Sonntag, 2. August 2026

Die "sichere" Versorgung bricht unter der Hitze zusammen

 

Philipp Schröder /LinkedIn

Strom wird wieder Knapp!

Nach Frankreich und Rumänien fährt auch Ungarn ein Atomkraftwerk infolge von Trockenheit und Hitze runter.

Die ungarische Regierung will große Stromverbraucher zu freiwilligen Einsparungen auffordern und ​bei Bedarf auch verbindliche Begrenzungen anordnen. »Die Haushalte werden als Letzte von den Beschränkungen betroffen sein«

Ohne die Erneuerbaren in Europa, wären wir längst im Notstand, da auch  koventionelle Kraftwerke aufgrund aufgeheizter Flüsse gedrosselt werden.


Sven König

An alle Atomis!!!

Es kann - wie bei Fukushima - nicht sein, was nicht sein darf .
Aber es passiert trotzdem. 

Und deshalb war die Entscheidung von Dr. Angela Merkel richtig und weitsichtig. Es gibt bisher leider weder ein kosteneffizientes und sicher betriebssicheres AKW auf der Welt! Denn das wurde vor Fukushima auch über Fukushima gesagt 

Spätestens jetzt hat jeder uneingeschränkte AKW-Befürworter seine Glaubwürdigkeit verloren!

ZDF  Schlagzeilen-Ticker  02.08.2026  hier

Niedrigwasser in der Donau: Ungarn fährt AKW komplett herunter

Ungarn fährt sein einziges Atomkraftwerk Paks wegen des historischen Niedrigwassers der Donau erstmals seit fast einem halben Jahrhundert komplett herunter. "Wegen des weiter sinkenden Pegelstands der Donau wird der vorletzte Block des Atomkraftwerks Paks um 01.30 Uhr abgeschaltet", erklärte Ministerpräsident Peter Magyar am Samstag. "Infolgedessen erzeugt das Kraftwerk nur noch 240 Megawatt Strom, und morgen (am Sonntag) wird es zum ersten Mal seit 44 Jahren vollständig abgeschaltet."

Stefan Krauter


Nach Frankreich, Rumänien und Ungarn, fährt jetzt auch die Schweiz Atomkraftwerke herunter.


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