TAZ hier 17.2.2026 Von Jonas Waack
EU-Expert*innen fordern Anpassung an 3 Grad ErderhitzungDie 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Donnerstag, 19. Februar 2026
Klimawandel „höhlt Fundament der EU aus“
Donnerstag, 10. Juli 2025
Diese Landkreise haben die höchsten Schäden durch Extremwetter
Correctiv hier von Gesa Steeger , Max Donheiser 10. Juli 2025
Grafik: CORRECTIV
Quelle: GDVKartenmaterial: © OSM
Fluten reißen Häuser mit, Stürme decken Dächer ab – Extremwetter trifft Deutschland immer häufiger und vielerorts völlig ungeschützt. Welche Bundesländer und Kreise besonders betroffen sind und welche Ereignisse am zerstörerischsten waren, zeigt diese Datenauswertung.
Das Hochwasser im Sommer 2024 im Süden Deutschlands oder die Sturzflut im Ahrtal im Jahr 2021. Katastrophen, die Schäden in Milliardenhöhe hinterlassen haben. Nicht nur an Autos oder Infrastruktur, auch an Häusern. In manchen Fällen wurden ganze Existenzen zerstört.
Besonders betroffen in den vergangenen Jahren: die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen.
Donnerstag, 8. Mai 2025
Klimaanpassungsideen: Grüner und schöner mit ChatGPT
Wouter van Noort hier auf LinkedIn
Ich habe ChatGPT gebeten, meine Nachbarschaft in Leiden grüner zu machen und gleichzeitig die Anzahl der Parkplätze und genügend Platz zum Fahren beizubehalten. Was denkst du? Eine Verbesserung?
Ich lebe in einem Viertel der 80er Jahre wie unzählige andere Niederländer, was wäre, wenn wir es viel schöner und grüner machen könnten?
Mittwoch, 18. Dezember 2024
Steffi Lemke: Wir sind in Europa Vorreiter in Sachen Renaturierung
hier Von FOCUS-online-Redakteurin Jacqueline Arend •17.12.24
„Im Ausland erlebe ich immer wieder, dass Deutschland als Vorreiter wahrgenommen wird“Kriege, Krisen, Inflation: Der Klima- und Umweltschutz drohte in den letzten Jahren immer wieder an Bedeutung zu verlieren. Umweltministerin Steffi Lemke über die Versäumnisse der Ampel, über unvollendete Vorhaben - und warum die Umwelt nach ihrer Ansicht trotzdem besser dasteht als zuvor.
Freitag, 13. Dezember 2024
Klima-Update: Deutschland beschließt neue Strategien gegen Hitze, Flut und Dürre
Ich war mir nicht sicher, ob diese Anpassungsstrategie noch im Bundestag beschlossen werden müsste, mit der Gefahr des Scheiterns.
Dies scheint nicht der Fall zu sein, auf der Seite des Umweltministeriums hier heißt es: "Im Juli ist das Bundes-Klimaanpassungsgesetz, das unter Federführung des BMUVerarbeitet wurde, in Kraft getreten.....Nun geht der Bund den nächsten Schritt und legt seine Klimaanpassungsstrategie vor"
hier Stand: Dezember 2024 BMUV-Informationspapier
hier Download Dt. Anpassungsstrategie 2024
Die Deutsche Anpassungsstrategie 2024Vorsorgen in der Klimakrise: Wetterextreme werden häufiger und heftiger. Starkregen und Hochwasser, Stürme, Dürre und Hitze sind keine Jahrhundertereignisse mehr. Sie sind Teil einer neuen Realität, auf die wir uns einstellen müssen.
Samstag, 10. August 2024
Deutscher Städtetag: Haben die Städte die Klimaanpassung immer im Blick?
hier Frankfurter Rundschau 09.08.2024,Von: Moritz Maier
Kampf gegen Hitze in der Stadt: „Der Grünfläche muss vielleicht das geplante Wohnquartier weichen“Deutschland muss entsiegeln
Unser Hitze-Check deckt auf: Diese Städte werden im Sommer zur Hitzehölle
Zu viel Grau, zu wenig Grün. So lautet das Ergebnis unseres ersten deutschlandweiten Hitze-Checks. Wir haben untersucht, wie gut die Städte aufgestellt sind, um ihre Einwohnerinnen und Einwohner vor extremen Hitzewellen, wie wir sie auch jetzt gerade erleben, zu schützen. Klar ist: So kann es nicht weitergehen!
Mittwoch, 3. Juli 2024
Maßnahmen ab 1. Juli: Was das neue Klimaanpassungsgesetz bedeutet
ZDF hier von Birgit Hermes 01.07.2024
Mit dem Klimawandel steht die Gesellschaft vor großen Herausforderungen. Um sich an die veränderten Bedingungen anzupassen, tritt am 1. Juli das Klimaanpassungsgesetz in Kraft.
Grüne Architektur in der City von Düsseldorf
Die Begrünung des "Kö-Bogen 2" gedeiht prächtig und soll dafür sorgen, dass sich die Menschen auch bei Klimaveränderungen gern in der Innenstadt aufhalten.
Quelle: imago/blickwinkel
Das Treibhausgas Kohlendioxid, das sich bereits in der Atmosphäre befindet, wird noch viele Jahrzehnte lang wirksam sein und das Klima beeinflussen. Eine Anpassung an den Klimawandel ist also dringend nötig, um die Gefahren - wie etwa Starkregen - für Mensch, Tier und Umwelt gering zu halten.
Mit dem Bundes-Klimaanpassungsgesetz (KAnG) wird der rechtliche Rahmen geschaffen, diesen Herausforderungen zu begegnen. Prof. Dr. Patrick Hilbert, Inhaber eines Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Universität Münster, hat sich mit dem Gesetz befasst.
Was sind die Bausteine des Klimaanpassungsgesetzes?
Das KAnG fuße auf drei Säulen, so Patrick Hilbert, nämlich der Maßnahmenplanung, der integrierten Klimaanpassung und den informationsbezogenen Ansätzen. Es entspreche damit im Ausgangspunkt rechtlichen Vorgaben, die es bereits gebe. Denn tatsächlich wurde das KAnG nicht in ein rechtsfreies Vakuum hinein geboren.
Mittwoch, 24. April 2024
Das große Hitzesterben
TAZ hier
Dienstag, 19. Dezember 2023
Klimawandel und Unwetter: Was Hausbesitzer und Bauherren beachten sollten
Die Hausbesitzer gehen mehr ins Risiko durch fehlende Klimaanpassung. Es ist daher durchaus angebracht, dass die Kommunen Risiken wie Starkregen usw. mehr im Auge behalten.
hier in RND 16.12.2023
Größtes Problem ist das Wasser
Riesige Hagelkörner zermalmen Fenster. Starkregen hinterlässt keine Pfützen, sondern Seen, die sich ihren Weg in das Haus bahnen. Mit dem Klimawandel steigt die Gefahr für Extremwetter. Tipps, wie man den passenden Standort fürs neue Haus findet oder ein altes an die neuen Bedingungen anpasst.
Spätestens die Flutkatastrophe vom Sommer 2021 mit mindestens 188 Todesopfern in Deutschland und einem Sachschaden von 33 Milliarden Euro hat gezeigt, wie gravierend sich extreme Wetterereignisse auf bewohnte Gebiete auswirken können.
„Verschiedene aktuelle Studien gehen davon aus, dass sich diese Schäden infolge des Klimawandels bis 2050 mindestens verdoppeln werden“, sagt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV): „Es hat immer einen Wechsel von schadenarmen und schadenreichen Jahren gegeben. Wir stellen jedoch fest, dass die Abstände dazwischen kürzer werden.“
Sonntag, 30. Juli 2023
Gesetz zur Klimaanpassung :Die Kommunen klimafest machen
Es heißt: "Klimaschutz ist im Gegensatz etwa zur Müllentsorgung keine „kommunale Pflichtaufgabe“ und steht daher nicht als Erstes auf dem Zettel."
Das kann ich nur bestätigen. Von den zuständigen Bürgermeistern hört man immer wieder, dass die sich auf die "Pflichtaufgaben der Kommunen" zurück ziehen wollen." Sprich: für Klimawandel- Maßnahmen und Klima-Anpassung fühlen sie sich nicht zuständig und wollen dafür weder neue Mitarbeiter einstellen noch Geld ausgeben.Lieber noch mal schnell ein Gewerbegebiet ausweisen, um das Gewerbesteueraufkommen zu erhöhen und Arbeitsplätze schaffen - das ist das alte Denken der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts und das sehen sie weiterhin als ihre Pflichtaufgaben an.
Dabei übersehen sie zwar, dass heute nicht die Arbeitsplätze sondern die Arbeitenden gesucht werden, und das, obwohl sie diesen Mangel selbst in den Rathäusern hautnah erfahren.
Siehe dazu auch die Untersuchung von Correctiv hier, auf die der Artikel Bezug nimmt
TAZ hier
Städte und Gemeinden sind auf die Herausforderungen durch die Erderwärmung nicht vorbereitet. Das will der Bund nun ändern.
Rückblickend klingen die Worte prophetisch: „Kommunen sind durch die Folgen des Klimawandels vor Ort besonders betroffen“, erklärte das Bundesumweltministerium am 7. Juli 2021. „Schäden an Umwelt, Infrastruktur und negative Einflüsse auf die Gesundheit der Menschen tragen vor allem Kommunen und soziale Einrichtungen“, hieß es an diesem Tag, als die damalige Umweltministerin Svenja Schulze von der SPD das „Zentrum KlimaAnpassung“ (ZKA) eröffnete. „Sie sind gefordert, die Bevölkerung und besonders gefährdete Menschengruppen zu schützen, zu sensibilisieren und vor allem Vorsorge zu leisten.“









