Jan Hegenberg LinkedIn
Kleine Argumentationshilfe für die kommenden Tage:
So sah der europäische Strom-Außenhandel gestern morgen aus.
Bei klirrender Kälte in Europa zogen die französischen Heizungen so viel Strom, dass der Gesamtverbrauch des Landes mit 89 GW deutlich über dem lag, was die französischen Kraftwerke lieferten (etwa 81 GW).
Die Differenz von 8 GW wurde aus anderen Ländern importiert, mit den größten Brocken aus Spanien, Deutschland und Italien. Das wohlgemerkt zu einem Zeitpunkt, als Wind- und Solarkraft kaum etwas beitrugen, die deutsche Windkraft dümpelte bei etwa 5 GW herum.






