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Samstag, 5. September 2026

Update Batterie-Weltmeister Bulgarien exportiert Rekordmengen Strom

Sorry für die dumme Frage: und bei uns wird Gas mit Milliarden Subventionen gefördert??? Gilt denn für uns etwas anderes als für den Rest der EU?


Jan Peeters / LinkedIn

 Bulgarien hat die Welt gerade überholt.

Laut ENTSO-E und dem staatlichen bulgarischen Netzbetreiber ESO speist Bulgarien heute über 15 Gigawattstunden Batteriespeicher ins Netz ein, rund 16% der gesamten Stromerzeugungskapazität des Landes. Relativ zur Wirtschaftsleistung und Bevölkerungszahl: Weltspitze.

Aber wie kam es dazu?

Der Solar-Boom der letzten Jahre hat ein klassisches Problem erzeugt: Zu viel Strom tagsüber, vor allem im Sommer und nirgendwo hin damit. Die Antwort war Speicherausbau. Und der kam schnell.

Montag, 10. August 2026

Wenn über Wasser verhandelt werden muss

Peter Magyar kündigt eine Kehrtwende in der Energiepolitik an: "Diese Situation hat die Vorgängerregierung durch Vernachlässigung und absichtlich schlechte Entscheidungen herbeigeführt" sagt er und will Batteriespeicher schnellstmöglich voranbringen.

Kann Frau Reiche, unsere Fossillobbyistin, die wesentlich lieber Treffen der Atomfreunde als die der Erneuerbaren Branche besucht, bitte etwas daraus lernen? Es wäre ja nur im Sinne der Bürger, die sie bezahlen...

ARD hier  08.08.2026 Von Mathias von Lieben,

Wenn über Wasser verhandelt wird Niedrigwasser in der Donau 

Welche Rolle die Slowakei für Ungarns Atomkraftwerk spielt

Wer bekommt wie viel Wasser? Zukünftig dürfte immer häufiger über die Verteilung knapper Mengen verhandelt werden. Wie komplex das sein kann, zeigen die aktuellen Gespräche zwischen Ungarn und der Slowakei.

Montag, 3. August 2026

Update: Die "sichere" Versorgung bricht unter der Hitze zusammen: 40 % der nuklearen Kapazität Südosteuropas sind wegen der Dürre ausgefallen.

Stefan Krauter

Serbien hat wie Ungarn wegen AKW-Stillstand jetzt auch Stromknappheit. 

Verzweiflungsaktion von Rumänien um mehr Kühlwasser zum AKW zu bringen: Sprengung von Felsen in der Donau.


Simone Peter


„40 % der nuklearen Kapazität Südosteuropas sind wegen der Dürre ausgefallen.“ Und es kann noch mehr werden. Das wird zunehmend zu einem gravierenden ökonomischen Problem - von Ungarn bis Rumänien. 

https://lnkd.in/eTdC7p_v