Mittwoch, 15. Juli 2026

Wer verkennt, dass der weltweite Wandel zum erneuerbaren Strom eine Chance bedeutet, der hat die letzten Jahre verpennt.

 Dirk Neubauer / LinkedIn

Während fossil orientierte Unternehmen und deren Lieferketten sterben, entsteht auch Neues. 

436.000 Jobs bietet der grüne Sektor in Deutschland inzwischen.

 Zukunftsfähige Jobs. Jobs, die Familien ernähren, Steuern generieren und dabei aktiven Klimaschutz erschaffen. Diese Transformation wird übersehen. 

Die stetigen Kurswechsel der Bundespolitik sind das Einzige, was diese Entwicklung gerade gefährdet. Machen wir so weiter, wird dieser Erfolg vernichtet. Und dennoch kein einziger Job im fossilen Bereich gerettet. 

Wir haben dann also nichts. Verbrenner verkaufen sich in den großen Märkten immer schlechter. Elektrische bedeuten eine Verschiebung des KnowHows zum Digitalen. Das aber können wir nicht. Das wiederum könnte man ändern. Aber nicht mit dem Fuß auf der Bremse und dem stetigen Mantra der „Technologieoffenheit“. Was nichts anderes bedeuten soll als „weiter so“. 

Weil wir „anders“ nicht können. Oder Konzerne es nicht wollen. Wer verkennt, dass der weltweite Wandel zum erneuerbaren Strom eine Chance bedeutet, der hat die letzten Jahre verpennt. 

Kein Haus wird mit Wasserstoff beheizt werden. Das ist nicht lösbar. Und nicht bezahlbar. Dem Strom gehört die Zukunft. In der Wärme. In der Mobilität. In der Digitalität der Wertschöpfung. Dies zu managen und umzusetzen bedeutet, Transformation und Digitalisierung zu leben und Zukunft zu machen.  Los gehts. Noch ist alles möglich.

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