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Dienstag, 22. September 2026

Afrikas Strategie zum Ausbau der Elektromobilität

Agora Verkehrswende  hier

Pressemitteilung  22. September 2026

Elektromobilitäts-Strategie der Afrikanischen Union: Chance für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und europäisch-afrikanische Partnerschaften

Afrika veröffentlicht kontinentales Rahmenwerk zum Ausbau der Elektromobilität / Agora Verkehrswende: Aufruf für Deutschland und Europa, strategische Partnerschaften mit dem Kontinent auszubauen 

Samstag, 12. September 2026

E-Autos auf der Überholspur

Utopia  hier Von dpa und 11. September 2026

Internationaler Bericht deutet Anfang vom Ende des Verbrenners an

Das E-Auto lohnt sich immer mehr. Steigende Benzinpreise vergrößern die Spanne der Betriebskosten von Verbrenner und elektrischer Alternative.

Sonntag, 6. September 2026

TU München: Wer sich politisch vor diesen Karren spannt, schafft nichts Geringeres, als eine Dolchstoßlegende

 Christian Stoecker

Wer verstehen will, dass sich der Präsident der TU München für eine PR-Kampagne für Verbrennungsmotoren einspannen ließ und viele Medien mitmachten oder darauf hereinfielen, der lese dieses hervorragende “Altpapier” von René Martens.

https://lnkd.in/esfWMzPv


MDR hier Kolumne: Das Altpapier
am 3. September 2026  
von René Martens

Die Dolchstoßlegende der Verbrenner-Fans

Eine merkwürdige Zusammenfassung einer fragwürdigen Studie zu E-Autos dient den üblichen Verdächtigen als Munition für ihren Kreuzzug gegen die Klimastrategie der EU. Heute kommentiert René Martens die Medienberichterstattung.

Freitag, 4. September 2026

Aber die Tendenz ist klar: Einen Verbrenner gegen ein E-Auto zu tauschen, ist ein deutlicher Gewinn fürs Klima.

 


Spiegel hier  Ein Newsletter von Arvid Haitsch  03.09.2026

Wie man sich mit einer ehrlichen Elektroauto-Rechnung selbst belügt

Ein Diskussionspapier der TU München zur Klimabilanz von Elektroautos hat für Wirbel gesorgt.
Der Vorschlag der Professoren, nicht nur auf die fehlenden Abgase zu schauen, kann sinnvoll sein. Doch wem nützt er wirklich?

Freitag, 21. August 2026

Die EU kauft viele E-Busse

Zeit  hier  Quelle: DIE ZEIT, dpa, jtr  20. August 2026,

Weltweiter Absatz von E-Lkw und E-Bussen fast verdoppelt

Einer Untersuchung zufolge wurden im Jahr 2025 rund eine halbe Million E-Busse und -Lkw verkauft. Die meisten Verkäufe entfielen auf China.

Freitag, 31. Juli 2026

Renault baut bezahlbare Stromer für Europa und hat China vor Jahren abgeschrieben

Das Dilemma mit den Autozulieferern geht auch in unserer Region nicht spurlos an uns vorüber:  „Kritisch wird es für Unternehmen, die stark vom Verbrennungsmotor abhängig sind..."

Dr. Martin Bethke

Manchmal geht es nicht nur um Technologie, sondern auch um die Frage, auf welchem Markt habe ich eigentlich einen Wettbewerbsvorteil. 

Der naheliegende Schluss bei der Headline des Artikels wäre einfach: Renault elektrifiziert schneller und besser als seine Konkurrenz. 

Aber das stimmt nicht. Bei BMW war in Europa im zweiten Quartal fast jedes dritte verkaufte Auto vollelektrisch, Mercedes steigerte den BEV-Absatz um 51 %.

Montag, 27. Juli 2026

Der Markt für Elektro-Lkw beschleunigt sich

Die Ruhe vor dem Sturm: Erst das Auto, jetzt der Lkw.

Spannend diese Analyse eines Insiders. Für mich war ein Schlüsselsatz: "Jahrelang ohne Gewinn" - in China.
Bei uns: erst kürzlich grandiose Ausschüttungen an Aktionäre und kaum ist das durch - drohende  Massenentlassungen. Gewinnmaximierung für Wenige - mit einer nachhaltigen Strategie zur Sicherung des Absatzmarktes (als Gemeinwohlaufgabe) hat das rein gar nichts zu tun, das beherrschen offensichtlich Andere wesentlich besser.

Philipp Raasch | Der Autopreneur  
hier

China wollte immer MEHR als nur unseren Automarkt 

Diese Woche habe ich mit Andreas Collet über die Transformation im Lkw-Markt gesprochen. Der ist Nutzfahrzeug-Experte bei Berylls by AlixPartners.

Dienstag, 21. Juli 2026

Das E-Auto braucht gerade mal 5 Solarmodule....

 

Tim Johann Petersen

Keine Abgase aus dem Auspuff, weniger Lärm in bestimmten Geschwindigkeitsbereichen sind z. B. Vorteile des Antriebs.

Durch die relativ große Batterie im E-Auto, kann erneuerbare Energie z. B. aus der eigenen PV-Anlage zwischen gespeichert werden und durch Vehicle-to-Grid ins Stromnetz oder auch ins eigene Hausnetz wieder abgegeben werden.

Bei E-Autos und Solaranlagen können die Rohstoffe recycelt werden, wenn sie einmal im Land sind.


Der Verbrennersprit muss hingegen immer wieder nachgeordert werden.

Warum beenden wir nicht die Zulassung von rollenden Heizungen, die Abhängigkeiten gegenüber autoritären Staaten schaffen und jedes erreichen von Klimazielen erschweren?

Vielen Dank an Volker Quaschning für diese aufschlussreiche Grafik!

Die neuen Mächte der Energiewende: Die Weltwirtschaft wartet nicht auf Länder, die zögern

Wolfgang Jaske

Deutschland zögert, Vietnam und Thailand ziehen vorbei.

Mit dieser Schlagzeile sind nicht die Urlaubspräferenzen der Deutschen gemeint, sondern - Deutschland droht im Fortschritt abgehängt zu werden.

Montag, 20. Juli 2026

Das funktioniert in den USA bereits: Zusätzliche mobile Notversorgung durch e-Busse

Daniel Mautz / LinkedIn

230 Schulbusse haben letzte Woche mehr für die Netzstabilität getan als jahrzehntelange fossile Versorgungssicherheits-Rhetorik

Während die Hitzewelle in den USA die Stromnetze an ihre Grenzen brachte, passierte exakt das Gegenteil dessen, was die üblichen Verdächtigen seit Jahren prophezeien. 

E-Autos haben das Netz nicht zum Kollaps gebracht. Sie haben es stabilisiert. Elektrische Schulbusse speisten über Vehicle-to-Grid-Technologie 8 MWh zurück ins Netz. Genug, um rund 1.600 Haushalte vier Stunden lang zu versorgen und die Spitzenlast erheblich zu senken.

Mittwoch, 15. Juli 2026

WIE EIN GANZER KONTINENT DEN VERBRENNER ÜBERSPRINGT UND ZUM ELEKTROPIONIER WIRD

Wolfgang Paul  7. Juli 2026

Es ist und bleibt einfach seltsam. Während wir in Europa noch leidenschaftlich über Technologieoffenheit, Ladezeiten von Luxus-SUV philosophieren, an Reichweitenangst laborieren und die fossilen Subventionen verteidigen, schüttelt ein anderer Kontinent die Fesseln der alten Öl-Elite im Rekordtempo ab. Einfach. Komplikationslos. 

In Afrika bricht gerade eine fundamentale Revolution der Elektromobilität an

Hier geht es nicht um Lifestyle, sondern um harte wirtschaftliche Geopolitik, Unabhängigkeit und die Erfindung neuer Märkte. Ein ganzer Kontinent überspringt das fossile Zeitalter – und die Welt schaut gebannt zu.

Sonntag, 12. Juli 2026

Technologieoffenheit ist der Niedergang der deutschen Industrie, weil dadurch in keiner Technologie hinreichend investiert wird

 

André Reichel LinkedIn

Adam Tooze hat im Gespräch mit Surplus ausgesprochen, was in der deutschen Debatte untergeht: 

Die Autoindustrie steckt nicht in der Krise, weil die Deutschen zu wenig arbeiten – sondern aufgrund gravierender Managementfehler, chinesischer Innovationskraft und geopolitischen Veränderungen. 

Donnerstag, 9. Juli 2026

Das ist eine Machtverschiebung: Der Verbrenner als Auslaufmodell - E-Auto-Boom als Schadensbegrenzung

 Business-punk hier  Martin Wald  9.7.26

Der Stern verglüht in Fernost: Mercedes stürzt in China ab

Der Stern verglüht in Fernost: Mercedes verliert in China jeden dritten Kunden. Während VW und BMW ähnlich bluten, zeigt ausgerechnet das E-Auto-Segment Wachstum. Retten die Stromer den angeschlagenen Konzern?

Dienstag, 7. Juli 2026

Die Zukunft findet man nicht im Rückspiegel.

 Tim Meyer / LinkedIn

Die Zukunft findet man nicht im Rückspiegel. Gerade weil Deutschland mit Verbrennungstechnik so erfolgreich war, ist Nostalgie für uns besonders gefährlich: für unseren Wohlstand und fürs Klima (und damit auch wieder für unseren Wohlstand).

Donnerstag, 2. Juli 2026

Uganda will Vorreiter bei der Elektromobilität werden und Indien sorgt für die öffentliche Gesundheit

 

Daniel Mautz / LinkedIn

Uganda elektrifiziert seinen Verkehr, Deutschland seine Ausreden

Während hierzulande jede Ladesäule ein Politikum ist und „Technologieoffenheit" als Synonym für Vertagung dient, passiert in Uganda etwas Bemerkenswertes. 

Sonntag, 28. Juni 2026

Unsere Industrie fordert das Verbrenner-Aus aufzuweichen - Mehr Zeit bei uns fürs alte Geschäft, während sie die Zukunft bereits in den USA und in China baut

Philipp Raasch / Der Autopreneur

Es gibt nicht mehr 1 VW. Es gibt 3 

1) Eins in Deutschland: Das baut das Auto, das wir alle kennen. Den Verbrenner

2) Eins in den USA: Das entwickelt mit Rivian das Auto von morgen für den Westen

3) Eins in China: Das entwickelt mit Xpeng das Auto von morgen für China und die Schwellenländer