SWR Hier 24.2.2026,SWR-Reporter Steffen Mierisch
12.000 Module: Hier steht jetzt die größte Solaranlage auf Dächern am BodenseeDie 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Dienstag, 24. Februar 2026
Meilenstein für die nachhaltige Energieversorgung in Friedrichshafen
Freitag, 31. Januar 2025
Montag, 30. September 2024
Montag, 27. Mai 2024
Friedrichshafener Kommunalwahl-Debatte
Mittwoch, 27. März 2024
1.APRIL OSTERMONTAG: INTERNATIONALER BODENSEE FRIEDENSWEG IN FRIEDRICHSHAFEN
FRIEDEN MACHT EUROPA GEMEINSAM FRIEDEN & KLIMA SCHÜTZEN hier
1. April @ 13:00 - 17:00Am Ostermontag, den 01.04.2024
Treffpunkt um 13:00 UHR BUCHHORNPLATZ IN FRIEDRICHSHAFEN (DE)
um 15:00 Uhr Abschlusskundgebung an der Musikmuschel/Uferstraße
Podiumsgespräch mit Andreas Zumach (Moderation),
Marina Hagen-Canaval (Pressesprecherin der Letzten Generation),
Jo Lang (Historiker, Alt-Nationalrat, Vorstand GSoA)
und Heike Engelhardt (Mitglied des Deutschen Bundestags, SPD)
Die Veranstaltung wird umrahmt mit Musik, Info-Ständen und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt!
Donnerstag, 23. November 2023
Die Firma Winterhalter überdacht ihre Parkplätze mit Solaranlagen – warum hadern ZF und Airbus?
Es würde mich sehr wundern, wenn sich das langfristig nicht lohnen würde - der Energiepreis wird hoch gehen, das wissen wir doch. Aber noch ist die langfristige Sicht nicht überall angekommen, die Entscheidungen werden oft genug auf kurze Sicht gefällt. Wobei es natürlich noch besser geht: in Kombination mit Wohnflächenbau über Parkflächen und oben drauf Dachbegrünung mit PV-Anlagen.
Südkurier hier Benjamin Schmidt
Der Spülmaschinenhersteller aus Meckenbeuren will es vormachen: Bald stehen Pkw der Beschäftigten unter Solarmodulen. Warum andere Unternehmen weniger enthusiastisch sind.
Dienstag, 12. September 2023
FriedrichshafenZero fordert Stadtwerk am See zum Austritt aus der Gaslobby auf

FriedrichshafenZero hat eine Online-Petition (https://campaigns.350.org/p/StadtwerkamSee) mit der Forderung gestartet , dass das Stadtwerk am See aus dem Gaslobby-Verband „Zukunft Gas“ austreten soll.
- Fr., 15.09.23, 15 Uhr: Klimastreik, Franziskusplatz Friedrichshafen
- So., 17.09.23, 12-18 Uhr: Parking Day, Charlottenstraße Friedrichshafen (vor Weber & Weiss)
- Sa., 23.09.23, 10-14 Uhr: Gaslobby-Aktionstag & Flächenspartag,
Altstadt Friedrichshafen, in der Wilhelmstraße vor dem Backwerk
Der Gaslobby-Aktionstag und die Petition sind initiiert und begleitet vom Umweltinstitut München.
Weitere Mitglieder des Interessensverbands sind große Gaskonzerne wie Wintershall Dea, Shell, VNG oder die frühere Gazpromtochter Wingas. Zusätzlich sind mehr als 80 Stadtwerke und kommunale Versorgungs-Unternehmen Mitglied und finanzieren den fossilen Lobbyverband entsprechend mit.
Die Ortsgruppe FriedrichshafenZero sowie 70 weitere Organisationen rufen diese Stadtwerke nun gemeinsam dazu auf, Zukunft Gas zu verlassen.
„Stadtwerke sind kommunale Unternehmen und haben somit den Auftrag, der Vorbildfunktion der öffentlichen Hand nachzukommen. Auch Ihre Kundinnen und Kunden erwarten von Ihnen, dass Sie sich aktiv für den Klimaschutz und eine langfristig bezahlbare und sichere Energie- und Wärmeversorgung in ihren Gemeinden einsetzen“, heißt es in dem offenen Brief, den das Umweltinstitut München als Initiator der Aktion an die Stadtwerke geschickt hat, die noch Mitglied bei Zukunft Gas sind.
Zukunft Gas steht schon seit längerem in der Kritik. Im Juni wurde öffentlich, dass binnen eines Jahres 15 Stadtwerke den Lobbyverband verlassen haben. Zahlreiche Stadtwerke nehmen daraufhin öffentlich zu ihren Austritten Stellung: „Es ist aus heutiger Sicht nicht mehr nachvollziehbar, dass ein Verein mit seinem Namen Erdgas als Zukunft bezeichnet. (Erd-)Gas ist sicher nicht die Zukunft der Energieversorgung. Stadtwerke sollten ihre Mitgliedsbeiträge beim Verband Zukunft Gas einsparen und stattdessen in erneuerbare Energien vor Ort investieren.“ sagt Jean Petrahn, Geschäftsführer der Stadtwerke Hof gegenüber dem Umweltinstitut.
„Wir haben uns dem Aufruf angeschlossen, weil wir nicht möchten, dass unser Stadtwerk die klimaschädliche Lobbypolitik von Zukunft Gas weiterhin unterstützt” erklärt Lea Müller-Schanz, Sprecherin der Lokalgruppe FriedrichshafenZero.
Die Häfler Initiative möchte dazu beitragen, dass die Stadt Friedrichshafen bis zum Jahr 2035 klimaneutral wird und hat dazu in den letzten Wochen Gespräche mit dem Gemeinderat, der Stadtverwaltung und der Bevölkerung geführt. „Im nächsten Schritt möchten wir in den Dialog mit dem Stadtwerk am See gehen, um herauszufinden, welchen Beitrag FriedrichshafenZero leisten kann, damit das Stadtwerk am See klimaneutral wird.“ so Müller-Schanz.
Über FriedrichshafenZero:Anfang des Jahres hat sich FriedrichshafenZero als 96. Ortsgruppe unter der Dachorganisation GermanZero gegründet.
Wir sind ein Team aus engagierten Bürger:innen, unabhängig von politischen Parteien oder Organisationen und weder Unternehmen noch Interessensgruppen verpflichtet. Unser Ziel ist es dazu beizutragen, dass die Stadt Friedrichshafen bis zum Jahr 2035 klimaneutral wird. Wir setzen uns dafür ein, um unseren Beitrag zur Einhaltung des 1,5-Grad-Zieles des Pariser Klimaabkommens zu leisten.
Diese Initiative wird unterstützt von den örtlichen Umweltorganisationen BUND, Greenpeace und Fridays for Future. Da Klimaschutz eine Gemeinschaftsaufgabe ist und jede:r einen Beitrag dazu leisten kann, umfasst unsere Zielgruppe drei Bereiche: Politik, Bevölkerung und Wirtschaft. Seit mehreren Wochen sind wir im Dialog mit der Stadtverwaltung und den Fraktionen im Gemeinderat über den Weg, die Klimaneutralität der Stadt schnellst möglich zu erreichen. Um die Bevölkerung zu erreichen, haben wir im Juli eine Klima-Veranstaltung im GZH mitorganisiert. Außerdem machen wir Aktionen wie z.B. unser Klima-Glücksrad, das sehr gut ankommt und durch das wir ins Gespräch mit den Menschen kommen. Im nächsten Schritt möchten wir in den Dialog mit dem Stadtwerk am See gehen.
Jeder ist willkommen bei den GermanZero Ortsgruppen! Einfach mitmachen und gute Ideen voranbringen!
Freitag, 8. September 2023
Industriestadt ohne Potenzial: Friedrichshafen steht ohne Gewerbeflächen da
Wie wäre es, wenn man die Nutzen/Kostenrechnung Flughafen nochmals aufmacht? Wie wäre es wenn man vorhandene Gewerbeflächen überprüft - da wird doch noch einiges an Verdichtung und Aufstockung möglich sein?
Schwäbische Zeitung hier 06.09.2023 Alexander Tutschner
Industriestadt ohne Potenzial: Friedrichshafen steht ohne Gewerbeflächen da
Das Ministerium sagt Nein zum potenziellen Gewerbegebiet in Hirschlatt. Der Stadt gehen die Flächen aus. Wohin Betriebe jetzt gemäß Regionalplan ausweichen müssen.
Samstag, 26. August 2023
FRIEDRICHSHAFEN: Neue Busse und dichtere Taktung
im Südkurier hier 24.08.2023
Der Stadtbusverkehr von Friedrichshafen erfährt ab dem Jahr 2024 eine deutliche Verbesserung. Die Stadtwerke Friedrichshafen als Betreiber der Linien wollen ihr Angebot um 30 Prozent erhöhen und 15 neue Fahrer einstellen. 38 neue Busse kommen laut Geschäftsleitung zum Einsatz, sieben davon vollelektrisch. Dazu werde es ein vollständig überarbeitetes Linienkonzept mit zusätzlichen Expresslinien und dichtere Takte mit mehr Fahrten geben.
Montag, 17. Juli 2023
Warum Friedrichshafen einen Flächenmanager einstellen will
hier 16.07.2023 Florian Peking im Südkurier
Unterstützung im Rathaus
Wo gibt es Baulücken? Wo kann nachverdichtet werden? Für solche Fragen brauche es einen „Kümmerer“, findet die Verwaltung – weshalb eine neue Stelle her soll.
Die Stadt Friedrichshafen will einen sogenannten Flächenmanager einstellen. Mithilfe der geförderten Stelle soll die Strategie der Stadt hinsichtlich der Innen– und Außenentwicklung aufgehen.
Der Gemeinderat muss den Plan noch absegnen, vom Ausschuss für Planen, Bauen und Umwelt (PBU) gab es allerdings bereits eine einstimmige Empfehlung dafür.
Wo wird in Friedrichshafen in Zukunft noch gebaut — und wo nicht? Wo gibt es Potenziale und welche Flächen kommen infrage? Diese und viele weitere Fragen will die Stadtverwaltung in ihrem „Strategieprozess zur Stadtentwicklung“ beantworten.
Große Parkplätze könnten bebaut werden
Im PBU stellte Stefanie Fritz, Leiterin des Stadtplanungsamts, Zwischenergebnisse hierzu vor. Der Fokus liege klar auf der Entwicklung innerhalb der Stadt. „Aber es wird wohl zunächst nicht ohne eine moderate Außenentwicklung gehen“, so Fritz.
Ein spezielles Thema in Friedrichshafen sind die großen Parkplatzflächen.
Stefanie Fritz
Freitag, 14. Juli 2023
Aufruf zu Vorsicht und Rücksicht in Friedrichshafen
11.07.2023 hier im Südkurier
Aufruf zu Vorsicht und Rücksicht
Die Friedrichstraße ist nach monatelanger Sperrung für den Verkehr freigegeben. Einiges ist seither anders. So dürfen den bisherigen Geh- und Radweg nur noch Fußgänger nutzen, Fahrräder müssen auf der Straße fahren und hier gilt Tempo 20.
Donnerstag, 13. Juli 2023
Friedrichshafen/Eriskirch: Hier haben die Fahrradfahrer jetzt Vorfahrt und dürfen nebeneinander fahren
12.07.2023 Südkurier hier
Der Wirtschaftsweg zwischen Friedrichshafen und Eriskirch, der parallel zur B31 verläuft, ist nun offiziell eine Fahrradstraße. Freigegeben wurde die Fahrradstraße laut einer Mitteilung von Bürgermeister Arman Aigner aus Eriskirch, Landrat Luca Prayon und Bürgermeister Dieter Stauber aus Friedrichshafen. „Der Bodenseekreis hat es sich zum Ziel gemacht, den Anteil des Radverkehrs deutlich zu steigern. Dafür erweitern und verbessern wir kontinuierlich das Radwegenetz im Landkreis. Dort wo es fachlich sinnvoll ist, unterstützen wir als Straßenverkehrsbehörde die Einrichtung von Fahrradstraßen“, wird der Landrat zitiert.
..Auf dem knapp eineinhalb Kilometer langen Teilstück ist bereits viel Radverkehr unterwegs. Das Radfahren wird noch sicherer gemacht, denn es gilt Tempo 30 und der Grundsatz, dass der Radverkehr Vorrang hat. Auch das Verbot für Kraftfahrzeuge, mit Ausnahme des landwirtschaftlichen Verkehrs, bleibt bestehen. Der bisher erlaubte Verkehr (Anlieger und Kleinkrafträder) darf die Straße weiterhin nutzen. Allerdings muss er neben der Tempo-Beschränkung besonders auf die Radfahrer achten. Auf anderen Straßen dürfen Fahrräder nur nebeneinander fahren, wenn der Verkehr nicht behindert wird, auf einer Fahrradstraße dürfen Radler immer nebeneinander fahren.
Mittwoch, 5. Juli 2023
Friedrichshafen: Wohnungstausch soll Bewegung in Markt bringen
03.07.2023 hier im Südkurier Fabiane Wieland
Wohnungstausch soll Bewegung in Markt bringen
Ältere Menschen leben in sechs von zehn Fällen bereits länger als 20 Jahre in ihrer Wohnung und besonders häufig auch allein – unter anderem deshalb steht ihnen nach Angaben des Statistischen Bundesamts pro Kopf durchschnittlich die größte Wohnfläche zur Verfügung. Gleichzeitig fehlen laut einer Studie des Pestel-Instituts bundesweit etwa 2,2 Millionen altersgerechte Wohnungen.
Auch bei der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG) in Friedrichshafen hat man beim Blick auf die Altersstruktur der Mieter festgestellt: 60 Prozent sind über 60 Jahre alt, knapp zehn Prozent sogar über 80. Viele Senioren lebten allein in viel zu großen Wohnungen, die oft auch nicht barrierefrei sind, so die SWG.
Montag, 3. Juli 2023
Friedrichshafen: Mit dem Programm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ wird der Adenauerplatz grün
30.06.2023 hier
Spatenstich für grünen Adenauerplatz
Das Gelände ist eingezäunt, die ersten Baumaschinen stehen bereit und der Spatenstich ist getan – die Umgestaltung des Adenauerplatzes in einen Hain hat begonnen. „Mit dieser grünen Oase setzen wir ein Zeichen für Nachhaltigkeit und bessere Aufenthaltsqualität“, sagt Bürgermeister Fabian Müller. Er erinnert daran, dass der Adenauerplatz vor dem zweiten Weltkrieg grün war, danach wurde er erst zu einem Parkplatz und dann zum Zentrum der Fußgängerzone. In Zukunft sollen klimatolerante Bäume hier Schatten spenden, zwischen Staudenpflanzen wird es Sitzgelegenheiten geben.
Zeichnung links: 05.06.2023 hier
Gut eineinhalb Jahre nach dem Gemeinderatsbeschluss soll Ende Juni mit der Umgestaltung des Adenauerplatzes begonnen werden. In der Mitte ist eine grüne Insel mit einem Hain aus 22 Bäumen geplant.
Dienstag, 27. Juni 2023
Globale Fragen zum Klimawandel
Ob nun in der Stadt oder auf dem Land – die Fragen nach den Auswirkungen des sich verändernden Klimas auf die Natur, unsere Lebensgrundlagen und somit auch auf unsere Gesellschaften und Lebensweisen, aber auch nach den Ursachen des Klimawandels seien überall die gleichen, schreibt der SPD Ortsverein Kluftern.
Dieser hatte Initiativen zu einem Gesprächsabend zu den Themen Klimaschutz, Verkehrs- und Energiewende eingeladen. Zu den Anwesenden zählten Fridays for Future, Friedrichshafen Zero, die Initiative für Efrizweiler, Kidical Mass, Letzte Generation, Klimaplan Markdorf, BUND Friedrichshafen, VCD Bodenseekreis, Initiative Bodensee-S-Bahn IBSB und der Energiestammtisch Salem.Montag, 22. Mai 2023
Aktionen der "Letzten Generation" im Zeppelin Museum
SWR hier 21.5.2023, Isabel Heine
Annäherungsversuch: Klimaaktivisten performen in Museum in Friedrichshafen
Zum Internationalen Museumstag haben sich am Sonntag Klimaaktivisten der "Letzten Generation" im Zeppelin Museum Friedrichshafen präsentiert. Auch andere deutschen Museen hatten Aktivisten eingeladen.
Klimaaktivisten der "Letzten Generation" haben am Internationalen Museumstag verschiedene Aktionen im Zeppelin Museum Friedrichshafen angeboten. Der Museumstag hat sich in diesem Jahr dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben. Deshalb hatten deutschlandweit acht Museen Klimaaktivisten in ihre Häuser eingeladen.
Die Ortsgruppe Friedrichshafen der "Letzten Generation" organisierte im Zeppelin Museum unter anderem eine Dauerlesung zur Klimakrise und ein Aktionstraining. Vor Ort erklärten sie Interessierten ihre Ziele und ihr Vorgehen bei Protesten. Dabei begegnete den Klimaaktivisten Verständnis, aber auch Kritik an Klebeaktionen auf Autobahnen und Straßen.
Man habe die Klimaaktivisten eingeladen, um sich einander anzunähern, hieß es vom Zeppelin Museum. Mit der Vorgehensweise der "Letzten Generation" stimme man nicht überein. Jedoch sei man durch ein wichtiges Ziel geeint: das Abwenden der Klimakrise. Aktivisten der "Letzten Generation" hatten in der Vergangenheit immer wieder Kunstwerke in Museen beschädigt, um auf die Klimakrise aufmerksam zu machen. Sie hatten sich an Gemälde geklebt oder diese mit Lebensmitteln beworfen.
"Wir möchten bei der Bewältigung der größten globalen Aufgabe unserer Zeit
Partner und Partnerinnen sein, keine Gegner und Gegnerinnen."
Claudia Emmert, Direktorin Zeppelin Museum Friedrichshafen
Dialog mit der "Letzten Generation" statt Frontenbildung
Das Zeppelin Museum hat sich nach eigenen Angaben der Nachhaltigkeit verschrieben. Kommende Woche eröffnet eine klimaneutrale Ausstellung "Into the deep. Minen der Zukunft". Durch den Dialog mit den Klimaaktivisten sieht das Museum die Chance, gemeinsam Lösungsmöglichkeiten für Klimaschutz zu finden. Auch in Museen in Hamburg, Lübeck, Köln und Nürnberg fanden Aktionen der "Letzten Generation" statt.
Dienstag, 16. Mai 2023
Ravensburg. Mega-Projekt mit 324 Wohnungen
15.05.2023 hier Schwäbische Zeitung
Wo einst Industrie-Geschichte geschrieben wurde, sollen bald Singles, Familien, Senioren und junge Menschen leben. Im Osten Ravensburgs, entlang der Wangener Straße, läuft auf dem ehemaligen Rinker-Areal ein Bauprojekt der Superlative. 324 Wohnungen werden Plänen zufolge hier entstehen. Oberbürgermeister Daniel Rapp nannte das Vorhaben „die größte Baustelle Oberschwabens“.
Donnerstag, 20. April 2023
Friedrichshafen: erster Investor Summit der Zeppelin-Universität - Start-ups werben um Geldgeber
18.04.2023 hier im Südkurier
Sieben Start-ups, zahlreiche Geldgeber: Der erste Investor Summit der Zeppelin-Universität orientierte sich an der Sendung „Die Höhle der Löwen“. Ziel ist es, junge Unternehmen der Region mit Geldgebern zusammenzubringen. ...
Dienstag, 11. April 2023
Friedrichshafen/Eriskirch: Radverkehr erhält Vorrang
05.04.2023 hier
Die parallel zur B31 verlaufende Strecke zwischen Friedrichshafen und Eriskirch wird zur Fahrradstraße. Das haben die Straßenverkehrsbehörden des Landratsamtes und der Stadt Friedrichshafen verfügt. Wie das Landratsamt mitteilt, gelten auf dem knapp 1,5 Kilometer langen Teilstück damit künftig Tempo 30 und der Grundsatz, dass der Radverkehr Vorrang hat. Das Verbot für Kraftfahrzeuge und die Ausnahme für den landwirtschaftlichen Verkehr bleibe bestehen. Die Verkehrsregeln einer Fahrradstraße gelten, sobald die Schilder installiert sind.
Sonntag, 26. März 2023
Friedrichshafen: So sind Menschen künftig unterwegs
24.03.2023 hier im Südkurier
Noch bewegen sich keine Autos, Busse oder Lastwagen in der Region ohne Fahrer. Dennoch ist vernetztes und automatisiertes Fahren eines der Zukunftsthemen. In Friedrichshafen ist man mit dem Mobilitätsprojekt Alfried, das vom Institut für Weiterbildung, Wissens- und Technologietransfer (IWT) geleitet wird, näher an der Vision des vernetzten Fahrens als anderswo. „Wir beschäftigen uns hier nicht mit der Fahrzeugentwicklung, sondern mit einer intelligenten Verkehrsumgebung“, erläutert Projektleiterin Celina Herbers. Doch wie funktioniert die Mobilität der Zukunft?





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