Furkan Yildiz
Das österreichische Militär hat sich von Microsoft verabschiedet
Nicht als Experiment - Als eiskalte strategische Entscheidung.
Auch nicht wegen der Lizenzkosten.
Sondern wegen einer Frage, die jeden IT-Verantwortlichen nachts wachhalten muss:
„Was passiert mit unseren Daten, wenn wir sie nicht mehr kontrollieren können?"
Die Fakten aus Wien:
- 16.000 Arbeitsplätze umgezogen.
- Microsoft Office komplett entsorgt.
- Durch LibreOffice ersetzt.
Der Mann dahinter ist Michael Hillebrand (Direktion IKT & Cyber).
Sein öffentliches Statement war unmissverständlich: „Wir machen das nicht, um Geld zu sparen."
Der absolute Fokus: Raus aus der Cloud-Falle.
Microsoft zwingt alles in die Cloud.
Für das Militär bedeutet das totale Abhängigkeit.
Und Abhängigkeit bei kritischer Infrastruktur ist der Super-GAU.
Die rote Linie des Bundesheeres: Sicherheitsrelevante Daten verlassen das eigene Haus nicht.
Punkt.
Wenn ein Militärapparat seine IT auf 100 % Souveränität umbaut, gibt es keine Ausreden mehr für Bequemlichkeit.
Das österreichische Militär hat die Konsequenzen aus der US-Abhängigkeit gezogen.
Der deutsche IT-Leiter hofft lieber weiter, dass es hoffentlich einfach gut läuft mit Microsoft.
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