Freitag, 20. März 2026

Was kostet die Zukunft und wie lässt sie sich finanzieren? Diese Frage muss auch unsere Regierung beantworten

Es ist ja nun wirklich nicht so, dass es keine tragfähigen Ideen gäbe... Im Gegenteil, die Zivilgesellschaft kämpft auf vielen Baustellen darum,  die Zukunft unserer Gesellschaft, unser Miteinander zu stärken. Sie sollte nur noch gehört und ernst genommen werden.

Allianz pro Schiene e.V. /LinkedIn

Der Verkehrssektor reißt mal wieder seine Klimaziele 

2025 wurden vom Verkehr 29 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase in die Luft abgegeben als gesetzlich zulässig

Das angekündigte Klimaschutzprogramm der Bundesregierung muss jetzt entschlossen gegensteuern und die Alternativen zur fossilen Mobilität gezielt stärken. Wir können uns diese routinierte Zielverfehlung nicht länger leisten:






 „Allen muss klar sein, dass die Zielverfehlungen im Verkehrssektor für die gesamte Gesellschaft immer teurer werden. Wer heute an Zukunftsinvestitionen spart, zahlt morgen richtig drauf. Die Bundesregierung muss jetzt zeigen, dass sie es ernst meint mit dem Klimaschutz.“ – Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene e.V.


Donnerstag, 19. März 2026

Warum reden wir nur über Spritpreise und kaum über Preisanstiege beim ÖPNV ?

 


‪Volker Quaschning‬  ‪@volkerquaschning.bsky.social‬

Für mehr Unabhängigkeit von Erdölimporten brauchen wir einen starken öffentlichen Verkehr. 

Seit 2022 sind die Kosten stark gestiegen. Menschen mit niedrigen Einkommen sind auf ÖPNV angewiesen. Warum reden wir nur über Spritpreise und kaum über Tickets für Bus & Bahn ?

SPRITPREISBREMSE - spare sofort 23% Geld!

 

Marcus Wadsak / LinkedIn



(das sind fast 3 Euro auf 100km)

einfach 100 statt 130 - gut für deine Geldbörse, gut fürs Klima. 

Podcast: Während die Politik beim Klimaschutz kneift, schaffen die Gerichte Fakten

Stefanie Hauer / LinkedIn

Ein Verfahren nach dem anderen bestätigt: Unternehmen haften für den Klimaschaden, den sie verursachen. Und das gilt zivilrechtlich, ist also unabhängig davon, was die jeweiligen Regierungen machen. Denn jeder darf zwar wirtschaften – aber niemand darf dabei den Nächsten schädigen. Seit spätestens 1965 wussten die Großemittenten, was sie anrichten. Sie haben keinen Anspruch darauf, immer so weiterzumachen. 

Großer Erfolg für den Fischotter in Bayern

 Sascha Müller-Kraenner

Der Bayerischer Verwaltungsgerichtshof folgt Auffassung der Deutsche Umwelthilfe:

 Lebendfallen und Nachtsichttechnik zur Fischotterentnahme verstoßen gegen Artenschutzrecht

Weil hohe Preise Elektrifizierung beschleunigen

 

Rico Grimm

Der dritte Golfkrieg treibt den Ölpreis hoch. Aber mittelfristig macht genau das Öl billiger. 

Vor dem Krieg rechnete die Ölwelt mit zu viel Angebot. Ändert der Krieg etwas daran? Kurzfristig: auf jeden Fall. Logisch!

Entlastung durch Deutschlandticket

 

Energiekrise sorgt für Boom bei Erneuerbaren

 Catiana Krapp  Redakteurin für Energie-Themen @Handelsblatt

Die Nachfrage nach Solaranlagen und Wärmepumpen boomt seit zwei Wochen. 

Bei Enpal ist die Nachfrage im März um 70 Prozent nach oben gegangen. Bei 1KOMMA5° hat sich die PV-Nachfrage verdoppelt. Eon-Manager Filip Thon sagt mit Blick auf die Anfragen: „Wir werden regelrecht überrannt.“

Die DUH kündigt an, das Urteil noch im Jahr 2026 vollstrecken zu lassen.

 


Mittwoch, 18. März 2026

Webinar “Machtlos? Wirtschaftliche Macht wirkungsvoll begrenzen”

 

 


Warum steigen die Spritpreise in Deutschland so viel schneller als bei unseren europäischen Nachbarn? Wie kann wirtschaftliche Macht wirkungsvoll begrenzt werden? Dazu sprechen wir im Europa Calling Webinar mit absoluten Top-Gästen, die das erklären können. 

Dabei sein & verstehen: https://t1p.de/xi2jr



Eine Woche vor der Frist steht fest: Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung droht zur verpassten Chance zu werden

Christian Kopp

Am 25. März 2026 muss die Bundesregierung ihr Klimaschutzprogramm vorlegen. Ein Programm, das verbindlich festlegt, wie Deutschland seine Klimaziele für 2030 und 2040 erreichen will.

Aktuelle Vorschläge steuern aber auf das Gegenteil zu: Weniger Klimaschutz, mehr Risiko. Wer heute den Klimaschutz schwächt, gefährdet Planungssicherheit, Investitionen und letztlich unsere Zukunft.

Klimaklagen

 Prof. Dr. Remo Klinger / LinkedIn

Die bis 2030 zu schließende Klimaschutzlücke ist nach den soeben durch das Umweltbundesamt veröffentlichten Zahlen von 25 Millionen Tonnen auf 30 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gestiegen. Die dafür nötigen Maßnahmen sind binnen 11 Tagen vorzulegen. Denn einerseits ist das durch uns mit der Deutsche Umwelthilfe erstrittene Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Januar 2026 unverzüglich zu erfüllen. Andererseits sieht das Klimaschutzgesetz vor, dass das nächste Klimaschutzprogramm, das diese Maßnahmen enthalten muss, bis zum 25. März 2026 vorzulegen ist.

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/umwelthilfe-klimaklage-regierung-100.html


Stefanie Hauer

Wer erkämpft für uns das Recht auf Zukunft? 

In der neuen Folge von Planetary Business ist Dr. Roda Verheyen mein Gast. Die Anwältin erklärt ihre bahnbrechende Strategie: Peu à peu schafft sie die rechtlichen Rahmenbedingungen, die uns auf einen klimafreundlichen Pfad bringen. 

Energiegemeinschaften - der Traum einer sozialen und tiefgreifenden Wende

Klimareporter hier von Stefan Schroeter  17.3.26


EU-Rechnungshofbericht: 

Zu viele Hürden für Energiegemeinschaften

Nur sehr langsam kommt die "Energiewende von unten" in der EU voran, stellt der Europäische Rechnungshof in einem neuen Sonderbericht fest. Gründe seien rechtliche Hürden sowie technische Hindernisse für Energiegemeinschaften.

Koalitionsverhandlungen mit der Heulsusen-Truppe in BW? Dem Anfang wohnt kein Zauber inne

Also ich erinnere mich hauptsächlich an Zugeständnisse, die die Grünen machten: §13b z.B., dem unseligen Bau-Paragrafen, der von der EU nach einigen Jahren Bautätigkeit für nicht rechtens erklärt wurde.
Bis dahin hatte die BW-Union ihn feste unterstützt, um auf der grünen Wiese weiter zu bauen, auch wenn die Grünen dagegen waren...Ein klarer Fall für eine gebotene  Koalitions-Enthaltung - eigentlich...

Kontext hier  Von Johanna Henkel-Waidhofer| Datum: 18.03.2026

Wirbel nach Landtagswahl

Mit der Behauptung, die Grünen vergifteten das Klima in Baden-Württemberg, vergiftet die CDU das Klima. Und die gemeinsame Arbeit in den vergangenen fünf Koalitionsjahren wird umgedichtet in eine phantasievolle Story von anhaltender Nötigung.

Streiflicht: Wie Donald Trump ein altes Projekt der Grünen erfolgreich umsetzt


2 Kommentare zur aktuellen Situation  mit Augenzwinkern, aber dann eine sachliche Darstellung von Rico Grimm mit einem Hoffnungsschimmer auf die Zukunft



TAZ hier  Kommentar von   Kai Schöneberg  17.3.2026

Teures Benzin: Sorry, liebe Wutbürger!

Vermutlich muss Sprit noch viel teurer werden, bis es auch der letzte Autofahrer merkt: dass er sich nur mit einem Stromer von der Ölmafia lösen kann.

Dienstag, 17. März 2026

Wahrscheinlich der extremste Solar-Ausbau der jemals in einem Land in dieser Geschwindigkeit stattgefunden hat

Focus hier  Vera Stary  Dienstag, 17.03.2026

Der Solar-Rekord, mit dem Pakistan jetzt Milliarden spart

Pakistans Solarboom auf den Dächern senkt Stromkosten und spart Milliarden an Öl- und Gasimporten. Dezentral erzeugter Solarstrom wird zum stillen Schutzschild gegen Energiekrisen durch den Iran-Krieg.

„Stichwort Verschiebebahnhof“: Wo ist es hin, das ganze Geld?

Wie war das nochmal mit der höchsten Wirtschaftskompetenz, die die Bürger der CDU zuschreiben?
Es wird Zeit endlich das in den Blick zu nehmen was wirklich wichtig ist: wie wird es uns in 20 Jahren damit gehen? Und im Sinne der Generationsgerechtigkeit: Kann die nächste Generation das überhaupt noch stemmen?

Natürlich ist es wichtig, hier mit dem Finger auf  dicke Fehler hinzuweisen, was sonst kann man tun, um das Verhalten in Zukunft zu ändern?

Dr. Franziska Brantner /Bündnis 90/ Die Grünen / LinkedIn

Die Bundesregierung betreibt Kreditbetrug!

Denn: Sie nutzt das Sondervermögen nicht wie abgesprochen.

Eine aktuelle Studie des ifo-Instituts zeigt: Friedrich Merz und Lars Klingbeil haben 95 % der Mittel nicht zusätzlich in Infrastruktur oder Klimaschutz investiert.

2 Führungen vom BUND Salem

 


Sie ruiniert Klima und Wirtschaft


Martin Tillich /Utopia

Es ist schwer auszuhalten, wie realitätsfern die aktuellen energiepolitischen Weichenstellungen sind – und wie deutlich sich darin auch die Interessen der Öl- und Gasindustrie wiederfinden.

Tim Meyer bringt es mit seiner Einschätzung zum Reformgesetz auf den Punkt. Seine Analyse beschreibt genau meine größte Sorge.


TAZ hier Kommentar von  Nick Reimer  14.3.2026

Energiepolitik von Katherina Reiche

Der Kanzler sollte sich von seiner Wirtschaftsministerin trennen. Ihre Umfragewerte sind im Keller, selbst Energie-Unternehmen kritisieren sie.
Unbeliebte Bundesministerin für Wirtschaft und Energie: Nur 13 Prozent der Wäh­le­r:in­nen sind „zufrieden“ mit Katherina Reiches Arbeit

Und dann übt die Regierung Kritik am eigenen Heizgesetz

Lustig: "Tatsächlich war das Umweltministerium bei der Einigung zur Heizgesetz-Reform nicht eingebunden" schreibt der Focus in seinem Artikel. 

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wer dann zur Verantwortung gezogen wird, nach der Veröffentlichung des Klimaschutz-Programmes. Die DUH spricht sogar von "Beugehaft" - trifft das dann den armen Umweltminister, der einfach nicht gefragt wurde und trotz besserem Wissen noch auf Vernunft setzt?

Focus  hier Florian Reiter  16.03.2026

Neuer Klimaschutzbericht: 

Der Klimaschutz in Deutschland ist ins Stocken geraten – das zeigt die neue Klimabilanz der Bundesregierung.
Im Jahr 2030 drohen Strafzahlungen in Millionenhöhe. 

Dass die Bundesregierung das Problem mit ihrem neuen Heizgesetz verschärfen wird, will der Bericht erst gar nicht leugnen.

Auch in unserem Grundgesetz steht: Eigentum verpflichtet. Zur christlichen Lehre gehört, dass alle Güter der Welt für alle geschaffen sind

Christiane Grefe / LinkedIn

Biologe, Wirtschaftswissenschaftler und Umweltethiker: so eine selten vielseitige Perspektive ist bestens geeignet, um die wachsenden und widerstreitenden Nutzungsansprüche an begrenzte Flächen – und damit Böden – konstruktiv zusammenzuführen. 

"Worüber denken Sie gerade nach?" haben wir deshalb Stefan Einsiedel von der Hochschule für Philosophie München gefragt – wenige Tage vor der Agrarministerkonferenz. 

In unserer allmontaglichen ZEIT-Gesprächsserie kritisiert er eine kurzsichtige EU-Agrar- und Naturschutzpolitik und den drohenden Demokratieabbau in Deutschland – beides auf Kosten unserer ohnehin bedrängten Lebensgrundlagen.


Zeit hier  Interview: Christiane Grefe  16. März 2026,

Stefan Einsiedel: "Auch in unserem Grundgesetz steht: Eigentum verpflichtet"

Immer weniger Großgrundbesitzer prägen das Antlitz der Bundesrepublik, sagt der Umweltethiker Stefan Einsiedel. Wir sollten deshalb unseren Eigentumsbegriff überdenken.

Montag, 16. März 2026

Schub für die Windkraft in BW

 

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg / LinkedIn

2025 ging so viel Leistung neu ans Netz wie zuletzt 2017. Einen absoluten Rekord gibt es bei der genehmigten Leistung 2025: Anlagen mit einer Power von 660 Megawatt können gebaut werden. 

Dafür braucht es aber stabile Rahmenbedingungen auf Bundesebene. Anlagenbetreiber brauchen Investitionssicherheit durch gesicherte EEG-Mindestvergütung - in Phasen, wenn der Börsenstrompreis unter 6 bis 7 Cent/KWh fällt. 

Bayern hat dazu einen guten Vorschlag in den Bundesrat eingebracht: Ausweitung der EEG-Ausschreibungen plus echte Südquote, da eine gleichmäßigere Verteilung von Windkraft die Kosten für Netzausbau deutlich senkt.


Quelle: LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg

Zuwachs bei elektrischen Bussen wird sich fortsetzen, dank EU-Vorgaben

Heise hier 15.03.2026,

Elektrobus-Boom in Deutschland: Fast 5000 Fahrzeuge im Einsatz

Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Busse mit alternativen Antrieben in Deutschland deutlich an. Vor allem Hamburg und Berlin setzen auf Elektroantriebe.

Bürgerwind- und Solarpark: "Uns allen macht das Spaß"

NDR  hier  16.03.2026  von Caroline Dünnebier

Neue Regeln für die Energiewende? Ellhöft macht sich unabhängig

Ursprünglich sollten in Deutschland erneuerbare Energien verstärkt ausgebaut werden. Mittlerweile aber steuert die Bundesregierung um. Ein Dorf in Schleswig Holstein geht auch deshalb eigene Wege: Ellhöft macht sich unabhängig von politischen Entscheidungen.

Sonntag, 15. März 2026

Wenn ein Politiker nicht will, dass etwas veröffentlicht wird, sollte er es nicht öffentlich sagen

 


Bei 56,7% spricht die CDU von einer Koalition um jeden Preis? Wie bitte?

 

Anne Rabe‬  ‪@annerabe.bsky.social‬

Die CDU hat nicht begriffen, in welcher Zeit wir leben.

Koalition um jeden Preis? Wie bitte? 
59.9% der Wähler*innen gaben am letzten Sonntag der aktuellen Regierungskomstellation ihre Zustimmung. 

Das ist nicht nur mehr als beim letzen Mal (56,7), das ist auch mehr als die Koalition im Bund (44,9). 

Die EVP-Fraktion im Europaparlament hat direkt mit der AfD EU-Gesetze zur Migration verhandelt & beschlossen

 

Peter Jelinek‬  ‪@peterjelinek.bsky.social‬

Dass die Konservativen strukturiert mit der rechtsextremen AfD im EU-Parlament koaliert? Ahnten wir.

Dass das nachweislich so ist? Zeigen nun eine WhatsApp-Gruppe samt Treffen.

In der Gruppe hieß es nach der Einigung zum Migrationspakt: "Vielen Dank für diese hervorragende Zusammenarbeit".


Sven Giegold‬  ‪@sven-giegold.de‬

Breaking! Geheime Chats in Hand der dpa beweisen: 

Die EVP-Fraktion im Europaparlament hat direkt mit der AfD EU-Gesetze zur Migration verhandelt & beschlossen. 
Fraktionschef Weber täuschte die Öffentlichkeit. 
Alle Bürger Europas haben nun ein Recht auf Aufklärung!

Es ist also schon jetzt absehbar, dass das Umweltministerium nächste Woche ein unzureichendes Maßnahmenpaket vorstellen wird

 

hier  Spiegel  14.03.2026,
Eine Analyse von Susanne Götze und Arvid Haitsch

Deutschlands Klimakonto rutscht fast in die Miesen

Die Bundesregierung braucht schnell eine Strategie, um weg von Öl, Gas und Kohle zu kommen – nicht nur wegen des Irankriegs. 

Neue offizielle Zahlen zeigen, wie stark Deutschland die gesetzlichen Klimaziele riskiert.

Landnutzungssektor verfehlt Klimaziele

 

Thünen-Institut/ LinkedIn

Zwar sind die Treibhausgas-Emissionen aus Wäldern, organischen Böden und landwirtschaftlichen Nutzflächen im Jahr 2025 um mehr als 30 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente gesunken. Mit der Emission von 26,9 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalenten blieb der deutsche Landnutzungssektor aber eine erhebliche Quelle für Treibhausgase.

Bis 2030 wird sich daran nichts ändern. Das zeigt die Projektion 2026, die künftig zu erwartende Emissionen modelliert.

Im Klimaschutzgesetz war vorgesehen, dass in Wald und Böden im Mittel der Jahre 2027 bis 2030 mindestens 25 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente pro Jahr dauerhaft eingebunden werden. Nun zeigen die aktuellen Berechnungen des Thünen-Instituts, dass stattdessen diese Menge bis 2030 freigesetzt wird. 

Klima-Puffer von Habeck ist aufgebraucht - und das ist auch noch ein unvollständiges Bild

 

Julia Bläsius /Agora Energiewende  hier  41 Seiten

Gerade hat das Umweltbundesamt - German Environment Agency (UBA) die Emissionsdaten für 2025 veröffentlicht sowie den Projektionsbericht für 2030, 2040 und 2045, der anzeigt, in welche Richtung der Klimaschutz in Deutschland zeigt.

Drei Sachen stechen für mich hervor: 

1. Die Emissionsdaten bestätigen die Erkenntnisse unserer Agora-Jahresauswertung im Januar: Deutschland verliert Tempo beim Klimaschutz. 

Das vergrößert Deutschlands Klimalücke und verlängert die Abhängigkeiten von fossilen Energieimporten.

2. Obwohl der neue Projektionsbericht die geplanten Gesetzesänderungen noch nicht einpreist, ist der Klima-Puffer, den vor allem die Energiewirtschaft in den vergangenen Jahren aufgebaut hatte, massiv geschmolzen – im Vergleich zum Vorjahr um 95 Prozent auf nur noch knapp 4 Millionen Tonnen CO₂. 


Und das ist ein unvollständiges Bild:
Es fehlen mögliche Mehremissionen aus dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG),
die Auswirkungen des Netzpakets auf den Erneuerbaren Ausbau und die Aufweichung der Flottengrenzwerte

Deutschland weit abgeschlagen auf Platz 56 hinter Nordkorea, Nicaragua und Kamerun

Liste der Länder nach Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien

Peter Schildwächter /LinkedIn

Das technologieoffene Neuland. Aber bitte keine neue Technologie, die effizient ist und viel weniger kostet. Das widerspricht der jahrzehntelangen Unions-Tradition „Umverteilung nach oben“.

Viele der heute vor Deutschland platzierten 55 Länder hatten und haben KEINE besseren Voraussetzungen, als wir. Die hatten nur bessere Politik.


Quelle: Wikipedia

 👉 https://lnkd.in/dFYqNdSA

Samstag, 14. März 2026

Webinar "Ernstfall" von Europe calling

Falls ihr die Veranstaltung verpasst habt, findet ihr die Aufzeichnungen hier:


Am 11. März 2026 jährt sich der 15. Jahrestag von Fukushima. Die Katastrophe hat eindrücklich gezeigt: 


Atomkraft birgt nicht nur technische, sondern auch enorme geopolitische Risiken


Gerade jetzt, in diesen turbulenten Zeiten, wird umso mehr deutlich, wie verletzlich Europas Energieversorgung ist. Denn Russland hat nicht nur eine zentrale Rolle im globalen Brennstoffkreislauf, sondern aktuell auch die Kontrolle über das besetzte Kernkraftwerk Saporischschja.

Herumgeschubst hat freilich niemand irgendwen


Nils Dorenbeck

Linguistische Extremismusforschung

In seinem ersten Interview seit der Landtagswahl führt Manuel Hagel vor, wie schnell Beteuerungen zu hohlem anstatt angemessenem Pathos verkümmern 

und das Bild des Charakters (Ethos) eines Redners beschädigen, wenn sie nicht auf der Ebene des Logos substantiiert werden und weder mit den übrigen Rede-Teilen noch mit dem sonstigen Handeln des Redners in Einklang stehen (aptum).


Hagel beteuert, dass er „für einen politischen Stil mit Anstand und Verantwortung“ stehe.
Gefragt nach dem Rehaugen-Video, seiner damaligen „Kommentierung“ und den „öffentlichen Reaktionen“, spricht er dennoch nur von diesen, übernimmt also keine „Verantwortung“.

 Und auf die Frage, ob er angesichts von Forderungen aus seiner Partei, die nur bei einer absoluten Mehrheit der CDU gerechtfertigt wären, „ein Machtwort sprechen“ müsse, antwortet er schlicht: „Nein.“ Denn: „Wir lassen uns nicht herumschubsen.“

Krass: Nach Norwegen bricht gerade auch der dänische Markt komplett für unsere Verbrenner-Autos weg

 

Ingwar Perowanowitsch

Der Anteil von E-Autos bei Neuzulassungen lag im Februar bei 81,6%. Bei Privatkunden sogar bei 94,4%! 

Der Grund: In Dänemark gibt eine „Luxussteuer“ für Verbrenner. Diese beträgt je nach Modell 25-150% des Fahrzeugswert. Für E-Autos fällt diese Luxussteuer (noch) weg, daher der Run. 

Die Dänen schaffen es so gut, mit klugen Anreizen, die Menschen zu klimanfreundlichem Verhalten und Kaufentscheidungen zu bringen. Warum muss das bei uns immer so ein völlig blöder Kulturkampf sein?

Das „Infrastruktur-Zukunftsgesetz“ ist vielmehr ein Naturzerstörungsgesetz oder ein Autobahnbaugesetz.

Na, aufschlußreich ist die Wortwahl auf jeden Fall: Sobald das Wort "Zukunft" in der aktuellen Gesetzgebung auftaucht, muss man wohl von zentralen Rückschritten ausgehen....

Jens Hilgenberg /BUND 

Das #InfrastrukturZukunftsgesetz soll es erleichtern, trotz massiven Eingriffen in die Natur, neue zusätzliche #Autobahnen bauen zu können. Dafür soll auch die Öffentlichkeitsbeteiligung der Betroffenen vor Ort eingeschränkt werden. 

Ich habe der Frankfurter Rundschau Rede und Antwort gestanden und die Position des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND Bundesgeschäftsstelle) aufgezeigt. 


Frankfurter Rundschau hier 12.03.2026 Von: Joachim Wille

BUND warnt vor „Frontalangriff auf die Natur“ durch Infrastruktur-Gesetz

Das „Infrastruktur-Zukunftsgesetz“ soll den Autobahnbau beschleunigen. BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg warnt vor Rückschritten beim Umweltschutz und bei der Beteiligung vor Ort.

5 Zahlen über Solar in Deutschland, die fast niemand kennt

Nino Droste  / LinkedIn

1,5 Millionen: so viele Einfamilienhäuser in Deutschland haben eine PV-Anlage. Klingt viel. Sind aber nur 8 % aller Einfamilienhäuser.

0,37 €: der aktuelle Durchschnittspreis pro kWh Strom vom Netz. Eigenproduktion mit PV kostet zwischen 0,08 und 0,12 €.

8–10 Jahre: die durchschnittliche Amortisationszeit einer Anlage auf einem Einfamilienhaus. Danach: 15–20 Jahre quasi kostenloser Strom.

70 %: soviel des eigenen Strombedarfs kann ein Haushalt mit PV + Speicher selbst decken. Ohne Speicher: ca. 30 %.

25–30 Jahre: die Mindestlebensdauer moderner PV-Module.
Die meisten Hersteller geben 25 Jahre Leistungsgarantie.

Das sind BTW alles fakten und trotzdem kennt sie ein Großteil der Hausbesitzer nicht. 

Offene Worte bei "Hart aber fair": Özdemir könnte sich auch bei Habeck bedanken


zum Nachhören: hier

 hier  In aller Kürze /LinkedIn

Vorwurf der grünen Schmutzkampagne nur Debattenverzerrung?

Nach der Wahl in Baden-Württemberg machte die Union, vor allem Jens Spahn, die Grünen für das schlechte Ergebnis verantwortlich. Diese hätten mit einer „Schmutzkampagne" dafür gesorgt, dass Manuel Hagel nicht Ministerpräsident wurde.

Freitag, 13. März 2026

Oberbürgermeisterwahl in Ravensburg: Acht Prozent für die soziale Klimawende – ein starkes Zeichen


Wir wurden oft gefragt, ob unsere Plakate nach der Wahl gegen Spende zu bekommen sind ?

Wir freuen uns,
wenn sie "weiterleben"
unsere Botschaften, Forderungen,Plakate...

schreibt uns gerne eine PN
rav-klima-gerecht.de

Pressemitteilung vom 9.3.2026

Am vergangenen Sonntag war Oberbürgermeisterwahl in Ravensburg. 

Ich habe Lust auf Zukunft

Christoph Hussy LinkedIn

Ich habe Lust auf eine Zukunft, in der auch meine Kinder und künftigen Enkelkinder noch ein lebenswertes Leben führen können. 

Ich habe Lust auf eine Zukunft, in der uns das Klima nicht bedroht. 

Ich habe Lust auf ein Klima, das Mensch, Tier und Pflanzen genauso viel Möglichkeit gibt, ein gutes Auskommen in der Welt zu haben, wie ich mir ein solches Klima auch für unsere Gesellschaft wünsche.

Ich habe Lust, auf eine Zukunft, in der Fakten und Wissenschaft ein Leben ermöglichen, das nicht durch eine Gruppe hasserfüllter Menschen zerstört wird. 

Ich habe Lust auf Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt. 

Ich habe Lust auf eine Welt, in der Menschen wie Trump, Putin und andere Diktatoren nichts zu sagen haben und starten sich so verstehen, dass wir alle in der Welt miteinander nach Lösungen für die Menschheit suchen.. 

Ich habe Lust auf ein Deutschland ohne Rechtsextreme und dafür mit einer Gesellschaft, die es schafft, ein ausgewogenes Verhältnis von Wohlstand, Sozialstaat und Zukunft zu erschaffen.

Es liegt an uns. Wer macht mit?

Tobsuchtsanfall bitte beenden - dann können sich Türen öffnen

Zeit hier Ein Kommentar von Mariam Lau 12. März 2026,

CDU in Baden-Württemberg:  Die Methode Söder ist gescheitert

In Baden-Württemberg macht die Union die Regierungsbildung schwer. Dabei wäre jetzt der Moment gekommen, sich aus einem strategischen Dilemma zu befreien.

Atomenergie - sind wir energiepolitisch in einer Endlosschleife gefangen ?

Simone Peter LinkedIn

Die taz bringt es heute auf den Punkt: Am Jahrestag von #Fukushima eine Atomrenaissance in der EU zu feiern, die gleichermaßen ungelöste Entsorgungsfragen, Sicherheitsrisiken und hohe Kosten verursachen würde, ist einigermaßen absurd. 

Sind wir doch froh, dass wir - gerade auch in angespannter geopolitischer Sicherheitslage - mit der #Atomkraft Schluss gemacht haben. Der Rückbau wird noch teuer genug, ein Endlager ist nicht in Sicht und die gute Nachricht: günstige #Erneuerbare Energien sind bereits zu 60 Prozent verfügbar.
Jetzt Erneuerbare weiter entfesseln, das System deren Bedürfnissen anpassen und die Sektorenkopplung, Flexibilisierung und Digitalisierung schnell voranbringen. 


Detlef Neuhaus LinkedIn

Es gibt politische Debatten, bei denen man sich fragt, ob wir aus Erfahrung tatsächlich lernen – 

oder ob wir energiepolitisch in einer Endlosschleife gefangen sind.

Vor kurzem habe ich hier über die erstaunlich begrenzte Lernfähigkeit in Teilen der Energiepolitik geschrieben.

Man hat allerdings manchmal das Gefühl, dass es immer noch eine Stufe unglaublicher geht.

Vogeltod durch Windräder: Studien widerlegen den Mythos

t-online  hier  12.03.2026 (Quelle: dpa)

Das sagen Studien:
So real ist die Gefahr

Zugvögel und Windrad: Studien zeigen den Einfluss der Anlagen auf Tiere. 
Tausende Zugvögel werden jährlich durch Windräder getötet – so der weitverbreitete Mythos. Zwei Studien zeigen, ob das wirklich stimmt.


Donnerstag, 12. März 2026

Frage eines Extremismusforschers: Darf das Volk in Baden-Württemberg nur sicherstellen, dass die CDU mit absoluten Mehrheit regieren darf?


Nils Dorenbeck
Politolinguistik - Rhetorik - Linguistische Extremismusforschung / LinkedIn

Damit die knapp unterlegene CDU mit dem knappen Wahlsieger - den Grünen - koaliert, sollen diese und Cem Özdemir die CDU alleine regieren lassen

indem sie als schmückendes Beiwerk im Kabinett nach CDU-Pfeife tanzen, fordert Christian Bäumler, Vorstand der CDU BaWü. 

Das Volk darf nach Auffassung Bäumlers in Baden-Würrtemberg also nur dann wählen, wenn sichergestellt ist, dass die CDU wie mit einer absoluten Mehrheit regieren darf.

Kontext: Eine CDU auf den Bäumen

 hier Kontext  Von Johanna Henkel-Waidhofer| Datum: 11.03.2026

CDU nach Landtagswahl: Dann eben Neuwahlen im Herbst

Im Wahlkampf hat die CDU "Vorfahrt für Wirtschaft" in Baden-Württemberg versprochen. Nach der knappen Niederlage ist etwas anderes auf der Prioritätenliste nach vorn gerückt: die Grünen und Wahlsieger Cem Özdemir madig zu machen.

Mittwoch, 11. März 2026

Die CDU bewegt sich auf dünnem Eis

 hier  Tagesspiegel  Ein Kommentar von Stephan-Andreas Casdorff  11.3.26

Özdemirs Grüne könnten auch eine Minderheitsregierung mit der SPD eingehen

Das Wahlergebnis umdeuten? Keine gute Idee. Nicht dass sich die Union am Ende an der Seite der AfD wiederfindet. Das würde ihr nicht bekommen.

Stand 11.3: Mittlerweile haben schon über 3.600 Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen unterschrieben


Nils Müller /Green Planet Energy eG

Wir wollen mehr Energiewende. Und wir brauchen sie jetzt!

Selten war ein Signal aus der Wirtschaft so klar: Mittlerweile sogar schon über 3.300 Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen wenden sich gemeinsam gegen das Abbremsen der Energiewende – und gegen eine Energiepolitik, die fossile Abhängigkeiten verlängert statt Zukunft zu sichern.

 

Als Green Planet Energy eG sind wir als Erstunterzeichner dabei. Und je breiter der Appell wird, desto deutlicher wird: Das ist kein Branchen‑ oder Klima‑Nischenthema. Das ist die Stimme der Wirtschaft.

Ein deutlicher Gestaltungsauftrag an die Politik: Transformation ist die Kunst, das Notwendige möglich zu machen.

klimareporter.de   hier  ein Gastbeitrag von Eric Hartmann

.... das zeigt sich auch deutlich in unserem Transformationsbarometer 2025, einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung. Klimaschutz ist nicht mehr Thema Nummer 1, aber es gibt deutliche Mehrheiten für Klimaschutz und viele konkrete Maßnahmen!

Polarisierte Debatte, stabile Mehrheiten: 

Wie die Bevölkerung auf Klimaschutz blickt

Verschiedene politische Initiativen versuchen, erreichte klimapolitische Erfolge abzuschwächen und rückgängig zu machen. 

Doch was denken die Leute im Land über nachhaltige Transformation und Klimaschutz? 
Eine Befragung erbrachte teils unerwartete Ergebnisse.

Dienstag, 10. März 2026

Wahlen werden in Deutschland in der Mitte gewonnen, weil der Großteil der Wähler alle Tassen im Schrank hat

Bei allen Meinungsverschiedenheiten - die Wahl in Baden-Württemberg wurde innerhalb der demokratischen Mitte gewonnen und das sollte für uns alle ein Grund zu Jubel sein.

Sehr bemerkenswert ist in diesem Rahmen die Nach-Wahl-Analyse bei Caren Miosga  von Robin Alexander, der bis 2025 eine bedeutende Rolle bei der doch sehr konservativen (und wenig Grünen-zugeneigten) Zeitschrift  "die Welt" bekleidete.

hier:
"Wahlen werden in Deutschland in der Mitte gewonnen, weil der Großteil der Wähler  alle Tassen im Schrank hat" 

und 
"Die Grünen sind immer erfolgreich wenn es Realos sind - die CDU ist erfolgreich wenn sie in die Mitte zieht...."

und hier:
 „Die CDU hat auf zwei Ebenen spektakuläre Fehler gemacht.“ 
  • Zum einen habe sie unterschätzt, wie stark Özdemirs Bekanntheit wirken könnte.

  • Zum anderen habe man geglaubt, die Grünen über Themen wie das Heizungsgesetz aus dem bürgerlichen Lager verdrängen zu können.
„Die Annahme, das Bürgertum interessiert sich nicht für Klimaschutz, ist falsch.“

und hier ein Ausschnitt von "In aller Kürze"

Bürgersprechstunde am 19.3.26: Wärmepumpe im Härtetest

 


wir laden Sie herzlich zu unserer nächsten Online-Bürgersprechstunde
am 19. März von 19:00 bis 20:30 Uhr ein, mit dem Thema:

Wärmepumpe im Härtetest – was hat der Winter 2025/26 wirklich gezeigt?

 Über folgenden Link können Sie sich bereits jetzt anmelden:

JETZT ZUM LIVE-TALK ANMELDEN

Leben in der Zukunft: All das ist weder »grün« noch »woke«, es ist einfach rational.

Spiegel hier Eine Kolumne von Christian Stöcker  08.03.2026

Ich lebe in der Zukunft.
Ist angenehm hier!


Mir ist der Krieg gegen Iran keineswegs egal, seine Auswirkungen auf die Energiepreise aber schon. Öl und Gas spielen bei meinen Haushaltskosten keine Rolle. Das klingt privilegiert, doch auch Sie können etwas tun.

Bild links: Energiewende auf  Wüstenboden -. bereits bestehende Zukunftsvision aus China

Vortrag: Ein Kapitän der zivilen "Sarah-Seenotrettung" berichtet

                             Am kommenden Mittwoch 11. März ab 19.30 Uhr

wird Thomas Nuding

im Haus der Katholischen Kirche, Wilhelmstr. 2 in Ravensburg

über seine Erlebnisse und Erfahrungen als Kapitän in der zivilen Seenotrettung berichten.


Dabei stellt Nudig die Organisation "Sarah-Seenotrettung" vor, für die er seit Jahren als Koordinator und Kapitän im Einsatz ist. Der Eintritt zum Vortrag mit dem Titel, "Gegen das Sterben im Mittelmeer", ist frei, Spenden für die Sarah-Seenotrettung sind herzlich willkommen. 

Organisiert und veranstaltet wird die Veranstaltung vom Bündnis "Oberschwaben gegen Rechts", PAX Christi, dem Haus der Katholischen Kirche RV und der Sarah-Seenotrettung.

Weitere Informationen zur Sarah Seenotrettung unter: http://SARAH-Seenotrettung.org



Aktuelle Situation im Reichermoos aus Sicht des scheidenden Vorstandes Manfred Scheuerbrand

Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte am Reichermoos,

Ich darf mich als Vorstand aus persönlichen Gründen verabschieden. Es ist mir ein Anliegen mich bei allen für die Mitarbeit und das Interesse zu bedanken.

Als Mitglied bleibe ich unserer Sache treu! Ich freue mich, dass Dr. Christian Rau meine Nachfolge engagiert antritt. 

Links    1. Vorstand Dr. Christian Rau                                                                        
Rechts 2. Vorstand Dieter Josef Walter

Ich bin sicher, dass sich damit auch neue Chancen einer unbelasteten Kommunikation zu Behörden ergeben können.

Herzlichen Glückwunsch zur einstimmigen Wahl und weiterhin viel Erfolg für Pro Natur und das Reichermoos. 

Bitte bleiben Sie Pro Natur und dem Ziel zur Revitalisierung des Reichermoos verbunden.

In Kürze werden Sie vom neu gewählten Vorstand über unsere Jahreshauptversammlung vom 27.02.2026 informiert.

Freundliche Grüße

Manfred Scheurenbrand


Zum Abschluss darf ich die aktuelle Situation im Reichermoos aus meiner Sicht darstellen

Freitag, 6. März 2026

Die Wirtschaft hat gesprochen: Sie will mehr Energiewende.

 Dr. Franziska Brantner / Bündnis 90/ Die Grünen |  LinkedIn

Wird die Bundesregierung ihr zuhören?



Über 25 Unternehmen aus der Energie- und Innovationsbranche haben einen deutlichen Appell an die Bundesregierung gerichtet:

Deutschland darf den Ausbau der erneuerbaren Energien jetzt nicht ausbremsen!