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Freitag, 17. Juli 2026

Update: Reiche lässt Studie zu Wind und Solar verschwinden - Die Studie zeigt, dass der Ausbau auch unserer Region zugutekommen würde

Update 18.7.26: jetzt auch im Südkurier angekommen!

SÜDKURIER  hier Von Benjamin Brumm | 17.07.26 -

Studie zeigt: Erneuerbare Energien könnten Millionen Euro in die Kassen der Kommunen spülen

36 Millionen Euro mehr könnten die Kreise in der SÜDKURIER-Region durch Erneuerbare einnehmen. Wirtschaftsministerin Reiche interessieren die Zahlen wenig.

Samstag, 11. April 2026

Grüne und CDU sondieren: Südwest-CDU verliert in Umfrage

FAZ hier  Artikel von Rüdiger Soldt,

Fünf Wochen nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg legen die Grünen in einer Meinungsumfrage zu

Die bei der Wahl knapp unterlegene CDU verliert. 

Montag, 9. Februar 2026

„So gewaltig die Herausforderung auch erscheinen mag, irgendwann kommt der Moment, in dem man das Schlimmste hinter sich hat“

Interview im Südkurier  hier Von Philipp Hedemann | 03.02.26

Syrischer Bürgermeister: „Wer in Deutschland ein Kalifat will, sollte aus dem Verkehr gezogen werden“

Ryyan Alshebl kam als Flüchtling aus Syrien und ist heute Bürgermeister im Nordschwarzwald. Was ihn an der deutschen Asylpolitik stört und warum er Friedrich Merz in der Stadtbild-Debatte zur Seite gesprungen ist.

Dienstag, 11. November 2025

Die Gäubahn wird an allen Enden beschnitten

Südkurier hier Von Dominik Dose | 12.11.25,

Land war gegen Zugverkauf: Was das Verkehrsministerium nach Gäubahn-Teilkappung von der DB erwartet

Baden-Württemberg zahlt für die Gäubahn Millionen an die Bahn. Nun kommentiert das Land die Entscheidung, dass die Linie bald teilweise in Singen endet.

In zwölf Jahren soll die Bodenseegürtelbahn unter Strom stehen

Südkurier hier  Von Stefan Hilser | 11.11.25,

 „Das ist ein echter Quantensprung“

Minister, Landräte und Bahn einigen sich bei der Finanzierung der Planungskosten. Die historische Weichenstellung wird in Überlingen besiegelt.

Donnerstag, 31. Juli 2025

Bodenseegürtelbahn: Raus aus dem Dieselloch

Idyllisch ist sie schon, unsere Bodenseegürtelbahn, wo werden sonst so tolle Ausblicke geboten?
Doch durch die Ein-Gleisigkeit ist sie leider viel zu störanfällig und damit unzuverlässig, insbesondere für die  Pendler. Ein Ausbau ist dringend geboten und rückt endlich in greifbare Nähe. Durch die geplanten Oberleitungen wird die Strecke eingebunden in das bestehende moderne Energie- Netz, was einen großen Vorteil für die Verbindungsvielfalt bedeutet.

hier  Fabiane Wieland

Mit dieser Entscheidung ist eine Hürde genommen

Schon lange wird um die Finanzierung für die Modernisierung der maroden Bodenseegürtelbahn gerungen. Nach Millionen-Entlastungen wurde im Bodenseekreis ein wichtiger Beschluss gefasst. Was das für das Projekt bedeutet.

Mittwoch, 30. Juli 2025

Update: Viel heiße Luft um Bahn-Tunnel am Bodensee

Südkurier  hier  Michael Schnurr

Kein Bahn-Tunnel am Bodensee: Regionalverband erteilt Milliarden-Vorschlag klare Absage 

Die Bodenseegürtelbahn könnte teilweise durch den Untergrund führen: Diese Idee hat die Gemeinde Sipplingen ins Gespräch gebracht. Der Plan ist aber teuer, unsicher und würde die Elektrifizierung der Strecke verzögern.

Sonntag, 1. Juni 2025

BW finanziert Elektrifizierung der Bodenseegürtelbahn komplett -Kommunen atmen auf

 Südkurier hier  20.5.25  Rasmus Peters

Baden-Württemberg finanziert Elektrifizierung der Bodenseegürtelbahn – was Bahnfahrer jetzt wissen müssen

Land finanziert Elektrifizierung der Bodenseegürtelbahn komplett – was das für den Ausbau bedeutet

Gute Nachrichten auf der Bahnstrecke: Das Land übernimmt die Elektrifizierungskosten vollständig. Der Anteil der Kommunen an den Gesamtkosten von fast 650 Millionen Euro senkt sich dadurch um fast die Hälfte.

Weichenstellung bei der Finanzierung des Ausbaus der Bodenseegürtelbahn: Wie das Landesverkehrsministerium in einer Pressemitteilung erklärt, wird das Land, „die Hälfte der Kosten des Ausbaus und die vollständigen Kosten der Elektrifizierung“ übernehmen, soweit sie nicht durch die Bundesmittel abgedeckt werden. Im Fall der Bodenseegürtelbahn sind das geschätzte 135 Millionen Euro. Der Anteil der Kommunen an den Gesamtkosten von fast 650 Millionen Euro senkt sich dadurch um fast die Hälfte. Statt bislang 140 Millionen Euro entfallen auf die Kommunen nur noch 80 Millionen Euro. Der Bund finanziert voraussichtlich 435 Millionen Euro.

Freitag, 21. Februar 2025

EnBW: 50 Milliarden Euro Investition vor allem in Kraftwerke und Netze, die zur Absicherung der Energiewende nötig sind

Südkurier  hier  20.2.25 Walther Rosenberger

Landkreise geben grünes Licht für Milliarden-Geldspritze an EnBW

Der Landkreis-Zweckverband OEW sagt Ja zu einer Kapitalerhöhung für seine wichtigste Beteiligung, die Karlsruher EnBW. Ein langes Warten ist damit für den Konzern zu Ende.

Samstag, 4. Januar 2025

Boom der Großwärmepumpen in Seen und Flüssen

Südkurier hier  02. Januar 2025  Walther Rosenberger

Rettet der Bodensee die Energiewende? Immer mehr Gemeinden planen, Seewasser fürs Heizen zu nutzen

Deutschland und die Schweiz wollen den Bodensee nutzen, um Zehntausenden Bürgern klimaneutrale Wärme zur Verfügung zu stellen. Erste Projekte gibt es bereits. Wie groß ist das Potenzial?

Freitag, 6. Dezember 2024

Update: Mähroboter und Igel - was ist zu tun?

Update: hier  Artikel von Tobias Schwaninger •27.11.24

Tödliche Falle im Garten: Schwere Zeiten für Igel

Der Igel ist das Wildtier des Jahres 2024. In Bayern gilt er als „potenziell gefährdet“. Es gibt viele Gründe für diese Entwicklung, einer hat mit Mährobotern zu tun.

.. Das stachelige Säugetier hat einen schweren Stand, leidet neben dem Klimawandel auch unter Mährobotern. In Bayern gilt das Wildtier des Jahres mittlerweile als potenziell gefährdet. 

Dienstag, 23. Juli 2024

Schweizer Klimaflüchtlinge? Schrille Debatte nach den Unwettern in den Alpen

Südkurier  hier  17. Juli 2024, Jann-Luca Künßberg

Unwetter: Bleiben die Schweizer Bergregionen bewohnbar?

Zerstörte Straßen und die Urlaubsroute über den San-Bernardino-Pass wurden zwar schnell wiederaufgebaut. Jetzt gehen in der Schweiz aber große Sorgen um: Steht die Zukunft der Bergregionen auf dem Spiel?

...Der Grund: In diesem Sommer rutschten in kurzer Zeit mehrere Passstraßen ab, wieder kamen Menschen ums Leben, Urlaubsrouten wurden zugeschüttet, darunter die wichtige Nord-Süd-Verbindung des San-Bernardino-Passes. Bei einem Erdrutsch im Maggiatal im Tessin kamen drei Frauen aus Baden-Württemberg ums Leben, andernorts starben noch zwei weitere Menschen.

Neben diesen tragischen Schicksalen geht es um Geld, viel Geld. Weil Rufe nach mehr Schutz laut werden und Fragen danach, ob gefährdete Täler überhaupt noch bewohnt werden sollten.....

Montag, 17. Juni 2024

Update: Die Gäubahn als Teil des transeuropäischen Schienennetzes - im Sommer steht Verhandlung der DUH an

Die Gäubahn ist Teil des transeuropäischen Schienennetzes und verbindet weite Teile Baden-Württembergs, der Schweiz und Norditaliens über den Bahnknoten Stuttgart. 🚂 

Durch das Chaos-Projekt Stuttgart 21 droht sie bis zu 15 Jahre oder sogar dauerhaft unterbrochen zu werden. Deshalb haben wir bereits vergangenes Jahr Klage gegen die geplante Kappung der Gäubahn eingereicht.

Klar ist: Solange der Kopfbahnhof bestehen bleibt, solange kann auch die Gäubahn fahren. 🛤️ 💚 Deshalb, und weil der neue Tiefbahnhof viel zu wenig Kapazität hat, kämpfen wir in unserer Klage auch für den dauerhaften Erhalt des Kopfbahnhofs. Wir rechnen noch in diesem Sommer mit der Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart. 👩‍⚖️


lange war Jürgen Resch  das Feindbild in Person - jetzt hat er sich zum Hoffnungsträger der Kommunalpolitik  gemausert.
Bleibt zu hoffen, dass dieses Bild endlich einmal beständig ist, denn wir brauchen die DUH dringend!

Auszüge aus dem Südkurier  hier  Angelika Wohlfrom  18.6.24

Alle Gäubahn-Hoffnungen ruhen auf Jürgen Resch:
Bringt die Klage die Wende?

Ein Podium in Singen macht wenig Hoffnung darauf, dass sich an der Planung für Stuttgart 21 etwas ändern könnte. Außer die Klage der Deutschen Umwelthilfe macht den Projektpartnern einen Strich durch die Rechnung.

Donnerstag, 2. Mai 2024

Shuttle fährt ab Sommer autonom durch Friedrichshafen

Südkurier  hier  LENA REINER  30.4.94

Ausblick auf Mobilität der Zukunft

In wenigen Wochen wird das Shuttle autonom durch in der Stadt unterwegs sein, zunächst zur Datenaufzeichnung. Mitfahren ist ab dem Herbst möglich.

„Was sie heute jetzt hier sehen können und dann Ende des Jahres auch wirklich hier in Friedrichshafen unmittelbar erleben können, ist ein Ausblick auf die Mobilität der Zukunft“, begrüßt Marcel Zembrot vom baden-württembergischen Verkehrsministerium die Anwesenden. Für die Mobilität der Zukunft soll es also stehen und dabei obendrein barrierefrei sein, denn: „Das ist für uns auch ein ganz, ganz wichtiger Punkt, dass ÖPNV auch wirklich integrativ stattfindet.“

Magdalena Linnig, Leiterin für den Bereich Mobilität und Nahverkehrsgeschäftsführerin beim Stadtwerk am See, wünschte der Bodenseeregion vor allem, „dass wir als Gesellschaft den Mut aufbringen und die Vision des autonomen Fahrens in naher Zukunft in den regulären Nahverkehr hier in Friedrichshafen integrieren.“...


Sonntag, 21. April 2024

Laut Veranstalter:in knapp 1500 Menschen auf der Demo in Markdorf!😀

 

Schwäbische Zeitung  hier  21.04.2024,Johannes Weber

Familien, Kinder, Jugendliche, Gruppen und Einzelne: Sie alle kamen am Sonntag zur Kundgebung gegen rechts in Markdorf. So viele Teilnehmer füllten am Ende den Marktplatz.
Veröffentlicht:

Riesig war die Resonanz am Sonntag bei der Kundgebung gegen rechts in Markdorf. Sie alle waren gekommen, um Flagge für die Demokratie zu zeigen.

Als Initiatoren hatten sich dazu die im Gemeinderat vertretenen Parteien und Gruppierungen, CDU, FDP, Freie Wähler, SPD und Umweltgruppe, die Evangelische Kirchengemeinde und die Katholische Seelsorgeeinheit, der Freundeskreis Flucht und Asyl, das Familienforum im Mehrgenerationenhaus (MGH) und Omas gegen rechts zusammengetan.



Die Demonstranten trafen sich vor der Markdorfer Sparkasse und zogen über die Haupt- und Marktstaße zum Marktplatz. Dort fand die zentrale Abschlussveranstaltung statt. Viele Familien, Kinder und Jugendliche beteiligten sich, selbstgestaltete Plakate mit unmissverständlicher Botschaft wurden hochgehalten. Eine Combo sorgte für musikalische Untermalung.

Nicht fehlen durften die Omas gegen rechts.
Jugendliche auf der Bühne
Mit dabei waren auf der Bühne auch die Jugendlichen Julian, Jonathan und Maximillian. Abwechselnd machten sie deutlich, wofür sie gekommen waren: „Wir stehen zusammen für eine offene und tolerante Demokratie und gegen Ausgrenzung und Intoleranz.“ Sie riefen dazu auf, gemeinsam ein Zeichen für eine demokratische Zukunft zu setzen.

Bürgermeister Riedmann: Nie wieder ist heute
Bürgermeister Georg Riedmann bezog sich in seiner Rede direkt auf ein hochgehaltenes Plakat: „Nie wieder ist heute“ - war dort zu lesen. Er schilderte den Besuch von Kindern im Rathaus, unter ihnen war auch ein kurdisches Mädchen aus Syrien. Dies zeige deutlich, wie Integration gehen kann, sagte er. Riedmann betonte: „Die Menschen bereichern unsere Gesellschaft, wir lernen viel Neues. Kultur und Werte sind nicht statisch, sondern ändern sich. Darauf müssen wir uns einlassen.“
Leider gebe es auch heute wieder Menschen, die Zukunftsängste schürten und Hass verbreiteten. Dagegen heiße es, aufzustehen. „Und das tun wir heute gemeinsam“, stellte er fest.

Um die Verführten kümmern
„Wir müssen uns auch viel mehr um die Verführten als um die Verführer kümmern. Wir müssen sie zurückholen, mit ihnen reden und davon überzeugen, dass sie umkehren““, appellierte er . Offene, sachliche Diskussionen seien dafür notwendig. „Und ich finde es großartig, dass heute so viele gekommen sind, um hier in Markdorf Flagge zu zeigen“, schloss er unter Applaus.





Montag, 25. März 2024

Teuer, teurer, Bodenseegürtelbahn: Wieso das Schienenvorhaben zum Millionenprojekt wird

 hier  im Südkurier 18. März 2024, Kerstin Steinert

648 Millionen Euro soll der Ausbau und die Elektrifizierung des Schienenprojekts zwischen Radolfzell und Friedrichshafen kosten. 2018 schätzten Experten, der Bau kostet 125 Millionen. Warum es doch so viel teurer wird.

Die Mobilitätswende wird kommen – aber sie kommt nicht zum Schnäppchenpreis.

Sonntag, 4. Februar 2024

Und noch einmal der Kampf um die Deutungshoheit: "Auch das noch! Jetzt sehen die Schweizer den Absturz Deutschlands kommen"

Südkurier hier Rolf Hohl  3.2.24

Krisen sind Hochzeiten für Unheilspropheten – und einige befinden sich direkt in unserer Nachbarschaft. Doch zum Glück wissen die Schweizer nicht nur, warum uns Unheil droht: Sie verraten uns auch das Rezept zur Rettung.

Neidvoll blicken wir zu unseren Nachbarn: In der Schweiz weiß man, wie sich der Untergang vermeiden lässt.

Donnerstag, 1. Februar 2024

Das Ende der Hysterie - die letzte Generation denkt um

 hier  t-online MEINUNG von Johannes Bebermeier  am 31.01.2024 


Die E-Mail kam unscheinbar daher. "Neue Strategie für 2024" stand darüber. Und doch verkündete die enthaltene Pressemitteilung ein großes Ende. Das Ende einer bedeutenden Phase der Klimaproteste in Deutschland.

Donnerstag, 14. Dezember 2023

Der BaWü-Check zeigt: Die Menschen im Südwesten wissen, was die Klimauhr geschlagen hat.

Südkurier hier Ulrike Bäuerlein

Die Bürger wollen Naturschutz: Das ist ein Auftrag gerade an die Grünen

Die Grünen müssen nun ihre Art hinterfragen, wie sie Politik machen – aber auch andere Parteien müssen etwas erkennen.

Die Botschaft ist eindeutig: Den Baden-Württembergern muss niemand mit erhobenem Zeigefinger erklären, wie wichtig Klima-, Natur- und Umweltschutz sind.

Sonntag, 10. Dezember 2023

Wenn das mal kein Erfolg war!

Es ist überstanden! Der Angriff der AFD in Salem wurde von hunderten Demonstranten abgeblockt und es zeigte sich, dass die AFD keinesfalls so mächtig ist, wie sie selbst es gerne darstellt.

Es war ein deutliches Zeichen: Die AFD hatte 100 Personen angemeldet, wir hatten dann 25 Anwesende gezählt, die Polizei spricht von 35.

Die Gegendemo hatte 30 Personen angemeldet, es kamen 396 (nach einer genauen Zählung eines Anwesenden).

Ich bin glücklich und dankbar, dass die lokale Presse in Form des Südkurier und der Schwäbischen Zeitung vor Ort war, um die Vorgänge zu bezeugen und darüber zu berichten. Vielen Dank!

Doch erst mal zum Ablauf der beiden Demos: Am neuen Flüchtlingsheim in der Schlossseeallee gab es eine Kundgebung der AFD mit sehr großem Polizei-Aufgebot. Die Polizei begründete das damit, dass es ein Novum sei, dass eine einzelne Person mit Adresse an den Pranger gestellt werde.

Sowohl Polizei als auch Landratsamt zeigten sich darüber sehr besorgt. Der Bürgermeister fehlte.

Die Reden der AFD fanden innerhalb des Hecken-umzäunten Grundstückes des Flüchtlingsheimes statt, man konnte daher nichts sehen, wenn man sich nicht hinein begab. Hören konnte man dagegen so einiges, was man aber am Liebsten sofort wieder vergessen möchte. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte die Gegendemo 70 Teilnehmer. Auf dem Gehweg außerhalb des Geländes hatten sich zudem einige Neugierige versammelt, die sich keiner Demo anschlossen.

Die AFD machte sich dann als Demo-Zug auf den Weg und wir versuchten einfach nur schnell vor Ihnen zum Wendehammer zu kommen.