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Sonntag, 19. April 2026

Ausbau der Windkraft im Kreis Sigmaringen geht voran

 SWR  hier 18.4.2026, Nathalie Waldenspuhl

Gute Stimmung trotz Windräder vor der Haustüre?
Diese Gemeinde macht`s vor
links: Symbolbild

Guter Rückhalt in der Bevölkerung:
Windpark in Bingen wird eingeweiht - Bürger können sich einkaufen

Acht Windräder werden in Bingen (Kreis Sigmaringen) an diesem Wochenende eingeweiht. Am neuen Windpark kann nicht nur die Gemeinde verdienen - auch Bürger können Geld anlegen.

Sonntag, 16. April 2023

Rund 20 neue Windräder sind im Kreis Sigmaringen geplant

Wichtige Zahlen werden hier genannt: 
Der Anteil an regenerativ erzeugter Energie ist im Kreis Sigmaringen mit 73 Prozent deutlich höher als im Kreis Ravensburg (53 Prozent) oder im Bodenseekreis (14 Prozent), so Zahlen der Energieagentur. Der Grund für den beachtlichen Sigmaringer Anteil: ein überproportionaler Anteil an Photovoltaikanlagen und einige Biogasunternehmer, die eine nennenswerte Strommenge herstellen.

Schwäbische Zeitung hier  14.04.2023  Michael Hescheler

Die Stromerzeugung mit Windkraft im Kreis ist ausbaufähig. In den kommenden Jahren könnte sich dies ändern. Die Behörden erwarten einen kleinen Ansturm.

Energiewende im Schneckentempo: Die Zahl der Windräder verharrt im Kreis Sigmaringen bei elf Anlagen. Das von der EnBW vor wenigen Wochen in Betrieb genommene Windrad bei Veringenstadt ist das aktuelles Projekt, zuvor tat sich mehr als drei Jahre lang gar nichts. Warum kommt der Ausbau bei der Windkraft schleppend voran und wie soll es in den nächsten Monaten weitergehen? Wir geben Antworten auf wichtige Fragen.

Wie ist der Status quo im Kreis Sigmaringen in Bezug auf die Windkraft?

Sonntag, 24. Juli 2022

KREIS SIGMARINGEN: Entscheidung über dritte Regiobuslinie

 hier

In seiner Sitzung am 25. Juli entscheidet der Kreistag über die Einführung einer dritten Regiobus- Linie, die Bad Saulgau mit Ostrach und Pfullendorf ab 2023 im Stundentakt verbinden soll. Den Landkreis kostet das ÖPNV-Angebot dann jährlich rund 281 000 Euro.
Die Zustimmung des Kreistages erfolgt allerdings unter dem Vorbehalt, dass sich das Land an der Finanzierung für den Förderzeitraum vom Dezember 2023 bis Dezember 2027 beteiligt. 

Montag, 16. Mai 2022

Schotter-Sparkurs für die Schwäbische Alb

Im Regionalverbandsgebiet stand das Thema Kies immer im Vordergrund, schon alleine aufgrund der Flächenbilanz. Doch der Kalkabbau im Donautal ist noch bedenklicher, da dafür wertvollste Biotopflächen geopfert werden sollen. siehe hier 


 Schwäbische Zeitung  hier  Larissa Hamann mit Film

Warum auch beim Kalk künftig Sparen angesagt ist

Jeder Mensch braucht durchschnittlich ein Kilogramm Steine pro Stunde.
Dieser Wert ergibt sich laut Bundesverband Mineralische Rohstoffe aus der Summe der Steine, die im Alltag überall zum Einsatz kommen – in den verschiedensten Formen und Produkten.

Das fängt bei der Zahnpasta und Schminke im Bad an, setzt sich fort mit der Kaffeetasse, der Post und der Zeitung am Frühstückstisch, auf dem Arbeitsweg per Straße oder Schiene, und reicht bis in die Gebäude, in denen die Menschen leben und arbeiten. Ausnahmslos jeder Lebensbereich ist auf Schotter, Sand, Split oder Kies – auf Stein im Allgemeinen – angewiesen.

Ein Rohstoff, der seit der Steinzeit unendlich verfügbar zu sein scheint – in den nächsten Jahrzehnten aber ähnlich wie die fossilen Brennstoffe und andere Bodenschätze immer knapper werden könnte. Auch auf der Schwäbischen Alb.....

Mittwoch, 16. Februar 2022

BUND erleichtert über endgültiges Aus für 1000-Kühe-Stall Hahnennest

Pressemitteilung

Der BUND Baden-Württemberg ist erleichtert, dass in Ostrach kein Megastall gebaut wird. Der Umweltverband hatte negative Auswirkungen für das Grundwasser und die Artenvielfalt befürchtet.

Ravensburg/Stuttgart. Die Betreiber des Milchparks Hahnennest haben sich von ihrem Projekt des 1000-Kühestalls verabschiedet. Der BUND ist darüber sehr erleichtert, denn der Stall in Ostrach wäre in seiner geplanten Dimension eine Bedrohung für Natur und Umwelt gewesen. „Die Nitratwerte sind in diesem Gebiet schon jetzt sehr hoch“, beschreibt Ulfried Miller, Regionalgeschäftsführer des BUND Bodensee-Oberschwaben. „Durch den landwirtschaftlichen Industriebetrieb mit den großen Mengen an Gülle und Abwässern wären möglicherweise das Grundwasser und die nahen Schutzgebiete mit ihrer Artenvielfalt gefährdet worden.“

Montag, 14. Februar 2022

Geplanter Groß-Kuhstall in Ostrach ist Geschichte

Das war ein harter Kampf  für den BUND! Warum hatte das Sigmaringer Landratsamt so ein Projekt ohne vorgeschriebene Umweltprüfung genehmigt? Dachte man da, dass es keine Rolle spielt?
Oder hatte man nicht mit Widerspruch gerechnet, nachdem das Projekt begonnen war?
So oder so - es wirft kein gutes Licht auf die Kompetenz der Behörde.
Mit dieser Nachlässigkeit haben sie  nicht nur der Umwelt massiv geschadet, sondern auch den Landwirten, die viel Zeit in die Pläne investiert haben. Genauso wie die Naturschützer. 

Die aktiven Naturschützer äußern sich erleichtert: 
"Es lohnt sich, sich zu engagieren -  auch wenn es immer wieder Atempausen benötigt…. ✊🏽💫💚 ach und egal was wer vorhersagt"


SWR aktuell   hier

In Ostrach-Hahnennest (Kreis Sigmaringen) wird es keinen "1.000-Kühe-Stall" geben. Die vier Landwirtschaftsfamilien, die ihn bauen wollten, geben eigenen Angaben zufolge auf.
Hintergrund seien vor allem Widerstände von Umweltverbänden sowie eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Mannheim. Das hatte den Mitte 2019 begonnenen Bau vor einem Jahr gestoppt, wegen einer fehlenden Umweltverträglichkeitsprüfung durch das Sigmaringer Landratsamt. Der Stall hätte zu den größten des Landes gehört. Die Gegner befürchteten negative Folgen vor allem fürs Grundwasser. In erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen waren eine Petition gegen das Projekt sowie ein Widerspruch des BUND gegen das Bauverfahren zunächst erfolglos geblieben.


Sendungsbezug: BW Studio Friedrichshafen, 14.2.2022, 16:30 Uhr

Mittwoch, 24. November 2021

"Der Startschuss für das Projekt Biosphärengebiet Oberschwaben ist gefallen"

Schwäbische Zeitung hier von Philipp Richter, Auszüge in blau

Region könnte Unesco-Label bekommen

Der Startschuss für das mögliche Biosphärengebiet Oberschwaben ist gefallen. Das hat das Regierungspräsidium Tübingen in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Das Projekt Biosphärengebiet Oberschwaben, das ein Gebiet von Bad Buchau über Bad Waldsee bis hin zur Adelegg bei Isny und Wilhelmsdorf/Ostrach umfassen soll, geht jetzt also in die erste Phase. Was am Ende des Prozesses herauskommt, ist allerdings noch fraglich.

Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Tübingen hier

Aufgrund der herausragenden Natur- und Kulturlandschaft in Oberschwaben hat die Landesregierung Baden-Württemberg die Initiierung eines dritten Biosphärengebiets gemeinsam mit der Region in ihr Koalitionspapier aufgenommen. Ob und wie ein mögliches Biosphärengebiet in Oberschwaben aussehen kann, wird mit allen Akteuren der Region in den nächsten Monaten und Jahren geprüft. Vertreterinnen und Vertreter der Landratsämter, des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und des Regierungspräsidiums Tübingen halten transparenten Prozess für unverzichtbar. 

Typisch für Oberschwaben sind die zahlreichen Moore mit ihrem Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen sowie dem wertvollen CO²-Speicher. Aus diesem Grund hat sich die Landesregierung Baden-Württemberg die Initiierung eines möglichen dritten Biosphärengebiets als Aufgabe für die laufende Legislaturperiode gesetzt. 

Dienstag, 17. August 2021

Auf den Kreis Sigmaringen kommt es dieses Mal wirklich an!

Ich weiß: Meine Sommerpause war wohl keine so gute Idee angesichts des drängenden Zeitpunktes vor der Klimawahl, die unser weiteres Leben bestimmen wird. Ich versuch`s mit einem Kompromiss: Ich beschränke mich ein paar Tage lang auf das Aller-Wichtigste.
Und schon haben wir ein neues Haupt-Thema vorgesetzt bekommen, das in diese Kategorie fällt:

Klimaaktivisten der Riseup-Bewegung haben sich direkt an unser Aktionsbündnis gewandt. 

Ihr Anliegen:

Wir schreiben Euch heute, weil ihr in Sigmaringen/Zollernalb an einem wirklich wichtigen Hebel zur Bundestagswahl ‘21 sitzt. In eurem Wahlkreis kandidiert Thomas Bareiß, der effektiven Klimaschutz in den letzten Jahren aktiv verhindert hat und damit zu den klimaschädlichsten Abgeordneten der letzten Legislatur gehört.

Seine Wiederwahl ist nach aktuellen Prognosen möglich aber erstmals nicht sicher – das macht die Wahl bei euch besonders brisant. Wird Bareiß nicht wiedergewählt, fliegt einer der größten Klimablockierer aus dem Bundestag.


Gleichzeitig sendet es überregional ein deutliches Signal an alle anderen Abgeordneten und die Parteien: Wer Politik gegen Klimaschutz und unsere Zukunft macht fliegt raus! Wir sehen euch und wir messen euch an euren Handlungen! Das wird Einfluss auf zukünftige Entscheidungen haben.

In Wahlkreisen wie eurem entscheidet sich also, ob Abgeordnete ungeschoren damit durchkommen unsere Zukunft zu verspielen oder ob ihre Lobbyarbeit und ihr Handeln für fossile Interessen endlich Konsequenzen hat.




Sie haben uns auch Unterlagen dazu geliefert, ein Steckbrief sozusagen.

Stopp Thomas Bareiß

CDU Wahlkreis 295 Zollernalb-Sigmaringen


Thomas Bareiß ist einer der übelsten Klimakiller in der deutschen Politik. So war bis 2018 auch offiziell eng verbandelt mit Gazprom, Shell, Wintershall-DEA und vielen anderen Fossilkonzernen als Beirat in der Fossillobby „Zukunft (Erd)gas eV.[1]  Mit seiner Ernennung zum parlamentarischen Staatssekretär musste er 2018 sämtliche Lobbymitgliedschaften aufgeben, was allerdings wenig an seinen Positionen geändert hat: Nach wie vor kämpft Bareiß für die Ziele der Fossillobby. 

So will er Verbrenner in Mobilität und Wärme erhalten durch extrem verschwenderischen Wasserstoff (3-5 so hoher Energieverbrauch und entsprechend unbezahlbar).[2] Die Idee dahinter: bis grüner Wasserstoff in großen Mengen und günstig verfügbar ist (also nie) will Bareiß Erdgas als Brückentechnologie einsetzen und damit verhindern, dass die fossilen Brennstoffe durch Wind- und Sonnenstrom ersetzt werden. Außerdem setzt sich Bareiß für die Förderung neuer fossiler Infrastruktur in Form von Gasheizungen ein.[3] Obwohl wir schnellstmöglich aus fossilen Brennstoffen aussteigen müssen, befürwortet Bareiß die Erschließung neuer fossiler Vorkommen durch das zudem riskante Frackingverfahren.[4]

Bareiß ist Teil der Aserbaidschan-Connection[5] der CDU und fordert eine Öl-Partnerschaft (also den Bau einer Erdöl-Pipeline von Aserbaidschan in die EU) mit der Folter-Despotie.[6] Die dringend notwendige Beschneidung der fossilen Brennstoffe, etwa in Form einer CO2-Steuer lehnt Bareiß ab und verbreitet stattdessen die Klimaschutzverhinderungspläne der Industrielobby INSM.[7]

Bis 2016 war Bareiß als Mitglied des Berliner Kreis auch offiziell ein Verharmloser der Klimakatastrophe, für den der Weltklimarat IPCC lediglich ein Art „Weltrettungszirkus“ darstellt.[8] Er leugnet aber weiterhin einen negativen Einfluss der Klimakatastrophe auf Pandemien[9] und prophezeit Klimaaktivisten, sie „kommen zur Vernunft, wenn sie erstmal eigenes Geld verdienen“[10]

Bareiß setzt sich nicht nur für den Erhalt und Ausbau der Verbrennung fossiler Energiequellen ein, er will auch den (ohnehin viel zu langsamen) Ausbau der Erneuerbaren stark einschränken.[11] So er u.a. mit dem Solardeckel entscheidend dazu beigetragen, dass der Ausbau der Solarenergie in Deutschland massiv verlangsamt wurde.[12

Da ist überrascht es nicht, dass Greenpeace ihm einen eigenen Steckbrief gewidmet hat in „Wir haben verhindert. Die 31 schlimmsten Klimabremser der großen Koalition“.[13]

Bareiß` Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen ist nie an eine andere Partei als die CDU gegangen. Sollte die CDU in ihrem vermeintlich „sicheren“ Wahlkreis im September das Direktmandat verlieren, ginge das wie ein Donnerhall durch die Flure des Bundestages, denn allen Abgeordneten wäre dann klar: Klimakiller sind selbst im sichersten Wahlkreis nicht sicher! 

Und die Chancen stehen gut: Schon 2017 hat Bareiß in Zollernalb-Sigmaringen 15% verloren, in der Landtagswahl 2021 ging das Gebiet an die Grünen. Und schon jetzt ist der Wahlkreis besonders stark von den Folgen der Klimakatastrophe betroffen.[14] Wenn es gelingt, vielen Wählern klarzumachen, dass Bareiß einer der hauptschuldigen deutschen Politiker am Verbrechen Klimakatastrophe ist UND viele Wähler der Oppositionsparteien ihre Stimmen auf EINEN Gegenkandidaten zu konzentrieren, könnte die Sensation tatsächlich gelingen. 


Noch ein Spiegel-Artikel mit harten Fakten zu Bareiß  hier


Donnerstag, 18. Februar 2021

Auch der Südkurier ist mit der Allianz dabei

 


Bericht hier zum Nachlesen , normalerweise ist beim Südkurier ein Bericht pro Tag frei

Der Pfullendorfer Bürgermeister Thomas Kugler (Verbandsvorsitzender!) sieht gar ein "Kesseltreiben gegen den Regionalplan" in Gang gesetzt und redet von "Hausfriedensbruch", nachdem das Transparent am Gebäude des Regionalverbandes abgehängt wurde.
Was die Klimaschützer als Flächenfraß bezeichnen sehen er und seine Parteikollegen als "große Chance  um den Mangel an Wohnraum zu bewältigen".
Doris Schröter, BM in Bad Saulgau findet nicht dass die Kommunen als "Schmutzfinken der Nation " herhalten müssen (sorry, hab ich da was verpasst?)
Kugler mutmaßte: "Junge Leute die heute im Namen des Klimaschutzes gegen neue Wohngebiete protestierten, fragten in 10 Jahren bei Rathäusern nach Wohnraum nach".

Bei den phantasievollen Berechnungen von Frau Landrätin Bürkle verweise ich an dieser Stelle sofort auf den offenen Brief von Herrn Raach.


Leserbrief: Pressekonferenz der Allianz

Sehr geehrte Frau Landrätin S. Bürkle, sehr geehrte Herren Bürgermeister,

über die heutigen Artikel in der Tagespresse, d.h. Schwäbische Zeitung und Südkurier, zu Ihrer gestrigen PK in Mengen habe ich mir stellenweise doch sehr die "Augen reiben" müssen.

Was ist das denn für eine Rechnung Frau Landrätin, die von Ihnen zitierten 650ha NEUE Wohn- und Gewerbeflächen mit ALTEN Biotop-Flächen zu vergleichen?

Laut StaLa BW hat der LK Sig 2019/derzeit 7.555 Hektar Siedlungsfläche bzw. 10,2% "Siedlung plus Verkehr" (vgl. Fakten-Check: Regionaldaten - Statistisches Landesamt Baden-Württemberg )      

==> aktueller Entwurf des RPlans gemäß Ihrem Zitat, Frau Landrätin: 

Plus 650 Hektar Siedlungsfläche (Wohn-/Gewerbefläche)   
Summe = 8.205 Hektar, d.h. Wachstum der Siedlungsfläche um satte 9%!!!  
(in nur 15 Jahren bezogen auf die über "2000-jährige Siedlungstätigkeit" im LK SIG)

... und das bei einem Wachstum der Bevölkerung von ca. 1,5% gemäß aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes BW( vgl. Faktencheck:  Regionaldaten - Statistisches Landesamt Baden-Württemberg   )

... und das im Landkreis Sigmaringen, der ohne den einmaligen "Flüchlingssprung" in 2015/16 bereits eine Schrumpfung aufweisen würde.

... und das in Zeiten des demographischen Wandels!!!


Haben Sie diese Zahlen/Fakten als Landrätin noch nicht gehört/gesehen?
Was sagen Sie zu diesen aktuellen Zahlen des StaLa BW zu Ihrem Landkreis?


Auch in Sachen "Biotope" scheinen Sie aus meiner Sicht etwas "ungenau" zu sein!?
Denn welche  "Biotope" mit ca. 45.500 Hektar (70 x 650ha) meinen Sie?

... mit Gyphosat getränkte "Mais-Biotope", Kiesgruben bzw. die 514 Hektar "Bergbaubetrieb, Tagebau, Grube, Steinbruch" gemäß StaLa BW 

oder Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete wie Feuchtgebiete, Quellgebiete, Seen, Teiche, Kalksteinfelsen im einzigartigen Donautal  ....?

Als Diplom-Ökologe erlaube ich mir, Sie auf eine leicht verständliche, fachliche Definition von "Biotop" auf Wikipedia zu verweisen: (vgl. Faktencheck:  https://de.wikipedia.org/wiki/Biotop )

Das, was Sie Frau Landrätin in Sachen "Flächen" und "Biotope" in der Pressekonferenz  äußerten, scheint zumindest aus meiner Sicht als einfacher Leser der Tagespresse "Populismus" zu sein.

(ganz zu schweigen vom entspr. PK-Zitat/Vergleich Ihres BM Bubek zum "Sturm auf das Kapitol" = 5 tote Menschen!!!! ... Impeachment-Prozess; Anklage gegen Ex-Präsident Trump durch einem Senator mit KuKluxKlan-US-Gesetz aus 1871, etc.   ...

soll vergleichbar sein mit einem "Plakat aufhängen an einer Hauswand" ohne vorher den Eigentümer zu fragen, wobei besagte, handelnde Person noch verschobene Dachziegel an den richtigen Platz setzte, d.h. Reparatur des beschädigten Daches als Nebeneffekt!!)

Entschuldigen Sie Herr BM Bubek, mir wäre es peinlich, wenn ich so in der Presse öffentlich zitiert werden würde/müsse.


Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Claus Raach


Mengener Allianz - nun wird scharf geschossen

 


Wie erwartet wird hauptsächlich gegen die Grünen geschossen, insbesondere Anna Pröbstle steht im Kreuzfeuer.


Doch die Sigmaringer Grünen halten dagegen.

Leider darf nicht der gesamte Artikel an dieser Stelle  wiedergegeben werden. 
hier der ganze Artikel für Abonennten zum Nachlesen

Doch das Aktionsbündnis wird Stellung beziehen und eine Pressemitteilung diesbezüglich hier im Blog veröffentlichen.


Auch die bei der obigen Allianz ebenfalls ausgeschlossene FDP musste noch ihr Statement abgeben, schließlich ist Wahlkampf angesagt!

Sie haben sich an die Bildschirmzeitung gewandt mit ihrem Beitrag

Montag, 1. Februar 2021

Bürgerinitiative "Lebenswertes Göggingen und Umgebung"


Aus dem Südkurier-Artikel geht hervor dass man sich bezügl. des "Verbots des Wannenabbaus" streitet..

Das Landratsamt Sigmaringen hat hier Kiesabbau genehmigt, obwohl die Fortschreibung des Regionalplans noch nicht genehmigt wurde. 
Als Grund wurde benannt, dass das Kiesabbauunternehmen bereits 2009 eine Erweiterung anstrebte, deren Fläche nicht als Vorranggebiet für Kiesabbau festgelegt war. Man wollte nicht auf die Fortschreibung warten und setzte daher auf ein Raumordnungsverfahren. Ein Warten auf die Fortschreibung erübrigte sich daher....laut Regierungspräsidium Tübingen.


Hier noch eine interessante Randnotiz bezügl. des Kiesabbaus (siehe dazu die Gutachten im nächsten Post!)