Die 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Sonntag, 28. Juni 2026
Dabei steht die Lösung längst bereit. Moderne Wärmepumpen heizen im Winter, kühlen im Sommer
Donnerstag, 21. Mai 2026
Äußerst fragwürdig: Jeder mag nach seiner Façon heizen - aber hinterher will ich kein Geheule hören
Ein interessanter Artikel mit fragwürdigen Gedankenansätzen - nicht wirklich relevant im Ergebnis, auch wenn er im Spiegel publiziert wurde. (warum nur?)
Ja, die Entscheidung von Habeck erfolgte aus seiner Sorge um die Menschen heraus - er hat aber genau diesen Aspekt nicht ausreichend kommuniziert, denke ich heute. Das war sein größter Fehler damals.
Wie sonst konnte man aus der Bevölkerung heraus so dagegen schießen?
Ich denke sofort an die CO2 Bepreisung, die jahrelang als "ausreichende Maßnahme" hochgelobt wurde von seinen Kritikern. Und kaum stand sie dann praktisch im Raum, da war das Jammern groß: zu teuer, zu früh....und die früheren Befürworter versuchen seither mit allen Mitteln dagegen anzugehen.
Habeck hatte weiter gedacht und das voraus gesehen, seine Kritiker anscheinend nicht. Aber vielleicht war es ihnen auch einfach egal?
Und ich bleibe dabei: eine Regierung, die ausschließlich "Gegenwartspräferenz" betreibt, erweist sich in diesen Umbruch-Zeiten für uns Menschen im Land als vollkommen nutzlos. Da nützt es auch gar nichts, wenn der Autor auch noch versucht Frau Reiche in einer "feministisches Opferrolle" zu glorifizieren. Nein - sie wird bezahlt, um für uns Menschen die beste langfristige Lösung zu suchen!
Spiegel hier Eine Kolumne von Nikolaus Blome 18.05.2026,
Die Grünen sollten das Ende des »Heiz-Hammers« bejubeln
Die Regierung macht zentrale Teile der Energiewende wieder mehrheits- und gesellschaftsfähig. Das öffnet der Ökopartei den Weg zurück an die Macht, weil sie ihr Menschenbild korrigieren kann.
Freitag, 10. April 2026
Trommelwirbel: Es gibt gar keine Einigung! Zentrale Fragen bleiben völlig offen
Spiegel hier Von Stefan Schultz 10.04.2026,
Neues Heizungsgesetz: Reiche setzte sich für Grüngasquote ein – ohne Kostenprognose
Katherina Reiche hat sich für eine Grüngasquote beim Heizen starkgemacht, obwohl ihr Ministerium die möglichen Kosten für Verbraucher bisher nicht berechnet hat. Die Grünen monieren einen »ideologischen Blindflug«.
Dienstag, 17. März 2026
Sie ruiniert Klima und Wirtschaft
TAZ hier Kommentar von Nick Reimer 14.3.2026
Energiepolitik von Katherina Reiche
Der Kanzler sollte sich von seiner Wirtschaftsministerin trennen. Ihre Umfragewerte sind im Keller, selbst Energie-Unternehmen kritisieren sie.
Unbeliebte Bundesministerin für Wirtschaft und Energie: Nur 13 Prozent der Wähler:innen sind „zufrieden“ mit Katherina Reiches Arbeit
Und dann übt die Regierung Kritik am eigenen Heizgesetz
Lustig: "Tatsächlich war das Umweltministerium bei der Einigung zur Heizgesetz-Reform nicht eingebunden" schreibt der Focus in seinem Artikel.
Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wer dann zur Verantwortung gezogen wird, nach der Veröffentlichung des Klimaschutz-Programmes. Die DUH spricht sogar von "Beugehaft" - trifft das dann den armen Umweltminister, der einfach nicht gefragt wurde und trotz besserem Wissen noch auf Vernunft setzt?
Focus hier Florian Reiter 16.03.2026
Im Jahr 2030 drohen Strafzahlungen in Millionenhöhe.
Freitag, 27. Februar 2026
In 1 Minute widerlegt Markus Lanz die Argumentation der Union
In aller Kürze LinkedIn
Die Folgen der Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes von Union und SPD bringt Volker Quaschning hier sehr gut auf den Punkt.
Mittwoch, 25. Februar 2026
Das dicke Ende kommt dann erst in ein paar Jahren - für die Jungen
Donnerstag, 5. Februar 2026
„Heizungsgesetz abschaffen“ – das klingt laut, ist aber kaum realistisch.
Simone Peter •
Noch ein juristisches Gutachten, das klar sagt: Lasst die Finger von der 65-Prozent-Vorgabe im #GEG.
Und das aus gutem Grund.
„Die Betriebe wissen gar nicht, was sie ihren Kunden noch raten sollen“, sagt der Sprecher des Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), Frank Ebisch, dem Tagesspiegel Background Energie & Klima.
Wieder eine Hängepartie, wieder Unsicherheit, dabei hatte sich die Branche auf die Vorgaben im #Gebäudeenergiegesetz schon eingestellt. Sie braucht Planungssicherheit! Und die 65 %-Ambition wird auch für das Erreichen der #Erneuerbaren Wärmeziele gebraucht.
Klar, unbürokratischer kann man das Gesetz sicher machen, auch gleichberechtigter bei den Technologien, aber bitte nicht die zentrale Vorgabe kippen! Von der Gefährdung der Klimaziele mal ganz abgesehen.
Sonntag, 1. Februar 2026
Wie gelingt eine wirksame und soziale Wärmewende?
Amy Walker LinkedIn
Es ist Ende Januar und noch immer keine Eckpunkte für das neue Heizungsgesetz.
Man hört, dass sich im Februar was tun soll. Angesichts der vielen Ankündigungen, die es da schon gab, nehme ich das mit einem müden Lächeln zur Kenntnis. Auf Englisch sagt man: "I won't hold my breath".
Mittwoch, 28. Januar 2026
Warum die Wärmepumpe auch eine Waffe gegen den Faschismus ist
Kai Schächtele LinkedIn
Im Moment verhandeln Spitzen der Bundesregierung über eine Reform des sogenannten Heizungsgesetzes.
Der Vorgang ist eine Spätfolge einer absurden Debatte vor drei Jahren.
Was während der Ampelkoalition als Heizhammer durch Clickbait-Maschinen gejagt wurde, war in Wirklichkeit der Versuch, uns Deutschen eine Technologie schmackhaft zu machen, die in Skandinavien, Neuseeland oder Kanada seit langem erfolgreich Häuser und Wohnungen wärmt.
Montag, 12. Januar 2026
Online-Diskussion: Gasnetzplanung
Online-Diskussion: Kosteneinsparungen durch frühzeitige Gasnetzplanung
Event von Umweltinstitut München
Do, 22. Jan. 2026, 14:00 bis 16:00 (Ihre Ortszeit)
Pünktlich zur heißen Phase: Nächste Woche Donnerstag (22. Januar um 14 Uhr) - online) diskutiere ich mit spannenden Gästen über den Abschied von den Gasnetzen.
Samstag, 13. Dezember 2025
Verzockt: Die Koalition wollte das "Heizungsgesetz" abschaffen - und ist nun an der Wirklichkeit gescheitert
Das Klima-Labor von ntv Podcast zum Anhören hier 27.11.25 Martin Sabel (BWP)
Die Union hat ein Problem: Das Heizungsgesetz funktioniert
Die Ansage der Union ist eindeutig: Das Heizungsgesetz wird abgeschafft. So steht es im Koalitionsvertrag. Nach sechs Monaten Schwarz-Rot verdichten sich jedoch die Anzeichen, dass der große Zankapfel der Ampel funktioniert.Donnerstag, 11. Dezember 2025
„Alles nur geklaut?“
Francesco Garita LinkedIn
Die Nürnberger Nachrichten, bürgerlich konservativ bis in die Fußnoten, bringenauf Seite 3 ein Vollformat darüber, dass Robert Habeck recht hatte.
Nicht am Rand, nicht als kleine Meldung, sondern als großer Bericht im Blatt.
Sondervermögen.
Aufrüstung.
Industriestrompreis.
Förderung von Elektroautos und Infrastruktur.
Sozialabgaben auf Kapitalerträge.
Samstag, 29. November 2025
Zur Lage der Nation: Gas is over
Till Irmisch/ Umweltinstitut München LinkedIn
Wer die gestern abend erschienene neueste Lage der Nation noch nicht gehört hat, hat eine großartige Analyse zur - von allen Seiten geführte - absolut irreführenden Debatte um das Heizungsgesetz verpasst.
👉 Zur Lage der Nation Nr. 456: https://lagedernation.org/
Philip Banse und Dr. Ulf Buermeyer, LL.M. bringen in 30 spektakulären Podcast-Minuten auf den Punkt, warum die Diskussion ums GEG am eigentlichen Problem vorbei führt. Viel wichtiger ist die Entwicklung des Gaspreises aufgrund des Ausstiegs aus den Gasnetzen: Die werden vermutlich viel schneller abgeschaltet, als viele sich das vorstellen. Daher von mir eine klare Hörempfehlung, zu der ich nur zwei kurze Kommentare habe:
Dienstag, 11. November 2025
2. Beschwerde wegen Ministerin Reiches fehlender "Technologieoffenheit" - verzerrter Wettbewerb und Zementierung fossiler Abhängigkeiten
Technologieoffenheit war das Kampfwort schlechthin gegen die Ampelregierung - obwohl Technologieoffenheit stets gegeben war. So ähnlich ging das mit dem - nicht vorhandenen- "Heizungsverbot", dem -nicht vorhandenen- "Verbrennerverbot" und dem -nicht vorhandenen Söder`schen- "Fleischverbot".
Doch nun müssen deutsche Firmen sich bei der EU beschweren, weil Technologieoffenheit für milliardenschwere Subventionen in eben den Koalitionsplänen nicht gegeben ist. Und die Gaslobby läuft auch schon Sturm gegen das Technologieoffene Gebäudeenergiegesetz - Na sowas!
photovoltaik.eu auf LinkedIn
Green Planet Energy legt Beschwerde gegen Subventionen für Gaskraftwerke ein. Die Subventionen für fossile Gaskraftwerke verstoßen nach Ansicht der Energiegenossenschaft gegen europäisches Wettbewerbsrecht und geltende EU-Leitlinien. Zudem werden sie zur Belastung für die deutschen Stromverbraucher.
Sönke Tangermann, Green Planet Energy eG
Foto: © Trianel
Sonntag, 19. Oktober 2025
Stadtwerke setzen auf Wärmepumpen und Fernwärme
Amy Walker LinkedIn
Interessante Umfrage des VKU - Verband kommunaler Unternehmen e.V., die zeigt: die Stadtwerke sind größtenteils (91%) pünktlich mit ihren Wärmeplänen fertig.
Das sind gute Nachrichten für Hausbesitzer, die für eine Entscheidung für ihre persönliche #Wärmewende darauf warten.
Donnerstag, 29. Mai 2025
Vier der größten Parteien, gemeinsam mit mächtigen Medienkonzernen, inszenierten eine frei erfundene Debatte der Bild-Zeitung
Montag, 5. Mai 2025
Vom richtigen Zeitpunkt ....Blick auf ein AFD-Verbot und auf das Heizungsgesetz zum falschen Zeitpunkt
hier Jonas Schaible Mai 03, 2025
Ich möchte kein Eisbär sein, ich möchte eine Zukunft
Warum das Heizungsgesetz zum schlechtesten Zeitpunkt kam und es keinen besonders guten oder schlechten Zeitpunkt gibt, die AfD als rechtsextrem einzustufen.
Diese Woche endete mit einer ziemlich großen Nachricht: Der Verfassungsschutz stuft die AfD in Gänze als »gesichert rechtsextremistische Bestrebung« (+) ein.
Donnerstag, 6. Februar 2025
Wer die Wärmewende zum Erfolg führen will, muss verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen schaffen
Daher muss man sich wohl zuerst mal fragen: Wer will die Wärmewende wirklich zum Erfolg führen? Und wer will nur verzögern?
Hier Spiegel 04.02.2025
Städte und Gemeinden warnen vor Kehrtwende bei Heizungsgesetz



