Mittwoch, 1. April 2026

ERNEUERBARE ENERGIEN VERTEIDIGEN! Am 18. und 24. April tragen wir den Protest auf die Straße

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Katherina Reiche rückt mit der Abrissbirne an – anders kann man die Situation in Deutschland gerade fast nicht mehr beschreiben. Die Bundesregierung, allen voran Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, plant dieses Jahr einen Frontalangriff auf die Energiewende.

 Aber: Wir haben einen Plan, sie zu stoppen! Dutzende Bündnispartner*innen sind mobilisiert, Mut und Wut kochen seit Wochen mit jeder neuen Schlagzeile auf einem Maximum. 

Am 18. und 24. April tragen wir den Protest auf die Straße.

Es ist der pure Wahnsinn! Die Bundesregierung plant noch in den nächsten Monaten mehrere fatale Gesetzesvorhaben: Das Ende der Erneuerbaren-Quote beim Heizen ist erst der Anfang. Es droht ein praktischer Ausbaustopp für Erneuerbare durch neue Regeln für Förderung und Anschluss von Solaranlagen und Windrädern. Zeitgleich will Katherina Reiche 20 bis 30 neue, fossile Gaskraftwerke zur Stromversorgung bauen und neue Bohrprojekte genehmigen. Sogar über eine Wiedereinführung von Fracking wird nachgedacht. Die Vorhaben würden die Energiewende und Klimaschutz komplett abwürgen. Tausende, nachhaltige Arbeitsplätze sind in Gefahr. Uns droht der Durchmarsch der fossilen Lobby. Das können wir uns nicht leisten! 

In ganz Deutschland bauen Menschen seit Jahren immer wieder Widerstand auf. Alle, die die letzten Jahre auf der Straße waren für den Kohleausstieg, für die Energiewende und jetzt für den Gasausstieg, haben die großen Erfolge in der Energiewende möglich gemacht. Dieses Frühjahr ist der wichtigste und vielleicht letzte Moment, an dem wir die Pläne von Reiche stoppen können. Bist Du dabei?

Hunderttausende fordern in Petitionen
ein Ende des neuen Gasrauschs,
bezahlbare Wärme und eine Fortführung der Energiewende.

 Dutzende Umwelt- und Sozialverbände
laufen seit Bekanntwerden der Pläne Sturm. 

Über 5000 Unternehmen
sprechen sich gegen die Politik von Katherina Reiche aus.

Diese Stimmen sind aber noch nicht genug: Der Druck muss auf der Straße sichtbar sein, damit endlich gehandelt wird. 


Wir sind bereit: Am 18. April gehen wir in vier deutschen Metropolen als breites Bündnis auf die Straße. In Berlin, Hamburg, Köln und München zeigen wir, wie breit der Widerstand gegen den Abriss der Energiewende ist. Eine Woche später, am 24.4., tragen wir den Protest in die ganze Republik! Unser Ziel: Wir machen in jedem Wahlkreis sichtbar, was durch die aktuellen Entscheidungen droht: spürbar und vor Ort.

Der Moment könnte kaum dringender sein: Tanken, Heizen, Lebensmittel, all das wird durch den Iran-Krieg und die Abhängigkeit von den fossilen Tag für Tag teurer. Die CDU und Katherina Reiche stürzen uns in Unsicherheiten, Abhängigkeiten und fossile Kostenfallen. Energiepolitik wirkt abstrakt, doch steigende Preise spüren alle unmittelbar. Das interessiert Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft. Genau hier setzt unsere Aktion an. 

Wir wissen: Der Druck auf die Regierung, ihre Vorhaben zu stoppen, ist groß. Es braucht nicht mehr viel, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Die Zukunft der Energie- und Wärmeversorgung ist klimaneutral, sozial-gerecht und aktiv von Bürger*innen mitgestaltet. Das muss auch die Bundesregierung erkennen und endlich handeln — für eine vollständig fossil-freie und erneuerbare Energieversorgung bis 2035!



 

 

 

 

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