Donnerstag, 21. Mai 2026

Das österreichische Militär hat die Konsequenzen aus der US-Abhängigkeit gezogen

Furkan Yildiz

Das österreichische Militär hat sich von Microsoft verabschiedet 

Nicht als Experiment - Als eiskalte strategische Entscheidung.

Auch nicht wegen der Lizenzkosten.

Sondern wegen einer Frage, die jeden IT-Verantwortlichen nachts wachhalten muss:

„Was passiert mit unseren Daten, wenn wir sie nicht mehr kontrollieren können?"


Die Fakten aus Wien:

  • 16.000 Arbeitsplätze umgezogen.
  • Microsoft Office komplett entsorgt.
  • Durch LibreOffice ersetzt.

Der Mann dahinter ist Michael Hillebrand (Direktion IKT & Cyber).

Sein öffentliches Statement war unmissverständlich: „Wir machen das nicht, um Geld zu sparen."

Der absolute Fokus: Raus aus der Cloud-Falle.

Microsoft zwingt alles in die Cloud.

Für das Militär bedeutet das totale Abhängigkeit.

Und Abhängigkeit bei kritischer Infrastruktur ist der Super-GAU.


Die rote Linie des Bundesheeres: Sicherheitsrelevante Daten verlassen das eigene Haus nicht.

Punkt.

Wenn ein Militärapparat seine IT auf 100 % Souveränität umbaut, gibt es keine Ausreden mehr für Bequemlichkeit.

Das österreichische Militär hat die Konsequenzen aus der US-Abhängigkeit gezogen.

Der deutsche IT-Leiter hofft lieber weiter, dass es hoffentlich einfach gut läuft mit Microsoft.

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