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Sonntag, 29. März 2026

Monitor: Widersprüche zwischen Koalitionsvertrag und den angestoßenen Vorhaben sind eklatant

 Joachim Plesch / LinkedIn

Liebe Bundesregierung bzw. Bundeswirtschaftsministerium, bitte kommt zur Besinnung!

Die paradoxe, ja sogar zerstörerische Energiepolitik der Bundesregierung beschäftigt weiter alle Beteiligten - hier auch nochmals der Bericht des Magazins Monitor von dieser Woche. 

Die Widersprüche zwischen Koalitionsvertrag und auch Monitoringbericht der Bundesregierung und den von Frau Reiche angestoßenen Vorhaben sind derart offensichtlich und eklatant. Das kann doch kein wohlmeinender Politiker mehr unterschreiben (außer er/sie arbeitet für E.On).

Freitag, 9. Juli 2021

Wachsen oder weichen

Monitor:  Landwirtschaft auf Kosten von Natur und Umwelt
hier zum Anschauen

Georg Restle: "Kühe auf engstem Raum in einem hochmodernen Melkstand. Bilder wie dieses zeigen, dass Landwirtschaft in Deutschland vor allem eins ist: eine auf Effizienz getrimmte Lebensmittelproduktionsindustrie. Ausgerichtet auf einen Weltmarkt, auf dem Tierwohl, Umwelt und Naturschutz nur noch als Kostenfaktoren gelten. Nicht erwünscht, geschäftsschädigend......

Kirsten Wosnitza: "Das ist so eine Art Selbstausbeutung. Also, wenn man selber dann eben weniger entnimmt aus dem Betrieb für das private Leben, wenn man auf Sachen verzichtet und vor allem auch, wenn man für den Betrieb auf etwas verzichtet....... 

Der Bauernverband hat gemeinsam mit der Agrarindustrie große Versprechungen gemacht und Hoffnung erweckt. Nämlich das Ding, wenn du fleißig bist, wenn du mitwächst, wenn du deine Stückkosten senkst, wenn du wettbewerbsfähig bist am Weltmarkt, dann wirst du überleben. Und für viele Bauern – gerade für die Tierhalter – ist das nicht aufgegangen, sonst hätten nicht so viele aufgehört."

Prof. Harald Grethe, Agrarökonom, Humbold Universität Berlin: "Aber es reicht ja nicht, Expertenkommissionen einzusetzen oder wissenschaftliche Beiräte arbeiten zu lassen. Irgendwann muss politisch gehandelt werden und wir können feststellen, dass wieder eine Legislaturperiode verloren ist. Denn wir sind in der Sache kaum weitergekommen."

zum ganz lesen hier