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Samstag, 7. Juni 2025

Vanuatus Kampf am Weltgerichtshof: Das Urteil, das die Zukunft unseres Planeten bestimmen könnte

RND hier  Barbara Barkhausen  06.06.2025,

Klimakrise in Vanuatu: IGH-Gutachten könnte globale Politik verändern


Wie kann das Völkerrecht dem Klima helfen? Diese Frage steht im Zentrum eines historischen Gutachtens, das der Internationale Gerichtshof bald vorlegt – angestoßen vom Inselstaat Vanuatu. Passend zur UN-Ozeankonferenz in Nizza rückt damit erneut das Schicksal der verletzlichsten Regionen in den Fokus.

Donnerstag, 17. Oktober 2024

Geld ist also da, es fließt nur in die falsche Richtung

 Zeit hier  Aus der Kolumne "Fünf vor acht" Petra Pinzler, 17. Oktober 2024

Schuldenkrise: Eigentlich müsste Afrika uns die Schulden erlassen

In den wohlhabenden Gegenden der Welt glauben viele, dass wir dem Süden mit viel Geld helfen. Doch das Gegenteil stimmt: Das Geld fließt in die falsche Richtung.

Dienstag, 10. September 2024

Für den Erfolg braucht es einen guten Mix

 hier  Frankfurter Rundschau 02.09.2024, Von: Jörg Staude

Studie zu Klimapolitik: „Ein Politikmix ist erfolgreicher“

Forscherin Stechemesser über effektiven Klimaschutz und was sie Deutschland für die Zukunft empfiehlt. / Ein Interview von Jörg Staude

Frau Stechemesser, in Ihrer Studie haben Sie 1500 klimapolitische Schritte aus dem letzten Vierteljahrhundert analysiert. Davon waren nur 63 insofern erfolgreich, als sie spürbare CO2-Minderungen erzielten. 

Bleibt die Klimapolitik bislang in Worten stecken?

Mittwoch, 17. Juli 2024

In Berlin: "Deutsche Wohnen & Co enteignen" - jetzt kommt der Experte für rechtliches Neuland ins Spiel

Im weit entfernten Berlin wird hart um den Wohnungsmarkt gekämpft. Doch was geht das uns an?
Das wird sich  zeigen - sobald der Volksentscheid in Berlin durch ist. Denn dann wird man sich fragen: Wie sieht es bei uns aus?
Remo Klinger jedenfalls ist auch in der Klimaecke wohl bekannt und hat schon so manches bewegt. Auch das Wohnen hat einen wichtigen Anteil an der Klimagerechtigkeit. Lassen wir uns überraschen!

hier  TAZ Erik Peter 15.7.24

DWE hat Remo Klinger mit der Erarbeitung eines Vergesellschaftungsgesetzes beauftragt.

Der treibt mit Umweltklagen die Regierung vor sich her.  

Montag, 1. Juli 2024

Vorbildrolle für Globalen Süden: „Wir werden genau beobachtet“

hier  9.06.2024, 

Experte Michael Köhler über Deutschlands Vorbildrolle und Verantwortung im Globalen Süden. Ein Interview von Anke Lübbert.

Herr Köhler, in Diskussionen über nötige Vorkehrungen in der Klimakrise hört man oft das Argument, dass es kaum eine Rolle spielt, was in Deutschland getan wird. Schließlich sei der Klimawandel ein globales Problem. Was würden sie erwidern?

Ich bin im Kontakt mit vielen Regierungen und NGOs im Globalen Süden und kann sagen, dass dort ganz genau beobachtet wird, wie der Transformationsprozess bei uns läuft. Wir werden als Vorbild gesehen. Deutschland ist für Entwicklungsländer wie eine Schablone, an der gemessen wird, ob es sich lohnt auch auf diesen Pfad einzuschwenken. Es wird geschaut, ob wir uns an unsere Minderungszusagen aus dem Pariser Abkommen halten. Ob es uns gelingt, klimaneutrale Technologien zu entwickeln, ob wir unsere Industrie umbauen und unseren Treibhausgasaustoß verringern. Oder eben nicht.

Der Expertenrat der Bundesregierung hat bekannt gegeben, dass Deutschland seine Klimaziele bis 2030 mit großer Wahrscheinlichkeit verfehlen wird.

Sonntag, 30. Juni 2024

Wandel zum Guten: Muss man blöd sein, um zu hoffen?


Ich mag die Kolumne von Herrn Fichtner sehr. Was könnten wir im Moment mehr brauchen als seine aufbauenden Worte?
Er sagt:  "Es wird also schwer. Aber die Arbeit läuft".
Dann lasst uns endlich anpacken!



hier im Spiegel /Eine Kolumne von Ullrich Fichtner  29.06.2024

Ein zerstörerischer Pessimismus bestimmt mittlerweile die allgemeine Stimmung. Wer noch an die Rettung der Menschheit glaubt, gilt als naiv. Dabei gibt es einen entscheidenden Grund, warum wir alle nicht verzweifeln müssen.

Donnerstag, 9. Mai 2024

Die Verursacher des Klimawandels: Klimagerechtigkeit ist letztendlich eine Wohlstands- und Machtfrage

Es lohnt sich unbedingt das Youtube Video anzusehen. 

2 erschreckende Erkenntnisse daraus:
Die bestehende Macht der Superreichen bremst Politische Maßnahmen aus
Ökonomische Ungleichheit ist Triebkraft von Klimawandel

Genau deshalb sind Klimaklagen so wichtig, man denke nur an die Klage gegen Shell, deren Ergebnis in der 2. Jahreshälfte verkündet werden wird. Und ebenso viele andere Klagen in der Zeitschleife.

Und dann noch zum Abschluß ein Artikel , der sich mit den reichen Adligen in Dtl. beschäftigt, von denen einige zu den Superreichen gehören.
z.B. Gloria von Thurn und Taxis macht immer wieder  als rechtsextreme Unterstützerin von sich Reden. Der Staat unterstützt somit auch heute noch die Kräfte finanziell, die mit aller Kraft gegen ihn arbeiten.


hier Deutschlandfunk  03. Mai 2024 /Ein Vortrag des Klimaforschers Tilman Santarius.

Wer ist Schuld am Klimawandel? Wenn man sich die CO2-Emissionen der verschiedenen Einkommensgruppen anschaut, wird klar: Klimawandel ist ein Reichtumsproblem. 

Der Klimawandel ist weder ein Problem der aufstrebenden Mittelklassen im globalen Süden noch der Gesamtbevölkerung großer Emittenten-Länder wie China, USA oder der EU, sondern der Klimawandel ist vor allem ein Problem des Reichtums. Das sagt der Klimaforscher Tilman Santarius. Er ist Professor für sozial-ökologische Transformation an der Technischen Universität Berlin.



"Klimawandel ist in erster Linie ein Reichtumsproblem."
Tilmann Santarius, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler

Donnerstag, 2. Mai 2024

Mehrere NGOs fordern eine Steuer für Klimaschäden

Standard  Lisa Breit  29. April 2024

Das Geld soll Ländern im Globalen Süden zugutekommen, die am stärksten mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen haben

Die ärmsten Länder der Welt trifft der Klimawandel doppelt. Nicht nur spüren sie am stärksten die Folgen – immer heftigere Unwetter, Überschwemmungen oder tödliche Dürren –, sie haben auch nicht die Mittel, sich dagegen zu wappnen oder die Schäden zu bewältigen.

Sonntag, 10. März 2024

Wie braun ist grüne Energie?

Ein beeindruckend wahrer Satz:  "Natürlich führt kein Weg an der Energiewende vorbei, aber genauso wenig an Menschenrechten."  Der vermeintlich große Wurf ist halt manchmal nicht das Richtige, es braucht viele kleine, bis zum Ende gedachte Würfe.

hier  Treibhauspost

Die Klimakrise ist zugleich Ergebnis und Ursache rassistischer Unterdrückung. Wo genau sind die Schnittstellen – und wie sehen die Lösungen aus?

Mach mal für zehn Sekunden die Augen zu und überlege Dir, woran Du als Erstes denkst, wenn Du das Wort Rassismus liest.  

Mittwoch, 28. Februar 2024

Klimagerechtigkeit - Veranstaltung in Sigmaringen




Die Klimakrise ist auch eine Krise der sozialen Gerechtigkeit

am 09.03. bieten Christians for Future, gemeinsam mit der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde Sigmaringen sowie weiteren Bündnispartnern, die Möglichkeit in Sigmaringen für dieses Thema aufzustehen. Wir wollen Gesicht zeigen und dadurch dem Gefühl der Ohnmacht gemeinsam entgegentreten. Sorgen und Hoffnungen können in einer Andacht um 10 Uhr in St. Johann vor Gott gebracht werden. Danach werden wir gemeinsam vor das neue Rathaus ziehen, wo wir uns dem Thema „(Klima)gerechtigkeit“ widmen.


Mittwoch, 31. Januar 2024

Sparkassen mahnen: Deutschlands Wohlstand hängt von Klimaschutz und Weltoffenheit ab

Oha, jetzt scheint sich ja wirklich was zu bewegen....Sparkassen für Klimagerechtigkeit!

hier Frankfurter Rundschau  Stand:30.01.2024,

Wirtschaftlicher Klimaumbau: Deutsche Unternehmen fordern klaren politischen Rahmen

Die deutschen Sparkassen rechnen ab nächstem Jahr wieder mit deutlichem Wirtschaftsaufschwung. Langfristig müsste der Erfolg Deutschlands unter anderem durch Klimagerechtigkeit gesichert werden.

Sonntag, 28. Januar 2024

Die Menschheit lebt für drei Planeten

 hier Treibhauspost

Wir sind noch ganz beseelt vom Start unseres Podcasts und den vielen tollen Rückmeldungen von unseren ersten Hörer*innen.

Falls Du die News verpasst hast: Gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung haben wir den „Pod der guten Hoffnung“ gestartet. Hier geht’s zur ersten Folge (Öffnet in neuem Fenster) – mit einem der renommiertesten Klimaforscher der Welt: Wolfgang Lucht.

Heute haben wir eine weitere wichtige Stimme aus der Wissenschaft zu Gast: Deutschlands bekannteste Energieökonomin Claudia Kemfert – zum mittlerweile dritten Neujahrsinterview in der Treibhauspost.


Ab 2025 könnten die weltweiten Emissionen im Energiebereich endlich sinken. Gleichzeitig müssen auch Teile der Wirtschaft schrumpfen, sagt Claudia Kemfert im Interview. 

Hallo Claudia, in unserem Neujahrsinterview (Öffnet in neuem Fenster) vor einem Jahr hast du Deine Utopie für 2023 beschrieben. Wie fällt zwölf Monate später dein Reality Check aus?

Mittwoch, 24. Januar 2024

Anti-AfD-Proteste: Klimagerechtigkeit – gerade jetzt!

Sabine meint: Das Engagement gegen die AfD - die mittlerweile als Synonym für Faschismus steht - ist Teil (und in mancher Hinsicht Voraussetzung) für die Erreichung unseres Ziels der Klimagerechtigkeit.

Der verlinkte Artikel bringt das deutlicher auf den Punkt als das folgende Zitat aus dem Text es kann:

"Das Programm der AfD ist Anti-Klimagerechtigkeit: Klimawandel leugnen, die verursachenden Reichen schützen, die besonders Betroffenen noch weiter ausgrenzen. Eine solche Spaltung ist selbst für reiche und privilegierte Menschen eine Wette, die am Ende verloren gehen wird. Für die meisten Menschen auf unserer Erde ist der Niedergang mit diesem Ansatz sicher. Solidarische Netzwerke bringen uns durch Krisen – die AfD zerschlägt diese Solidarität für den kurzfristigen Nutzen einiger weniger Menschen."

Die Solidarität aller Gruppen, die sich gegen den Faschismus positionieren und/oder für Klimagerechtigkeit streiten, sollte jetzt gelebt werden. Denn nur gemeinsam sind wir stark genug für die notwendigen Veränderungen.

hier  VON GEORG SAUERWEIN , 22. JANUAR 2024

Die Proteste gegen die AfD und rechtsradikale Politik zeigen: Klimagerechtigkeit ist das Konzept der Stunde.  
Ein Gastbeitrag von Georg Sauerwein, der sich bei „Christians for Future“ engagiert.

Samstag, 13. Januar 2024

Die Schönauer Klimarebellen: Kampagne Klimagerechtigkeit JETZT!

 

Wir freuen uns sehr, dass Sie mit dabei sind bei unserer Kampagne Klimagerechtigkeit JETZT! Gemeinsam können wir es schaffen, die Welt klimagerechter zu gestalten. Wie das gehen kann, möchten wir mit Ihnen ergründen. Im Mittelpunkt der Klimagerechtigkeit und dieser Kampagne steht der Mensch, denn er ist es, der den notwendigen Wandel bewirken kann. 

In unserem ersten Newsletter schauen wir mit unterschiedlichen Beiträgen auf die grundsätzlichen Fragen: Was bedeutet Klimagerechtigkeit, was will sie und was kann sie leisten? 

Bereits am 17.01.24 starten wir mit unserem ersten kostenlosen Webinar mit der Klimagerechtigkeitsexpertin Nene Opoku und freuen uns sehr, wenn Sie dabei sind! Informationen zur Anmeldung finden Sie unten.

Samstag, 23. Dezember 2023

Wo bleibt das Klimageld?

SPIEGEL Klimabericht  22. Dezember 2023 Susanne Götze  hier

Im neuen Jahr steigt die CO₂-Abgabe, Fossil heizen und Verbrenner fahren wird teurer. Das ist sinnvoll. Doch ohne das versprochene Klimageld haben Populisten leichtes Spiel.

Wer brav und artig war, bekommt Geschenke. Das erzählen Eltern Kindern gern vor Weihnachten. Gleiches sollte auch für die Klimapolitik gelten: Wer brav und artig Kohlendioxid (CO₂) einspart, bekommt eine Belohnung. Das Klimageld sollte genau dafür sorgen. Die Bundesregierung beabsichtigt laut Koalitionsvertrag, es in dieser Legislatur einzuführen. Passiert ist bislang allerdings nichts. Auch zur Halbzeit der Ampel gibt es kein Klimageld – und seine Einführung ist gefährdeter denn je.

Mittwoch, 4. Oktober 2023

Wachstumskritisches Denken: Degrowth für Dummies

TAZ hier

Die Degrowth-Bewegung befasst sich damit, wie eine Welt ohne globales Wirtschaftswachstum aussehen kann. Wir erklären nochmal ganz von Anfang an.

links: Schrumpfen für das Klima – das forderten auch schon Aktivisti auf einer Fridays-for-Future-Demo
Foto: Frieder Blickle/laif

„Eine schrumpfende Wirtschaft als Zielvorgabe auszugeben, halte ich für falsch“, dann würden Investitionen für den Klimaschutz ausbleiben.
Das sagte Robert Habeck im September auf einer Energiewende-Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung. Der Minister für Wirtschaft und Klima hält von Degrowth und Suffizienz, also einem Herunterfahren des Bedarfs an Ressourcen und Energie, nicht so viel.

In der anschließenden Diskussion widerspricht Energie-Ökonomin Claudia Kemfert deutlich. Natürlich müssten wir in den umweltschädlichen Bereichen auch schrumpfen, sagt sie. Der Applaus ist laut.

Samstag, 16. September 2023

13. Klimastreik: Soziale Gerechtigkeit im Fokus

Morgenpost  hier  15.09.2023, Jana Treffler

Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer ist das mediale Gesicht der Fridays For Future-Bewegung. An der Basis sind nach wie vor viele sehr junge Menschen aktiv.

Zehntausende gehen in Berlin am globalen Klimastreiktag auf die Straße. Soziale Gerechtigkeit rückt in den Fokus des Protests.

„Wer von euch geht eigentlich zur Schule?“ Fast alle vor der Bühne am Brandenburger Tor heben die Hand. Der „13. Globale Klimastreik“ der Klimabewegung Fridays For Future (FFF) wird an diesem Freitagmittag vor allem von den jüngsten Berlinerinnen und Berlinern getragen: Den Schülern. Nach Schätzungen der Polizei waren in Berlin 12.500 auf der Straße, nach der Zählung durch FFF sogar 24.000, um mit dem Slogan „EndFossilFuels“ für eine Verschärfung des Klimaschutzgesetzes und die Einführung des Klimageldes zu protestieren.

Mit 250 Aktionen in Deutschland und 750 weltweit begeht die internationale Bewegung nach eigenen Angaben den Klimastreiktag. In Deutschland hat ein breites Bündnis aus 150 zivilgesellschaftlichen Organisationen, darunter die Naturschutzverbände, aber auch Gewerkschaften aufgerufen.

13. Klimastreik: Soziale Gerechtigkeit im Fokus

Sonntag, 3. September 2023

Große Mehrheit will mehr Klimaschutz - hat aber Sorgen

 UMFRAGE IN DEUTSCHLAND

MorgenPost  hier Volontärin Olivia Dittrich  03.08.2023, 

Die Mehrheit der Deutschen befürwortet einen ökologischen Wirtschaftsumbau. Soziale Belange sollten dabei aber nicht vernachlässigt werden. 

Die Deutschen sind laut Umweltbewusstseinsstudie für einen klimafreundlichen Wirtschaftsumbau, sorgen sich aber um ihre Lebensqualität.

Wie stehen die Deutschen zum Klimaschutz – und wo bereitet ihnen die Klimapolitik Sorgen? Eine repräsentative Umfrage zeigt jetzt ein interessantes Ergebnis: Die allermeisten Deutschen halten eine Anpassung der Wirtschaft an die Klimakrise für notwendig. Neun von zehn Bundesbürgern (91 Prozent) unterstützen das Ziel, die deutsche Wirtschaft entsprechend umzubauen.


Donnerstag, 18. Mai 2023

Marokko: Wie Arganöl das Klima schützt

ZDF hier  von Mark Hugo  25.03.2023

Projekt mit deutscher Hilfe 

"Der Baum ist ein Schatz", singen die Frauen und zeigen dabei, wie Arganfrüchte geerntet werden. Erst, nachdem sie heruntergefallen sind, werden sie vom Boden aufgesammelt, denn zum Pflücken ist der Baum zu dicht und zu dornig. Was sie singen, meinen die Frauen sehr ernst, denn vom Arganbaum leben sie.

Sie alle kommen aus der Region Drarga bei Agadir und arbeiten in der Kooperative "Thighanimine El Baz". Khadija Zaakouk ist eine von ihnen. Nach ihrer Scheidung hat sie hier lesen und schreiben gelernt, erzählt sie. Jetzt hat sie ein stabiles Einkommen, kann die Ausbildung ihres Sohnes bezahlen und ihre Eltern unterstützen.

Arganbäume waren fast verschwunden

Donnerstag, 8. September 2022

Weltretten für Fortgeschrittene: Fünf Kehrtwenden für eine lebenswerte Zukunft

Standard  hier 6. September 2022

Club of Rom

50 Jahre nach dem Bestseller "Die Grenzen des Wachstums" schreiben Fachleute in "Earth for all" darüber, wie sich Wirtschaft und Gesellschaft verändern müssten

Um Herausforderungen wie die Klimakrise zu bewältigen, ist ein Systemwandel nötig, wie die Expertinnen und Experten deutlich machen.

https://clubofrome.de/

Es ist noch nicht zu spät – eine optimistische Nachricht, die die Menschheit angesichts der Konflikte, Umweltkatastrophen, Missstände und der Klimakrise immer wieder hören muss. Dieser Auffassung sind die Autorinnen und Autoren von "Earth for All", dem am Dienstag erschienenen Nachfolgebericht des wachrüttelnden Bestsellers "Die Grenzen des Wachstums", der vor 50 Jahren veröffentlicht wurde. Mit dem Ziel einer "Erde für alle" schreiben sie an gegen die Überlastung der Welt, die bei den derzeitigen Wirtschaftspraktiken bevorsteht.