89612686060?pwd=6XQeqMeQSZwhW24lr3kSg987ybgkXa.1
Als Expertin dürfen wir Dr. Svenja Schöneich begrüßen.
Monitor: Widersprüche zwischen Koalitionsvertrag und den angestoßenen Vorhaben sind eklatant
Joachim Plesch / LinkedIn
Liebe Bundesregierung bzw. Bundeswirtschaftsministerium, bitte kommt zur Besinnung!
Die paradoxe, ja sogar zerstörerische Energiepolitik der Bundesregierung beschäftigt weiter alle Beteiligten - hier auch nochmals der Bericht des Magazins Monitor von dieser Woche.
Die Widersprüche zwischen Koalitionsvertrag und auch Monitoringbericht der Bundesregierung und den von Frau Reiche angestoßenen Vorhaben sind derart offensichtlich und eklatant. Das kann doch kein wohlmeinender Politiker mehr unterschreiben (außer er/sie arbeitet für E.On).
Meeresschutz ist Zukunftsschutz
Lioba Schwarzer / LinkedIn
Großartige Nachrichten aus der Ostsee!
Mit der Ausweisung drei neuer Meeresschutzgebiete, u.a. in der Hohwachter Bucht, setzt Schleswig-Holstein ein starkes Signal für den Schutz unserer Meere.
Arten wie Schweinswale, Seevögel und wertvolle Lebensräume wie Seegraswiesen erhalten endlich mehr Raum zur Erholung.
Wochenlang haben wir geplant, organisiert und Bündnisse geschmiedet – jetzt gehen wir an die Öffentlichkeit: Um die Energiewende zu retten.
Christoph Bautz /Campact e.V. / LinkedIn
Die Lage ist zu ernst, um leise zu bleiben.
Während die Energiepreise steigen und der Krieg im Iran uns unsere fossile Abhängigkeit brutal vor Augen führt, bremst Wirtschaftsministerin Katherina Reiche den Ausbau der Erneuerbaren massiv aus.
Das Netzpaket, das neue Heizungsgesetz, Kürzung der Solarförderung –
all diese Maßnahmen von Reiche zielen darauf ab, unsere Abhängigkeit von Gas und Öl künstlich zu verlängern.
Das ist nicht nur klimapolitisch katastrophal.
Es ist sicherheitspolitisch extrem fahrlässig – und sozial ungerecht.
Denn fossile Energien bedeuten: Abhängigkeit von Autokraten, volatile Preise und immer neue Krisen.
Briten reagieren auf Ölkrise: PV und Wärmepumpen werden Pflicht
Ruprecht Polenz /LinkedIn
Wann folgt Deutschland?
hier Winfuture Christian Kahle, 25.03.2026
Die britische Regierung verschärft angesichts der globalen Energiekrise infolge des Iran-Konflikts ihre Bauvorschriften: Alle neu errichteten Wohnhäuser müssen verpflichtend mit Solaranlagen und klimafreundlichen Heizsystemen ausgestattet werden.
Mehr Erneuerbare sind strategische Notwendigkeit
Die Maßnahme ist Teil des sogenannten "Future Homes Standard", der ab 2028 greifen soll.
Mit den neuen Regeln will London die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduzieren und zugleich die Versorgungssicherheit stärken.
Nach Angaben von Energieminister Ed Miliband habe der Krieg gegen Iran deutlich gemacht, wie anfällig internationale Energiemärkte seien. Der Ausbau erneuerbarer Energien sei daher nicht nur eine klimapolitische, sondern auch eine strategische Notwendigkeit, erklärte er laut eines Berichtes des US-Senders CNBC.
Bundesnetzagentur geht gegen 77 Stromnetzbetreiber vor
Aha: Die Netzagentur reagiert endlich auf die lang bekannten Versäumnisse ...
hier NTV 27.03.2026Mangelhafter Smart-Meter-Einbau
Für eine erfolgreiche Energiewende braucht es in Deutschland unter anderem Smart Meter.
Die Bundesregierung fordert eine Einbauquote von 20 Prozent von den Netzbetreibern. Die Vorgabe reißen allerdings viele - und müssen nun mit Konsequenzen rechnen.
e-LKW: Die EU-Flottengrenzwerte wirken. Genau deshalb wird jetzt daran gesägt.
Mittwoch, 25. März 2026
Der Biber ist unser bester Verbündeter, um lebendige und widerstandsfähige Gewässer zurückzugewinnen
hier Von Alisa Pankau 25.03.2026Studie zeigt: Biber werden plötzlich zu unterschätzten Klimaschützern
Eine positive Vision für alle: Klimaschutz ist besser als jeder Tankrabatt
Podcast Deutschlandfunk hier Schulz, Sandra | 25. März 2026,
Klimaziele: Ja/Nein/Vielleicht
Mehr Windräder, mehr Ladesäulen, Milliarden Euro – Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung liegt vor. Fachleute meinen: Die Regierung rechne sich den Klimaschutz schön.
ARD Tagesschau hier 25.03.2026 Ein Kommentar von Gabor Halasz, ARD-Hauptstadtstudio
Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein. Doch die Regierung ist sich nicht einig: Die einen drücken aufs Tempo, die anderen bremsen. Hinzu kommt das schlechte Image des Klimaschutzes. Es wird Zeit für ein Rebranding
Expertenrat: Im Gesamtbild zeigt das Programm wenig Neuerung bei geringem Ambitions- und Innovationsniveau.
Expertenrat für Klimafragen (ERK)
Der Expertenrat für Klimafragen hat zum heute beschlossenen Entwurf des Klimaschutzprogramms 2026 Stellung genommen.Die Stellungnahme ist hier verfügbar
Das Klimaschutzprogramm reicht einfach nicht - mal ganz abgesehen von widersprüchlichen Regierungsaussagen
Deutsche Umwelthilfe
Das von der Bundesregierung beschlossene Klimaschutzprogramm ist unzureichend und rechtswidrig.
Wir leiten weitere Schritte ein und beantragen im laufenden Vollstreckungsverfahren für den Klimaschutz im Bereich der Land- und Forstwirtschaft die Androhung von Zwangsgeld.
Außerdem werden wir ein weiteres Vollstreckungsverfahren aufgrund des vor dem Bundesverwaltungsgericht am 29. Januar 2026 gewonnenen Urteils einleiten – sollte die Bundesregierung nicht das auch nach Ansicht des Expertenrats unzureichende Klimaschutzprogramm nachbessern.
Zudem werden wir eine neue Klimaschutzklage gegen die Bundesregierung erheben auf Einhaltung des Klimaschutzziels für das Jahr 2040.
Die EU zeigt, wie günstige, saubere Energie geht. Und Katherina Reiche tut in Berlin alles, um genau das zu verhindern.
Michael Bloss:
Die Botschaft aus Brüssel ist eindeutig: Bürgerenergie macht Strom günstiger, unabhängiger und krisenfester. Wer Strom selbst produziert, ist fossilen Preisschocks viel weniger ausgeliefert. Gerade jetzt sieht man wieder, was fossile Abhängigkeit kostet. Wenn Öl- und Gaspreise hochschießen, zahlen am Ende die Menschen.
Bürgerenergie ist bezahlbar, dezentral und damit auch robuster.
Das Problem mit dem zu langsamen Netzausbau: Ein Land, das bei den Preisen an der Weltspitze steht, muss jede Kilowattstunde ins Netz bringen
TAZ hier 23.3.2026 Bernward JanzingErneuerbare Energien: Engpässe im Stromnetz nicht mehr ganz so teuer
Dienstag, 24. März 2026
Abdriftung ins Irrationale: Die Wut richtet sich ausgerechnet gegen diejenigen, die zur Bearbeitung des Problems angetreten sind.
t-online hier Ein Interview von Marc von Lüpke 23.02.2026
Deutschland und die Klimakrise:"Habeck musste reichlich einstecken"
Neues von Pro Natur und zum Reichermoos
„20 Gräben im Reichermoos werden geschlossen“
Das war am 18.03.2026 in der Schwäbischen Zeitung die Überschrift zu einem größeren Artikel.
Schwäbische Zeitung hier
Ergänzend informieren wir, was schon 2025 im Rahmen von Natura 2000 durch das Regierungspräsidium Tübingen umgesetzt wurde.
António Guterres spricht von einem Notstand: "Der Planet Erde wird an seine Grenzen gebracht."
Zeit hier 23. März 2026 Quelle: DIE ZEIT, dpa, epd, edd
Klimawandel: UN-Klimareport nennt Zustand des Klimas katastrophalDer WMO-Klimabericht für 2025 ist alarmierend. "Der Planet Erde wird an seine Grenzen gebracht", sagt UN-Generalsekretär Guterres.
Der Zustand des Weltklimas ist nach Einschätzung der Weltwetterorganisation (WMO) zurzeit katastrophal. Die Temperaturen steigen, die Ozeane heizen sich auf, Eis und Gletscher schmelzen und die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre steigt weiter. Zeitgleich wächst das Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -abgabe der Erde rasant, wie es im WMO-Bericht zum Zustand des Klimas 2025 heißt.
So geht Kommunale Daseins-Vorsorge!
Schaut mal nach Gottmadingen,
hinter Singen an der Schweizer Grenze:
https://solarpark-gottmadingen.de
Gemeinderat und Bürgermeister setzen auch bei diesem Projekt auf Bürgerbeteiligung und haben deshalb eine finanzielle Beteiligung am Projekt möglich gemacht.
Das Beteiligungsvolumen von 800.000 Euro war bereits nach 10 Tagen vollständig gezeichnet.
„Das zeigt sehr deutlich, dass die Bürgerinnen und Bürger von Gottmadingen hinter dem Projekt stehen. Der Bau der Solarparks wird von einer breiten Bürgerbeteiligung getragen. Für dieses Vertrauen bedanken wir uns sehr herzlich“, so Bürgermeister Dr. Michael Klinger.
So geht Kommunale Daseins-Vorsorge!
Energie war nie bloß Technik. Energie war immer Macht - Jede Anlage auf einem Dach verschiebt ein Stück Macht
Energie war immer Macht.
Montag, 23. März 2026
Kern des Problems: unsere extreme Abhängigkeit von fossilen Energieträgern
ARD hier 23.03.2026
Warnung vor schwerster Energiekrise seit Jahrzehnten
Wegen der steigenden Energiepreise durch den Iran-Krieg erwägt die Internationale Energieagentur, weitere Ölreserven freizugeben. IEA-Chef Birol warnt vor einer schweren Krise, die kein Land verschonen
Angesichts des Kriegs im Nahen Osten erwägt die Internationale Energieagentur (IEA), weitere Ölreserven freizugeben.
Das sagte IEA-Chef Fatih Birol und warnte zugleich vor der womöglich schwersten Energiekrise seit Jahrzehnten.
Während der zwei aufeinanderfolgenden Ölkrisen in den 1970er-Jahren habe die Welt "jeweils etwa fünf Millionen Barrel Erdöl pro Tag verloren", sagte Birol bei einer TV-Debatte im australischen Sydney.
Zwei Ölkrisen und ein Gaskollaps in einem
Sonntag, 22. März 2026
AFD Streiflicht
Offenbar hat die AfD die eigene Forderung nach finanzieller Förderung von Familien etwas zu wörtlich genommen.
Aber es gäbe da vielleicht eine Lösung.
"Ein ständiges Zurückrudern bei Zielen ist äußerst schädlich"
Achim Truger @achimtruger.bsky.social






