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Donnerstag, 18. Januar 2024

So sollen Kohlekraftwerke grüne Energie gewinnen

hier  EFAHRER.com  Artikel von Sophia Haberkorn  • 17.1.24

CO2-Schleuder wird nachhaltig

Zum Ausgleich der unregelmäßigen Gewinnung von Erneuerbarer Energie durch Solar- oder Windkraft sind konstante Energielieferanten notwendig. Batteriespeicher allein reichen für die Kompensation bei schwankender Energieerzeugung und bei wechselnder Nachfrage nicht aus. Die Bundesregierung setzt auf Wasserstoff als zukünftigen grünen Energielieferanten. 8,8 Gigawatt sollen die Wasserstoffkraftwerke laut der Strategie in Zukunft abdecken.

Dienstag, 16. Januar 2024

Nach Abschaltung des letzten Kohlekraftwerks auf Hawaii: Hier steht jetzt ein Mega-Akku

hier  EFAHRER.com  Artikel von Aslan Berse  • 15.1.24

Die Anlage besteht aus 158 Megapacks von Tesla.

Deutschland steigt in den kommenden Jahren aus der Kohlekraft aus. Bis spätestens 2038 soll kein Strom mehr mit dem fossilen Energieträger bereitgestellt werden. Die Umstellung der Netze stellt dabei eine große Herausforderung dar. Wie genau diese zu meistern ist, zeigt der US-Inselstaat Hawaii. Dort ersetzt ein riesiges Batteriekraftwerk eine ehemalige Kohleanlage.

Mittwoch, 10. Januar 2024

Warum Groß-Batteriespeicher wichtig für das Stromnetz der Zukunft sind

Die Energiewende verfestigt sich und geht in die nächste Herausforderungs-Runde. Großspeicher müssen her. Es gibt ja auch schon gute Ideen dazu: Den Umbau von stillgelegten Atomkraftwerken und Braunkohlefeldern in Riesenspeicher. Oder die direkte Gewinnung von Wasserstoff durch Offshore-Anlagen. Es bewegt sich momentan sehr viel.

hier Handelsblatt  Artikel von Stratmann, Klaus  • 9.1.24

Eine Studie rechnet damit, dass sich die Speicherkapazitäten bis 2030 vervielfachen – ganz ohne Subventionen. Berlin will den Ausbau mit einer Speicherstrategie unterstützen.

Große Batteriespeicher werden einer Studie des Beratungsunternehmens Frontier Economics zufolge im künftigen Energieversorgungssystem eine tragende Rolle spielen. Demnach vervielfachen sich die Speicherkapazitäten in den kommenden Jahren – und zwar marktgetrieben, also ohne staatliche Subventionen.

Stark fallende Kosten helfen dabei, die Verbreitung der Speicher zu beschleunigen. Unterm Strich kann der erwartete Ausbau großer Batteriespeicher nach Einschätzung der Experten von Frontier Economics dazu beitragen, den Bedarf an Back-up-Kraftwerken zu reduzieren, die immer dann zum Einsatz kommen sollen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht.

In Auftrag gegeben haben die Studie mehrere Unternehmen, die sich mit dem Thema Batteriespeicher befassen, nämlich Fluence, Kyon Energy, Ecostor und Enspired sowie Baywa Re.

Freitag, 15. Dezember 2023

Akku statt AKW: Betreiber will Kraftwerk einen neuen Sinn verleihen

Das macht mir Hoffnung: wenn es nur mal zum Anlaufen kommt, dann gibt es auch neue kreative Ideen.... Welch gute Idee, die alte AKW Fläche umzunutzen, denn da sind die Anschlüsse und Leitungen schon vorhanden

hier  Artikel von Gero Gröschel  • 15.12.23

Das Kernkraftwerk Brokdorf, ein Teil in der Geschichte der Kernenergie in Deutschland, wurde am 31. Dezember 2021 abgeschaltet. Der Betreiber PreussenElektra stellte nun Pläne zur Errichtung von Europas größtem Batteriespeicher auf dem Gelände des ehemaligen AKWs vor. Das Projekt zielt darauf ab, Energieversorgungslücken zu schließen, insbesondere während Zeiten, in denen Windkraftanlagen aufgrund von Windflauten keinen Strom produzieren.

Den Bau des Batteriespeichers plant das Unternehmen in zwei Phasen. Zunächst will der ehemalige AKW-Betreiber bis 2026 auf einer ein Hektar großen Fläche in der Nähe des Infozentrums Brokdorf einen Speicher mit einer Kapazität von 100 Megawatt (MW) errichten. Die zweite Phase, die auf dem insgesamt zwölf Hektar großen AKW-Gelände geplant ist, will man bis 2036 abschließen und eine Kapazität von 700 MW erreichen, wobei die Gesamtspeicherkapazität 1.600 Megawattstunden beträgt. Dies würde ausreichen, um etwa 1,5 Millionen Haushalte für zwei Stunden mit Strom zu versorgen.