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Freitag, 20. März 2026

Was kostet die Zukunft und wie lässt sie sich finanzieren? Diese Frage muss auch unsere Regierung beantworten

Es ist ja nun wirklich nicht so, dass es keine tragfähigen Ideen gäbe... Im Gegenteil, die Zivilgesellschaft kämpft auf vielen Baustellen darum,  die Zukunft unserer Gesellschaft, unser Miteinander zu stärken. Sie sollte nur noch gehört und ernst genommen werden.

Allianz pro Schiene e.V. /LinkedIn

Der Verkehrssektor reißt mal wieder seine Klimaziele 

2025 wurden vom Verkehr 29 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase in die Luft abgegeben als gesetzlich zulässig

Das angekündigte Klimaschutzprogramm der Bundesregierung muss jetzt entschlossen gegensteuern und die Alternativen zur fossilen Mobilität gezielt stärken. Wir können uns diese routinierte Zielverfehlung nicht länger leisten:






 „Allen muss klar sein, dass die Zielverfehlungen im Verkehrssektor für die gesamte Gesellschaft immer teurer werden. Wer heute an Zukunftsinvestitionen spart, zahlt morgen richtig drauf. Die Bundesregierung muss jetzt zeigen, dass sie es ernst meint mit dem Klimaschutz.“ – Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene e.V.


Dienstag, 3. Februar 2026

Länder wollen Elektromobilität ausbauen

Watson hier 02.02.2026  Annika Danielmeier

Über 100 Länder treiben Ausbau von Elektromobilität voran

Im Kampf gegen die Klimakrise setzen immer mehr Länder auf Elektroautos, um CO₂-Emissionen zu senken und ihre Klimaziele zu erreichen. Eine neue Analyse zeigt anhand der von den Staaten eingereichten nationalen Klimaschutzbeiträge (NDCs), wie weit diese jeweils beim Thema Elektromobilität sind.

Demnach nimmt die Elektromobilität weltweit an Fahrt auf: Insgesamt 104 Staaten haben den Ausbau von Elektrofahrzeugen angekündigt.

Sonntag, 1. Februar 2026

Klimaziel in Gefahr - Kraftstoffverkauf steigt wieder

 

ARD hier  29.01.2026 Von Christian Baars und Oda Lambrecht, NDR


Der Verbrauch von Benzin und Diesel ist 2025 nicht wie erhofft gesunken, sondern leicht gestiegen. Der Straßenverkehr verursachte damit offenbar erstmals so viele Treibhausgase wie die gesamte Industrie.

Freitag, 6. Dezember 2024

Verkehrswende ist eine „industrie- und sozialpolitische Kernaufgabe" - doch wir kommen nicht voran damit!

hier  Frankfurter Rundschau   Artikel von Frank-Thomas Wenzel • 4.12.24

Investitionen: Neustart auf Straße und Schiene

Die Verkehrswende stockt. Bei Infrastruktur und E-Mobilität hat Deutschland große Defizite.
Straßen, Schienen und Wasserwege wurden lange Zeit sträflich vernachlässigt. Die Autobranche muss bei der Elektromobilität dringend aufholen. Wir erläutern, was es für eine Verkehrswende 2.0 braucht.



Mittwoch, 16. Oktober 2024

„Botschaft des Gelingens“: Seit 2021 ist Deutschland in eine neue Phase des Klimaschutzes getreten – die der Umsetzung,

den hier wiedergegebenen Artikel kann ich voll unterstützen, den 2. -hier fehlenden- Teil finde ich dagegen nicht an allen Stellen nachvollziehbar, insbesondere wenn es um Biogas und Verkehrswende geht. Hier gibt es noch vieles zu klären, denke ich.

hier  FR  Artikel von Jörg Staude 14.10.24

Klimaneutralität ist nicht zu teuer 
Unter anderem das Stromnetz muss nicht nur im Sinn des Klimaschutzes modernisiert werden.

Der Thinktank Agora sieht Notwendigkeit, aber auch Optionen für politischen Kurswechsel

Sonntag, 14. Juli 2024

Immer weniger Verkehr bei gleichzeitig immer mehr Autos? Die was tun? Rumstehen?

 Süddeutsche Zeitung  hier  11. Juli 2024  Von Gerhard Matzig


Fetisch Auto: Es ist doch nur Blech

Es gibt immer mehr Autos in Deutschland – aber trotzdem immer weniger Autoverkehr. Ist das der Mann-auf-dem-Mond-Moment der Mobilitätswende?

Samstag, 11. Februar 2023

Verkehrswegeplan: Kritiker fordern mehr Schienenausbau

 ARD Tagesschau hier  10.02.2023 Von Jan Zimmermann, ARD-Hauptstadtstudio

Wo Straßen und Schienen ausgebaut werden sollen, steht seit Jahren im Verkehrswegeplan. Als der entstanden ist, hatte die Bundesregierung noch keine Klimaschutzziele. Experten fordern darum nun eine Anpassung.

Straße, Schiene, Wasserwege - die großen Verkehrsprojekte der nächsten Jahre sind im Bundesverkehrswegeplan festgehalten. Darin stehen mehr als 1300 Vorhaben, darunter sind Sanierungs-, Ausbau- und Neubauprojekte. Der Plan wurde bereits 2016 verabschiedet, bis 2030 sollen die Projekte abgeschlossen sein.

Aber nun gibt es Kritik an dem Plan. "Der Bundesverkehrswegeplan, wie wir ihn vorliegen haben, ist nicht mehr zeitgemäß", sagt Urs Maier von Agora Verkehrswende. Die Initiative setzt sich für klimaneutrale Mobilität ein. "Es hat sich etwas Gravierendes verändert. 2016, als der Bundesverkehrswegeplan veröffentlicht wurde, gab es das Klimaschutzgesetz noch nicht."

Die inzwischen aufgestellten Klimaschutzziele spiegelten sich in dem Plan nicht wider, so die Kritiker. Und das hat mit Blick auf den CO2-Ausstoß Folgen. "Mit dem Bedarfsplan wie er besteht, ist die Emissionsminderung in der Form nicht zu machen", sagt Maier.

Der Plan müsse geändert werden, fordern viele Verkehrsexperten und Klimaschützer. Und die Gelegenheit dafür bietet sich jetzt. Denn etwa alle fünf Jahre muss der Verkehrswegeplan auf den Prüfstand: Entsprechen die einzelnen Projekte noch dem Bedarf?
Schließlich geht es mit knapp 270 Milliarden Euro um viel Geld.49 Prozent der Investitionen für die Straße

Sonntag, 10. Juli 2022

"Schonzeit für Autofahrer"

Der Deutsche Städtetag fordert zusammen  mit der Agora Verkehrswende Versprechungen des Koalitionsvertrages ein, Verkehrsminister Wissing bremst trotz öffentlicher Zusage im Januar.
Ein bekanntes Muster inzwischen - was will er denn überhaupt beitragen zur Verkehrswende?
Was will er beitragen zum Klimaschutz - noch mehr Tankrabatte als zusätzliche Milliarden-Subventionen für die Öl-Industrie? Man könnte verzweifeln an dieser Verantwortungslosigkeit!

Lesen Sie auf jeden Fall das Papier des Städtetages!


Die Zeit hier am 16.6.22 Von 

Verkehrswende: Fast 200 Städte fordern von der Bundesregierung, ihnen mehr Instrumente für die Verkehrswende freizugeben.
Doch der Bundesverkehrsminister verteidigt das Autofahren.


Tagesspiegel  hier  auch von Caspar Schwietering

 Wissing will Autos verschonen

Die Ampel-Koalition hat eine Reform des Verkehrsrechts versprochen, damit Kommunen die Verkehrswende voranbringen können. Doch im Bundesverkehrsministerium hat das bisher keine Priorität. Verkehrsminister Wissing will Autofahrer:innen für mehr Rad- und Fußwege keinen Platz wegnehmen.

Mittwoch, 20. April 2022

2040: Wie sind wir dann klimaneutral unterwegs?

 dw.com  hier

Natur und Umwelt

Der Verkehr braucht viel Öl und das ist klimaschädlich. Bis 2040 könnten wir weltweit klimaneutral mobil sein, sagen Forscher. Davon würde nicht nur das Klima profitieren. Doch wie soll das gehen? 

Fahrradfahrer in Amsterdam und Fußgänger

Amsterdam: Fahrräder fast überall, Autos sind in der City nicht erwünscht

Wir sind im Jahr 2040: In der Großstadt ist es erstaunlich ruhig. Viele Menschen sind zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs. Kinder toben auf dem breiten Gehweg, im Café daneben sitzen Eltern unter einem Baum.

Mittwoch, 2. Februar 2022