Tim Johann Petersen
Keine Abgase aus dem Auspuff, weniger Lärm in bestimmten Geschwindigkeitsbereichen sind z. B. Vorteile des Antriebs.
Durch die relativ große Batterie im E-Auto, kann erneuerbare Energie z. B. aus der eigenen PV-Anlage zwischen gespeichert werden und durch Vehicle-to-Grid ins Stromnetz oder auch ins eigene Hausnetz wieder abgegeben werden.
Bei E-Autos und Solaranlagen können die Rohstoffe recycelt werden, wenn sie einmal im Land sind.
Der Verbrennersprit muss hingegen immer wieder nachgeordert werden.
Warum beenden wir nicht die Zulassung von rollenden Heizungen, die Abhängigkeiten gegenüber autoritären Staaten schaffen und jedes erreichen von Klimazielen erschweren?
Vielen Dank an Volker Quaschning für diese aufschlussreiche Grafik!
Konrad Pfeilsticker
Die Juni KBA Zahlen sind raus
- 28 % BEV
- 20 % Benzin
- 11 % Diesel
- 11 % PHEV
- 39 % BEV + PHEV
- 0 % H2
BEV haben Benziner überholt (Was ist BEV – Battery Electric Vehicle)
BEV werden nun so viele zugelassen wie reine Verbrenner
PHEV bleiben konstant ca 10 % (d.h. sind ein Auslaufmodell)
Was ist ein PHEV – Plug-in Hybrid Electric Vehicle
H2 spielt gar keine Rolle (das war für jeden mit Physik +Chemie Kenntnissen zu erwarten). Das wird auch bei LKW so sein.
Über die letzten 6 Jahre abgebildet ergibt sich das angehängte Bild.
Wer jetzt noch wirklich glaubt im jahre 2035 könnte man noch einen Verbrenner verkaufen hat die Disruption (und mehr) nicht verstanden. Das Ganze läuft nach der bekannten S-Kurve.
D.h. jetzt geht es mit der BEV Durchdringung (bei Neuzulassungen) ganz schnell weiter und dann kommen wir in eine Sättigung. Norwegen hat diese Sättigung bereits erreicht.
Wer weiter Verbrenner baut geht einfach Pleite.
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