WWF Deutschland / LinkedIn
80.000 Menschen. Vier Städte. Ein klares Signal für Erneuerbare
24.000 in Berlin, 30.000 in Köln, 15.000 in Hamburg und 12.000 in München:
Bundesweit sind heute über 80.000 Menschen auf die Straße gegangen, um einen schnelleren Ausbau von Wind- und Solarenergie zu fordern.
Für mehr Klimaschutz – und weniger fossile Abhängigkeit.
Christoph Bautz / LinkedIn
Wow! Was für ein Tag, was eine Power. Und was für eine Ansage an Katherina Reiche.
Mehr als 80.000 Menschen sind heute bundesweit für die Erneuerbaren Energien auf die Straße gegangen – und es hat sich nicht wie eine „klassische Demo“ angefühlt. Sondern wie ein Aufbruch.Was heute sichtbar wurde, ist die ganze Breite dieser Bewegung: Handwerkerinnen und Mieten-Organizer, Unternehmer und Gewerkschaften, Familien und Klima-Aktive, Menschen aus Städten und ländlichen Regionen. So viele , die sonst wahrscheinlich nicht oft gemeinsam demonstrieren – aber heute eine gemeinsame Botschaft hatten.
An Katherina Reiche und an ihre Lobby-Freunde, die glauben, man könne die Energiewende zurückdrehen. Die, meinen, man könnte uns energiepolitisch - wie der Physiker Harald Lesch es heute auf der Demo in München treffend formuliert hat - einfach “zurück in die Steinzeit” schicken.
Heute bin ich mir sicher: Das wird nicht passieren.
Die Demos haben gezeigt: Die Energiewende ist längst kein Nischenthema mehr. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt geworden – getragen von Menschen, die konkret erleben, warum sie so wichtig ist: für bezahlbare Energie, für wirtschaftliche Stabilität und für unsere Unabhängigkeit von fossilen Importen.Gerade deshalb stößt die fossile Lobbypolitik von Reiche auf so viel Widerstand. Und dieser Widerstand wächst – sichtbar, hörbar und unübersehbar.
Heute haben wir gesehen, wie viel Kraft in dieser Bewegung steckt, wenn sie zusammenkommt. Da werden wir jetzt dran bleiben.
Denn: Die Zukunft ist erneuerbar. Und heute hat sie deutlich gemacht, dass sie sich nicht aufhalten lässt.
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Zehntausende fordern schnellere Energiewende
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