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Dienstag, 28. April 2026

Gesprächsrunde für junge Menschen zum Thema Zukunftssorgen

 

Kennst du von dir  

…dass du traurig oder ängstlich bist, wenn du an die Klimakrise und deine Zukunft denkst?  

…dass du frustriert oder wütend bist, weil zu wenig politisch passiert?  

…dass du dir Sorgen machst angesichts des politischen Rechtsrucks?  

...dass du überfordert bist und nicht weißt, wie du deinen weiteren Ausbildungs- und Zukunftsweg planen sollst?  

  

Wenn du zwischen 13 und 21 Jahren bist – komm gern vorbei.  

Egal ob du schon aktiv bist oder nicht – wir freuen uns über deine Teilnahme.  

Wann? Am Do, 21.05.2026 von 19.00 bis 20.30 Uhr  

Der Link für die Teilnahme (ohne Anmeldung): https://meet.gwdg.de/b/s4f-xqs-pqq-8cn  

Um teilnehmen zu  können, werden ein Mikrofon und eine Kamera benötigt. Nach ca. 10  Minuten schließen wir den Raum, um in Ruhe miteinander sein zu können.  

Bei Fragen wendet euch an gespraechsrunden@psychologistsforfuture.org

Montag, 16. Februar 2026

Geduld

Mo, 16.2.26 - 19:00 - 20:35
(sorry, leider verpasst)
Aber es gibt Folgetreffen:
2.3. & 16.3.

Wer sich eine gerechtere Welt ohne Ausbeutung wünscht, braucht einen langen, geduldigen Atem (unter anderem). 

Selbst das Warten auf ein Ende des Winters braucht Geduld. Geduld ist eine praktische Tugend und eine trainierbare Fähigkeit. 

Sie hält gesund, reduziert Leid und Burnout-Risiko und fördert langfristige Zielerreichung und Sinn-Erleben. Aber wie geht das nochmal mit dem Geduldüben? Und was ist der Unterschied zwischen Geduld und Erdulden? 

Mittwoch, 3. September 2025

Einladung zur Online-Gesprächsrunde für Bezugspersonen und Eltern junger Menschen

  

Hoffnung hoffnungslos? – mit Psychologists for Future

Wie können wir einander Halt geben, wenn die Zukunft ungewiss scheint? In einer offenen und unterstützenden Runde tauschen wir Gedanken, Sorgen und Zuversicht in Zeiten der Klimakrise aus.

📆 10. September 2025

🕖 20:00 – 21:30 Uhr

📍 Online

🔗 Zum Raum: https://meet.gwdg.de/b/s4f-kdg-jft-0nj

📌 Hinweise zur Teilnahme:

Bitte sei mit eingeschalteter Kamera und Mikrofon dabei

Der Raum wird ca. 20 Minuten nach Beginn geschlossen, um in geschütztem Rahmen zusammenzukommen

Bei Fragen kannst du dich gerne an uns wenden: gespraechsrunden@psychologistsforfuture.org

Mittwoch, 28. Mai 2025

„Der beste Zeitpunkt, einen Baum zu pflanzen, war vor 30 Jahren. Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt.“

Stellungnahme der Regionalgruppe Psy4F Allgäu/Oberschwaben an den Gemeinderat Ravensburg zur Forderung der Abschaffung der Baumschutzsatzung 

17.05.2025

Sehr geehrte Damen und Herren,       

wir verfolgen die Diskussion im Ravensburger Gemeinderat mit Sorge. 
Der Antrag zur Abschaffung der erst seit 2021 bestehenden Baumschutzsatzung setzt aus unserer Sicht völlig falsche Signale.  Angesichts zunehmender Hitzeperioden und extremen Wetterlagen durch den Klimawandel braucht es nicht weniger Baumschutz, sondern eine zukunftsfähige Satzung, die Bäume im privaten und öffentlichen Raum schützt. Nur so lässt sich wertvolles städtisches Grün langfristig sichern.  

Montag, 31. März 2025

 Elisabeth von Psychologists 4 future macht uns darauf aufmerksam:



Welche Verluste berühren Dich? Artenvielfalt? Wald? Lützi? Frieden in Europa? 

Selbstverständlichkeiten und Sicherheiten? 

Die Trauer um die Welt ist nicht einfach, weil sie nicht auflösbar ist. Wir können ihr nur in Gemeinschaft begegnen. Wann bist Du im Schmerz, wann eher dankbar für das, was war, und für das, was noch ist? 

Ein kleines Ritual wird uns dabei unterstützen. Francis Weller dazu: "Trauer und Dankbarkeit ... zwischen den beiden werden wir weit gedehnt." Gemeinsam wollen wir diesen weiten Bogen spannen.

 https://meet.gwdg.de/b/s4f-kdg-jft-0nj


Freitag, 10. Januar 2025

 

Vielleicht kennt Ihr auch den Spagat zwischen Elterndasein und Aktivismus, die Sorgen um eure Kinder in einer sehr krisenhaften Zeit, Überforderung mit eigenen Sorgen und Gedanken und dabei noch den Wunsch, Eure Kinder gut unterstützen zu wollen.

Dann seid Ihr herzlich eingeladen zu unserer Gesprächsrunde für Eltern/Beziehungspersonen von kleinen und größeren Kindern. 

Wir bieten Euch einen offenen Raum für Austausch, um vielleicht aus den Erfahrungen der anderen, Hilfreiches für die Unterstützung Eurer Kinder mitnehmen zu können.

spontaner Dropin: hier

Sonntag, 17. März 2024

Unbedingt im Hinterkopf behalten, dass es dieses Angebot gibt

 Jetzt neu!

☎️Die Telefonsprechstunde☎️  von Psychologists for Future  Tel: 067219498999

Zunächst in den Zeiten

dienstags von 18-19Uhr

und freitags von 8-9Uhr

 

Hier haben wir ein offenes Ohr für Engagierte, die eine freundliche psychologische Unterstützung zu Themen ihrer Wahl wünschen: Don't be shy ☺️

Ansonsten schickt uns gerne auch eine Email an: beratung@psychologistsforfuture.org 

für die Vermittlung eines Beratungsgesprächs (Tel/Video/Vor Ort)

Nutzt auch gern unsere Unterstützungs-Angebote (z.B. Onlinegruppen & Handouts) unter: psy4f.org/beratung

...und leitet dieses Angebot gerne in euren Gruppen weiter! ☺️❤️

Mittwoch, 28. Dezember 2022

Psychologists / Psychotherapists for Future nehmen Stellung zur Kriminalisierung der Klimabewegung

hier

Wir als Psychologists / Psychotherapists for Future e.V. stellen uns ausdrücklich gegen die Kriminalisierung der Klimabewegung und hinter die Forderungen auch der Letzten Generation.

Die Forderungen eines allgemeinen Tempolimits von 100 km/h und eines bezahlbaren ÖPNV mit dem dauerhaften 9 Euro-Ticket stellen konkrete Vorschläge zur deutlichen und zügigen Treibhausgasreduktion dar. 

Darüber hinaus fordert die Letzte Generation die Bundesregierung insgesamt auf, Klartext mit uns Bürger*innen zu reden, uns selbst im Rahmen von Bürger*innenräten über unsere Lebensbedingungen mitentscheiden zu lassen und alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die Klimakrise abzubremsen.

Die teils polarisierenden und radikalen Kommentare einiger auch Spitzenpolitiker*innen über die Aktivist:innen wirken wie der hilflose Versuch, das eigene radikale, unzureichende und kontraproduktive Handeln im Angesicht der Krisen zu verschleiern. Wir halten dies für eine große Gefahr – sowohl für unsere partizipative und demokratische Gesellschaft als auch für die Resilienz der Gesellschaft angesichts der multiplen Krisen, denen wir gegenüberstehen.

Auf dem aktuellen Pfad steuern wir auf eine 2,5 bis 3 Grad heißere Erde im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter (1850) zu, was durch klimatische Kipp-Effekte noch schlimmer werden kann. Das würde in unseren Breiten u. a. eine Zunahme an Hitzewellen, Dürren und Nahrungsmittelknappheit weit jenseits der derzeitigen Erfahrungen bedeuten. Daneben würden auch Extremwetterereignisse noch stärker unsere Zivilgesellschaft bedrohen und natürlich unsere Gesundheit psychisch wie auch körperlich massiv gefährden. Bereits diesen Sommer sind in Europa ca. 100.000 Menschen mehr an Hitzewellen gestorben, als ohne die Klimakrise wahrscheinlich gewesen wäre.

Vor diesem Hintergrund sind die Beweggründe und die Gefühle, welche die Menschen der Letzten Generation und andere Akteur*innen zu ihren gewaltfreien Handlungen des Zivilen Ungehorsams bewegen, nachvollziehbar und angemessen – geht es doch um nichts geringeres als das Ziel, stabile natürliche Rahmenbedingungen zu sichern, um Gesundheitsgefahren vorzubeugen und unsere Handlungsfähigkeit und Zivilisation zu bewahren. Denn diese werden durch die Zunahme von u.a. Artensterben, Flüchtlingskrisen & globalen Ressourcenkämpfen bedroht. Eine Politik des “Weiter-so” führt uns laut einer Studie der Vereinten Nationen sehr wahrscheinlich in den globalen Kollaps.

Wir stellen uns daher hinter den gewaltfreien Protest der Letzten Generation und gegen den Versuch der Kriminalisierung, der mit den Hausdurchsuchungen und Vorwürfen der Bildung einer kriminellen Vereinigung vorangetrieben wird. Wir sehen darin einen Verzögerungsdiskurs und Spaltungsversuch, der wieder nicht die Krisenbewältigung fokussiert. Stattdessen wird versucht, die Menschen zum Schweigen zu bringen, die auf die Krisen und das diesbezügliche politische Versagen hinweisen, das wissenschaftlich belegt ist und vom Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde.

Wir erleben eine Radikalisierung in der Politik, bei der einige Politiker*innen scheinbar vergessen haben oder verdrängen möchten, dass demokratischer Protest auch die Störung umfasst, wie das Bundesverfassungsgericht bestätigt. Auch der Präsident des Bundesverfassungssschutzes stellt klar, dass die Letzte Generation mit großem Respekt für unsere Demokratie handelt. Gesellschaftliche Errungenschaften wie das Frauenwahlrecht, die Abschaffung der Rassentrennung oder jüngst die Erhaltung des Restes des Hambacher Forstes wären ohne gewaltfreien Zivilen Ungehorsam nicht möglich gewesen.

Wir sehen es deswegen als notwendig an, dass Politiker*innen aller demokratischen Parteien gemeinsam Diskussions- und Lösungsräume schaffen, in denen die wissenschaftlichen Fakten und Prognosen ehrlich dargestellt werden und mit Menschen auf Augenhöhe diskutiert und lösungsorientiert gehandelt wird. Dies kann Spaltung und Radikalisierung entgegenwirken und das gesellschaftliche Miteinander fördern.

Dass die Letzte Generation uns als Gesellschaft so wirkungsvoll, unter vollem persönlichen Einsatz und – ja – auch störend auf das bisherige Versagen der Politiker*innen hinweist, um damit Diskussionsräume und Lösungen voranzutreiben, verdient unseren Respekt.

Die Erfüllung der Forderungen der Letzten Generation sowie der Klimagerechtigkeitsbewegung insgesamt sind wichtige erste Schritte in der echten Begrenzung der Klimagerechtigkeits- und Biodiversitätskrisen und für den Erhalt der Demokratie und zur Sicherung unserer Grundrechte. Deshalb fordern wir als Psychologists / Psychotherapists for Future e.V. ein Ende der Kriminalisierung der Klimabewegung und stattdessen ein Zuhören und Handeln. 

Wir sind erschöpft von Politiker*innen, die lieber ignorieren, radikalisieren, spalten und kriminalisieren, als sich zu kümmern. Wir brauchen Politik für die Zukunft der gesamten Menschheit statt Politik für den Profit Weniger.

Mittwoch, 11. August 2021

"Nicht ich, nicht jetzt, nicht so, zu spät"

Riffreporter  hier

Vier Argumentationsmuster verzögern wirksame Klimaschutz-Maßnahmen. Psychologinnen erklären, wie sie funktionieren und was man gegen sie tun kann.
Der aktuelle Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC stellt so eindringlich wie noch nie dar, dass klimaschädliche Treibhausgasemissionen so schnell wie möglich auf Null gebracht werden müssen. Die Wissenschaft ist sich in der Dringlichkeit einig, doch Politik und Wirtschaft schrecken vor einschneidenden Maßnahmen zurück.
Seit Jahrzehnten werden mit den immer gleichen vier Argumentationsmustern wirksame Maßnahmen verzögert oder gar verhindert. Eine internationale Forschungsgruppe hat diese zentralen Argumentationsformen identifiziert
Nicht ich, nicht jetzt, nicht so, zu spät?

Die Psychologinnen Anita Habel und Dagmar Petermann von „Psychologists for Future“ erklären im Gespräch mit „Klima wandeln“, warum diese Argumente so gut funktionieren und wie sie sich entkräften lassen.

Christiane Schulzki-Haddouti: Wie funktioniert die Verzögerungsargumentation „Nicht ich“?
Anita Habel: Es wird Verantwortung abgeschoben, beispielsweise indem man sagt, Verbraucher:innen sollen andere Konsumentscheidungen treffen und es liege in der Eigenverantwortung, sich klima- und umweltfreundlicher zu verhalten. Das lenkt den Fokus weg von den strukturellen Veränderungen, die so dringend notwendig sind.

Und das Argument „Nicht jetzt“?
Anita Habel: Auch hier werden nicht-transformative Lösungen forciert. Die Aufmerksamkeit wird auf Maßnahmen gerichtet, die unzulänglich sind. Gleichzeitig wird der Eindruck erzeugt, dass sie ausreichend seien und dass deshalb größere Veränderungen nicht notwendig seien. Ganz zentral ist hier der Fokus auf technische Lösungen: Wir müssten nur die richtigen Technologien entwickeln und effizienter werden – und dann sei alles super. Dem ist nicht so. Diese Verzögerungsargumentation ist bei vielen Politiker:innen zu beobachten.

Aber die Klimaziele werden doch immer höhergesteckt?
Anita Habel: Ständiges Reden über Ziele anstelle von tatsächlichen Maßnahmen kann wirksames Handeln ebenfalls verzögern. Das zeigte ja auch kürzlich das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das die unzureichenden Maßnahmen hinter den großen Ziel-Formulierungen aufzeigte. Verzögernd wirken übrigens auch Debatten um Anreize und Freiwilligkeit, statt um Standards und Limits.

Und was steht hinter dem Argument, man solle es „Nicht so“ machen?
Anita Habel: Damit werden die Nachteile wirksamer Maßnahmen betont. Angeblich seien nur perfekte Lösungen, denen alle Beteiligten zustimmen könnten, umsetzbar. Oder die Kosten und der Aufwand zur Umsetzung von Maßnahmen seien zu groß. Dabei wird ausgeklammert, welche Kosten und welcher Aufwand auf uns zukommen, wenn sich die ökologischen Krisen weiter verschärfen.

Oft wird ja auch die soziale Gerechtigkeit von Klimamaßnahmen thematisiert.
Anita Habel: Es ist wichtig, soziale Gerechtigkeit bei allen Maßnahmen zu berücksichtigen. Doch wenn etwa die CDU, die sonst kaum soziale Ungleichheiten thematisiert, in der Debatte um die CO2-Bepreisung sich Sorgen macht, dass die Bepreisung ärmere Haushalte zu stark belasten könne, dann zeigt sich hier die Verzögerungsdynamik deutlich. Zumal die CDU auch das Modell zur Ausgleichszahlung, das ärmere Haushalte entlasten könnte, ablehnt.

Schließlich wird gesagt, es sei jetzt „Zu spät“. Warum ist dieses Argument so oft zu sehen?
Anita Habel: Es ist eine Kapitulation zu sagen, es sei nicht oder nicht mehr möglich, Maßnahmen gegen die ökologischen Krisen zu ergreifen und wir müssten uns damit abfinden. Oder wir müssten uns nur noch auf die Anpassung an die Veränderungen durch die Klimakrise konzentrieren. Dieses Argument wird möglicherweise noch häufiger zu hören sein, wenn erste Kipppunkte im globalen Klima- und Ökosystem eintreten, wie es sich beispielsweise aktuell bereits im Amazonas-Gebiet und beim Golfstrom abzeichnet.

Montag, 5. Juli 2021

Awareness-Thementag im Wald


Am 09.07. bekommen wir im Alti Besuch von einem Menschen von Psychologists4Future, das uns Workshops zu den Themen Emotionale Erste Hilfe (13 Uhr) und Traumaprävention (16 Uhr) geben wird. Außerdem wird es am Abend (19 Uhr) eine Austauschrunde zu Klimaresilienz und den emotionalen Aspekten der Klimakrise geben. Nicht nur im Klimaaktivismus ist es wichtig, dass wir auf uns selbst und aufeinander achten, damit wir uns nicht zu sehr verausgaben und langfristig dabeibleiben können.

Alles ist auch offen für Menschen von außerhalb des Waldes, wir freuen uns auf euer Kommen!

Treffpunkt für die Workshops ist der Info-Point im Alti. 


Das Awareness-Team der Waldbesetzung

Mittwoch, 16. Juni 2021

Psychologists 4 future

in facebook gefunden hier : .... um auf Propaganda reagieren zu können, muss man auch mitbekommen, wie beeinflusst wird. Und das wird im Wahlkampf immer wichtiger werden. Inzwischen reden ja alle vom Klima, aber es geht darum, diejenigen zu entlarven, die nur davon reden, aber nichts tun. Wie dann argumentiert wird, dazu haben die Psychologists4Future verschiedene Taktiken auf SharePics zusammengestellt: Mit Sicherheit habt ihr schon erlebt, wie jemand die im heutigen Post erklärten Strategien anwendet. Hoffentlich hilft euch dieses Wissen, diese zukünftig als diskursive Strategien zu entlarven!



Die erste Taktik lautet: Individualismus: Die Verantwortung abwälzen. Dem Einzelnen wird dabei die #Verantwortung für klimagerechtes Verhalten aufgebürdet. Beispiele dafür sind die massenhaft zu findenden Tipps für die Verringerung des eigenen #Co2-Fußabdrucks. Diese sind zum Teil sicherlich hilfreich, geben uns aber auch das Gefühl, dass wir als Individuen allein verantwortlich für die Klimakrise sind. Auch der #Whataboutism, über den ihr auch einen eigenen Post auf unserem Profil findet, lässt sich dieser Strategie zuordnen.


Die zweite Taktik lautet: Nicht-transformative Lösungen propagieren. Damit ist gemeint, dass uns in den Medien häufig das Bild vermittelt wird, es gäbe einen technischen Plan B, der uns aus der #Klimakrise holt wenn es brenzlig wird und dass ein aktuelles Handeln daher nicht notwendig ist.


Die dritte Taktik, Nachteile betonen, suggeriert uns, dass #Klimaschutzmaßnahmen zu viele Nachteile hätten. Dass fehlender #Klimaschutz noch weit höhere Kosten verursacht, wird dabei nicht berücksichtigt. Ein Beispiel Zitat lieferte der UK-Finanzminister Robert Jenrick: „Eine Flugticket-Steuer trifft hart arbeitende Familien und nimmt ihnen die Chance, einen Auslandsurlaub zu genießen“.


Die letzte Taktik lautet Aufgeben. Das nicht anwenden von Klimaschutzmaßnahmen wird damit gerechtfertigt, dass das Aufhalten der #Klimakatstrophe uns eh nicht mehr gelingt, und wir es daher auch einfach gleich sein lassen können.