Tim Meyer • LinkedIn
Auf gleich vier Ebenen wirkt der Schaden, den die gestern veröffentlichten Eckpunkte der geplanten Änderungen am Gebäudeenergiegesetz anrichten bzw. anrichten würden
Die 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Tim Meyer • LinkedIn
Auf gleich vier Ebenen wirkt der Schaden, den die gestern veröffentlichten Eckpunkte der geplanten Änderungen am Gebäudeenergiegesetz anrichten bzw. anrichten würden
Ich glaube, das ist einer der wichtigsten Artikel der letzten Zeit, denn er fasst zusammen was bei uns gerade so fatal schief läuft: Obwohl in Leipzig gerade aufgrund der Klage der Deutschen Umwelthilfe bestätigt wurde, dass das Klimaschutzprogramm zwingend nachgebessert werden muss, sucht die aktuelle Regierung ständig nach neuen Wegen, die erreichten Fortschritte weiter zu verwässern.
Dem Umweltminister Schneider aus der SPD kommt die zweifelhafte "Ehre" zu, das Programm fortzuschreiben, das von CDU/CSU nach Kräften sabotiert wird. Genau aus diesem Grund hatte die vorletzte Umweltministerin Schulze auf die Sektorenlösung gedrungen, die dann wieder von der Ampel gelöst wurde. Ein fataler Fehler!
Riffreporter hier von Christian Schwägerl 25.02.2026
Klimapolitik: Auf dem Weg zu ökologischen Rekordschulden
Am Freitag, 27.02. wird es von 11.30-13.30 Uhr auf dem Marienplatz einen Stand mit geretteten Lebensmitteln geben, die an Passant*innen verteilt werden.
Kommt gerne vorbei und macht euch selbst ein Bild davon, was alles in der Tonne landen würde.
Wir fordern von der Stadt, dass sie sich noch mehr gegen Lebensmittelverschwendung einsetzt und von der Politik, dass Lebensmittel aus dem Müll retten kein Diebstahl und somit Straftatbestand mehr ist.
Die geretteten Lebensmittel, die verteilt werden, stammen nicht aus Containern, sondern werden uns von Läden gespendet, da sie z.B. kurz vor dem Ablaufdatum sind.
Die Aktion ist unabhängig von Foodsharing, die sich seit Jahren sehr engagiert mit viel Energie gegen die Lebensmittelverschwendung einsetzen. Von ihnen ist auch der erste Fairteiler in Kooperation mit der Stadt entstanden.
Weitere Ideen für ein klimagerechtes Ravensburg auch auf rav-klima-gerecht.de
Bringt gerne etwas für's Fingerfood Bufett am Sonntag mit 🙏🍕🍊
Alti bleibt!!! - Alle Wälder bleiben!!!🌲🌳
Liebe geht raus an alle Besetzungen, die bereits für Profitinteressen geräumt und gerodet wurden.❤️
Weitere Infos unter
Thematisch geht es um konkrete Vorschläge und Anregungen um die Stadt sozial klimagerecht zu machen. Aber auch darum was in Ravensburg schon in die richtige Richtung geht.
Treffpunkt ist um 11:30 Uhr am Schadbrunnen. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen unter www.rav-klima-gerecht.de
Wer eine Wärmepumpe und PV auf dem Dach hat, kombiniert beides – mehr oder weniger optimiert.
Zusätzlich werden laut BSW-Solar acht von zehn neuen PV-Anlagen bereits mit Batteriespeicher installiert.
Trotzdem lohnt sich ein systematischer Blick, um die unterschiedlichen Kombinationsvarianten zu untersuchen.
SWR Hier 24.2.2026,SWR-Reporter Steffen Mierisch
12.000 Module: Hier steht jetzt die größte Solaranlage auf Dächern am Bodensee
Veranstaltungsankündigung:
Die Waldbesetzung im Altdorfer Wald besteht seit genau 5 Jahren. Vom 25.
Februar bis 2. März finden dort Skillshare-Tage statt. Es werden Vorträge,
Workshops und Kletterkurse angeboten.
Höhepunkt ist das Jubiläumskonzert von der überregional bekannten
Sängerin Ronja Künstler aus Regensburg am Sonntag, 1. März um 14:30 Uhr.
Die Waldbesetzung befindet sich an der Abzweigung nach Grund auf der
Landstraße L317.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
Weitere Informationen
finden Sie unter alti-bleibt.de
und auf Instagram unter @baumbesetzung.ravensburg
EnergieWinde LinkedIn
Mehr als eine Million Balkonkraftwerke sind in Deutschland registriert.
Der Boom ist auch Dr. Andreas Schmitz zu verdanken, besser bekannt als »Der Akku Doktor«.
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Ihr habt mit uns fast die 170.000-Marke geknackt!
Der Aufruf "Rettet die Erneuerbaren" gegen Katherina Reiches unsinniges Netzpaket ist damit der größte, den wir als Bündnisgrüne jemals gestartet haben. Lasst uns diese Dynamik aufrecht erhalten!
Link zum Aufruf hier hier könnt ihr unterschreiben
Veröffentlicht am 6.2.2026 - läuft noch 26 Tage hier
Petent: BUND Landesverband Baden-Württemberg und NABU-Landesverband Baden-Württemberg
Die Unterzeichnenden fordern die Landesregierung auf, die „Verordnung der Landesregierung zum Schutz vor Beeinträchtigungen durch den Biber (Biberverordnung – BiberVO“, veröffentlicht am 20.01.2026), zurückzuziehen!
Dr. Mauricio Vargas
Dass ausgerechnet das für linke Positionen gänzlich unverdächtige Wall Street Journal diese Wahrheit ausspricht, sollte auch hierzulande aufhorchen lassen:
Das Wall Street Journal analysiert nicht nur die sich dramatisch verschlechternde Vermögensverteilung in den USA. Seit 1990 konnte nur das vermögendste 1 % seinen Anteil am Gesamtvermögen ausbauen – und besitzt nunmehr ein Drittel des Gesamtvermögens.
Das WSJ kommt zu dem Schluss, dass diese Vermögenskonzentration dazu führt, dass die wirtschaftliche Dynamik zunehmend von dieser kleinen Gruppe Hochvermögender bestimmt wird.
Spiegel hier Christo Buschek, Marcel Rosenbach und Hakan Tanriverdi 12.02.2026,
Im Inneren der russischen Propagandamaschine
Informationskrieger des Kreml machen im Netz Stimmung gegen Kanzler Merz, die »Zukunft« gelte der AfD. Ein Hacktivist liefert tiefe Einblicke in Moskaus Maschinenraum.
Christian Stoecker
Kolumne: Das uralte Problem der häufigen Sprachlosigkeit zwischen Eltern und Teenagern wird drängender, wenn algorithmisch kuratierte Konsum- und Kommunikationsmedien den Alltag permanent verändern.
Wissen Sie zum Beispiel, was „Teller-Tiktok“ ist? Fragen Sie mal ihre Kinder!
Erfreulich ist: Die Social-Media-Debatte wird zumindest teilweise differenzierter. Die Mottenkisten-Idee „Klarnamenpflicht“ bleibt unsinnig, aber über Altersgrenzen für algorithmische Sortierung kann man durchaus nachdenken.
Spiegel Geschenklink: https://lnkd.in/ezJQEFze
Eine Kolumne von Christian Stöcker 22.02.2026,
Wissen Sie, was »Teller-TikTok« ist?
Endlich wird intensiv darüber debattiert, wie soziale Medien Jugendliche gefährden. Dabei lohnt es sich, die eigenen Kinder zu fragen, was sie von einem Verbot halten. Unser Autor hat es getan.
Assaad Razzouk
Die Rechnung hinter der Hinkley Point C Katastrophe ist frustrierend:
EDF hat den Start gerade wieder auf 2030 verschoben, und die Kosten sind von ursprünglich 18 Milliarden Pfund im Jahr 2016 auf 49 Milliarden Pfund explodiert
Aber wie viel Solar- oder Offshore-Windenergie kauft man in der Realität für 49 Milliarden Pfund?
Klima-Kundgebung zur OB-Wahl in Ravensburg Ravensburg. Vor einem gespannten Großbanner, mit der Aufschrift, 5 Jahre Klimakonsens - „kein Geld“, kein Wille, Klimahölle stellte der Ravensburger OB-Kandidat, Samuel Bosch (23), am Samstag, 21. Februar auf dem Marienplatz erstmals Auszüge aus seinem umfangreichen Wahlprogramm vor und beantwortete zahlreichen Fragen von Passant:innen.
Bringt euch gerne spontan auch vor Ort mit euren Skills ein, die ihr teilen möchtet.
Weitere Infos unter alti-bleibt.de
und
Heise hier 19.02.2026 Von Malte Kirchner
Neuer Konflikt: USA will europäische Plattformgesetze aushebeln
Frau Büüsker bringt es mal wieder auf den Punkt
Susanne Johna / Bundesärztekammer hier
Sinnvolle Prävention gehört offenbar nicht zu den Methoden, mit denen die CDU dauerhaft Geld im Gesundheitsbereich einsparen will.
Das ist sicher nicht nur für mich als Ärztin nicht nachvollziehbar.
Stern hier von Julius Betschka 21. Februar 2026
CDU einigt sich auf Altersgrenze von 14 Jahren
Die CDU will eine Altersgrenze von 14 Jahren für die Nutzung von sozialen Netzwerken beschließen. Bis 16 Jahre sollen bessere Schutzregeln gelten. Auf einen entsprechenden Kompromissantrag einigte sich die Antragskommission der Partei am Freitagabend.
hier Lea Schönborn
In jedem Land leben Menschen, die im Ausland geboren wurden. Was glaubst du, wo Deutschland im weltweiten Vergleich steht?
Vielleicht denkst du auf Platz 40 oder sogar 60.
Aber nein: Deutschland ist auf Platz 2.
DW hier Grzegorz Szymanowski 16.11.202516
Alix Willemez, LinkedIn
Jaaa! Aber nein.
Jahrelang war der Aralsee unsere liebste Umwelthorrorgeschichte.
Ein Meer, das fast von der Landkarte getilgt wäre.
Fischerboote, die in der Wüste gestrandet sind.
Gemeinden, die von salzigem, giftigem Staub vergiftet wurden.
Und lassen Sie uns das klarstellen:
Der Großteil dieser Katastrophe ist heute noch real.
Der Aralsee als Ganzes wurde NICHT gerettet.
Aber das ist nicht die ganze Geschichte.
Watson hier
So hat China aus der Taklamakan-Wüste eine CO₂-Senke gemacht
China hat rund um die Taklamakan-Wüste so viele Bäume gepflanzt, dass diese riesige Sandwüste nun mehr CO₂ absorbiert, als sie ausstösst.
Die Taklamakan ist nach der Rub al-Chali in Arabien die zweitgrösste Sandwüste der Welt. Sie erstreckt sich über mehr als 220'000 km² im Tarimbecken, das im äussersten Westen Chinas im Autonomen Gebiet Xinjiang liegt.
Harald M. Depta
Deutschland diskutiert weiter über eine mögliche Gasmangellage – offiziell ist noch alles „unter Kontrolle“,
Die Füllstände liegen deutlich unter früheren Jahren, bei Extremkälte schließen Expert:innen Engpässe nicht mehr aus. (Quelle: dpa)
Besonders kritisch wird es im Süden: Bayern gilt inzwischen offen als Sorgenfall, weil Speicher und Netze dort an physische Grenzen stoßen.
Felix Bräuer •
Ist das die Dunkelflaute der fossilen Energien?
Ein Video der Ostsee Zeitung zeigt gerade sehr eindrücklich etwas, das wir uns eigentlich viel öfter ehrlich eingestehen müssten.
Wochenlang liegt Eis vor dem größten und wichtigsten LNG Terminal Deutschlands. Dort wird kein Gas angelandet. Die Speicherstände sinken auf ein kritisches Niveau. Und gleichzeitig wird in vielen Debatten so getan, als wäre Versorgungssicherheit ausschließlich ein Problem der Erneuerbaren.
Genau hier beginnt die große Schieflage in unserer öffentlichen Diskussion.
Denn wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint, nennen wir das Dunkelflaute.
Dieses Wort wird seit Jahren als Totschlagargument genutzt, um zu suggerieren, dass eine Energiewende grundsätzlich nicht funktionieren könne.
Wenn man wirklich eine signifikante und dauerhafte Reduzierung der Kosten des Sozialstaats anstrebt, dann sind die Prioritäten andere als Politik und Medien suggerieren.
Sehr lesenswert und auch ein bisschen niederschmetternd bei der Aussicht auf einen möglichen Wahlsieg des Sparkassen-Chefs Hagel ist dieser Artikel in der neuen Kontext-Ausgabe.
Nur in Auszügen wiedergegeben. Am Besten im Original lesen.
Kontext hier Ausgabe 777 Von Josef-Otto Freudenreich| Datum: 18.02.2026
CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel: O heiliger Bimbam
Heimat schafft Identität. Sagt Manuel Hagel (CDU), der Winfried Kretschmann (Grüne) als Ministerpräsident in Baden-Württemberg beerben will. Deshalb erzählt er immer von Oberschwaben, von der Kraft des Glaubens, der Fasnet und seiner tüchtigen Frau. Ein Stück aus dem Museum.
hier TAZ
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GermanZero
Appell der Klimabeiräte: 500 Milliarden Euro Sondervermögen muss ins Klima und unsere Zukunft fließen!
Erstmals schließen sich die Klimabeiräte der Länder bundesweit zusammen und warnen: Wenn das Sondervermögen nicht klar an Klimaneutralität und Resilienz gebunden wird, drohen teure Fehlentscheidungen.
Infrastruktur ohne Klimaschutz ist ein Risiko für kommende Generationen. Jetzt entscheidet sich, ob wir in erneuerbare Energien, klimafeste Städte und starke Kommunen investieren – oder alte Strukturen zementieren.
Zeit hier 15. Februar 2026, Quelle: dpa Sachsen
Naturschutz: Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft wächstOb nichts dahinter steckt wird sich erst noch weisen, wir können momentan ja dank CSU-Weber (unter regelmäßiger Zusammenarbeit mit der extremen Rechten) eine rasante Rückwärtsrolle in der EU beobachten - mag sein, dass da schon einiges besprochen und vorbereitet wurde. Ich bin da inzwischen sehr skeptisch, leider.
Was gestern noch ungesetzlich war, wird passend zurecht gebogen. Und im Notfall macht man halt ungesetzlich weiter bis die Strafgeldandrohung kommt....In ein paar Jahren dann.
Leichtfertig verspieltes Vertrauen halt.
Joachim Plesch • LinkedIn
Scheint so ein bisschen wie bei den Gaskraftwerken zu sein: wieder viel Getöse und nichts dahinter.
Die Kanzlei Raue hat für den Bundesverband WindEnergie e.V. das Netzpaket und darin v.a. das Thema Redispatch-Vorbehalt geprüft und kommt zu dem Schluss, dass das nach EU-Recht gar nicht geht.
Man merkt wieder, hier geht es hauptsächlich darum Verunsicherung zu schüren, nicht um konkrete Maßnahmen. Dafür gäbe es soviele davon, die uns wirklich helfen - dabei vor allem:
Förderung bzw. Bürokratievereinfachung für netzdienliche Speicher
Der Link zum Rechtgutachten hier
TAZ hier 17.2.2026 Von Jonas Waack
EU-Expert*innen fordern Anpassung an 3 Grad ErderhitzungEnergieWinde
Knapp ein Fünftel seines gesamten Energieverbrauchs deckt Deutschland mit Strom. Das ist weniger als im EU-Durchschnitt, weniger als in den USA und erst recht weniger als in China. Es ist sogar weniger als im weltweiten Durchschnitt.
Bemerkenswert ist, dass der Grad der Elektrifizierung in Deutschland nach jüngsten Zahlen von Our World in Data sogar gesunken ist, während er in den übrigen Regionen stieg (siehe Infografik).Deutschland droht damit, in der globalen Transformation zurückzufallen. „In der Energiegeschichte haben wir das Zeitalter der Kohle und das Zeitalter des Öls erlebt“, sagte Fatih Birol, Direktor der International Energy Agency (IEA), bereits 2024. „Jetzt bewegen wir uns mit großer Geschwindigkeit auf das Zeitalter der Elektrizität zu.“
Was daraus folgt, erklärte er beim Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar:
„Elektrifiziert alles, so viel wie möglich. Verkehr, Industrie und so weiter.“
Euronews hier Von Liam Gilliver am 19/02/2026
Geothermie könnte 42 % von Europas Fossilstrom ersetzen – welches Land hat das größte Potenzial?
Sven Wirkner • MAN Truck & Bus Deutschland GmbH
eTruck vs. Diesel: Warum sich der Umstieg jetzt mehr denn je lohnt!
Der MAN eTruck überzeugt nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich. Im TCO‑Vergleich, also den Gesamtkosten über die Nutzungsdauer, bietet er klare Vorteile gegenüber dem Diesel:
🔹 Mautbefreiung bis 2031 – ein großer Kostenvorteil.
🔹 Effizienter Antrieb: Strom ist günstiger als Diesel. Der eMotor verbraucht nur 0,8–1,2 kWh, gegenüber 1,8–2,7 kWh beim Diesel.
🔹 THG-Quote: bis zu 1.200 € zusätzliche Einnahmen pro Jahr.
Das Ergebnis: Jährliche Einsparungen im fünfstelligen Bereich, wodurch die höheren Anschaffungskosten schnell kompensiert werden. Zusätzlich profitieren Unternehmen beim Fahrzeugkauf von 75 % Sonderabschreibung im ersten Jahr.
Mehr zum TCO-Vergleich: https://lnkd.in/e-eKYcDQ
Harald M. Depta
Gratis-Strom für alle?
Die Grünen fordern kostenfreien Strom an 600 Stunden im Jahr – genau dann, wenn Wind- und Solaranlagen massiv Überschüsse produzieren. Was auf den ersten Blick populistisch klingt, ist energiewirtschaftlich hochgradig sinnvoll.
Warum? Weil wir ein strukturelles Problem haben: An sonnigen, windigen Tagen müssen wir Erneuerbare-Energien-Anlagen künstlich drosseln, weil das Netz die Strommengen nicht aufnehmen kann. Das ist volkswirtschaftlicher Wahnsinn – wir zahlen für grüne Energie, die wir dann wegwerfen.
Campact e.V. @campact.de hier
Lobby-Ministerin Reiche bremst Wind und Solar aus. Unsere Antwort: Ein 20m-Rotorblatt vor ihrer Tür. Die Aufschrift: Energiewende nicht verschrotten! Wir schauen nicht weg, wenn unsere Zukunft auf dem Spiel steht! ⚡
Zeit hier 18. Februar 2026, Quelle: dpaVerkehr: So viel durstiger als angegeben sind Plug-in-Hybride
Ich denke, das gilt alles ebenso für Deutschland. Im März stehen weitere Entscheidungen per Gericht an, auch wenn die bestehende Regierung das offensichtlich aus dem Bewusstsein verdrängen möchte. Bleibt abzuwarten, ob das gelingen wird.....
Standard hier Florian Graber 17. Februar 2026,
Niederländisches Klimaurteil erhöht den Druck auf Österreich
Zeit hier 17. Februar 2026, Quelle: DIE ZEIT, dpa, KNA, mns
Statistisches Bundesamt: Bevölkerung schrumpft in den nächsten Jahren stärker als gedacht
Harald M. Depta
Frankreich erlebt ein Lehrstück der Energiewende: Die Kernkraft-Nation muss Milliardenkosten tragen – weil die Sonne zu oft scheint.
Im Sommer 2025 produzierten Solaranlagen zeitweise so viel Strom, dass die Netzbetreiber mehrere Atomreaktoren herunterfahren mussten. Das Problem: Diese Reaktoren lassen sich technisch und wirtschaftlich kaum flexibel regeln. Der Strompreis fiel ins Minus, während Fixkosten und Abschreibungen weiterliefen.
Veranstaltungshinweis: