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Montag, 10. Juni 2024

Risikofaktor Feinstaub

 hier  Focus 10.06.2024

Verbrenner-Aus ab 2035:
Revolution auf der Straße oder Anfang vom Ende?


Das Verbrenner-Verbot der EU ist nicht nur eine Frage des Klimas, sondern auch der Wirtschaft. Die erfolgreiche Umsetzung wird von der Balance zwischen strikten Umweltzielen und pragmatischen wirtschaftlichen Lösungen abhängen.

Freitag, 2. Juli 2021

USA und Kanada : Hitze, wie sie kein Mensch länger aushält

Süddeutsche Zeitung  hier

Experten sagen: Es ist kein Zufall, dass ein Hitzerekord nach dem anderen fällt. Und die Hitzewellen, die in den vergangenen Wochen Teile der Welt erfasst haben, legen die Frage nahe: Werden Teile der Welt noch früher als angenommen unbewohnbar sein?

Laut einer 2020 in Science Advances erschienenen Studie wird schon heute immer häufiger in einzelnen Regionen die Toleranzgrenze des menschlichen Körpers überschritten, was den kombinierten Wert von Hitze und Luftfeuchtigkeit angeht. Demnach könnten Teile der Welt noch früher als angenommen tatsächlich zeitweise unbewohnbar werden, wenn nicht entsprechende Anpassungsmaßnahmen ergriffen werden.

Im August 2003 kamen bei einer Hitzewelle in Europa bis zu 50 000 Menschen um, besonders in Frankreich. Eine ungeheure Zahl, die jedoch verblasst angesichts aktueller Warnungen der WHO. Sie prognostiziert 250 000 zusätzliche Hitzetote - und zwar jedes Jahr.



Auszug aus der Schwäbischen Zeitung kürzlich

CDU-Logik pur  als Maßnahme: Aufruf zum Umbau von Krankenhäusern und Pflegeheimen.

Kein Verleugnen der Krise, aber Maßnahmen zur Einschränkung der Klimakrise werden von prominenter und Entscheidungsbefugter Seite weder angedacht noch gefordert.
Wer soll es denn angehen, wenn selbst unsere Führungsriege den Kopf in den Sand steckt ?

Aussitzen ist keine Option in einer Krise!
Macht endlich was!

Freitag, 4. Juni 2021

SPIEGEL Klimabericht vom 3. Juni 2021

Ein internationales Forscherteam hat nun die Übersterblichkeit durch vermehrte Hitze infolge des Klimawandels in einem Modell berechnet. Und die Zahlen sind beachtlich. Demnach ließe sich ein Drittel aller hitzebedingten Todesfälle weltweit zwischen 1991 und 2018 auf die Folgen der global steigenden Temperatur zurückführen...
Anfang des Jahres zeigte zudem eine Untersuchung im Fachjournal »Environmental Research«, dass sich im Jahr 2018 einer von fünf Todesfällen weltweit mit der Luftverschmutzung durch Kohle, Benzin oder Diesel erklären lässt. Die Europäische Umweltagentur EEA ermittelte, dass in der EU jedes Jahr rund 400.000 Menschen vorzeitig aufgrund von Luftverschmutzung sterben. Eine Ursache hierfür ist Feinstaub, der durch die Energieerzeugung, die Industrie und den Straßenverkehr aber auch durch die Landwirtschaft freigesetzt wird....
Die Botschaft aller drei Erhebungen lässt sich vereinfacht so zusammenfassen:
Schon heute, bei einer gemittelten globalen Erwärmung von »nur« 1,1 Grad, lassen sich einigermaßen konkret Todesopfer infolge des Temperaturanstiegs finden. Dabei gefährdet nicht nur die zunehmende Hitze die Gesundheit vieler Menschen weltweit, sondern auch die Nutzung fossiler Energien, die den Klimawandel erst hervorrufen.