Die Vereinten Nationen hatten angesichts einer weltweit drohenden Wasserkrise zu einer dreitägigen Konferenz geladen. Generalsekretär Guterres hofft, dass die Versprechen der Länder nun auch realisiert werden.
Das Treffen sei ein nötiger Weckruf gewesen, bilanziert das World Resources Institute zum Abschluss der Wasserkonferenz in New York. UN-Generalsekretär António Guterres nimmt zum Ende des dreitägigen UN-Treffens die Länder beim Kampf gegen Trinkwasserknappheit in die Pflicht. Alle Hoffnung für die Menschheit "hängt davon ab, dass die wegweisenden integrativen und handlungsorientierten Verpflichtungen, die von den Mitgliedstaaten und anderen auf dieser Konferenz eingegangen wurden, realisiert werden".
Er spielte damit auf hunderte einzelne, nicht verpflichtende Maßnahmen und Projekte an, die unter anderem Staaten, Nichtregierungsorganisationen und die Freie Wirtschaft bei der Konferenz in den vergangenen zwei Tagen zugesagt hatten. "Es bedeutet, den Druck auf unser Wassersystem zu verringern", sagte Guterres.



