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Dienstag, 24. Februar 2026

MI6 warnt vor Umweltkrisen, das Weltwirtschaftsforum auch - aber wen kümmert`s?

 


ZDF hier 

von Elisa Miebach /Reporterin in der ZDF-Umweltredaktion 21.02.2026 

Folgen für Migration und Konflikte: Britischer Geheimdienst warnt vor Kollaps von Ökosystemen

Hunger, Gewalt und Extremwetter spitzen sich zu. Selbst der MI6 schlägt nun Alarm und das Weltwirtschaftsforum warnt: Klima- und Umweltkrisen werden zum größten globalen Risiko.

Mittwoch, 22. Januar 2025

„Unsere Erfahrung lehrt uns, dass die Superreichen mehr Mitspracherechte haben als alle anderen. Das ist die unbequeme Wahrheit“

Handelsblatt hier  Artikel von , dpa •22.1.25

Umverteilung: 370 Millionäre fordern in Davos Steuern für Superreiche

Extremer Reichtum sei eine Gefahr für die Demokratie, warnen die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des offenen Briefes. Dabei beriefen sie sich auch auf Donald Trump.

Sonntag, 29. Mai 2022

Warnung vor humanitärer Katastrophe

Nicht nur  Putin kalkuliert mit dem Hunger hier, auch die Geschäftemacher unter uns sind mit dabei im Boot der Hungermacher hier
Ebenso wie die Ölpreise künstlich erhöht werden, werden auch die Lebensmittelpreise künstlich gesteuert, damit manch einer sein Geschäft machen kann. 

 27.05.2022  |  VON THERESA MÜNCH, DPA  hier

Eigentlich dachte er, es könne nicht schlimmer kommen: Der Klimawandel mit verheerenden Dürren sowie Versorgungsengpässe durch die Pandemie drohten schon im vergangenen Jahr Millionen Menschen in Hunger zu stürzen. David Beasley, der Chef des UN-Welternährungsprogramms, warnte vor der größten humanitären Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Doch jetzt, sagt er auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums, sei es noch schlimmer gekommen. Denn mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine fällt die Kornkammer der Welt aus.

Mittwoch, 25. Mai 2022

 23.05.2022  |  VON TOBIAS HANRATHS, DPA  hier

Zwischen Rezessionsangst und der Sorge ums Klima

...So forderte der Präsident des Weltwirtschaftsforums, Børge Brende, zum Auftakt des Treffens einen Marshall-Plan für einen Wiederaufbau der Ukraine. Die Eröffnungsrede hielt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der dafür digital zugeschaltet wurde. Selenskyj forderte darin „maximal wirksame Sanktionen“ gegen Russland, nötig sei etwa ein Embargo für russische Energieträger.

Darüber hinaus ging es am ersten Tag des Treffens, das am Donnerstag endet, unter anderem um Fragen der internationalen Energieversorgung. Und auch ein Davos-Dauerbrenner, die Balance zwischen wirtschaftlichem Profit und sozialer Gerechtigkeit, spielte eine Rolle.

Mittwoch, 12. Januar 2022

Risikobericht des Weltwirtschaftsforums

Auch hier wird aus der wirtschaftlichen Perspektive betrachtet. Sehr gut dass diese Perspektive auch soziale Gräben als Risiko erkennt. Und der Klimakrise samt Artensterben den traurigen ersten Platz einräumt.

Tagesspiegel   hier  

Klimakrise und soziale Gräben – Experten blicken pessimistisch in die Zukunft

Wenn Politik und Wirtschaft beim Klimaschutz versagen, drohen die größten Gefahren für die Menschheit. Davor warnen Experten im diesjährigen Risikobericht.

Klimakrise, soziale Gräben, wachsende Cyberrisiken und eine ungleichmäßige Erholung der Volkswirtschaften, während die Pandemie weiter andauert: Das Weltwirtschaftsforum (WEF) warnt in seinem Risikobericht vor einer Reihe von Gefahren für die Menschheit. Expert:innen riefen die internationale Gemeinschaft zu mehr Zusammenarbeit auf, um die kommenden Bedrohungen abzuwenden.

Dem Bericht zufolge finden sich die größten Risiken der nächsten zehn Jahre vor allem im Bereich Klima und Umwelt. An der Spitze stehen das Scheitern des Klimaschutzes, extreme Wetterereignisse sowie das Artensterben. Weiterhin stehen menschlich verursachte Umweltschäden und die Ressourcenkrise auf der Liste.

Darauf folgen soziale Probleme. Expert:innen warnen davor, dass der soziale Zusammenhalt schwinden könnte und die Lebensgrundlage vieler Menschen gefährdet sein wird. Weiterhin nennen sie Infektionskrankheiten, Schuldenkrisen sowie globale ökonomische Konflikte.

Die Stiftung Weltwirtschaftsforum (WEF) veröffentlicht jedes Jahr eine Analyse der wahrscheinlich größten Bedrohungen der Weltgemeinschaft. Dazu befragt sie jährlich rund 1000 Entscheidungsträger:innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nach ihren Einschätzungen. Im vergangenen Jahr nannte sie an erster Stelle den Klimawandel.