Die 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Dienstag, 24. Februar 2026
MI6 warnt vor Umweltkrisen, das Weltwirtschaftsforum auch - aber wen kümmert`s?
Mittwoch, 22. Januar 2025
„Unsere Erfahrung lehrt uns, dass die Superreichen mehr Mitspracherechte haben als alle anderen. Das ist die unbequeme Wahrheit“
Umverteilung: 370 Millionäre fordern in Davos Steuern für Superreiche
Extremer Reichtum sei eine Gefahr für die Demokratie, warnen die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des offenen Briefes. Dabei beriefen sie sich auch auf Donald Trump.
Sonntag, 29. Mai 2022
Warnung vor humanitärer Katastrophe
Nicht nur Putin kalkuliert mit dem Hunger hier, auch die Geschäftemacher unter uns sind mit dabei im Boot der Hungermacher hier
Ebenso wie die Ölpreise künstlich erhöht werden, werden auch die Lebensmittelpreise künstlich gesteuert, damit manch einer sein Geschäft machen kann.
27.05.2022 | VON THERESA MÜNCH, DPA hier
Eigentlich dachte er, es könne nicht schlimmer kommen: Der Klimawandel mit verheerenden Dürren sowie Versorgungsengpässe durch die Pandemie drohten schon im vergangenen Jahr Millionen Menschen in Hunger zu stürzen. David Beasley, der Chef des UN-Welternährungsprogramms, warnte vor der größten humanitären Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Doch jetzt, sagt er auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums, sei es noch schlimmer gekommen. Denn mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine fällt die Kornkammer der Welt aus.
Mittwoch, 25. Mai 2022
23.05.2022 | VON TOBIAS HANRATHS, DPA hier
Zwischen Rezessionsangst und der Sorge ums Klima
...So forderte der Präsident des Weltwirtschaftsforums, Børge Brende, zum Auftakt des Treffens einen Marshall-Plan für einen Wiederaufbau der Ukraine. Die Eröffnungsrede hielt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der dafür digital zugeschaltet wurde. Selenskyj forderte darin „maximal wirksame Sanktionen“ gegen Russland, nötig sei etwa ein Embargo für russische Energieträger.
Darüber hinaus ging es am ersten Tag des Treffens, das am Donnerstag endet, unter anderem um Fragen der internationalen Energieversorgung. Und auch ein Davos-Dauerbrenner, die Balance zwischen wirtschaftlichem Profit und sozialer Gerechtigkeit, spielte eine Rolle.
Mittwoch, 12. Januar 2022
Risikobericht des Weltwirtschaftsforums
Auch hier wird aus der wirtschaftlichen Perspektive betrachtet. Sehr gut dass diese Perspektive auch soziale Gräben als Risiko erkennt. Und der Klimakrise samt Artensterben den traurigen ersten Platz einräumt.
Tagesspiegel hier Corinna Cerruti
Klimakrise und soziale Gräben – Experten blicken pessimistisch in die Zukunft
Wenn Politik und Wirtschaft beim Klimaschutz versagen, drohen die größten Gefahren für die Menschheit. Davor warnen Experten im diesjährigen Risikobericht.
Klimakrise, soziale Gräben, wachsende Cyberrisiken und eine ungleichmäßige Erholung der Volkswirtschaften, während die Pandemie weiter andauert: Das Weltwirtschaftsforum (WEF) warnt in seinem Risikobericht vor einer Reihe von Gefahren für die Menschheit. Expert:innen riefen die internationale Gemeinschaft zu mehr Zusammenarbeit auf, um die kommenden Bedrohungen abzuwenden.Dem Bericht zufolge finden sich die größten Risiken der nächsten zehn Jahre vor allem im Bereich Klima und Umwelt. An der Spitze stehen das Scheitern des Klimaschutzes, extreme Wetterereignisse sowie das Artensterben. Weiterhin stehen menschlich verursachte Umweltschäden und die Ressourcenkrise auf der Liste.
Darauf folgen soziale Probleme. Expert:innen warnen davor, dass der soziale Zusammenhalt schwinden könnte und die Lebensgrundlage vieler Menschen gefährdet sein wird. Weiterhin nennen sie Infektionskrankheiten, Schuldenkrisen sowie globale ökonomische Konflikte.
Die Stiftung Weltwirtschaftsforum (WEF) veröffentlicht jedes Jahr eine Analyse der wahrscheinlich größten Bedrohungen der Weltgemeinschaft. Dazu befragt sie jährlich rund 1000 Entscheidungsträger:innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nach ihren Einschätzungen. Im vergangenen Jahr nannte sie an erster Stelle den Klimawandel.
